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| Bad Company |
CIA-Agent Gaylord Oakes ist erfahrener Profi auf dem Gebiet der Spionage. Bei dem Versuch, einen Atomwaffendeal abzuschliessen und sich als internationaler Waffenhaendler in die Organisation einzuschleichen, wird Oakes Kollege Pope erschossen, ohne den der Deal platzen wuerde. Die einzige Chance des CIA, doch noch an die Atombombe zu kommen, ist Pope's Zwillingsbruder. Allerdings weiss der noch gar nicht, dass er einen Bruder hatte, und obwohl er ihm wie aus dem Gesicht geschnitten ist, hat er ansonsten kaum Aehnlichkeit mit seinem eiskalt-professionellen Zwilling. Deswegen soll Jake in einem 9-Tage-Crashkurs in kuerzester Zeit zu einem knallharten CIA-Agenten ausgebildet werden. Hayes gefaehrlichste Waffe ist allerdings nicht die 9 Millimeter, sondern sein schnelles Mundwerk, das jeden anderen Spion ganz schoen blass aussehen laesst. Die beiden Agenten begeben sich auf die Jagd nach der Bombe, doch schon bald stellen sie fest, dass sie nicht die Jaeger sind, sondern die Gejagten.