Apple Fun
Zum Jahresende eine kleine Sammlung an lustigen Bildern. "Have Fun" und einen guten Rutsch ins neue Jahr wünscht euch allen... euer MacAndy
WDR Podcasts
Beim WDR - dem
Westdeutschen Rundfunk - hat sich mittlerweile eine
ordentliche Anzahl an Audio- und Video-Podcasts
zusammengetragen. Empfehlenswert sind meiner
Meinung nach das IT-Magazin "Angeklickt" (in iTunes mit dem
Link "http://podcast.wdr.de/angeklickt.xml" zu
abonnieren), das Wissenschaftsmagazin "Quarks & Co."
(http://podcast.wdr.de/quarks.xml) und Kabarett im WDR2
(http://podcast.wdr.de/radio/wdr2kabarett.xml).
Viel Vergnügen
.
QuickTunes
Das iTunes Plug-In kann hier runtergeladen werden. Am besten gleich als Startobjekt anlegen.
Der iPod-Turm
So stehen x Projekte erst am Anfang, die jegliche Superlative erreichen sollen, u.a. das neuste Projekt, das Apple ehren sollte: der "iPod-Tower", ein vom iPod inspirierter 23-stöckiger Wohnturm, der auf einem Sockel ruhen und um sechs Grad geneigt sein wird (ungefähr so wie ein iPod im Dock). Das Gebäude soll 2009 stehen.
Eine gute Übersicht der aktuellen Sehenswürdigkeiten gibt diese Karte.
Frohe Weihnachten
Industrial Light & Magic
"Industrial Light & Magic" (ILM) ist eine Hollywood-Firma, die optische Spezialeffekte für Filme erschafft. Sie wurde 1975 von George Lucas gegründet, um den Film "Star Wars" mit optischen Effekte zu versehen. Ursprünglich als einmaliges Projekt geplant, entwickelte sich ILM zum Vorreiter im Bereich der optischen und später auch digitalen Effekte. Als der Quantensprung der 'Digitalära' wird heute der erste Auftritt der Dinosaurier in Jurassic Park (1993) angesehen. Hier gelang es ILM als erster Effektschmiede der Welt, am Computer fotorealistische und lebensecht anmutende Tiere täuschend echt ins Bild zu kopieren. Aber hier war die Rechenleistung noch begrenzt, so dass netto 6 Minuten Film tatsächlich mit computeranimierten Tieren bevölkert sind, für den Rest der Illusion sorgten animierte Puppen. Weitere grosse Fortschritte erreichte ILM mit dem Animieren von "Terminator", "Men In Black", "Van Helsing", "Krieg Der Welten", etc... und aktuell "Fluch der Karibik".
Vista schafft 100'000 neue Jobs!
Eine Studie der
renomierten Research-Gruppe IDC hat ergeben, dass Windows
Vista in den USA über 100'000 neue IT-Jobs schaffen
wird, und in Europa über 50'000! - Das hört sich super
an, aber wird nur die vielen IT-Berater erfreuen,
denn was die Marktforscher verschweigen, ist dass
der Umstieg auf Windows Vista für die Unternehmer
x Milliarden Dollar kosten wird! So kann pro PC
bis zu 1000 Dollar Umstiegskosten eingerechnet
werden, und die Berater- und Lizenzierungskosten
sind da noch gar nicht mitgerechnet!
Soweit sogut! Aber die gleichen Marktforscher
behaupten nun, dass OS X Leopard keinen einzigen neuen Job
schaffen wird! - Stimmt wohl, aber die
Öffentlichkeit wird es total falsch
interpretieren: Vista - tausende Jobs, Leopard - 0
Jobs... Vista Super - Leopard Scheisse!
Da wartet auf Apple sehr viel Marketing-Arbeit. Am
besten gleich folgenden Slogan gross publizieren:
"All those jobs just to keep Vista running, when Leopard needs just one Jobs!"
»Live Free or Die Hard«
Mag dies der Grund sein, wieso Justin Long aus der Apple-Kampagne aussteigt?
Heute schon gespreedet?
Bis es soweit ist, ist "Spreed" eine Alternative. Es bietet die Möglichkeit, webbasiert und plattformunabhängig Konferenzen abzuhalten. Jeder Teilnehmer benötigt nur einen Browser mit Flash-Plug-In und Internetzugang. Spreed bietet typische Funktionen für Web-Meetings, Präsentationen oder zum Austausch von Dokumenten. Hierzu gehören z. B. Whiteboard, Chat oder Screensharing, wobei für Screensharing das Herunterladen und Starten eines Clients von Spreed notwendig wird, und diesen Client gibt es im Moment leider nur für Windows. Alles andere funktioniert auch für den Mac.
Spreed ist für bis zu drei Teilnehmer kostenlos, bietet darüber hinaus aber interessante Tarife wie beispielsweise Meeting-Flatrates.
Zum technischen Hintergrund: Spreed nutzt RTMP, das Real-Time Streaming Protokoll für die Verbindung der Teilnehmer und den Austausch von Audio- und Videodaten. Standardmässig kommuniziert Spreed mit Hilfe des RTMP Protokolls über den TCP Port 1935. Die für jeden Teilnehmer benötigte Internet-Bandbreite ist vom Konferenztyp abhängig. Für die Übertragung von Video und Ton (VoIP) werden pro Teilnehmer je nach Qualität zwischen 50 und 120 kBit/s Upstream und Downstream benötigt.
Google SketchUp
Eine von Google beabsichtige Anwendung besteht wohl darin, SketchUp-Rekonstruktionen echter Gebäude auf Grundlage von "Google Earth" zu erstellen, zu reimportieren und in einem "Warehouse" auch anderen Anwendern zur Verfügung zu stellen. Wie das gehen soll, das kann mit Hilfe einiger Video-Tutorials erlernt werden, empfehlenswert aber auch ein aktueller Film von MacBreak dazu.
Aber wieso Monumente nachbilden und in Google Earth platzieren? Wär's nicht interessanter das eigene Haus nachzubauen und es über Google Earth der Öffentlichkeit zu zeigen? Und dann noch gleich die Koordinaten abspeichern und es bei der nächsten Party den Gästen zuschicken, die das erste Mal dabei sind
Hobby-Architekten werden dieses Geschenk Googles lieben, denn SketchUp ist eine simple, aber auch intuitiv bedienbare CAD-Software, mit der sich jedes traute Heim auf dem Mac rekonstruieren lässt.
Das kostenlose Programm kann hier runtergeladen werden. Danke an Silvan für den Tipp.
gMap Pedometer
Wie das Tool zu handhaben ist, das kann hier (H624 - 19MB) angeschaut werden.
Fletcher-Tisch
Guckst Du hier
Mac für den Vista-Chef?
Ein grosser Fehler, wie sich jetzt herausstellt. Denn das vertrauliche Statement blieb nicht geheim, sondern wurde im Rahmen eines Gerichtsverfahrens als Beweis vorgetragen. Allchin versucht nun ein wenig hilflos die Wogen zu glätten. Im Windows-Vista-Team-Blog erklärt er, das Zitat sei aus dem Zusammenhang gerissen und falsch interpretiert worden. Schliesslich habe er mit seiner dramatischen Drohung nur versucht, dringend Änderungen im Entwicklungsprozess von Vista reinzubringen...
Ob wir Allchin vor diesem Weihnachtsfest wohl in einem Apple Store antreffen werden?
Wii
"Wii" heisst die neue Spielkonsole von Nintendo und setzt die Konkurrenten xBox von Microsoft und die Playstation von Sony kräftig unter Druck. Seit Verkaufsstart im November ging die Wii-Konsole weltweit mehr als eine Million Mal über die Ladentheken. Allein in den USA setzte Nintendo im November 476'000 Geräte ab. Der Grund für den grossen Erfolg ist in der neuartigen Steuerung der Spielkonsole zu sehen: Die Controller sind bewegungssensitiv und ermöglichen somit ein interaktives Spielen. Beim Kauf der Wii gibt es eine Sammlung von 5 Sportsimulationen dazu: Tennis, Baseball, Golf, Bowling und Boxen. Dabei kann man gleich Erfahrungen sammeln mit der neuartigen Steuerung der Spielkonsole: Um den Tennisball auf dem Bildschirm zu treffen, muss die Fernbedienung wie ein Tennisschläger geführt werden. Für komplexere Handlungsabläufe kommen dann beide Controller zum Einsatz, wobei die Entwickler darauf geachtet haben, möglichst wenig Tasten zu installieren und die Bedienung intuitiv zu halten.
Bis Ende des Jahres will Nintendo vier Millionen Geräte verkaufen. Von der PlayStation 3 mit ihrer aufwendigen Prozessor- und Grafikleistung setzt sich die Wii durch den deutlich niedrigeren Preis und das Konzept ab, auch Einsteiger und Ältere anzusprechen... und ehrlich gesagt, ich bin mir auch schon am überlegen....
iPhone?
VLC
Das Besondere an dem Videoclient ist aber die Tatsache, dass er auch unvollständige oder in Benutzung befindliche Videos abspielt und sich somit optimal für Filesharing-Dienste eignet
Zattoo
Zurzeit ist Zattoo auf der Suche nach Beta-Testern für ihre Software. Nach kurzer Registrierung auf der Website kann man sich den TV-Client herunterladen und sofort loslegen. Momentan laufen auf Zattoo knapp über 20 Sender, darunter die öffentlich-rechtlichen wie SF 1 und 2 oder ARD, ZDF sowie ORF 1 und 2. Aber auch Pro7 oder Sat1 können empfangen werden. Voraussetzung ist nur ausreichend Bandbreite. Schon ab nächstem Jahr wollen die Zürcher über 50 Sender im Programm haben. Zurzeit funktioniert das Gratis-TV-Angebot aber nur für Nutzer aus der Schweiz.
Danke an Silvan für den tollen Tipp
PowerBook Tablet
iPod Shuffle ???
Neulich wurde ich zu einem Notfall gerufen: eine Frau hatte einen iPod Shuffle (erster Generation), aber der wollte partout nicht mit iTunes synchronisieren. Nun ja, ich dachte zuerst sie hätte Probleme zwischen automatischer und manueller Synchronisation zu unterscheiden, und dann noch die Möglichkeit den USB-Stick als Datenträger zu benutzen... das kann einen schon überfordern.
Nun hatte ich das Ding in der Hand und steckte es mühsam an den Mac an (mühsam da es irgendwie nicht richtig in den USB-Steckplatz passte). Es erschien gleich der Stick als externer Datenträger auf den Bildschirm, aber iTunes wollte ihn einfach nicht anerkennen. Hatte ihn da jemand einfach neu formatiert? - Okay, mal schauen ob ich die Software nochmals installieren kann... Geht nicht! - Schei....! - Da muss ich wohl auf die Apple-Seite gehen und nach Hilfe suchen.... aaaaaahhh, die rote Leuchtdiode deutet darauf, dass die Batterie unten ist... und die blaue Diode? ....heeeeeh??? - Mal schauen ob man Musik hört.... oh Gott, vier komische chinesische schlechtaufgenommene Lieder. Wer hat denn dies draufgespielt? - Niemand! Das war so.
Jetzt dämmert es mir langsam und ich schaue das Ding genauer an... ein echtes Plagiat! - Siehe ein paar Bilder dazu: Bild 1, Bild 2 und Bild 3.
Hatte ja schon von solchen Plagiaten gehört, aber der Gipfel ist, dass hier eine Schweizer Beauty-Firma dieses "Zuckerl" an ihre Kunden schenkt, sobald sie über 400 CHF eingekauft haben. Frechheit!
Hier noch weitere Bilder des mehr oder weniger identischen Plagiates: iPodFun.
Radio Widget
Das Widget kann hier runtergeladen werden.
The Entrepreneurs
Neulich sind zwei Video-Aufnahmen aus der damaligen Gründungszeit von NeXT Computer erschienen, die Steve Jobs mit seinen jungen Mitarbeitern zeigt, wie sie die Markteinführung ihres ersten Produktes besprechen. Interessant auch, dass diese Aufnahme im amerikanischen Fernsehen unter dem Titel "The Entrepreneurs" - die Jung-Unternehmer - ausgestrahlt wurde und angeblich Ross Perot, einer der reichsten Unternehmer Amerikas, dazu brachte, mit 20 Millionen Dollars ins Unternehmen einzusteigen.
Teil 1:
Teil 2:
ZeusDraw
Wie sagt man noch?
Ab und zu sucht man nach Synonymen, d.h. sinnverwandte Wörter, aber es kommen einem einfach nicht die richtigen Wörter in den Sinn. Da hilft nur noch ein Nachschlagewerk und wenn möglich online. Zu empfehlen ist die Seite "Wie sagt man noch?", die es ermöglicht, auch eigene Synonyme zu ergänzen. Und Fremdwörter sind dieser Seite auch nicht fremd.
Ein eigener Musiksender?
Ein weiteres Tool ist "myTunesRSS". Kostenlos, und da es in Java geschrieben wurde, ist es plattformunabhängig und kann die Musik - aber auch Videos - direkt im Web-Browser abspielen!
Ein weiteres Highlight ist das kostenlose Tool "SlimServer", das eigentlich für die "SqueezeBox" konzipiert wurde, aber auch als Web-Browser-Lösung super funktioniert. Dabei überzeugt es durch ein schlichtes Design, wo alle Informationen zu den Liedern angezeigt werden können, inklusive Covers!
Eins der ausgereifteren Tools heisst "Nicecast", das zusätzlich noch Funktionalitäten für das Aufsetzen eines eigenen Musiksenders verspricht (z.B. mit VoiceOver-Effekten und Profi-Kommentare). So können mit diesem Tool mühelos die Gigs der eigenen Band übertragen werden - einfach den Mixer anschliessen und Nicecast übernimmt den Rest! Aber auch mit Stereo-Anlage und anderer Musik-Hardware lässt sich das Tool gut verbinden (weitere Tipps können hier nachgelesen werden). Nicecast kostet $40 und ist sein Geld sicherlich wert.
Last but not least, seien hier noch 2 Musikstream-Portale aus dem Netz genannt: MacStreams und StreamPad. Und wer noch mehr kennt, der soll die Links posten
Bits und so
iRights.info
Die Antworten auf diese und eine Menge weiterer Fragen finden sich auf "iRights.info". Das Infoportal zum Urheberrecht in der digitalen Welt hat es sich zur Aufgabe gemacht, die oft komplexen Sachverhalte rund um Text, Bild, Audio und Video im Web für den Laien verständlich zu machen. So ist hier u.a. nachzulesen, wieso es in Australien mutig ist, "Happy Birthday" zu singen ohne dass gleich eine Strafanzeige winkt.
Apples »Lisa«
Ein Lehrer der damaligen Zeit stellt nun eine Aufnahme zur Verfügung, in der er die Lisa in einem lokalen Fernsehsender vorstellte. Unglaublich, dass man damals mit 5 MHz und nur 5MB Hard-Disk auskam:
iPod Shuffle
SimPliCo
BitRocket
Was versteht man unter "BitTorrent"? - Dies ist ein Filesharing-Protokoll, das für die schnelle Verteilung grosser Dateien geeignet ist. Im Vergleich zum herkömmlichen Download einer Datei mittels HTTP oder FTP werden bei der BitTorrent-Technik die Upload-Kapazitäten der Downloader mitgenutzt, auch wenn sie die Datei erst unvollständig heruntergeladen haben. Dateien werden also nicht mehr nur von einem Server verteilt, sondern auch von Nutzer zu Nutzer verteilt (Peer-to-Peer), wodurch alle ihre Dateien schneller erhalten können.
BitRocket ist so ein Client und mit einigen Extra-Features wie RSS-Support, Torrent-Generator und flexibles Filtering.
OnyX
SpamSieve
SqueezeBox
Das Gerät kann mit wenigen Einstellungen in ein bestehendes Netzwerk integriert werden. Sie wird über den analogen oder digitalen Ausgang an die Stereoanlage, Verstärker oder an portable Aktivboxen angeschlossen. Dann sieht die Musikwelt mit der SqueezeBox so aus: Der Computer läuft im Arbeitszimmer, per WLAN (Funknetz) ist die SqueezeBox in der Wohnstube oder im Schlafzimmer mit dem Computer verbunden. Über die Fernbedienung steuert man die Musik, die man hören will.
Dies alles kann der Macianer bekanntlich auch mit iTunes und der "Airport Express". Der einzige Unterschied liegt darin, dass die SqueezeBox auch mit ausgeschaltetem Computer funktioniert, d.h. man kann über "SqueezeNetwork" auf eine grosse Sammlung von Webradios zugreifen oder eigene Stationen hinzufügen. Dazu muss die Station lediglich im MP3, WMA oder OGG Vorbis Format senden.
Die SqueezeBox ist für $249 zu haben, die Airport Express hingegen für 179 CHF und dient zusätzlich als Internet Breitband-Verbindung und USB-Drucker-Anschluss.
Danke an Guido für den Tipp
NASA TV
Adobe Lightroom
Windows Vista ist fertig
Unverständlich für mich die vielen Versionen: bis zu 6 Versionen mit verschiedenem Funktionsumfang sollen auf den Markt kommen, was meiner Meinung nach für Verwirrung sorgen wird. Entsprechend dem Packet wird Vista zwischen 100€ und 300€ kosten. Mehr dazu auf Heise.
Fission
YouTube Podcaster
EyeTV
Die Zukunft des Laptops?
Die Wissenschaft macht sich da schon seit längerem Gedanken und eine mögliche Lösung liegt in der Studie "P-ISM", die von der japanischen Firma NEC Corporation und der amerikanischen Canesta im Jahre 2002 erstellt wurde. - Guckst Du hier.
Danke an Alex für den interessanten Tipp
DataQuest Zug


Herzlichen Glückwunsch an DataQuest für den gelungenen Einstand. Dieser Laden wird nun unser Lieblingsladen, erst recht da er nun auch über die Mittagszeit geöffnet hat
DotMac Webmail
Ich bin recht zufrieden mit DotMac und schätze vor allem die Synchronisationsfunktion zwischen mehreren Macs.
Skype
Wer's noch nicht kennt: Skype ermöglicht kostenlose Telefongespräche via Internet. Auf Basis sogenannter P2P-Verbindungen und weniger zentraler Server telefoniert man mit Skype kostenlos von Rechner zu Rechner. Selbst Gespräche in das Festnetz und in Mobilnetze weltweit sind möglich und vergleichsweise günstig. Eine neue Art der Audiokompression bietet dabei eine Sprachqualität, die sogar an die Qualität herkömmlicher Telefongespräche heranreicht. Zusätzlich zu der reinen Internet-Telefonie ermöglicht Skype nun kostenlose Videokonferenzen in Echtzeit. Direkt in das Programmfenster integriert, als ausgekoppeltes Fenster oder im Vollbildmodus sind damit Live-Unterhaltungen mit Bildübertragung möglich. Ohne Rucken, ohne Zucken und ohne merkliche Zeitverzögerung schaut man dem Gesprächspartner in die Augen, und zwar unabhängig davon, ob die Gegenstelle einen Windows- oder einen Apple-Rechner nutzt.
Google Importer
5 Jahre iPod
Guckst Du hier
Hugin
Hugin leitet den Anwender Schritt für Schritt durch den Entstehungsprozess einer Panorama-Aufnahme. Zunächst wählt man die entsprechenden Einzelbilder aus, bringt die Fotos in die passende Reihenfolge und teilt dem Programm technische Details zu den Bildern mit, wie etwa die Objektivbrennweite. Anschliessend muss man sogenannte Kontrollpunkte auf den Randbereich jeweils zweier benachbarter Fotos anbringen. Damit sagt man der Software, welche Bildbereiche wie zueinander passen. Bei diesem Arbeitsschritt sollte man sich Zeit lassen und sorgfältig vorgehen – je exakter man die Kontrollpunkte setzt, desto unauffälliger die Übergänge zwischen den Einzelbildern. Abschliessend entscheidet man sich für ein Ausgabeformat sowie die gewünschte Bildgrösse des Panoramas.
Fazit: Hugin gibt interessierten Hobbyfotografen ein leistungsstarkes Panorama-Werkzeug an die Hand. Zwar muss man die Kontrollpunkte manuell anbringen, was ein wenig Übung und Geduld erfordert. Die Ergebnisse entschädigen jedoch für diesen Extra-Aufwand.
Gartner als Augur für Apple
Überlegungen wie diese wurden schon häufiger geäussert, erscheinen aber wenig plausibel. Gerade jetzt, da Apple sich über stark steigende Computer-Verkäufe freuen kann, ist ein Rückzug aus diesem Geschäft unwahrscheinlich. Weiterhin steigen Apples Verkaufszahlen stärker als der Industriedurchschnitt an, sodass nichts von stärker werdender Konkurrenz zu spüren ist.
Ich hatte bis heute eine gute Meinung über Gartner, aber jetzt zweifle ich an ihrer Kompetenz (zumindest ein paar Berater von denen scheinen gut beraten zu sein ihre Beratungen woanders an den Mann zu bringen). Wieso muss Apple automatisch dem Untergang gewidmet sein, wenn ihre Hardware ein bisschen teurer ist als die von der Konkurrenz? - Man empfiehlt ja Ferrari auch nicht, ihr Métier aufzugeben und nur noch Zubehör für VW herzustellen, da diese sowieso Autos billiger produzieren können... und ausserdem ist Ferrari mit weniger als 1% Marktanteil eh nah am Untergang. So in etwa wird argumentiert ohne zu sehen was das Apple-Produkt eigentlich ausmacht und wieso die Kundschaft bereit ist auch mehr zu zahlen. - Ich bin der Meinung, dass Apple auf keinen Fall die Hardware-Herstellung aufgeben soll um sich nur noch auf Software zu konzentrieren, geschweige OS X an Dell zu lizenzieren. Oh Gott, das wäre der Untergang des guten Geschmacks! Wieso versteht Gartner nicht, dass Apple ein ganz anderes Geschäftsmodell verfolgt als Dell, und dies mit Erfolg! - Man schaut wiedermal nur auf den Marktanteil und meint, dass derjenige der den grössten Teil des Kuchens hat auch derjenige ist, der das Geschäft versteht.
Ich könnte hier einen Roman schreiben, aber möchte nun lieber mal eure Meinung lesen. Also, Kommentare erwünscht.
Kampagne für wahre Schönheit
Danke an Caro für den interessanten Tipp
Audi & iPod
Ab November 2006 sollen Käufer der gehobenen Audi-Klasse die Möglichkeit einer iPod-Integration erhalten. Optional lässt sich dann das "Audi Music Interface" für rund 250 Euro zum Neuwagen hinzubuchen, welches unter anderem ermöglicht, den iPod komplett über Multimedia-Interface oder Lenkrad zu steuern (inklusive Sortierung nach Playlists, Künstler, Album, etc). Die Titelanzeige erfolgt sowohl auf dem MMI-Display wie auf dem Status-Display neben dem Tacho. Der iPod selbst findet Platz im Handschufach und wird über den Dock Connector verbunden sowie geladen. Mehr dazu bei Fourtitude.
Mir persönlich gefällt die Lösung noch nich ganzt: Ich würde es begrüssen, wenn auch die Alben im Display angezeigt würden. Und was ist mit Video? Und warum muss ich den iPod mühsam im Handschuhfach verstecken? Warum kein richtiger Dock in der Mitte? - Da bin ich mit meiner 2 jahralten "iceLink"-Lösung besser bedient und kann ebenfalls vom Lenkrad den iPod steuern.
Bildschirmschoner
Ach ja, und wer noch andere gute Screensavers kennt, der soll doch Links dazu posten
Netvibes
Persönliche Startseiten liegen im Trend der neuen und verbesserten Welt von Web 2.0. Damit ist vor allem eine Zusammenstellung von Nachrichten, Börsenkurse, Emailkonten, Wettervorhersagen, Suchfunktionen und Medien gemeint. RSS macht es möglich. Man sucht und klickt sich das alles selbst zusammen, und fast alle Elemente lassen sich aus- oder einblenden und frei verschieben. Lediglich am Design darf nicht oder nur wenig herum-gebastelt werden. Einstweilen streiten sich zahlreiche Anbieter um dieses mutmassliche Geschäft, auch die Grossen wie Microsoft und Goggle. Eine sehr gute Übersicht bietet dazu "Dr. Web Weblog".
Eines dieser neuen Webdienste heisst "Netvibes".
Web 2.0 - Das Zweite Web?
"Web 2.0" ist mittlerweile in aller Munde, jedoch weiss nicht jeder wirklich was darunter zu verstehen ist. Der Begriff geistert seit 2004 durch die Welt und soll durch die Version 2.0 die Weiterentwicklung des World Wide Webs darstellen, nicht unbedingt aus technischer Sicht, sondern eher in der Benutzungsweise und Wahrnehmung: Interaktion, Social Networks, Collaboration, Desktop Replacement, Personal Publishing... dazu gehören auch die bekannten Begriffe wie Podcasting oder Web Services wie Wikipedia. Aber vor allem die starke Blogging-Bewegung der letzten Jahre (und dazu gehört auch mein Auftritt hier) war der Auslöser für diese Entwicklung. Eine gute Beschreibung zur Entwicklung des Webs bis zu Web 2.0 findet man bei Empulse.
Pulp Motion
Icons
Es gibt aber auch eine Fülle von Design-Icons im Netz, die meistens gratis zur Verfügung stehen. Hier ein paar Beispiele: InterfaceLift, IconFactory, MacScreen, Agrapha Icons, Alphan Gunaydin Icons, Flax Creations, Icons.cx, IliCon Icons, Jasper Hauser Icon Design, PixelGirl, Railhead Design, Uncommonplace, Widgetwidget oder Xanthic Eye.
Zum Editieren von Icons gibt's natürlich auch verschiedene Applikationen, z.B. "IconMachine" (25$) oder "Iconizer Pro" (15$), und zum Einfügen von Icons in Ordnern: "Folder Icon X" (15$). Und wer Icons sammeln möchte und die Übersicht nicht verlieren will, dem empfehle ich das Tool "Pixadex", mit 18,95$ ein bisschen teuer, aber wer's braucht, für den ist es eine gute Investion.
Wer noch andere gute Seiten im Netz kennt, der soll sie doch bitte in der Kommentarzeile posten
Otto & Sein Mac
Lustig auch seine Übersetzungshilfe:
All about edit and email. -> Alles über Edith und Emil.
Oh, there's an email. -> Oh, da ist schon Emil.
She has a new PC. -> Sie hat ein neues Pissoir.
Do you have Apple? -> Wollen sie mich veräppeln?
No, I have Windows. -> Nein, ich habe Blähungen.
... und jetzt heisst es wieder ebay, ebay, ebay – üben, üben, üben.
Und wer ihn auf seinen Mac haben möchte, der soll sich seine spassigen Sounds für den Mac runterladen
Perian
Intel Developer Forum
Intel kündigte auch den ersten Quad-Core-Prozessor für November an. Der neue Chip, genannt "Intel Core 2 Extreme Quad-Core Processor", soll sich in erster Linie an Gamer und professionelle Anwender richten. Er soll laut Intels Angaben eine bis zu 70% höhere Leistung als der Core-2-Extreme-Prozessor bieten, welcher von Apple allerdings nicht verwendet wird. Die Mainstream-Quad-Core-Prozessoren, genannt "Intel Core 2 Quad", sollen Anfang 2007 erscheinen. Noch in diesem Jahr soll es auch eine Server-Variante geben, genannt "Quad-Core Intel Xeon Processor 5300 Series". Diese Chips könnten im Mac Pro Verwendung finden und würden es Apple ermöglichen, Macs mit bis zu acht Prozessorkernen zu entwickeln.
Philip Maloney
Danke an Silvan für den guten Tipp
Dared MP-5 Stereo Röhrenverstärker
Für die ganz eingefleischten Audio-Fans gibt es einen Röhrenverstärker für den iPod zu kaufen, denn nach der Meinung einiger Experten ist der Klang, der von Röhrenverstärkern erzeugt wird, viel besser als der von Transistorverstärkern. Tja, wer diesen Unterschied hört, der wird generell mit komprimierenden Verfahren wie CD-Audio, MP3 oder AAC nichts anfangen können. Diese Audiophilisten haben sich sowieso den analogen verlustfreien Speicherverfahren zugeschrieben, sprich: die gute alte Schallplatte! - Wen's interessiert, hier die Daten von "Dared MP-5 Stereo Röhrenverstärker":
Danke an Alexander für den guten TippUSB; analog; Kabelklemmen / Bananenbuchsen für Stereo Lautsprecher, Farbe schwarz, weiss oder silber; Ausgangsleistung: 2 x 13 W; Frequenzbereich: 20 - 20 kHz; Klirr-Faktor: <0.5%; Eingangsempfindlichkeit: 300 mV; Fremdspannungs-abstand: >86 dB; Eingangsimpedanz: 100 kOhm; Röhren: 2 x 6N1, 1 x 6E2; Abmessungen: LxBxH - 260x145x130 mm; Gewicht: 4.3 kg; Preis bei Dataquest: 590 CHF.
»Nulla Vita Sine iPod«
Ach ja, und ein SoundDock von Bosé in schwarz darf auch nicht fehlen, natürlich mit Fernbedienung
»1. Wiener Apple Community Treff«
Die Wiener sind eben ein lustiges Volk und können noch improvisieren
Tables
Sansa
MSN Soapbox
Dieser Markt der "Selbstdarbietung" scheint grosses Interesse zu wecken, denn in YouTube und Google Video tummeln sich schon Millionen von Leuten. Kein Wunder also, dass auch Apple Interesse hat da einzusteigen und anscheinend versucht mit den beiden Anbietern ins Geschäft zu kommen, damit deren Video-Plattform via iTV abgerufen werden kann. Mal schauen was daraus wird.
Raketenpost
Mein Vater ist
Philatelist, d.h. Briefmarkensammler. Und wie es so
ist, ist das Briefmarkensammeln für einen
Philatelisten das schönste Hobby das es geben kann,
aber auch ein aufwendiges und meistens sehr
zeitraubendes (die Verwandtschaft kann da ein
Liedchen singen). Aber für einen Aussenstehenden
nicht sofort ersichtlich, ist dass sich ein
Philatelist sehr viel mit Geschichte befasst, denn
jede Briefmarke und jede Postkarte erzählt ein Stück
Geschichte.
Und so habe ich mich neulich von meinem Vater
belehren lassen, dass man vor dem Zweiten Weltkrieg
versuchte, Briefe und Karten mit einem
raketenbetriebenen Flugkörper zu befördern. Die
ersten Versuche gehen auf das Jahr 1931 zurück.
Damals startete der Österreicher Friedrich Schmiedl die erste
Postrakete der Welt in Graz und transportierte
damit rund 100 Briefe in einen nahegelegenen Ort.
Weitere erfolgreiche Postraketenstarts folgten in
den folgenden Monaten. Der junge Erfinder und
Konstrukteur plante sogar eine eigene
Raketenpostlinie Laibach-Graz-Basel zu eröffnen.
Im Jahr 1934 wurden seine Versuche jedoch jäh
beendet. Schmiedl hatte zur Finanzierung seiner
Versuche die beförderten Poststücke mit eigenen
"Wertmarken" frankiert, welche die
Haupteinnahmequelle für seine Experimente waren.
Diese Vorgangsweise wurde von der österreichischen
Post durch eine Verordnung unterbunden. Zusätzlich
wurde der Besitz von Sprengstoff verboten und
unter Todesstrafe gestellt, wodurch Schmiedl
gezwungen war, seine Treibstoffvorräte zu
vernichten.
In Deutschland fingen mittlerweile andere Forscher
die Idee der Raketenpost auf. Einer von ihnen hiess
Gerhard Zucker, der zunächst in
England sein Glück versuchte. Als aber der Zweite
Weltkrieg ausbrach wurde er nach Deutschland
zurückgeschickt, wo er einige Jahre in Haft sass,
da er nicht mit den Nationalsozialisten
kooperieren wollte. Nach dem Weltkrieg führte er
wieder Raketenversuche durch, wurde ihm aber
schnell untersagt, da man befürchtete, dass diese
Versuche unter ziviler Tarnung Militärtechnologie
entwickeln könnten.
Europaweit kam es somit nicht über ein paar Versuchen
hinaus und die ganze Technologie wurde in den 70er
Jahren definitiv begraben. Hier noch ein paar
Postkarten aus jener Zeit, die das ganze
dokumentieren: DE, AUT1 und AUT2.
Grazie à papà
.
Zune Is Coming
Der Hauptunterschied des Zune zum iPod: seine Besitzer werden einander drahtlos an ihren Lieblingssongs, Hitlisten oder Bildern teilhaben lassen können. Allerdings könnten so erhaltene Musikstücke nur dreimal innerhalb von drei Tagen abgespielt werden. Das Gerät wird mit einer 30 GB-Festplatte und einem 3 Zoll-Display ausgerüstet sein und unterstützt die Medienformate h.264, MP3, AAC und WMA. Das runde Bedienungselement ähnelt dem patentgeschützten iPod-Clickwheel, besteht aber offenbar nur aus vier Knöpfen. Ähnlich wie beim iPod soll es zahlreiche Accessoires geben, darunter ein »Car Pack«, ein »Home A/V Pack« und ein »Travel Pack«. Weitere technische Details bietet das Pressematerial. Überraschenderweise werden keine Angaben zur Batterie gemacht. Wer ein bisschen Werbematerial sehen möchte, der findet eine Fülle bei YouTube: Zune Commercial, Zune Teaser, Zune In Action und Zune In Action II.
Mein persönliches Fazit: ++ grosses Display, + Radio (kommt aber darauf an wie gut der Empfang ist), + Wireless Verbindung (jedoch nur zum Contentsharing, Verbindung Computer?), - Design (sieht billig aus, viel Plastik), -- Navigationsknöpfe (kann mir das Navigieren ohne Clickwheel gar nicht mehr vorstellen), ? Dockingstation, ? Synchronisation, ?? Batterielaufzeit, ??? DRM, ??? "Zune Marketplace".
Das Ding wird sicherlich viele Kids ansprechen, jedoch werden sie wesentliche Punkte nicht begutachten, z.B. die Einkaufsmodalitäten im Store, sprich: Wie wird das Digital Right Management sein? - Es bleiben somit noch viele Fragen offen.
Auffallend ist wiedermal, dass Microsoft just zum Apple Event mit Zune-Infos daherkommt, ganz klar, um die Aufmerksamkeit von Apple abzulenken.
iPhone?
ViewSonic
Obwohl es auf den ersten Blick der Knüller zu sein scheint, sind doch 2 Nachteile zu vermerken: Der ViewDock funktioniert nur mit angeschlossenem und laufenden Computer. Es ist also kein Fernsehersatz. Und zweitens hat doch schon jeder einen Monitor am Computer, den er nicht unbedingt ersetzen möchte (geschweige wenn es sich um einen All-In-One iMac handelt).
Mal schauen wie dieses Gerät ankommen wird.
It's Showtime
Wer den Event nachträglich noch anschauen möchte, hier der Stream dazu.
iTunes 7
iTunes kommt aber auch mit verbesserter Funktionalität daher, z.B. ist es nun endlich möglich Backups zu erstellen. Das Abspielen von Filmen soll nun auch optimiert worden sein und anscheinend werden bei gekauften Movies die aus Hörbüchern bekannten Kapiteln angewandt. Andere Features sind ein Download-Manager oder das Verwalten mehrerer Bibliotheken.
Neue iPods
P.S. Hab mir gleich den grossen iPod bestellt
iAudioguide
"iAudioguide" geht in die gleiche Richtung und bietet mehrsprachige Stadtführer. Zum kostenlosen Download stehen momentan Audioguides für Barcelona, London, Paris und Wien zur Verfügung. Die ca. 30MB grossen, deutschsprachigen MP3s führen zu etlichen Sehenswürdigkeiten und geben Hintergrundinfos sowie geschichtlichen Background zu den üblichen Sightseeing-Locations. Professionell produziert und weitgehend werbefrei gibt es zusätzlich Städtekarten im PDF-Format.
Big iMac
SpiralFrog
Die US-Firma "SpiralFrog" plant ein Portal, auf dem Songs gratis und legal zu haben sind. Dafür müssen sich die Kunden während dem Download mit Werbung berieseln lassen.
Die Hits lassen sich auf MP3-Playern abspielen, jedoch nicht auf CDs brennen. Für die freien Downloads muss sich der Benutzer zudem mindestens einmal im Monat einloggen!
Der Gratisdienst könnte bereits nächstes Jahr in Europa aufgeschaltet werden. Damit fährt SpiralFrog dem Online-Musikladen iTunes von Apple an den Karren. Was das nun auf dem Markt bringt, werden wir ja sehen...
Djay
Switch
Hacked - No Comment
Unbox
Mal schauen wie Apple reagieren wird und ob es nun einen Video-Store gegen wird.
iTunes-Clip mit Dylan
Guckst Du hier.
iPresent It
Ach ja, für iPod zugeschnittene Keynote-Themes gibt es mittlerweile auch schon, z.B. bei "KeynotePro".
Album Cover Finder
Wer noch zusätzliche Features wünscht wie das Anzeigen der Biografie, Song-Liste und deren Texte, oder ein automatisches Update mehrerer Alben mit Covers in iTunes, der sollte für 9$ die Vollversion kaufen.
Podcasts bei Bayern 3
Natürlich gibt es auch seriöse Beiträge wie für die Klassik-Freunde aus "Bayern 4 Klassik", oder Alfons Schubecks "Gerichte mit Geschichte", etc.
Reinschauen und Reinhören lohnt sich: fast 100 Podcasts zur Auswahl!
PodTube
Goggles - The GoogleMaps Flight Sim
Ein idealer Trainingsplatz für all die Terrorsüchtigen (und wer weiss wie lange diese Seite noch im Netz bleibt). - Guckst Du hier.
MultiDash
Tolle Idee und natürlich kostenlos
Dash Clipping
Downgrade To Windows Media Player 9
Ich dachte mir: hheeeeeehhhhh? Spinn'ich? Was soll das? Jetzt werden bei uns sogar Microsoft-Produkte auf Microsoft Windows als unsicher eingestuft. Das gibt's ja nicht! Und der Quicktime-Player wird toleriert. - Höchste Zeit, dass wir auf OS X umsteigen!
Guckst Du hier
WWDC
Aber wer nun meinte, es könne eine langweilige Keynote werden, der wurde schnell eines Besseren belehrt: 10 neue Features wurden präsentiert, die den Kauf von Leopard schon rechtfertigen werden... kaum zu glauben, dass da noch Top-Secret-Sachen kommen sollen. Wer mehr über Leopard wissen möchte, der soll hier auf Apples Seite reinschauen, wo auch ein paar Beispiele aufgezeigt werden. Einen Wermutstropfen gibt es aber: Leopard wird erst im Frühling 2007 in den Regalen erscheinen
Aber es gab auch die Ankündigung neuer Macs: die "Mac Pros" - die Profi-Macs - die nun die Transition beenden und man somit Abschied von der PowerMac-Generation nehmen muss (goodbye, sniff). Auf jeden Fall scheinen diese Macs richtige Bolliden zu sein, mit allem Schnickschnack
Update: Wer die Keynote anschauen möchte, hier der Stream
iPod Anti-Drugs
iSoundCap
Für $29.95 ist die Kappe dein
Todos
Praktisch und natürlich kostenlos
CrossOver
Während die Einsatzmöglichkeiten einer Dual Boot-Lösung und einer Virtualisierung deutlich grösser sind, sprechen andere Punkte für CrossOver: Die Software führt Windows-Programme direkt in Mac OS X aus und braucht dazu kein Windows. Anwender müssen sich auch keine Lizenz des Microsoft-Betriebssystems kaufen. CrossOver baut auf dem Open Source-Projekt WINE auf, das Windows-APIs für den Mac nachbaut. Der Preis der Software wird bei $59,95 liegen.
TubeSock
Tolles Tool, das nur $15 kostet. - Ein kurze Demo gibt es hier.
Bauchnabel der Welt
Muchas Gracias an Lori für den Tipp
Vista Oops
Danke an Silvan für den Hinweis
.
Cider
Somit gute Aussichten für Mac-Gamers
Wettbewerb für Leopard-Fakes
Und wer's nicht erwarten kann, der hat hier gleich ein "Adventskalender" mit vielen bunten Bildern: The Fake Leopard Screenshot Contest
Leopard Mobile?
Max
TuneBuckle
Wer Wert auf Mode legt und seinen iPod nano immer dabei haben möchte, der soll sich "TuneBuckle" zu Herzen nehmen. Der Gürtel ist sowohl in schwarz als auch in weiss erhätlich, damit die Farbabstimmung zum iPod stimmt. - Eine wahre gelungene Lösung für den Herrn mit Kravatte, und dies nur für 60 Dollar
Deutsche Verbraucherschützer mahnen Musikportale
»Nutzungsbedingungen, Kopierschutzsysteme und ein löchriges Urheberrecht machen die digitale Medienwelt für Konsumenten zu einem rechtlosen Raum« behauptet der Deutsche Verband der Verbraucherzentralen und will Verbraucher anregen, mit einer Musterbrief- und Mailaktion die Deutsche Bundesregierung aufzufordern, bei der geplanten Reform des Urheberrechts die Rechte der Verbraucher besser zu wahren. Weiter fordern die Verbraucherschützer ein Verbot von DRM-Systemen, die in den Computer eingreifen, die uneingeschränkte Nutzung von digitalen Medien in Bibliotheken und Schulen sowie ein Verbot der Herausgabe privater Nutzungsdaten von angeblichen Rechtsverletzern. - Dazu ein interessantes Interview mit einem Rechtsanwalt, der auf das Deutsche Urheberrecht spezialisiert ist.
"Netzneutralität"
Zune?
Apple wird sicherlich demnächst wieder neue iPods herausbringen, mit grösserem Display, mit diesem und jenem... es darf gespannt sein! - Auf jeden Fall sollte sich Apple auch die Konkurrenz gut anschauen. Und ich rede hier nicht von Microsoft, sondern von den Handy-Herstellern, die Schritt um Schritt aufholen und die Integration von Handy und Player schon vornehmen, was Apple ja noch vor sich hat. Ein gutes Beispiel ist der aktuelle Sony-Ericsson W950i, der u.a. eine gelungene GUI mit sich bringt wie beispielsweise das Navigieren nach Alben.
Remote Buddy
NDR Podcasts

Blitzschlag
Das gibt sicherlich eine saftige Schadenersatzklage gegen Apple, denn Apple hat den Jungen ja nie vor Blitzschlag gewarnt! - Typisch amerikanisch
ITALIA - CAMPIONE DEL MONDO !!!!!!!!!!!
iPod Domino
macTV
Der Videocast kann nun hier als Dektop, iPod oder HD-Edition abonniert werden.
Mac & UMTS
Achtung: iBooks und MacBooks, die Einsteigermodelle, haben keinen Steckplatz und ermöglichen somit keinen UMTS-Zugang!
DivX
Nun gibt es vermehrt Kurzfilme im Netz, die im DivX-Format erhältlich sind. Wer diese anschauen möchte, der erhält hier den kostenlosen Player. Und als Einstieg empfehle ich die offizielle Seite von DivX, die eine Fülle von Trailern und Musik-Clips zum anschauen und runterladen bereit stellt.
LiquidCD
Na klar, dies können andere Programme wie "Toast Titanium" schon lange, aber LiquidCD ist kostenlos!
Ehrensenf
"MobuzzTV" und ihre spanische Version sind 2 Video-Podcasts der ersten Stunde für diejenigen, die sich mal von Nachrichten der besonderen Art berieseln lassen möchten. Nun gibt es eine deutsche Version dieses unterhaltsamen Nachrichtentyps: "Ehrensenf". Leider noch nicht als Podcast etabliert, aber man kann sich über einen RSS-Feed informiert halten lassen.
Lustig gemacht
Internet Cleanup
Transparent Screens
"Transparent Screens" ist eine lustige Sammlung an Photos, in denen Apple-Produkte mit transparenten Hintergründen das Thema bilden. Natürlich handelt es sich hier um Fakes, aber der künstlerische Aspekt steht im Vordergrund.
Toll gemacht!
VisualHub
Reality Distortion TV
Bei "Reality Distortion TV" handelt es sich um eine Sammlung von Apple-Keynotes, die ebenfalls als Podcast abbonniert werden können. Unter anderem sind hier auch die eher seltenen Aufnahmen über die Faux-Pas während den Keynotes zu belächeln, aber auch die skurrile Darbietung des OS-9 Begräbnis.
Skype-Telefon
iPod Translator
iCarta
Mac Prius
Der Bastler hat sein Werk ausführlich dokumentiert. - Chapeau!
Akkus richtig behandeln
Grundregel Nummer eins: Wer sein Notebook ständig am Stromnetz hat, sollte den Akku dabei herausnehmen. Denn obwohl der Akku im Netzbetrieb nicht genutzt wird, verliert er Energie. Das aber entgeht der Powermanagement-Software im Notebook nicht, die den Akku ungefragt wieder auflädt. Gerade diese Teilladungen unter hohen Betriebstemperaturen sind es, die dem Akku zu schaffen machen.
Gelagert werden sollte der Akku bei Temperaturen zwischen 15 und 25 Grad. Er sollte dabei möglichst nicht ganz geladen sein, allenfalls halb voll. Wer seinen Akku Monate lang nicht benutzt, sollte ihn mindestens ein Mal im Monat vollständig entleeren und dann auf etwa die Hälfte laden. Ein ewiges Leben wird es für den Akku trotz allem nicht geben. Auch Lithium-Ionen-Akkus haben nur eine begrenzte Lebenszeit. Experten geben ihnen zwischen 300 und 500 Ladezyklen.
FunkIt DJ
Der Fantasie hat man hier freien Lauf gelassen und solche Gadgets zeigen, wie attraktiv der Markt der iPod-Zubehörs immer noch ist. - Wird sich sicherlich im amerikanischen Weihnachtsgeschäft absetzen!
Acqlite
PodView
CocoaBooklet
Crash-Test
Mehr sei hier nicht verraten
Politik zum Hören!
P.M. zum Hören!
Danke an Alexander für den Tipp
RadioLover
MySync
WireTap Pro
Box.Net
PhotoTunnel
Dict.cc
The Free iPod Book
Joggen mit Musik
Namely
SiteSucker
Macs auf der Leinwand
Angeklickt
iRed Lite
Blogger
Apple Store Fifth Avenue
Last but not least, ein Apple-Fan nützt die Gelegenheit und gibt über die Zeitraffer-Aufnahmen gleich eine Liebeserklärung ab. Guckst Du hier
Fruity
Die Lösung kommt nun mit dem kostenlosen Programm "Fruity": Das ausgewählte Album einfach in das Fruity-Fenster schieben und schon wird Lied um Lied abgespielt. Zusätzlich sucht sich das Programm noch weitere Alben aus, auf die referenziert wurde, und stellt sie im Fenster nebenan bereit. - Einfach und genial!
Shortcuts
Zitate & Sprüche
Wer solche Sprüche sucht, Redewendungen oder auch ein paar Weisheiten, der wird hier fündig: Zitate.net, Deutsche Aphorismen, Zitate, 1001 Aphorismen, Zitate.at, Zitate-Welt, Zitate, Sprüche & Aphorismen, Die Grosse Zitat-Sammlung und Zitate, Aphorismen und Lebensweisheiten.
Pod CityGuides
Xfolders
Der erste iPod
Eine Aufnahme der damaligen Präsentation an die Presse lässt sich, nachdem es lange Zeit online nicht aufzufinden war, jetzt wieder bei YouTube betrachten.
MacBreak
Übrigens, der Podcast wird über iTunes abonniert.
BugMeNot
Get a Mac
Übrigens, mein Favorit bei den Werbespots ist der mit den Viren. Und Verbesserungsvorschläge zu den Spots gibt es auch schon. Guckst Du hier
VNC
Diese Technologie funktioniert auch auf Macs und ist plattformunabhängig, d.h. man kann ohne weiteres die Verbindung zwischen Macs und Windows-Maschinen aufbauen. Und das Tolle daran ist: die Software dazu ist gratis!
Wie stellt man nun so eine Verbindung her? - Dazu müssen zuerst zwei Dienste am Mac aktiviert werden: Gehe in die Systemeinstellungen -> Sharing -> Dienste und aktiviere den "Apple Remote Desktop"-Dienst. Wichtig hier, dass der Eintrag zu VNC-Benutzer angeklickt ist. Dann gehe in den Bereich Firewall und benutze den Knopf "Neu", wo Du den VNC-Dienst auswählst. Bei der Software muss man zwischen dem "Client" (derjenige der die Kontrolle ausübt) und dem "Server" (derjenige der kontrolliert werden soll) unterscheiden. Mittlerweile gibt es eine Fülle an Software dazu. Die wohl besten Lösungen für Clients heissen "Chicken Of The VNC", "VNCViewer" oder "VNCDimension", für den Server empfiehlt sich "OSXvnc" oder "Share My Desktop". Die Installationsanleitungen befinden sich auf den betreffenden Seiten.
Aurora
Wer rastet der rostet
Mehr dazu bei den KIK-Seminaren.
Photoshop TV
Danke an Silvan für den Tipp
Erweiterungen für iChat
Bush & der iPod
iSale
Mac Media Center
MacOSaiX
Danke an Silvan für den Tipp
iTranslate
20Q
Windows Vista unter Kritik
James R. Stoup, ein Schreiberling bei Apple Matters, geht sogar einen Schritt weiter und prognostiziert das Ende von Windows. Interessanter Artikel!
iVisualize
iPod Guides
Einige Städte haben den iPod als Stadtführer entdeckt und bieten mittlerweile sogenannte "audible Audiowalks" zum runterladen an, meistens kostenlos. Lohnenswert ist das Angebot von ItalyGuides und iJourneys, wo für Paris, Rom, Pompeii, Florenz und Venedig schon einiges bereit steht. Bei iPodFun findet sich eine Liste mit weiteren Angeboten anderer Städte, wie z.B. Zürich mit "Züri z'Fuess". Interessant auch die Möglichkeit, ganze Stadtpläne auf den iPod zu bannen. Siehe dazu iPodSubwayMaps.com.
Yahoo Widgets
Spotlaser
Video-Konferenz Mit iChat
Mit iChat lässt sich im Moment am besten
eine Video-Konferenz führen, zumal die Bildrate um
einiges schneller ist als bei anderen Chat-Tools.
Um aber in den Genuss einer Video-Konferenz mit 3
bis 4 Leuten zu kommen, braucht es gewisse Punkte,
die zu beachten sind:
1. iChat benötigt die Firewire-Kamera
iSight.
2. Der Upstream
muss für
Teilnehmer mindestens 100
kbps sein, beim
Gastgeber sogar 384 kbps! - Am besten
hier mal einen Speedtest machen.
3. Die Firewall muss in den Systemeinstellungen
richtig eingestellt werden. Dabei sollte der
UDP-Verkehr nicht blockiert werden (siehe
Systemeinstellungen > Sharing > Firewall >
Weitere Optionen)! - Die Ports-Einstellungen sollten
von vornherein stimmen, jedoch sollte man bei
Problemen in Erwägung ziehen hier den iChat-Dienst
manuell zu aktivieren, in dem man die Ports öffnet,
und zwar 5190, 5220,
5222, 5223, 5298 für TCP und 5060, 5297,
5298, 5353, 5678, 16384-16403 für UDP. Dazu den Knopf "Neu"
benutzen und dann Dienste "Andere" auswählen.
4. Falls die Video-Konferenz immer noch nicht
funktioniert, kann es sein, dass die betreffenden
Ports am ADSL-Gerät (NAT-Router) geschlossen sind.
Dazu muss man die Einstellungen des Geräts anpassen
(siehe dazu auch die Bedienungsanleitung des Geräts
fürs Login). Das Öffnen der Ports nennt man
"PortForwarding".
Wähle hier dazu dein ADSL-Gerät, danach die
Angaben unter iChat. Weiterhin braucht es eine
statische IP-Adresse, die mit den Ports gemappt
werden muss. Mehr zu den Einstellungen bei
PortForwarding, Apple und bei Ralf Johns' iChat
Pages.
5. Falls es immer noch nicht funktioniert, kann man
versuchen den Hauptport für AOL zu ändern (falls man
einen AIM-Account benutzt). Gehe dazu in die
iChat-Einstellungen > Accounts >
Servereinstellungen. Der Port ist normalerweise 5190,
anscheinend funktioniert auch Port
440. Um den zu
ändern, muss man sich zuerst von AIM abmelden
(Befehl-L).
»Just Say No To Microsoft«
Wer sonst noch Anti-M$-Seiten sucht, der kann bei "Just Say No To Microsoft", "Microsuck", "What's So Bad About Microsoft" oder "Boycott Microsoft" reinschauen.
Happy Feet
Seit den Erfolgen mit Toy Story, Das Grosse Krabbeln, Antz, Shrek und Ice Age, werkelt die Filmindustrie fleissig an Animationsfilmen. Nebst den aktuellen Knüllern Ice Age 2, Cars und Over The Hedge, ist für Ende Jahr noch ein Knüller angekündet: "Happy Feet", in dem tanzende und singende Pinguine die Hauptrolle spielen. Die Trailers muss man sich unbedingt geben, und wer eine gute Internetleitung hat, der soll sich jeweils eine High Definition Version (HD) gönnen.
Parallels Workstation
Update: Anscheinend handelt es sich hier nicht um eine Emulation, sondern um die neue Virtualisierungstechnik "Vandorpool" von Intel, mit dem das Gastsystem um einiges beschleunigt werden kann. Mit dieser Virtualisierungstechnik bieten die Prozessoren spezielle Funktionen, um mehrere Betriebssysteme bzw. mehrere Applikationen in unabhängigen Partitionen bzw. Containern auszuführen. So können bestimmte Teile des Systems gezielt voneinander abgeschottet werden, obwohl sie den selben Prozessor und den gleichen Speicher nutzen.
Swiss Dashboard Gallery
Death By iPod
Skurile(oder geschmacklose) Werbung auf Berlin's Strassen. Es ist nicht klar, ob Apple Deutschland dafür verantwortlich ist oder ob jemandem ein tolles Fake gelungen ist. Auf jeden Fall ein Hingucker!
Guckst Du hier.
iPod Automat

Was es nicht alles gibt... In den USA sind anscheinend die ersten iPod-Automaten anzutreffen (meistens in Flughafengebäuden), wo Du so neben Gümmibärchen und Coke mal einen neuen iPod kaufen kannst. Natürlich darf der Automat mit dem ganzen Zubehör auch nicht fehlen! - Guckst Du hier.
Boot Camp
Wer hätte es gedacht: Apple macht
doch noch was für die "Ewig-Windowsianer". Wenn heute
der erste April wäre, würde ich es glatt nicht
glauben!
Apple hat
heute mit "Boot Camp" ein Feature des künftigen OS X
10.5 als Public Beta zur Verfügung gestellt. Boot
Camp ist im Prinzip ein Assistent, der
Schritt-für-Schritt mit einer grafischen
Oberfläche hilft, eine Boot-Partition
für Windows XP auf einen Intel-Mac
einzurichten. Damit
kann dann erstmals OS X und Windows auf der
gleichen Maschine gestartet werden!
Nun, was soll man davon halten? Ist das geschickt
oder ein strategischer Fehlentscheid von Apple? -
Bei ApfelTalk und anderen Foren wird schon
heiss diskutiert:
"... Mein kleiner Bruder, der die Apples zwar cool findet, aber nicht gebrauchen kann, weil es dafür ja keine Spiele gibt, könnte nun in Verlegenheit gebracht werden und sich, sofern die Grafikkartentreiber entsprechende Leistung an den Tag legen, einen Spiele-Mac anschaffen. Mein Vater, der als Selbständiger das Steuerprogramm Elster und die MS Office Version für Windows benötigt, am Mac aber seine VHS Kassetten mit meiner gesamten Kindheit digitalisiert, schneidet, mit entsprechender Musik untermalt und auf eine DVD brennt. All die, die noch ihren alten PC in der Ecke stehen haben weil es IHR Programm *noch* nicht für den Mac gibt. Und nicht zu vergessen: die armen Windows User, die schon länger mit dem Gedanken spielen zu switchen, sich aber nicht trauen die gewohnte Umgebung zu verlassen. All die werden es wohl begrüßen, dass ihnen Apple die Tür öffnet und einen weiteren Grund zum Kauf eines neuen Intel-Macs gibt. - Aber da sind ja auch noch die Anderen! Die Softwarehersteller, die parallele Versionen ihrer gesamten Produktpalette für beide Welten erstellen. Wie werden die wohl reagieren? Was ist wohl mit Adobe, Microsoft und Co.? Was ist mit den Spieleherstellern? Lohnt es sich für die auch weiterhin doppelt zu entwickeln?..."
Aber was meinst Du dazu? - Schreibt doch deine Meinung in meine Kommentarzeile.
Update: Anscheinend funktioniert Boot Camp auch mit Windows Vista und Linux. Ein Benutzer berichtet. Ebenfalls zu erwähnen, dass das Ganze auch schief laufen kann: einige Benutzer berichteten schon von Blue Screens und sogar von Kernel Panics.
Berlusconis Zitate
Auf jeden Fall, die Zitate von Berlusconi - oft unter der Gürtellinie - sind eine Sammlung wert, so wie es der Tages-Anzeiger hier präsentiert.
Pirates Of Silicon Valley
Interessant auch, dass zur MacWorld 1999 der Darsteller von Steve Jobs - Noah Wyle - zur Keynote erschien und für einige Verwirrung sorgte. - Guckst Du hier.
Speed Test
Bei mir verspricht er eine 4000 kbps Download- und eine 600 kbps Upload-Rate. Na, ich will's mal bei dem Resultat im Bild sein lassen.
George Orwells "1984"
Nun gibt es eine lustige Parodie von "The Royal We", die die heutige Dominanz Apples mit dem iPod ins gleiche Licht rückt.


