Ein Duke Kommt Selten allein

Die Kombination aus Johnny Knoxville und Seann William Scott, ebenso wie die statt findenden Autojagden im Stil der Siebziger Jahre, die ein Markenzeichen der zugrunde liegenden Fernsehserie waren, garantieren, dass "Ein Duke kommt selten allein" durchaus haelt, was die Serie von CBS aus den Jahren 1979 bis 1985 verspricht. Dennoch ist diese temporeiche Komoedie doch eher ein "Neuaufguss" als eine "Wiederauflage", in der die bodenstaendigen Jungs aus Georgia Luke Duke (Knoxville) und sein Cousin Bo (Scott) mit ihrem General Lee, ihrem mit der Flagge der Suedstaaten-Armee bestueckten 69er Charger herumfahren, -springen, -rasen und '96fliegen, waehrend sie selbstgebrannten Schnaps fuer ihren Onkel Jesse (Willie Nelson) schmuggeln. In der Zwischenzeit setzt ihre Cousine Daisy Duke bereitwillig ihre arg kurzen Shorts (mit der Bezeichnung "Daisy Dukes") und ihre tolle Figur ein, um ihren stets in Noeten steckenden Verwandten aus der Patsche zu helfen. Und diese Hilfe koennen sie auch gebrauchen, denn der korrupte Obermotz Boss Hogg (Burt Reynolds) stellt einen ortsansaessigen NASCAR-Star an, um so seinen fiesen Plan von der Verwandlung von Hazzard County in eine Tagebau-Minenlandschaft voran zu treiben. Und das geht nun wirklich nicht.