Four Rooms

Manchmal ist es doch wirklich besser, einfach mal im Bett liegen zu bleiben. Es gibt einfach Tage an denen alles schief laeuft. Einen dieser Tage, oder um es passender zu sagen Naechte, hat Ted (Tim Roth) erwischt. Ted ist der neue Page im ehemals noblen, nun heruntergekommenen Hotel "Mon Signor" und soll dort ausgerechnet in der Silvesternacht zu seinen ersten Diensten antreten. Die Idee zu "Four Rooms" klingt simpel: Vier Episoden, vier Hotelzimmer, vier Regisseure. Allison Anders ("Gas, Food And Lodging"), Alexandre Rockwell ("In The Soup"), Robert Rodriguez ("Desperado", "From Dusk Till Dawn") und Quentin Tarantino ("Reservoir Dogs", "Pulp Fiction"), die voellig unabhaengig voneinander ihre eigenen Geschichten fabrizierten, um diese in einem kompletten Stueck Film miteinander zu verknuepfen. "Four Rooms" stellt sozusagen die Spielwiese, die jedem der vier die Moeglichkeit oeffnete, es frei von strikten Vorgaben, so richtig krachen zu lassen. Dass solch unvorstellbare Freiheiten, zu eher unkonventionellen Ergebnissen fuehren, duerfte spaetestens jetzt bekannt sein.