IT & Computer Tipps

Lenovo IdeaCenter

Lenovo präsentiert eine interessante All-In-One Kiste, die mit einem schwenkbaren Touch-Screen ausgestattet ist:



Die Lösung erinnert stark an ein Patent, das Apple letztes Jahr eingereicht hatte.
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Previewing the Windows Store

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Samsungs Tablet Vision

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The Lonely Christmas Tree

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Windows 7 Ultimate Pirate

Kaum zu glauben, aber hier handelt es sich wirklich um einen offiziellen Werbespot von Microsoft:

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Haptisches Touch-Screen

Das finnische Startup-Unternehmen „Senseg“ hat einen Prototypen vorgestellt, mit dem sich haptisches Verhalten in Touch-Screens einbinden lässt. Dabei sorgen elektrostatische Felder für frei konfigurierbare Widerstände, mit denen sich unterschiedlich strukturierte Oberflächen simulieren lassen.



Somit kann das „Blindschreiben“ auf dem iPad endlich realisiert werden und die Touch-Screen Technologie auch für Blinde zugänglich gemacht werden.
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Buugle weiß alles über Dich

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Was Facebook über Dich weiß

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How Much Does The Internet Weigh?

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Der Staatstrojaner

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Facebook will alles wissen!

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Anatomy of a Computer Virus

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Building Windows 8

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Demo zu Windows 8

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Intels 3D Tri-Gate-Transistor

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Martin Cooper

Martin Cooper gilt als Vater des Mobiltelefons. Hier ein interessantes Interview mit ihm:

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Social Media Policy

Interessantes Video das den Umgang mit sozialen Medien erklärt:


Danke an Thomas Winking .
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The Fujitsu Slate

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BendDesk

Mit „BendDesk“ präsentiert die RWTH Aachen ein interessantes IT-Projekt zum Thema Touchscreen-Lösungen:



BendDesk setzt auf Kameras und Projektoren statt auf kapazitive Touchscreens (erinnert mich stark an Microsofts Surface), für mich aber ergonomisch unbrauchbar... kann höchstens als Flipperkasten eingesetzt werden.
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Allerheilmittel Photoshop

I Have PSD from Hyperakt on Vimeo.

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Project 2000

Dieses interessante Video stammt aus dem von Apple in den späten 80er-Jahren durchgeführten «Project 2000». Apple bat damals Experten ihre Vorstellungen über die Zukunft des Computers preiszugeben:

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Making Future Magic

Making Future Magic: iPad light painting from Dentsu London on Vimeo.

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Die Zukunft des Buches

Dieser Film soll aufzeigen welchen Weg das „digitale Buch“ in der Zukunft nehmen könnte:

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Welcome to Metaweb

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How to get 5 million people to read your website


Und hier noch der Link zu dieser aussergewöhnlichen Site: „The Oatmeal“. Winking
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Computer - Fluch oder Segen?

Das Schweizer Fernsehen zeigte neulich, wie der Computer in den 80er Jahren Debatten hervorrief, die heute unverständlich erscheinen, aber auch den Segen den es beispielsweise in der Schweizer Musikbranche brachte:

kulturplatz vom 05.05.2010
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Die Krisen der Computergesellschaft

Das Schweizer Fernsehen befragt den Soziologen Dirk Baecker über die Krisen der Computergesellschaft, in der sich der Mensch immer mehr von Maschinen beherrschen lässt:

Sternstunde Philosophie vom 02.05.2010
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"Zurück in die Zukunft" - die Geschichte des Computers

1936 baute Konrad Zuse in seinem Berliner Wohnzimmer den ersten programmgesteuerten digitalen Computer. Danach ist die Computergeschichte eine beschleunigte Erfolgsgeschichte des 20. und 21. Jahrhunderts. Wer waren die Protagonisten? Wo und wie sind die wichtigsten Entscheidungen getroffen worden? Welche Rolle spielte die Schweiz dabei? - Diesen Fragen geht eine interessante Diskussion mit dem Informatiker Jürg Gutknecht und dem Mathematiker Jochen Koubek auf den Grund. Hier die Sendung, die neulich vom Schweizer Fernsehen ausgestrahlt wurde:

Sternstunde Philosophie vom 09.05.2010
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Introducing Google TV


Endlich Konkurrenz für Apple TV ?!?
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Esquire

Esquire“ - erste Zeitschrift mit „erweiterter Realität“:

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Mensch-Maschine Interaktion

Wer den iTunes-Dienst „iTunes U“ nicht kennt, der verpasst meiner Meinung nach einen wichtigen Bildungsbeitrag, der von vielen Unis kostenlos abgegeben wird. In Form von Podcasts werden dabei Aufzeichnungen aus Vorlesungen angeboten, ideal um sich weiter-zubilden! - Deutschsprachige Universitäten sind leider noch spärlich vorhanden.
Empfehlenswert ist das Podcast-Portal „Medieninformatik“ der LMU, der Ludwig-Maximilians-Universität München. Zur Zeit schaue ich mir die Beiträge zu den Vorlesungen „Mensch-Maschine-Interaktion“ (Teil 1, Teil 2) an, die u.a. auch das Thema „Interaktive Tabletops und Surfaces“ beinhalten. Ebenso interessant die Vorlesung „Augmented Reality“.
Für Informatiker ein Muss!
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Microsofts "Slate"

Steve Ballmer hat zur Eröffnung der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas mehrere Tablet-Computer auf Basis von Windows 7 vorgestellt. Sie sollen die Lücke zwischen Smartphones und Notebooks schliessen und im Lauf des Jahres auf den Markt kommen:



Balmer nennt diesen mini-PC überraschenderweise „Slate“ (Schiefertafel), wohl um den seit Monaten kursierenden Gerüchten über Apples „iSlate“ entgegenzuwirken. Nach Einschätzung der meisten Branchenexperten enttäuscht dieses Gerät aber. «Eigentlich hat Ballmer nur einen kleinen PC gezeigt, der mit Windows 7 läuft», sagte Analyst Michael Gartenberg. «So etwas hatten wir schon einmal - und niemand hat die Dinger gekauft.» (siehe Artikel «So etwas hatten wir schon einmal»).
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Windows 7 Werbung

Ein ganz nüchterner Werbespot:

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Microsofts Zukunft

Wie Microsoft seine Zukunft in 10 Jahren gerne sieht, das zeigt dieses Video:

<a href="http://video.msn.com/?mkt=en-GB&playlist=videoByUuids:uuids:a517b260-bb6b-48b9-87ac-8e2743a28ec5&showPlaylist=true&from=shared" target="_new" title="Future Vision Montage">Video: Future Vision Montage</a>
...hoffentlich auch frei von Viren und Blue Screens Winking .
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Zurück in die Zukunft

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Googles Geschichte

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Chrome OS

Google hat nun ihr lang angekündigtes Betriebssystem präsentiert: „Google Chrome OS“, das eigentlich nur aus dem Web-Browser Chrome besteht und alle Daten irgendwo (irgendwo?) im Internet abgelegt sind:



Die Idee ist sicherlich nicht schlecht, aber dass alle Daten bei Google abgelegt sein müssen? Ich glaube nicht, dass sich die Konkurrenz warm anziehen muss.
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Der Microsoft-Tanz

Da sich Microsoft keine Prominente wie Cicero, Mittermeier & Co. leisten kann, müssen die Angestellten der Stores gleich selber für Unterhaltung sorgen... guckst Du hier:

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Welcome to the Microsoft Store!

Irgendwie kommt mir diese Feier wie ein Déjà-Vu vor:


Microsoft scheint es Apple wirklich eins zu eins nachmachen zu wollen. Und ich erinnere mich noch gut daran, als Apple mit diesem Store-Konzept anfing und Microsoft dafür nur ein müdes Gähnen übrig hatte und ihnen einen Flop voraussagte. - So ändern sich die Dinge. Schade nur, dass in ein paar Jahren kein Kunde sich erinnern wird, wer mit diesem kundenfreundlichen Konzept anfing. Microsoft hat ja genug Erfahrung wie man die Lorbeeren anderer einheimst. Und um dies zu untermauern, hat Microsoft auch gleich eine YouTube-Seite zu den Stores eröffnet.
Neu ist auch, dass Microsoft erstmalig als Verkäufer von Personal Computer auftritt. Auch im US Online Store gibt es mittlerweile ganz normale Laptops und PCs von Drittherstellern zu erwerben.
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Steve Ballmer über Windows 7

Zur Einführung von Windows 7 hat Steve Ballmer ein Interview an ausgewählte Benutzer von MSN.de und Bild.de gegeben. Es drehte sich um Fragen zum neuen Windows 7 und dessen Benutzerfreundlichkeit. Auch Apple blieb nicht unerwähnt:

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Did You Know?

Aktuelle Facts & Figures aus der IT-Welt:
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MS Courier

Microsoft scheint an einem Tablet-Prototypen namens "Courier" zu arbeiten. Das Gerät besteht aus zwei berührungsempfindlichen Bildschirmen und lässt sich wie ein Notizbuch zusammenklappen. Die Bedienung erfolgt mit den Fingern oder einem Stift:



Während die ganze Welt über ein mögliches Tablet von Apple spricht, kommt nun Microsoft mit seinem Zauberhut daher. Irgendwie nicht überraschend, denn die Vergangenheit hat des öfteren gezeigt, dass man die Öffentlichkeit gern mit solchen Aktionen wieder auf sich zu lenken versucht wenn zu viel über die Konkurrenz gesprochen wird; legendär dabei die Produktvorstellungen von Bill Gates immer kurzfristig zum Starttag einer Macword.

Prototypen gibt es wie Sand am Meer, aber die wenigsten schaffen es bis zur Produktion. Und ein solches Präsentationsvideo ist schnell erstellt und in Umlauf gesetzt. Also, es darf gespannt sein, ob dieser "Courier" wirklich kommen wird.
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Google Holodeck

In der Google-Zentrale Mountain View kann man in einer Kapsel über die Welt fliegen. Dort steht eine Kammer mit Panorama-Ansicht. Mit einem Joystick fliegt man dann in Echtzeit durch Google Earth, als ob man über die Erde schweben würde:



Es lässt sich aber nicht nur mit Google Earth herumfliegen, sondern auch mit Google Street View durch die Gassen "sausen":



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Nokias Sicht der Zukunft

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3D RealityMaps

3D RealityMaps“ bringt hochauflösende interaktive 3D Landkarten auf den Bildschirm. Die dafür verwendeten Spezialaufnahmen wurden mit einer Flugzeugkamera aufgenommen, die 900-mal bessere Auflösung bringt als Google Earth.
Man gleitet dabei in Realitätstreue über zahlreiche Bergen und Seen. Und per Mausklick kann das Panorama aus jeder gewünschten Perspektive betrachtet werden, ideal zum Planen von Wanderungen, Bergtouren, Skitouren oder Mountainbike-Strecken (GPS-Import und -Export werden unterstützt):



Walliser Alpen in 3D:


Im Moment steht die Software nur für Windowsianer zur Verfügung (OS X soll folgen). Der Preis pro Alpentour liegt etwa bei 40 Euro.

Erste 3D Städtetouren sind auch schon in Produktion:

Berlin in 3D:


München in 3D:


Weitere Beispiele findet man bei YouTube.

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Windows 7 Touchscreen

Zu den wichtigsten und meistbeachteten Merkmalen von Windows 7 dürfte beim Start im Herbst die Bedienung per Touchscreen gehören. Sie wird vor allem auf Netbooks zur Verfügung stehen und diese Geräte als Konkurrenz zu Smartphones mit ähnlicher Bedienweise positionieren.
Die Bedienung per Touchscreen wird durch einen vergrösserten Start-Knopf ermöglicht (auffallend links oben und nicht mehr unten). Elemente lassen sich wie auf dem iPhone durch Fingerbewegung verschieben. Berührt der Anwender ein Eingabefeld, wird ihm eine Tastatur angeboten. Er kann aber auch mit dem Finger auf den Bildschirm schreiben und die Handschrifterkennung nutzen.



Was macht nun Apple? Wird Snow Leopard die Multitouch-Technologie vom iPhone übernehmen? Und obendrein mit einem eigenen Multitouch-Netbook/Tablet auftrumpfen?
Es darf gespannt sein Winking .
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Du bist Terrorist!

„Erst kürzlich haben wir herausgefunden, dass in Deutschland mehr als 82 Millionen versteckte Terroristen wohnen. Du bist einer davon.“ - So lautet die Aussage eines kontroversen Werbespots, der nie veröffentlicht wurde, aber bewusst Parallelen zur erfolgreichen Kampagne „Du Bist Deutschland“ zu erkennen gibt:

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IE-Werbespot

Wieder ein merkwürdiger Werbespot von Microsoft, der den Konsumenten mehr verwirrt als ihn aufklärt, denn wer nicht ganz aufpasst, der meint „Microsoft Internet Explorer 8 ist zum Kotzen … irgendwie!“ - In diesem O.M.G.I.G.P.-Werbespot geht es um den InPrivate-Mode des IE8, bei dem man ohne Spuren zu hinterlassen Webseiten betrachten kann, die vielleicht nicht jeder sehen soll (Safari lässt grüssen):



Zum besseren Verständnis: O.M.G.I.G.P. = Oh my god, I’m gonna puke = Oh mein Gott, ich muss kotzen.
Wer mehr will, der soll hier mal reinschauen Winking .
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Google Wave

"Wie würde E-Mail aussehen, wenn es heute erfunden worden wäre?" - Dies frägt man sich zur Zeit bei Google. Auf ihrer Entwickler-Konferenz „Google I/O“ hat man nun einen neuen Online-Dienst namens „Google Wave“ vorgestellt, der nach zwei Jahren interner Entwicklung nun mit Hilfe der Open Source Community zum Reifen kommen soll.
Das Problem ist vielen Anwendern bekannt: Man tummeln sich in einer Vielzahl von Netzwerken und verschiebt Texte, Fotos und Videos von einer Plattform zur anderen, bearbeitet sie aber oft noch in lokalen Applikationen. Wir reden hier von Plattformen wie Xing, Facebook, Flickr, Mail, iChat, Twitter, etc. - Google Wave soll hier der gemeinsame Nenner bilden. Es ist E-Mail-Programm, Chat, Datenaustausch und kollaborativer Editor in einem, auf einer einzigen Plattform und in Echtzeit. Gearbeitet wird immer mit demselben Dokument: ein Chat wird zur E-Mail, neue Empfänger werden per Drag&Drop hinzugefügt und können live am Dokument mitarbeiten, Anhänge hinzufügen und Kommentare hinterlassen. Alle Dateien lagern dafür nicht zu Hause auf dem Mac, sondern auf einem zentralen Server im Internet. Dass dies ausgerechnet bei Google sein soll, dürfte einigen Datenschützern nicht gefallen.

Mehr Details gab es auf der Keynote:


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