Level Best

"Das einzige was ich kann, ist Bass spielen, doch je weniger ich das tue, um so mehr Geld verdiene ich". Ein Zitat von Mark King seines Zeichens Kopf und Slapbase Akrobat von Level 42. Denn je poppiger die einstige Funk Jazz Combo wurde, um so erfolgreicher waren sie. Waehrend sie auf den ersten Alben in den 80ern noch jedem Bassgitarrenschueler den Angstschweiss auf die Stirn trieben, avancierten Level 42 in den spaeten 80ern mehr und mehr zu einer Popband. Zugegeben ist "Lessons in Love" oder "Something about you" allerfeinster Pop, doch ein "Love Games" oder "Hot Water" setzte Massstaebe im Bereich Funk. "Level Best" ist ein Querschnitt aus beidem, aber wie es ein Best of Album nunmal so an sich hat, liegt der Schwerpunkt auf den Hits, und das waren die Songs ohne den spektakulaeren Schlag Bass von Mark King.