Apple & Mac Tipps

MacHEADS

Nach „Welcome To Macintosh“ folgt ein weiterer Dokumentar-Streich aus den Federn von Apple-Fans: „MacHEADS“. Der Film zeigt die wichtigsten Wende- und Höhepunkte in der bisherigen Geschichte des Mac-Herstellers aus Cupertino. Premiere feiert der Film am 07.01.09 in der North Hall des Moscone Center an der Macworld San Francisco.

Hier ein Vorgeschmack:
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Weihnachtliche Werbespots von Apple

Rechtzeitig zu Weihnachten kommen die Get-A-Mac-Werbespots wieder zurück: „I Can Do Anything“ und „Tree Trimming“. Schön und wie immer lustig gemacht.

Guckst Du hier:

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Welcome To Macintosh

Vor kurzem ist ein Dokumentationsfilm mit dem Titel "Welcome to Macintosh" erschienen. Der Film stellt die Geschichte Apples, des Macintosh und deren Einfluss auf die Welt sowie die "Kultur" der Mac-Benutzer dar. Die DVD bietet ausserdem ganze 3 Stunden zusätzlicher Inhalte wie Interviews, ein Making-Of, Trailers und ein Foto-Tagebuch. Die DVD lässt sich ab sofort für den Preis von 19,84 US-Dollar vorbestellen.


Für alle Mac-Fans ein Muss Winking.
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Apple Store München

Nun ist es soweit: München hat den ersten Deutschen Apple Store erhalten. Am Nikolaustag war die grosse Eröffnungsparty, so wie man es aus den USA gewohnt ist: mit viel Medien-Interesse und mit der obligaten La-Ola-Welle für die Besucher.
Unglaublich der Menschenauflauf, gut zu sehen in diesem Panoramabild. Bei Ganz-München gibt es mehr Details.
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Safari mit Phishing-Schutz


Mit der Einführung von Leopard versprach Apple seinen eigenen Browser Safari mit einem Phishing-Blocker auszustatten. Nun, nach über einem Jahr, hat Apple endlich sein Versprechen eingelöst. Sobald man mit der neuesten Software-Version eine Phishing-Seite aufsucht, tut Safari jetzt das, was viele schon lange forderten: Die Seite wird nicht geöffnet, statt dessen wird ein Warnhinweis eingeblendet. Auf diesem muss man dann “Warnhinweis ignorieren” anklicken, wenn man die Seite trotzdem besuchen möchte.

P.S. Wer Phishing-Seiten melden möchte, der kann dies unter „PhishTank“ machen.

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Dropbox

Dropbox“ ist eine Software, die Dateien zwischen Computer und einem Server im Internet synchronisiert, dort verschlüsselt und mit allen Dateiversionen speichert. So lassen sich ursprüngliche Versionen immer wieder herstellen und Veränderungen rückgängig machen. Der eigentliche Clou ist aber, dass die Dateien auf allen Rechnern mit installierter Dropbox-Software automatisch synchronisiert werden. So ist es möglich die Dateien zuhause und im Büro alle dem gleichen Stand zu halten, unabhängig ob Linux, Windows oder Mac im Einsatz sind. Für Bilder gibt es sogar eine Galerie-Funktion mit eigenen URLs. Auch an den Zugriff über das iPhone wurde gedacht.
Die Nutzung von Dropbox ist kostenlos, jedes Mitglied bekommt 2 GB Speicherplatz. Wer mehr Platz braucht, kann 50 GB für 9,99 $ im Monat oder 99 $ jährlich erstehen.
Mehr dazu in der Schatzkammer Winking.
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OneLessDesk

Schlicht, einfach, raumsparend, aber mit hochwertigen Elementen und konzeptionell gut überlegt - so kommt der Schreibtisch für die Zukunft daher: „OneLessDesk“, gut erkennbar an das iMac-Design angelehnt und für jeden ein Blickfang!
Genau das Richtige für alle Macianer Winking .
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»I'm a PC!«

Microsoft hat nun begonnen auf Apples "Get a Mac"-Werbespots zu antworten. In den Werbespots sind nun bekennende Windows-Anwender zu sehen, im Gegensatz zu Jerry Seinfelds sonderbaren Auftritten. Pikante Randbemerkung ist dabei die Tatsache, dass die für den Werbespot verantwortliche Werbeagentur sich zum Mac bekennt. Computerworld berichtet zudem davon, dass das von Microsoft veröffentlichte Pressematerial, den Dokumenten-Informationen nach zu urteilen, ebenfalls auf Macs produziert wurde. Es bleibt spannend, ob und wie Apple auf Microsofts neue Werbespots reagieren wird.

Und hier zu den ersten Spots:





Und hier eine lustige Parodie dazu:

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Audiko

Audiko“ ist ein neuer “Ringtone Maker”, der kostenlos ist und auch keine Registrierung benötigt. Man braucht auch keine Software oder ein Plug-In, da die Klingeltöne online erstellt werden. Das Prinzip ist einfach: Man lädt ein Lied hoch, wählt die passende Sequenz aus und speichert sie. Nun kann man den Klingelton in iTunes ziehen und fürs iPhone benutzen.
Audiko bietet mittlerweile auch einen grossen Fundus an Klingeltöne aus bekannten Musikstücken an, auch für das iPhone!
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Nerd Alert!

Bei GIGA-TV hat man neulich versucht der Frage nachzugehen, wieso es Leute gibt, die meinen, es sei „sau-cool“ und „sau-schick“ nur mit Apfel-Computern rumzurennen.
Guckst Du hier Winking :
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Leopard Video-Training für Fortgeschrittene

Galileo Design hat für Fortgeschrittene ein Video-Training zu Mac OS X 10.5 veröffentlicht. In über 100 Lektionen werden viele Tipps zum Betriebssystem geliefert. Angesprochen werden unter anderem Themen wie die Kommandozeile, Automator-Workflows, AppleScript-Programmierung, Netzwerkeinrichtung, Time Machine sowie Windows-Installation mit Boot Camp. Die DVD "Das Praxis-Training Mac OS X 10.5 Leopard" mit einer Spielzeit von 14 Stunden ist für 39,90 € erhältlich.
Einen Vorgeschmack mit 4 Themen gibt es hier Happy.
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iStat menus

iStat menus“ ist eine Systemerweiterung, mit der Systeminformationen in der Menüleiste angezeigt werden können, u.a. Drehzahl der Lüfter, Prozessorauslastung, Speicherbelegung und Netzaktivität. Ausserdem kann der Kalender eingeblendet werden, Zeitzonen und Aktivitäten aus iCal.
Sehr nützlich und vor allem kostenlos Winking.
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Picturesque

Picturesque“ ist ein Programm, welches die Bildbearbeitung bzw. das Versehen von Bildern mit kleinen optischen Effekten vereinfachen und erleichtern soll. Nach dem Start erscheint eine Dropzone, in der mehrere Bilder mit Drag&Drop eingefügt werden können und somit auch eine Stapelbearbeitung ermöglichen. D.h. man erstellt z.B. einen Rahmen, kann ihn abspeichern und an mehrere Bildern anwenden. Ideal für Blogs oder Webseiten, deren Bilder immer gleich auszuschauen haben. Die Effekte sind vielfältig und einfach anzuwenden. Kleiner Wermutstropfen: Das Programm kostet $34.95.
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DesignPro

Avery hat die Software „DesignPro“ zur Gestaltung von Papier-Produkten wie Visitenkarten oder CD-Labels nun auch in einer Mac-Version veröffentlicht. Die kostenlose Software beinhaltet dabei über 1000 vorgefertigte Designs. Ausserdem ermöglicht es auch den Import aus iPhoto, iTunes, Mail und dem Adressbuch.
Nach einer kostenlosen Registrierung kann man das Programm mit den Vorlagen hier runterladen. - Achtung: das Paket ist ganze 262MB dick!
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Tune Instructor

Tune Instructor“ ist ein kostenloses Hilfsprogramm für iTunes, das Funktionen mit sich bringt, die Apples Medienprogramm vermissen lässt. So kann es beispielsweise in iTunes gefundene Cover und Lyrics im ID3-Tag einbinden. Weitere Features sind das Synchronisieren zwischen Musikordner und Mediatheken oder das Korrigieren von Gross- und Kleinschreibung in den Tags.
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iDMG

Wer auf dem Mac Daten komprimiert und vielleicht auch geschützt ablegen will, der erzeugt normalerweise Images im DMG-Format mit dem Festplatten-Dienstprogramm. Diese DMG-Dateien verwenden beispielsweise Software-Hersteller um Programme für Mac OS X zu vertreiben.
Eine gute und schnelle Alternative ist „iDMG“. Um Daten in eine DMG-Datei umzuwandeln, legt man diese per Drag&Drop auf dem Programmfenster oder dem Icon von iDMG ab. Im Optionsmenü schraubt man an den Details wie Verschlüsselungsstärke, Dateisystem und Kompressionstärke. Wahlweise erstellt die Freeware so genannte „Internet Enabled Disk Images“. Bietet man diese speziellen DMG-Dateien im Web zum Download an, öffnen sich diese Images von selbst nach dem Download. Die enthaltenen Dateien entpacken sich automatisch und das Image löscht sich anschliessend selbst.
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Fujicolor Foto-Bestellsoftware

Wer ungern aus dem iPhoto heraus Foto-Abzüge, Kalender oder Poster bestellt, da er nicht die Kreditkarte zucken möchte, dem empfehle ich die kostenlose Alternative „Fujicolor Foto-Bestellsoftware“ von Fujifilm Schweiz. Sie steht mittlerweile auch für Macs zur Verfügung und ist sehr gut mit iPhoto integriert. Die Produktpalette reicht dabei von Abzügen bis zu Geschenke wie bedruckte T-Shirts oder Tassen. Und die klassichen Abzüge sind marktgerechter zu beziehen als über den europäischen Kodak Print Service, den Apple benutzt.
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Apple Online Seminars

Apple bietet eine Reihe von Seminaren an, viele davon nun auch online auf Englisch. Diese können nach einer kostenlosen Registrierung direkt als Stream angeschaut werden, teilweise aber auch als Filmdatei runtergeladen werden. Hier ein paar sehenswerte Tutorials: „New to the Mac for business users“, „New to the Mac and Compatibility with Windows“, „iWork for Business“, „Communicating Your Vision with Keynote’08“, etc. - Aber auch technisch Interessierte kommen auf ihre Kosten: „Best Practices for Integrating Mac OS X into Active Directory“ oder „Experience the power of Automator and Apple Remote Desktop“ seien hier als Beispiele erwähnt.
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Apple Keynotes als Podcast

Wer Apples Keynotes auf dem iPod oder iPhone anschauen möchte, für den bietet sich jetzt die Möglichkeit, die letzten Keynotes als Video-Podcast aus dem iTunes Store runterzuladen. Achtung: der Download der aktuellen WWDC Keynote ist über 1 GB schwer!
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Snow Leopard

Apple hat bei der diesjährigen WWDC einen Ausblick auf Mac OS X „Snow Leopard“ gegeben, welches auf OS X Leopard aufbaut und die nächste bedeutende Version für Macianer sein wird. Anstatt vorwiegend auf neue Funktionen zu fokussieren, wird Snow Leopard die Leistungsfähigkeit von OS X verbessern, einen neuen Standard für Qualität setzen und die Basis für zukünftige OS X Innovationen bilden. Das System soll für Mehrkern-Prozessoren optimiert sein, grosse Rechenleistung von Computern mit Graphic Processing Units (GPUs) nutzen und den Einsatz von TB-Speicher ermöglichen. Ausserdem wird es eine neue, moderne Mediaplattform mit QuickTime X beinhalten und Microsoft Exchange unterstützen. Snow Leopard soll in circa einem Jahr ausgeliefert werden.
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280 Slides

Hab selten so eine gelungene Web-Applikation gesehen: „280 Slides“, ein Online-Präsentationsprogramm, das sehr an Keynote von Apple erinnert. Hier werden also Präsentationen direkt im Browser erstellt und abgespielt, lassen sich auch herunterladen, zu „Slideshare.net“ weiterleiten, als E-Mail versenden oder auch in Blogs einbetten.
Die Web-Applikation ist zurzeit im Beta-Stadium, eine kostenlose Registrierung ist nötig.
Toll gemacht Winking
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Die üblichen Verdächtigen

Das bekannte c't Magazin hat neulich die Frage kurz erläutert: "Lohnt sich ein Umstieg auf den Mac?" - Dabei hat mich das Intro schon Kopfschütteln zubereitet: „Computerhersteller Apple hat in den vergangenen Jahren das Innenleben seiner Computer grundlegend renoviert. Seitdem können es die schicken Computer aus dem sonnigen Süden der USA nicht nur im Design, sondern auch in der Leistung mit dem klassischen Windows PC aufnehmen...“ - Wie bitte? Im „Design“ und in der „Leistung“ aufnehmen? Mit wem aufnehmen? Da scheint jemand realitätsfremd zu sein. Das ist wieder die übliche Fehlinterpretation, dass es vorher Windows gab und dann irgendwann Macs gekommen sind. Konnten sie nun aufschliessen?
Dies hatte definitiv mein Interesse geweckt, den ganzen Artikel zu lesen und den dazugehörigen Sende-Auschnitt anzuschauen. Auffallend ist, dass seit Jahren immer wieder die üblichen Verdächtigen herangezogen werden: Erweiterbarkeit, Preis, wenig Software, aber auch der Spiegel-Effekt am iMac wird angekreidet, wobei gerade die Umsteigerin Luzia nichts dagegen hätte, wenn sie den iMac ab und zu auch als Schminkespiegel verwenden kann. Spass bei Seite. Mir ist das Lachen schnell vergangen, denn dieser Bericht bestätigt wieder mal die Meinung der IT-Fachleute, die zuviel Microsoft geschluckt haben: „Macs sind sehr nett, aber wer ernsthaft computern will, der soll lieber bei Windows bleiben, vor allem wenn er jährlich Festplatte, Graphic-Karte, Motherboard und weiss der Kuckuck was aktualisieren möchte (so wie Luzia)... und vor allem, wenn er spielen und programmieren möchte.“ - So eine schwachsinnige Analyse! Kein Wunder, wenn man einen PC-Bastler um seine fundierte Meinung frägt.
Kotz würg Sad, ich hab gesprochen!

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TapeDeck

Mit "TapeDeck" steht ein neues Programm zum einfachen Erstellen und Verwalten von Audio-Mitschnitten bereit. Im Stil eines Kassetten-Recorders aus den 80er Jahren kann TapeDeck in verschiedenen Qualitätsstufen aufnehmen. Anschliessend lassen sich die “Kassetten” beschriften und in einer Art Schublade verwalten. Der Preis liegt jedoch bei stolzen $25.
Sehr übersichtlich gemacht, erinnert an Delicious Library Happy.
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Again And Again

Das Musik-Duo "The Bird & The Bee" haben sich ein besonderes Musikvideo zu ihren Song "Again And Again" ausgedacht. Sie zeigen im Zeitraffer auf, was alles über ihren Leopard-Bildschirm huscht:
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Comic Life Magiq

Mit "Comic Life Magiq" von Plasq kann man einfach und schnell Collagen und eigene Comix mit Personen und Gegenstände erstellen. Dabei stehen auch viele Filter und Funktionen von Core Animation zur Verfügung, mit denen der Fun-Faktor garantiert wird.

Einen kleinen Überblick gibt diese Demo:


Comic Life Magiq kostet 39,95$ und ist sicherlich sein Geld wert Winking. Eine Testversion gibt es auch.
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Über Äpfel und Birnen



Im Moment strotzt Apple vor Gesundheit! - Das zeigen aktuelle Zahlen aus Börse und Finanzwelt:
Und wer sein Aktien-Portfolio im Auge behalten möchte, dem empfehle ich das Widget "DEPOTset" Winking.
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Typisch Microsoft!

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The DigitalLifeStyle TV

Bei "theDigitalLifeStyle.tv" (oder kurz "tDL") gibt es 24 Stunden am Tag Nachrichten, Tipps und alles was Spass macht zum Thema Apple. Das Ganze läuft als Stream direkt im Browser und umfasst neben eigenen Inhalten auch Podcasts wie z.B. die "ApplePhoneShow".
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Time Machine ScreenSaver

Eines der Hauptfeatures von Leopard ist das Backup-System "Time Machine", mit dem Datensicherungen automatisiert werden können und verloren gegangene Daten über den "Weltall-Tunneleffekt" wiederhergestellt werden können. Sieht toll aus, sodass man es der Animation wegen ständig benützen möchte.
Ein Bildschirmschoner wäre da angebracht, aber Apple hat leider nicht daran gedacht. Zum Glück gibt es Entwickler, die solche Lücken schliessen, und dies noch kostenlos:
et voilà, the "Time Machine ScreenSaver" Winking.
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"Der Traum-Computer"

Der Apple-Mitbegründer Steve Wozniak plaudert mit dem Journalisten Andy Kessler über die Anfänge von Apple, das Silicon Valley und über den Rest der digitalen Welt.

Teil 1 - Get Ready for the Woz:


Teil 2 - Creating the Computer of My Dreams:


Und hier ein weiterer interessanter Bericht zu den Anfängen von Apple:


Last but not least, hier noch ein interessanter Artikel vom Tagesspiegel, der dazu passt.
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Desktoptopia

Wer die langweiligen Hintergrundbilder benutzt, die mit jedem Mac oder PC daherkommen, der sehnt sich spätestens nach einem Monat nach neuen Sujets. Eine Möglichkeit besteht, in dem man selber im Internet auf die Suche geht, oder einfach meine Sammlung mal anschaut und dort seine Favoriten herauspickt, oder einfach das kostenlose "Desktoptopia" installiert, um professionelle Hintergrundbilder gleich aus dem Internet zu laden.
Dennoch behälst Du die Kontrolle: Gefällt Dir ein Bild nicht, klickst Du einfach auf “Next” und ein neues wird geladen. Gefällt Dir ein Bild, aktivierst Du einfach den Pausenmodus und das automatische Wechseln setzt aus. Ausserdem kann man entscheiden, aus welchem Fundus Bilder geladen werden sollen: Photographie, Typographie, Architektur, Abstrakt, 3D, etc.
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BannerZest

"BannerZest" ist eine Mac-Applikation, mit der man Flash-Animationen erzeugen kann, ohne selbst über Flash-Kenntnisse verfügen zu müssen. Zum Beispiel verwandelt es ausgewählte Bilder spielerisch in eine Flash-Galerie, in ein Navigations-Banner oder in eine Slideshow, die man dann in die eigene Webseite einbinden kann. Rund 35€ kostet die Standard- und rund 90€ die Pro-Version, die u.a. mit Aperture und Lightroom zusammenarbeitet.
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HyperCard

Im Jahre 1987 stellte Apple eine Applikation namens "HyperCard" vor und lieferte sie mit jedem Macintosh-Rechner aus. Dadurch fand es grosse Verbreitung in der Macintosh-Welt. Es handelte sich um ein kartei-orientiertes Hypertext-Programm, wobei eine Kartei ein sogenannter "stack" mit Einzelkarten ist, die verknüpft werden können. Das Programm unterstützte Darstellungsmöglichkeiten für formatierten Text, Grafik, Video und Sound, und über die Open-Doc-Schnittstelle des Mac waren auch Verknüpfungen mit Daten anderer Anwendungen möglich.
Wer mehr über HyperCard erfahren möchte, dem empfehle ich den Beitrag von "The Computer Chronicles" aus der damaligen Zeit Winking.

Interessant auch zu wissen, dass HyperCard ein Meilenstein in der Computergeschichte darstellt, denn es war die erste interaktive Anwendung, die Daten und Informationen verknüpfte, so wie wir es vom Internet kennen (und das Internet stand erst 1993 der Öffentlichkeit zur Verfügung).
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EverNote

"EverNote" erlaubt jede Art von Information zu speichern, um diese später schnell wieder zu finden. Das Programm speichert Text, Bilder und Fragmente von Web-Seiten, so dass sich alles an einem Ort befindet. Alles wird mit einem Zeitstempel versehen und chronologisch sortiert. Doch was ins Auge sticht: Evernote kann Texte in Bildern identifizieren. Genial!
Die Software ist noch im Beta-Stadium und kostenlos zu haben, sofern man eine Einladung ergattern kann. Später wird die Applikation höchstwahrscheinlich einen Wert von 50 Dollar haben (so wie die schon erhältliche Windows-Version).

Mehr dazu in den offiziellen Tutorials:


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Drobo

Mit "Drobo" sollen alle Speichersorgen ein Ende haben, denn die Drobo Harddisk passt sich laufend den Speicherplatzbedürfnissen an und wächst mit der Datenmenge. Das Konzept von Drobo ist verblüffend einfach: Das Leergehäuse nimmt bis zu 4 handelsübliche 3.5" Harddisks auf. Man kann mit einer Platte anfangen - im Moment bis 1TB - und sobald man eine zweite Disk einsetzt, wird der Inhalt der ersten automatisch gespiegelt (Raid Mirroring) und sobald eine dritte Platte eingesetzt wird, werden die Daten über die Platten verteilt und im sichersten Raid Modus betrieben. Fällt eine Platte aus, so kann diese ersetzt und die Daten wieder hergestellt werden. Ausserdem ist Drobo das erste Desktop-Speicher-Array, das mit Time Machine kompatibel ist. Kostenpunkt: 534€ ohne Platten, je nach Konfiguration bis zu 1424€ für 4TB.
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Name Mangler

Wer hat nicht schon einen ganzen Stapel Dateien einzeln umbenannt? Dies kann eine ziemlich zeitraubende Tätigkeit sein. An sich wäre dies ein Fall für Apples Automator, aber wer es bequemer haben möchte und ein Programm mit ansprechender Benutzeroberfläche sucht, sollte einen Blick auf den kostenlosen "Name Mangler" werfen Winking.
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Leopard Live Paper

Gion Andrea Barandun ist bekannt für seine ausführlichen und gut illustrierten Bücher zu OS X. Im aktuellen Buch erfährt man selbstverständlich alles über die neuen Features von Leopard. Die Schwerpunkte des Buchs bilden Tipps zum allgemeinen Umgang mit Leopard, Installation und Migration von den älteren Systemen sowie Arbeiten mit Programmen und Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung. Die Themen reichen vom Finder über Systemkonfiguration und Netzwerke bis zur Problembeseitigung. Im Weiteren kommen selbstverständlich die neusten Features von Leopard wie Boot Camp, Time Machine und Spaces zur Sprache.
Das Buch kostet CHF 59. Und nach Erwerb des Buches kann man sich das ständig aktualisierte PDF-Dokument herunterladen. Toll aber auch, dass das ganze Buch online als sogenanntes "Live Paper" anzusehen ist, und zwar kostenlos Winking.
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Flock

"Flock" ist ein schlanker Webbrowser - basierend auf Firefox - und trägt den Übernamen "sozialer Browser". Diesen verdankt er den integrierten Zusatzfunktionen, mit denen man einfach und schnell Zugang zu verschiedenen Internetdiensten haben kann, wie z.B. Webmails, Blogs, Twitter, Facebook, Picasa, Flickr oder YouTube. Dabei können die Inhalte schnell und komfortabel mittels Drag&Drop im Internet publiziert werden. Und Fotos lassen sich über die Flock-Media-Bar besonders einfach ansehen. Interessant auch die personalisierte Startseite, auf welcher man sehen kann, ob neue Bilder von Freunden oder neue Feeds verfügbar sind.
Flock gibt es auch in einer deutschen Version und ist kostenlos Winking.
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Photoshop Elements 6

Adobe hat eine neue Version von Photoshop Elements für den Mac veröffentlicht. U.a. kann man nun mit Hilfe eines Verfahrens namens Photomerge Gruppenfotos oder Panoramen nachträglich erstellen. Dazu stellt die Software die Aufnahmen zu einem einzigen Gruppenbild zusammen. Auch Panoramen lassen sich so erstellen.
Als Überblick der neuen Funktionen dienen folgende Kurzfilme: "Gruppenbild erstellen", "schnelle Auswahlmöglichkeiten", "Schwarzweissbilder erstellen" und "perfekte Belichtung". Wer mehr Tutorials möchte, dem empfiehlt sich ein Abstecher auf die englische Seite "Photoshop Elements User".
Das Paket ist für Einsteiger gedacht, die ab und zu mal ein Bild bearbeiten müssen und nicht gleich den "grossen Bruder" für teueres Geld kaufen wollen. Von daher ist der Preis von nur CHF 129 fast geschenkt.
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Sweet Home 3D

"Sweet Home 3D" ist ein kostenloser und einfacher Innenraumplaner zum visuellen Einrichten von Wohnungen in 2D und 3D. Mit dabei ein Katalog mit diversen Einrichtungsgegenständen. Mit wenigen Mausklicks zieht man die Wände der Wohnung. Wer über einen Grundriss verfügt, importiert das Bild als Vorlage in das Programm. Schon während man die Wohnung oder das Zimmer in der zweidimensionalen Ebene zusammenbaut, präsentiert das Programm in Echtzeit eine dreidimensionale Ansicht.
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Mac & PC als Werbebanner

Apple hat anscheinend die bekannte "Hello, I'm a Mac"-Werbung nicht komplett fallen gelassen. Man findet sie wieder als Werbebanner in verschiedenen amerikanischen IT-News-Seiten, wie z.B. auf ZDnet, natürlich unter der Rubrik von Microsoft Winking:

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Lexikon-Erweiterung

Bekanntlich beinhaltet das OS X ein Lexikon und einen Thesaurus, die im Text direkt aufgerufen werden können, aber leider nur für die englische Sprache.
Dies ist nun passé! Endlich gibt es kostenlose Plug-Ins für Deutsch - u.a. auch das deutsche Wikipedia - die einfach und schnell installiert werden können. Und wie diese Bibliotheken anzuwenden sind, das zeigt dieses kleine Tutorial von Apple.
Kleiner Hinweis: Zuerst muss man die hinzugefügten Bibliotheken im Lexikon unter Einstellungen aktivieren. Danach empfehle ich, das Deutsch-Englische Wörterbuch auf die erste Position zu schieben, damit es bei der direkten Suche gleich verwendet wird.
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Sudden Motion Sensor

Nicht allen MacBook-Inhabern ist die Existenz des eingebauten Beschleunigungssensors - der sogenannte Sudden Motion Sensor - bewusst. Gut zu wissen aber, dass dieser Sensor auch für lustige und weniger praxistaugliche Anwendungen verwendet werden kann. Hier eine Auswahl:

SmackBook Pro:


iAlertU:


LiquidMac:


Newton Virus:


3D Desktop Aquarium:


netPong:
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Tunatic

Ein gutes Lied läuft im Radio und man möchte wissen, wer es singt. Hier hilft "Tunatic" weiter. Die kostenlose Software analysiert das Lied und sucht in einer Online-Datenbank nach Interpret und Titel, und zwar sehr erfolgreich! Ich hab ein paar ausgefallene Lieder ausgesucht und war überrascht wie gut die Lieder erraten wurden, sogar bei Remixes. Die Erfolgsquote der Tunatic-Datenbank beruht dabei auf die Mithilfe der Benutzer. Mittels des Programms "Tunalyzer" kann man seine Festplatte nach Musik scannen und mit der Datenbank abgleichen.
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ScreenFlow

Mit "ScreenFlow" können professionelle Videos von Aktionen auf dem Bildschirm erstellt werden. Das Programm zeichnet vom Spiel bis zum Film alles als Video auf und bietet dem Anwender anschliessend einige Bearbeitungsmöglichkeiten an. Dazu gehören Schnitt, Skalierung, Weichzeichnung des Hintergrundes und das Vergrössern von aktiven Fenstern. Am Schluss exportiert die Software den fertigen Film als QuickTime-Movie. ScreenFlow setzt Leopard voraus und kostet als Vollversion 100 US-Dollar.
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MS Office 2008

Wer hätte das gedacht, dass Microsoft doch noch mit einer komplett überarbeiteten und nativen Version von Mac Office rauskommt? Nebst der verbesserten Performance scheint nun die ganze Suite dem Mac-Feeling näher zu kommen und überrascht auf den ersten Blick: "Office 2008" für Mac umfasst nun eine komplett überarbeitete Benutzeroberfläche, eine neue Grafik- und Diagramm-Engine zum Erstellen überzeugender und attraktiver Dokumente, Tabellenkalkulationen und Präsentationen. Hinzu kommt eine neue Themenfunktion, mit der sich Dokumente einheitlich aufbereiten lassen.
"Word 2008" bringt leistungsstarke neue Werkzeuge, über 100 Designervorlagen und umfassende Themen mit sich. Die neue Arbeitsumgebung "Publishing Layout View" ermöglicht es beeindruckende Dokumente zu gestalten, ohne dass man über Kenntnisse in Layout und Grafikdesign verfügen muss. Apples Pages lässt grüssen!
Die Bedienung von "Excel 2008" erfolgt in der gewohnten Benutzeroberfläche. Neu ist ein Formel-Builder, mit dem sich auf einfache Weise Formeln erstellen lassen. Dem zu Hilfe steht beispielsweise eine Auto-Vervollständigung, die bei der Wahl der richtigen Formel helfen soll. Ebenfalls bietet Excel 2008 neue 3D-Charts mit Unterstützung für Transparenz und Schatten. Wie schon in Word 2008 wurde auch im neuen Excel die Benutzerführung in den Einstellungen verbessert und ein Inspector in die Werkzeugleiste integriert. In Sachen Publishing-Effekten scheint Apples Numbers die Nase vorn zu haben, jedoch bietet Excel mehr Funktionen.
In "PowerPoint 2008" wurden nun mehr Effekte und Übergänge hinzugefügt (Apples Keynote lässt grüssen), aber auch viele SmartArt Grafiken, mit denen leere Folien mit eindrucksvollen Diagrammen, Karten und Grafiken zum Leben erweckt werden können.
"Entourage 2008" bildet das Zentrum von Office 2008. Mit der Benutzeroberfläche von "My Day" soll es bei der Organisation und Durchführung von Terminen stets einen Überblick geben.
Summa Summarum ein gelungenes Update, und diesmal sogar preiswert: es werden 3 Pakete angeboten, wobei das Einsteigerpaket nicht nur für Studenten sondern auch für Privatpersonen gedacht ist, und dies zum Preis von nur CHF 219. Wann war MS Office letztes Mal so billig? - Danke Microsoft!
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PicLens

"PicLens" ist ein kostenloses Browser-Plugin, mit dem man aus einem Foto-Feed (z.B. aus Flickr) oder einer Bildersuche (z.B. aus Google Images) ein echtes Erlebnis machen kann.
Die Browser-Erweiterung gibt es aktuell für Safari, Internet Explorer und für den Firefox. Nach der Installation erscheint zu den Bildern ein kleiner Play-Button, mit dem die Show beginnen kann. Mit einem Klick wird ein neues Fenster geöffnet, das alle Bilder in einer bildschirmfüllenden Bilderwand präsentiert. Beim Hin- und Herscrollen dreht sich diese Wand in den Raum (aktuell nur beim Firefox-Plugin) und man flitzt an den Bildern vorbei. Toll gemacht!
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1Password

"1Password" ist eins der besseren Passwort-Manager, die es für den Mac gibt. Es arbeitet auf Basis des Schlüsselbunds in Mac OS X und speichert Informationen und Passwörter verschlüsselt. Diese lassen sich nach Angabe eines Generalschlüssels in Webseiten direkt einsetzen. Das Programm schlägt auf Wunsch neue Passwörter vor, verwaltet Adressdaten und Zahlungsdaten und macht den Umgang mit Schlüsseln fürs Internet nicht nur sicherer, sondern auch komfortabler, besonders in Kombination mit dem kostenlosen "AllBookmarks", mit dem der Zugang zu den Passwörter zusätzlich über die Menuleiste gegeben wird. Die Software kostet $29,95, arbeitet neben Safari auch mit Camino, Firefox, NetNewsWire und anderen Browsern zusammen.
Für alle iPhone und iPod touch Besitzer ist gut zu wissen, dass 1Password auch eine Synchronisation mit diesen Geräten ermöglicht Winking.
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EyeTV 3

"EyeTV" in der neusten Ausgabe beinhaltet eine Oberfläche, die der des Finders von Leopard ähnelt: Ordner und Gruppen stehen links im Hauptfenster, die wichtigsten Werkzeuge sind über Knöpfe oben in diesem Fenster erreichbar. Die neuen nennenswerten Features sind: Suchabfragen in der elektronischen Fernsehzeitung (EPG) lassen sich speichern. Die Zeitleiste wurde in das Fernsehfenster integriert und der Editor schwebt nun halbtransparent über dem Film. Toll auch die Möglichkeit, Filme im lokalen Netz an Abspielgeräte wie den iPod Touch weiterleiten zu können. Eine gute Übersicht aller Features und im Vergleich zur Vorgängerversion gibt es hier.
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Find Out How

Apple hat mit einer neuen Tutorialseite angefangen: “Find out how”. Darauf sind Videos aber auch Text-Hilfen zu Apple-Produkten zu finden. Die ersten drei Video-Tutorials zeigen, wie die Anatomie eines Mac aussieht, wie man seine Dateien von einem PC auf verschiedene Arten und Weisen auf den Mac überträgt und wie man Windows auf einem Mac laufen lassen kann.
Das Tutorial gibt's auch als Video-Podcast zum abonnieren Winking.
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MacWorld 2008 Review

Auch in diesem Jahr gab es bei der MacWorld viel zu bestaunen. "3Sat neues" zeigt eine gute Zusammenfassung:

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Why Mac?

In diesem Werbefilm von Apple werden die wesentlichen Features eines Macs aufgezeigt:


Der Film wird für die Verkaufspartner zur Verfügung gestellt, aber warum macht Apple keinen Fernsehspot dieser Art ?????

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FON-Chef auf Besuch bei Apple

"FON" ist bekanntlich ein Unternehmen - oder besser gesagt "Bewegung" - das sich zum Ziel setzt weltweit und möglichst flächendeckend Hotspots zu installieren. Steve Jobs scheint an deren Arbeit interessiert zu sein und hat sich neulich vom FON-Chef Martin Varsavsky informieren lassen. Dieser hat nun ein kleines Video online gestellt, das seine Eindrücke beim Treffen mit Steve Jobs wiedergibt:
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Brief an Steve

Bodo Wartke, junger Klavierkabarettist und bekennender Macianer, schreibt einen Brief an Steve, in dem er seinen Unmut über die Heirat von iPhone und der Telekom ausdrückt:
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MacBook Air



Wie allerorts schon bekannt hat Apple gestern wieder den "Zauberhut" rausgenommen und ein Karnickel namens "MacBook Air" hervorgeholt. Dieses kommt leider nicht mit kabellosem Strom daher, aber dafür superdünn... auf Kosten des optischen Drives und einer Anzahl Anschlüsse, vor allem die FireWire-Anbindung fehlt. Wie soll man da eine Video-Kamera anschliessen? - Naja, die Antwort kommt bestimmt noch.
Apple scheint mit diesem Gerät wieder eine technische Meisterleistung gelungen zu sein, aber der grosse Hammer wird es nicht. Ich glaube aber, dass der Verzicht von optischen Laufwerken und vieler Anschlüsse richtungsweisend ist, denn in Zukunft werden alle Daten aus dem Netz kommen. Man möge sich an die Einführung des ersten iMacs ohne Floppy Drive erinnern - das war ein Aufschrei! Und rückwirkend kann man sagen, dass das Ding niemand vermisst hat. In ein paar Jahren werden wir nur noch wireless Daten austauschen und jeglichen Content im Internet oder in einem Online Store finden. Aber im Moment scheint das MacBook Air nur als Zweitmaschine Sinn zu machen, denn man ist eben noch nicht soweit.

Wer die Keynote nochmals in Bild und Ton miterleben möchte, der findet hier den Link zum Stream oder zum Download.
Viel Spass Happy.
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QuickLook PlugIns

Mit QuickLook steht dem Benutzer von Leopard eine neue Funktion zur Verfügung, die es erlaubt, Dateien direkt aus dem Finder anzusehen, ohne die dazugehörige Applikation öffnen zu müssen (sofern Plugin vorhanden). Nun gibt es eine Webseite "QuickLookPlugins", die sich zur Aufgabe gemacht hat, alle QuickLook-Plugins zu sammeln.
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DotMatrix

"Photo Booth" von Apple kennt man als spassige Anwendung um Selbstportraits zu erzeugen. Wenn es aber um Videos geht, dann kommt "DotMatrix" zum Zuge: ein Tool mit hunderten von Effekten wie Pop-Art oder Avant-Garde. Fun-Effekt pur!
Das Programm ist kostenlos, will man aber die Video-Ausschnitte weiterverarbeiten oder an Programme wie Skype oder Messenger weiterschicken, dann braucht es eine kostenpflichtige Lizenz.
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FlightGear


Wer unter dem Weihnachtsbaum kein Computerspiel entdecken konnte, der kann sich den kostenlosen Flugsimulator "FlightGear" hier runterladen. Das Open-Source-Programm bietet drei verschiedene dynamische Flugmodelle sowie einen Wettersimulator an. Aufgrund des offenen Systems kann jeder eigene Flugzeuge oder Flughäfen hinzufügen, insgesamt mehr als 150 verschiedene Modelle, von der Boeing 747 über Kampfflugzeuge diverser Kriege bis hin zu einem fliegenden Schlitten samt Weihnachtsmann Winking.
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Apple Hoch!

Hätte man im Jahre 2004 eintausend Dollar auf Apple gesetzt, hätte man heute schon über 17'000$ erwirtschaftet! - Shit!
Aber es scheint noch nicht zu spät zu sein: "Apple-Aktie in 18 Monaten über 600$ wert." Das zumindest glaubt die Investmentbank Daedalus Capital. - Der aktuelle Kurs ist bei 200$, was somit einem dreifachen Wert entsprechen würde, und bei dem aktuell tiefen Dollarkurs erst recht Winking.

In diesem Sinne wünsche ich allen Lesern ein erfolgreiches 2008.
Euer MacAndy
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Anxiety

"Anxiety" stellt eine kleine schwebende Aufgabenliste dar, die sich der systemweiten To-Do-Datenbank in Leopard aus Mail und iCal bedient. Das kostenlose Programm kann nebst als Applikation aus dem Dock auch als Erweiterung aus der Menüleiste hervorgerufen werden.
Einfach und nützlich Winking.
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Apples Santa Claus

Apple überrascht mit einem weihnachtlich-lustigen Werbespot:

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Addicted to Apple

Wer mal wissen möchte, wie "Apple-süchtig" man ist, der soll mal diesen Test durchführen: "How Addicted to Apple Are You?"

Hier mal meine Messwerte:

76%How Addicted to Apple Are You?

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Bento

Unter dem Namen "Bento" entwickelt die Apple-Tochter FileMaker eine neue Datenbanksoftware für Leopard. Sie verfügt über direkte Schnittstellen zum Adressbuch und Kalender des Macs. Es kann auch Rechenblätter und kommagetrennte Dateien (CSV) per Drag and Drop importieren und verwaltet ausserdem auch Medien wie Fotos oder Videos. Praktisch alle Informationen lassen sich miteinander in Verbindung bringen, was eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten eröffnet. 20 zusammen mit Apple gestaltete Aufgabenvorlagen liegen bereits bei.
Filemaker veröffentlicht zunächst eine öffentliche Vorabversion von Bento in englischer Sprache und hofft auf reges Feedback der Nutzer. Die endgültige Version soll in den USA zur Macworld Expo im Januar und in deutscher Lokalisierung dann im März 2008 folgen. Was Bento genau kosten wird, ist noch offen - man munkelt derzeit etwas von knapp 40 Euro.
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Mac vs. Windows

"Was ist denn am Mac anders als am PC?" - Diese Frage wird einem Macianer sehr oft gestellt und die Antwort lautet üblicherweise: "Mit dem Mac habe ich nie Probleme und ich kann mich auf die Arbeit konzentrieren!" Und wenn der Windowsianer das Gleiche vom PC behauptet und nach konkreten Unterschieden frägt, dann fehlen dem "Macianer-Laien" meistens weitere Argumente.
Hier kann die englische Seite "Mac vs. Windows" helfen, die in strukturierter Form alle wesentlichen Punkte eines Betriebssystems zwischen Mac OS X und Windows OS vergleicht. Im Moment sind noch viele Punkte in Arbeit, denn es wird der Vergleich der aktuellen Versionen angestrebt und Leopard ist ja erst kürzlich erschienen. Es ist aber ein sehr gutes Nachschlagewerk in Arbeit.
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More iChat Effects

Seit OS X 10.5 hat iChat die Fähigkeit Hintergründe im laufenden Videochat auszutauschen. Auch Photobooth-Effekte sind nun in iChat anzuwenden. Wer aber mit den mitgelieferten Effekten nicht vollends zufrieden ist, der kann über die Seite "More iChat Effects" weitere herunterladen. Natürlich kostenlos!
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Don't Give Up On Vista

In der Vergangenheit hatte Microsoft zufälligerweise immer an dem Tag, an dem Apples Keynote stattfand, etwas aus dem eigenen Hause zu verkünden, und zufälligerweise immer gleich alle Werbeflächen in den News gekauft, an denen über die Keynote berichtet wurde. Nun schlägt Apple auf gleiche Weise zurück: auf der Windows Vista-Seite von CNET mit folgender lustigen Bannerwerbung:


Einfach genial Winking.
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WideMail

Mit "WideMail" kann Apples Email-Programm unter Leopard um eine 3-Spalten-Ansicht - wie sie auch aus MS Outlook bekannt ist - erweitert werden. In der ersten Spalten werden die Mail-Accounts, in der zweiten die Übersicht und in der dritten die Nachrichtentexte eingeblendet.
Das Plugin ist Donationware Winking.
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Stationery Pack

Wer den Leopard schon auf der Maschine hat, der wird das neue Mail-Programm schnell schätzen lernen. Es umfasst u.a. über 30 professionell gestaltete Briefpapiervorlagen, die jedem E-Mail - von Einladungen bis hin zu Geburtstagsgrüssen - ein besonderes Aussehen verleihen. Da wundert es nicht, dass es schon die ersten Vorlagen von Drittanbietern gibt. Der Erste, der sich zeigt, ist Equinux mit ihrem "Stationery Pack": über 100 Vorlagen in bester Manier!
Preis: € 24.95.
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SMSunrise

Von dem Schweizer Telefonanbieter Sunrise gibt es nun ein Widget, mit dem man kostenlose SMS aus der Schweiz verschicken kann: "SMSunrise". Vorausgesetzt wird ein mySunrise Account, der ebenfalls kostenlos ist Winking.
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Periscope

"Attention: Big Brother is watching you!" - Das Shareware-Programm "Periscope" macht die iSight zur Überwachungskamera mit Bewegungssensor. Mit der Fernbedienung können sogar Bilder ausgelöst werden. Die aufgenommenen Bilder können dann an Flickr, als Photocast oder per Mail-Adresse versendet werden.
Das Programm kostet 39.95 Dollar.
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Leopard kommt!

Nun ist es endlich soweit: Mac OS X 10.5 alias "Leopard" wird am 26. Oktober die Welt erblicken! Auf Apples Website zählt ein digitaler Countdown die verbleibende Zeit bis diesem Tag: Dann wird es das neue Betriebssystem weltweit zu kaufen geben und etliche Launch-Parties bei Mac-Händlern werden den Start begleiten. Das Packet wird wahrscheinlich für 189 CHF über die Theke gehen und ist das Geld sicherlich wert, auch wenn die Top Secret Features wohl fehlen werden. Trotzdem, die 300 neuen Features können sich zeigen lassen. Wer sie im Detail kennenlernen möchte, der findet eine ausführliche Auflistung auf Apples Homepage.
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Pixelmator

"Pixelmator" ist ein neues ebenenbasiertes Bildbearbeitungs-Programm für den Mac. Das Programm nutzt Apples Core-Image Technologie und kann mit seinem Funktionsumfang überzeugen, kommt aber nicht an Photoshop ran. Die wichtigsten Funktionen sind: Importieren und Exportieren der gängigsten Grafikformate (inkl. Photoshop), Arbeiten mit Ebenen, Integration der iSight-Kamera, Integration in Automator und diverse Filter. Bei einem Preis von nur 59 Dollar ist die Software daher eine ernstzunehmende Alternative für alle, die nicht unbedingt auf Adobes Flaggschiff angewiesen sind.
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Mac-Kultur

Ein seltenes Bild: ein Uni-Saal voller Mac-User Happy.
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MS Office 2008

Microsoft wird im ersten Quartal 2008 eine neue Mac-Version von Office bringen. Nun hat man eine Informationsseite zu Office 2008 veröffentlicht, auf der die bekannten Programme aus der Suite ausführlich vorgestellt werden. In Word fällt mir positiv auf, dass man die Layout-Funktionen verbessert und viele farbige Vorlagen eingeführt hat. Wieder einmal scheint es, dass man Apples Pages zum Vorbild genommen hat. Ebenso PowerPoint, das mit dem schwarzen Standard-Hintergrund an Keynote erinnert. Eine andere neue Funktion ist ein Programm namens "My Day". Dieses gibt dem Anwender Zugriff auf eine Liste bevorstehender Termine und Aufgaben, ohne dass das E-Mail-Programm Entourage gestartet werden muss.
Um eine hohe Kompatibilität zur Windows-Version des Office-Paktes zu gewährleisten, setzt Microsoft auf das neue Format "Office Open XML", das auch in iWork'08 zum Einsatz kommt.
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Google Sky & Flugsimulator

Das kostenlose "Google Earth" hat mittlerweile jeder auf seinem Mac (oder PC) installiert. Die aktuellste Version bringt aber noch eine interessante Neuerung: Mit über 100 Millionen Sternen und 200 Millionen Galaxien ermöglicht die Sky-Funktion, den Himmel wie nie zuvor zu erforschen. Man wähle die Weltraumansicht aus und schon kann man durch das Weltall fliegen. Toll ist, dass hochauflösende Bilder des Weltraumteleskops Hubble integriert sind, in denen man richtig reinzoomen kann. Es gibt auch Animationen von Mondphasen und mit dem Zeitregler in der Planeten-Ebene kann man sich die Umlaufbahnen der Planeten anzeigen lassen.
Ein weiteres Highlight ist der Google Flugsimulator! - Diese Funktion findet man unter dem Menu "Tools", kann aber auch durch die Tastenkombination "Apfel + Wahltaste + A" aktiviert werden. Danach kann zwischen 2 Flugzeugtypen und mehreren Startflughäfen ausgewählt werden. Joysticks werden auch unterstützt.
Viel Vergnügen Happy.
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iVolume

"iVolume" stellt alle Songs in iTunes auf die gleiche Lautstärke ein. Die Ergebnisse sind deutlich besser als die eingebaute iTunes-Funktion. Da die Songs nicht neu kodiert werden, ergibt sich dabei keinerlei Qualitätsverlust. Die Songs werden lediglich analysiert und ein bestimmter Lautstärke-Tag wird entsprechend geändert. Das kann allerdings, je nach Grösse der Bibliothek, Stunden bis Tage dauern. - Das Tool kostet 12€. Eine Demo-Version ist ebenfalls erhältlich.
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iTunes Catalog

Mit "iTunes Catalog" lässt sich im Handumdrehen aus der eigenen iTunes-Bibliothek eine Website machen, die aussieht wie das eigene iTunes oder gar der eigene iPod - beides voll navigierbar und auf Wunsch wird die Musik auch über Quicktime gestreamt. Enthalten sind auch Features wie Artwork- und Songtextsuche sowie die Möglichkeit, Charts zu erstellen oder die veröffentlichten Songs direkt mit dem iTunes Store oder Amazon zu verbinden.
Ich hab natürlich gleich ein Beispiel aus meiner iTunes-Bibliothek erstellen müssen. Du findest sie unter myCatalog.
Das Programm kostet 24,99 Dollar und ist sicherlich sein Geld wert. Wer jedoch eine einfache und kostenlose Lösung sucht, dem kann ich folgende Programme empfehlen: "iTunes2Web" (als Beispiel siehe myAlben), "iPlaylist" (als Beispiel siehe myBestOf), "NowPlaying" oder das iTunes-Skript "iTunes2HTML".
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TuneRanger

Mit "TuneRanger" kann man mehrere iTunes-Bibliotheken auf verschiedenen Rechnern im Netz synchronisieren. Nicht nur neue Songs, sondern auch Änderungen an Covergrafiken oder hinzugefügte Liedtexte werden berücksichtigt. Zudem können über die Software iPods in beide Richtungen mit den iTunes-Bibliotheken abgeglichen werden.
Die Software kostet 30 Dollar, eine Beta gibt es derzeit aber noch kostenlos und ist 30 Tage lauffähig.
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Little Snitch

Die Systemerweiterung "Little Snitch" kontrolliert den Datenverkehr ins Internet. Sie blockiert ungewünschte Verbindungsversuche der auf dem System installierten Programme.
Für Mac OS X sind bisher keine Viren bekannt. Dennoch sollte man als Macintosh-Anwender das Thema Sicherheit ernst nehmen. So sollte man unbedingt die integrierte Firewall des Systems aktivieren. Dieser Schutzwall sorgt dafür, dass niemand von aussen auf den eigenen Computer zugreift. Allerdings funktioniert die integrierte Firewall nur einseitig und lässt deshalb alle Verbindungsversuche installierter Programme nach aussen ohne Nachfrage zu. An dieser Stelle kommt Little Snitch ins Spiel. Die Software arbeitet unauffällig im Hintergrund und meldet sich, sobald ein Programm versucht eine Verbindung ins Netz aufzubauen. Der Nutzer hat nun die Wahl, diese Verbindung entweder zu erlauben oder zu untersagen. Auf Wunsch merkt sich Little Snitch diese Auswahl als Firewall-Regel. Ein erneuter Verbindungsversuch des gleichen Programms belästigt den Anwender im Folgenden nicht mehr. Fortgeschrittene Anwender legen für solche Regeln verschiedene Parameter wie IP-Bereiche, Portnummern und Übertragungsprotokolle fest.
Fazit: Little Snitch ergänzt das Mac-OS-X-eigene Sicherheitssystemen sinnvoll. Die Anwendung kontrolliert zuverlässig den kompletten ausgehenden Datenverkehr aller aktiven Programme und sorgt so für mehr Datenschutz auf dem heimischen Rechner. Das Programm kostet $24.95 und ist sein Geld wert.
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My iTunes

Der "Social Networking"- und Web-2.0-Trend findet kein Ende, und ich bin voll dabei! - Mit "My iTunes" ermöglicht Apple nun, seine iTunes-Einkäufe auf einer Website zu präsentieren. Ganz uneigennützig ist das Konzept aber nicht: Die im Web-Widget präsentierten Songs führen direkt in den iTunes Store.
Wer mal nachschauen möchte, was ich so in der letzten Zeit eingekauft habe, der findet die Infos unter myTunes und myFavourites.
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YouTube Widget

Dieses Dashboard-Widget ermöglicht das Suchen und Abspielen von YouTube-Videos. Einfach den Suchbegriff eingeben und das Video in der Ergebnisliste anklicken. Der Film wird gleich in einem neuen Widget angezeigt, das man von der Grösse her noch anpassen kann. Einstellungen von Bildgrösse und Suchkategorien können noch zusätzlich über den Info-Knopf des Widgets erfolgen. - Praktisch!
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iLife, iWork & Co.

Letzten Dienstag hat Apple einen brandneuen iMac vor kleiner Zuschauerschar vorgestellt. Währenddem der alte iMac designmässig am iPod angelehnt war, scheint der neue iMac das iPhone als Vorbild gehabt zu haben. Anstelle von weissem Plastik blickt man nun auf Aluminium. Der Bildschirm bekommt einen schwarzen Rahmen. Mir gefällt das edle Stück und vor allem die Tastatur sieht cooool aus. Bin schon auf das erste Antasten gespannt. Mehr über den iMac wie üblich auf Apples Seiten.
Während der Keynote wurden endlich auch die neue iLife- und iWork-Suite vorgestellt. Zwar enthält die Software-Sammlung von "iLife'08" viele gute Neuerungen, aber das beliebte iMovie wurde ersetzt durch eine Software, die zwar von Steve Jobs in höchsten Tönen gelobt wurde, die jedoch bisher auf ein geteiltes Echo bei den Anwendern stiess. Dabei scheint der neue Ansatz durchaus viel versprechend zu sein. Apple hat auch diesmal ein ausführliches Video-Tutorial und eine Guided Tour zu iLife ins Netz gestellt.
"iWork'08" wurde nun endlich mit einem lang erwarteten Tabellenkalkulationsprogramm namens "Numbers" abgerundet und kann nun als MS-Office-Ersatz dienen. Dabei handelt es sich um eine Mischung aus Rechenblatt und Layout-Programm und ist somit eine interessante Konkurrenz im Office-Markt. Die ersten Demos sehen jedenfalls viel versprechend aus. "Keynote" bietet neben zahlreichen neuen Designs und Effekten vor allem Bewegungspfade, was ganz neue Anwendungsbereiche eröffnet. "Pages" bietet noch bessere Layout-Funktionen, jedoch keine grundlegende Überarbeitung.
Summa Summarum eine schöne Weihnachtsbescherung von Apple, und dies mitten im Sommer. Wer die Keynote von Steve Jobs nachträglich noch anschauen möchte, für den stellt Apple wie üblich einen Stream zur Verfügung.
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The Secret Diary Of Steve Jobs

Ein Blogger gibt sich als Steve Jobs aus. Und weil der falsche Steve witziger ist als der echte, zitieren alle sein satirisches Tagebuch "The Secret Diary Of Steve Jobs": Bill Gates, Forbes, Business Week und viele mehr. Sogar der echte Jobs findet seinen Doppelgänger "ziemlich lustig". Über 1200 Blog-Einträge hat der falsche Jobs geschrieben, seit er im Sommer vorigen Jahres loslegte. Und noch immer rätselt die US-IT-Branche, wer hinter dem Pseudonym stecken könnte. Bill Gates hat schon jede Beteiligung dementiert: "Als erstes will ich feststellen: Ich bin nicht Fake Steve", scherzte er Ende Mai vor dem Publikum der Konferenz "All things Digital". - Mehr dazu bei Spiegel Online.
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Forklift

"Forklift" ist als Finder-Ersatz gedacht und bringt die 2-Fenster-Ansicht im Stile des Datei-Managers Norton Commander, den alle Windows-Veteranen sicherlich noch kennen. Die Stärken einer solchen Darstellung spielt das Programm dadurch aus, dass sie einheitlich auf alle möglichen Laufwerke, Datenträger, Web-Server, Bluetooth-Geräte etc. angewandt wird. Eine komplette Tastatur-Steuerung mit unterschiedlichen Vorbelegungen, die sich auch noch individuell ergänzen lassen, beschleunigt das Datei-Handling zusätzlich. FTP und SFTP funktionieren problemlos. Die Integration von Spotlight und das Erzeugen von Zip-Archiven gehören ebenfalls zum Funktionsumfang.
Das Programm wird als Shareware vertrieben und kostet $29.95.
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Apple Evolution

Designer Edwin Tofslie hat sich die Mühe gemacht, eine Art "Evolutionsübersicht" aller Apple Produkte darzustellen, angefangen beim Apple I aus dem Jahre 1976 bis zum heutigen iPhone. Das Poster ist in einer passablen Auflösung und dekoriert nun mein Büro:

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Audiobook Maker

Wer hat nicht schon mal ein tolles Hörbuch gerippt und muss dann feststellen, dass es mehrere Dateien sind, die mühsam zum verwalten sind. iTunes könnte da helfen und ein einzelnes Hörbuch daraus machen. Dies kann auch iTunes, nur muss man mit einem Script hantieren, das zunächst im Internet gesucht werden muss und dann auch richtig installiert werden muss. Dies ist nicht gerade Apple-like und wäre sicherlich ein Verbesserungspunkt für ein nächstes Update.
In der Zwischenzeit kann "Audiobook Maker" aushelfen, mit dem aus einzeln gerippten MP3s ein Hörbuch im AAC-Format gemacht wird. Bookmarkfähig und von iTunes gleich unter "Hörbüchern" einsortiert, bringt der Audiobook Maker eine einfache Oberfläche und Ordnung in die einzelnen Hörbücher.
Das Tool ist selbstverständlich kostenlos Winking.
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McNucle

"McNucle" ist eine Applikation, die den Mac in einen Daten-Server umwandelt, auf den man sowohl im eigenen Netz als auch über das Internet zugreifen kann. Der Server arbeitet sehr eng mit einem übersichtlichen Browser namens Nucle zusammen, über den die Daten ausgetauscht werden können, auch zwischen Macs und Windows-Maschinen. Selbstverständlich können auch Zugriffsrechte verwaltet und Meta-Daten gepflegt werden.
Server und Browser können hier runtergeladen werden. Und das Schönste: das Programm ist kostenlos Winking.
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Welcome To Macintosh

"Welcome To Macintosh" ist der Name eines Dokumentarfilms über Mac-Anwender und Apple-Fans, der in den Startlöchern steht. Man darf gespannt sein, zumal es nicht von Apples Feder stammt, sondern von Fans wie du und ich. Hier ein aktueller Teaser dazu:
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Abracadabra

Wer seine Dateien unter MacOs X unsichtbar machen möchte, kann einfach einen Punkt (.) vor den Dateinamen setzen and it’s done. Noch komfortabler macht’s das Widget "Abracadabra". Da genügt ein Drag&Drop der Datei auf den Zauberzylinder zum Verstecken vor Finder und Spotlight. Um die Datei wieder sichtbar zu machen, muss man das Widget umdrehen lassen und ein Passwort eingeben. Das Widget setzt im Hintergrund schlicht den Punkt wieder ein.
Einfach, cool und kostenlos Winking.
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VirtualBox

Mit "VirtualBox" betritt ein neuer Virtualisierer die Bühne. Die Open-Source-Software kann eine ganze Menge: VirtualBox führt Windows (einschliesslich Vista), Linux, OS/2 und diverse Unix-Varianten mit ordentlichem Tempo unter Mac oder Linux aus. Die kostenlose Software emuliert einen kompletten Rechner mit Ausnahme der CPU.
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BitPlayer

Bekanntlich bietet die Standard-Version von QuickTime keinen Vollbildmodus (wird endlich mit Leopard anders) und keine Export-Funktionen. Für diese und weitere Extra-Funktionen möchte Apple einen Obolus von CHF 39 einkassieren, was heutzutage unverständlich ist. Aber zum Glück gibt es da viele Lösungen von Drittanbietern. - Der "BitPlayer" zum Beispiel beherrscht nebst dem Vollbildmodus auch die Aufnahme mehrerer Filme in eine Playliste, die dann automatisch sequentiell abgespielt werden. Die eigentliche Stärke von BitPlayer liegt aber im Exportieren von QuickTime-Filme in andere Formate, wie z.B. WMV, AVI, FLC, FLV, DivX, DV Stream, 3G, iPod und AppleTV.
Und das besondere an dem Tool: es ist kostenlos Winking.
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Snapz Pro

Mit "Snapz Pro X" können Screenshots in den Formaten BMP, GIF, JPG, PDF, PICT, PNG, PSD oder TIFF erstellt werden. Über eine zusätzliche Vorschaufunktion kann man dabei die weiteren grafischen Einstellungen kontrollieren. Es stehen hier verschiedene Rahmentypen zur Auswahl wie z.B. mit Schatten und gerundeten Ecken (so bearbeite ich beispielsweise die Bilder zu meinen Artikeln).
Die eigentliche Stärke spielt die Software aber in der Möglichkeit des Videomitschnitts aus. Verschiedene Kameramodi machen diese Funktion erst mächtig für die Erstellung von Instruktionsvideos inklusive Audio. Die virtuelle Kamera kann einen fixierten Bereich aufnehmen oder dem Cursor folgen. Einstellbare Frame-Rates (bis zu 30 Bilder pro Sekunde) und Glättung der Bewegung sind weitere Optionen zur Optimierung des Gefilmten und machen den Videomitschnitt von Streams erst richtig möglich.
In der neusten Version liegt die Software erstmals als Universal Binary vor und soll gleich auch mit Mac OS X 10.5 Leopard kompatibel sein. Weitere Neuerungen sind die Unterstützung von QuickTime-Kompression inklusive H.264-Multipass und ein "Später speichern" für die Nachbearbeitung von Movie-Captures.
Preis: $69. - Tolles Tool, ich hab's regelmässig im Einsatz und es ist sein Geld wert Happy.
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MacFusion

Die Zusammenarbeit von Apple mit Google scheint langsam zu fruchten. Nebst "Google Earth" für Mac und dem Google-Mapping für das iPhone, hat Google nun auch "FUSE" auf OS X portieren lassen und das ganze als "MacFUSE" freigegeben. FUSE macht es möglich komplette Dateisysteme in Userspace-Programmen zu implementieren und wurde für Linux Systeme entwickelt (mittlerweile ist es auch auf FreeBSD portiert worden). Am Mac muss ich zur Zeit mit "Cyberduck" das Dateisystem auf meinem Hoster per SFTP bearbeiten, was nicht immer ganz so transparent ist wie ein lokal gemountetes Dateisystem. Mit MacFUSE kann man nun FTP- und SSH-Server wie Volumes mounten.
"MacFusion" ist die grafische Benutzeroberfläche zu MacFUSE. Beides lässt sich ganz einfach installieren. Danach kann man seine FTP- und SSH-Server aus der Menüleiste heraus mounten und wie ein ganz normales Laufwerk nutzen.
Die Einbindung weiterer Dateisysteme ist möglich (wie z.B. "SpotlightFS", "iTunesFS", "EncFS", "PerlFuse", "wdFS", etc.) und weitere sind anscheinend in Planung. - Klasse Sache für alldiejenigen, die regelmässig auf Server zugreifen müssen!
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LifeAgent

Wer auf "Time Machine" von Apple nicht warten mag, der findet in "LifeAgent" der ideale Partner für Backups! Nebst den obligaten Features für Backup-Einstellungen, bringt LifeAgent auch einen Background-Agent mit. Dieser führt eine sofortige Sicherung durch, wenn eine der zu sichernden Dateien verändert wird. Ausserdem beherrscht LifeAgent die Versionierung und stellt ein richtiges Backup-Management bereit, d.h. man kann Backups-Szenarien erstellen und ablegen. Backups müssen ausserdem nicht mehr geplant werden, da ja der Agent im Hintergrund immer nachzieht, sobald man gerade nichts am Mac zu tun hat. - Memeo LifeAgent kostet $29.95. Eine 30-Tage-Testversion wird zum Download angeboten.
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OneTrip

Mit "OneTrip" gibt es das erste iPhone-Programm, das nicht von Apple ist. Hier handelt es sich um eine AJAX-Webapplikation. Da diese auf dem iPhone via Safari ausgeführt wird, ist es natürlich auch möglich, die Applikation auch auf dem Computer auszuprobieren. Die Anwendung ist eine einfache Einkaufsliste zum Anklicken und soll lediglich demonstrieren, wie so etwas auf dem iPhone aussehen könnte. Es ist aber durchaus möglich, die iPhone-Dienste wie Email, SMS, Adressbuch, etc. anzusprechen und somit anspruchsvollere Programme zu erstellen. Jedoch wird von der Entwickler-Community bemängelt, dass Apple kein SDK (Entwicklungstool) zur Verfügung stellt, damit auch komplexere Applikationen für das iPhone erstellt werden können. - Mal schauen, ob da Apple ein Einsehen hat.
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Wallet

Die in OS X integrierte Software "Schlüsselbund" (Keychain) macht seine Sache mit der Verwaltung von Logins und Passwörtern zahlreicher Email-Dienste, Foren oder Community-Plattformen schon recht gut. Es kommt aber an seine Grenzen, wenn es um sensible Daten wie Kreditkarten oder Software-Lizenzen geht. Hier springt "Wallet" ein, das wie Keychain persönliche Daten verwalten kann und in seiner Funktionsweise dem Adressbuch sehr ähnlich ist. So können eigene Gruppen angelegt und dann mit Datensätzen gefüllt werden. Wallet setzt für die Verschlüsselung der Passwort-Datenbank auf den Blowfish-Algorithmus mit 448Bit. Dadurch sind die Daten sicher aufgehoben. Zusätzliche Features: Dot-Mac-Integration, iPod-Integration, einfaches Backup mit QuickPick (Apple-Backup), Passwortgenerator und Auto-Fill für Safari. Preis: $14.95.
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Mehr Details zu Leopard

Nachdem im letzten Jahr einige Features zu Leopard schon vorgestellt wurden, konnten bei der diesjährigen WWDC aus Zeitgründen nur wenige neue Sachen gezeigt werden. Insgesamt sollen aber über 300 neue Features kommen! - Eine der Neuerungen liegt im überarbeiteten Finder mit iTunes-Look und der Desktop mit 3D-Dock und sogenannten Stacks. Auch zu den weiteren überwiegend bekannten Funktionen von 10.5 stehen auf der vollkommen überarbeiteten Apple-Webseite neue Informationen bereit: Quick Look, Time Machine, Spaces, Mail, iChat, iCal, Dashboard, etc. Interessant auch der erneuerte technische Unterbau.
Safari ist ebenfalls verbessert worden und liegt als Beta-Version schon zum Download bereit. Und weil Safari wohl der beste Browser ist, will man nun Windows-User auch damit beglücken.
Was mir an Leopard besonders gut gefällt, das ist das verbesserte File-Sharing. So kann man einstellen, welche Benutzer auf welche Ordner aus dem lokalen Netzwerk zugreifen dürfen, um so einfach und schnell Teilbereiche der Festplatte freigeben zu können. Ausserdem kann man nun direkt aus dem Finder heraus mit einem im Netzwerk befindlichen Mac den Bildschirminhalt anzeigen. Diese Screensharing-Funktion war vorher nur über zusätzliche Tools möglich. Nun ist es Teil des Finders und vor allem auch Teil von iChat.
Eine weitere technische Erneuerung ist das Application Sandboxing. Damit lassen sich Applikationen in ihren Rechten so einschränken, dass nur auf bestimmte Resourcen zugegriffen werden kann. So ist es möglich, ein Programm so zu konfigurieren, dass nur auf eine bestimmte Datei zugegriffen werden darf. Wenn die Applikation versucht, auf eine andere Datei zuzugreifen, wird dies durch das System verhindert. So ist es nicht mehr möglich, dass Hacker Sicherheitslöcher in einzelnen Diensten wie z.B. der Zeitsynchronisierung ausnutzen.

Ach ja, fast vergessen: Die Basic Home Edition gibt es ab Oktober für $129, die Premium Version ebenfalls für $129, und die Business Edition als auch die Ultimate Version ebenfalls für $129. Ich empfehle mit der Basic Edition mal anzufangen und dann Schritt um Schritt upzugraden (hahaa... Seitenhieb an Microsoft von Steve Jobs während der Keynote... natürlich wird es nur eine Version mit allen Features geben).

P.S. Mittlerweile steht der Keynote-Stream zur Verfügung. Und ein Stapel Fotos gibt es hier.
Viel Vergnügen, euer MacAndy Winking
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OnlineTVRecorder

"OnlineTVRecorder" (kurz OTR) ist ein browserbasierter Dienst, der dem registrierten Nutzer online die Funktionalität eines Videorecorders zur Verfügung stellt. Hierbei liegt die Konzentration auf deutschen Fernseh-Sendern. Der Dienst kann kostenlos oder in verschiedenen Premium-Versionen genutzt werden. Nach der Registrierung können x-beliebige Sendungen zur Aufnahme ausgewählt werden (bis zu 10GB Speicherplatz für die kostenlose Variante). Die Auswahl erfolgt über ein elektronisches Fernsehprogramm oder über eine kostenpflichtige SMS. Da OTR immer vor und nach der geplanten Sendezeit einen Puffer einbaut, sind die Aufnahmen ungefähr zehn Minuten länger als in der Programmübersicht angegeben. Einmal aufgenommen, können die Sendungen jederzeit heruntergeladen werden. Aus rechtlichen Gründen werden diese Dateien kodiert, sodass man sie noch dekodieren muss. Dies geschieht mit einem Decodierprogramm und muss mit Internetverbindung erfolgen. Für Mac-User empfiehlt sich das Programm "iDecOTR", mit dem die Datei einfach mit Drag&Drop dekodiert werden kann. Die Datei erscheint dann im AVI-Format. Wer die Sendung jedoch im iPod-Format haben möchte, dem empfehle ich noch eine zusätzliche Konvertierung mit dem kostenlosen "iSquint" Winking.
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Inkscape

Wer vektorbasierte Graphiken erstellen will, der muss nicht immer auf Adobes Illustrator zurückgreifen. Es gibt auch kostenlose Programme wie zum Beispiel das Open-Source "Inkscape". In diesem Zeichenprogramm kann man sich nahezu frei austoben und Logos, Banner oder Poster entwerfen. Das Programm ist zum SVG-Format kompatibel, kann aber auch EPS-, Postscript-, JPEG-, PNG-, BMP- oder TIFF-Bilder importieren und nach PNG exportieren. Inkscape bietet zahlreiche Werkzeuge und verschiedene Formen, Füllungen, Linien, Textformatierung oder Pfade. Die Mac-Version läuft unter X11 (Add-On von Tiger) und kann hier runtergeladen werden.
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Democracy Player

Mit "Democracy" kann man beliebige Video-Podcasts abonnieren und automatisch auf den eigenen Rechner herunterladen. Sind die Videodaten erst einmal auf die Festplatte gebannt, dann können sie ganz einfach abgespielt und verwaltet werden. Democracy setzt dazu auf Code des Open Source-Videoplayers "VLC", der für die Unterstützung zahlreicher Videoformate bekannt ist. Ein eigener Programmführer bietet eine Auswahl von Video-Blogs und Podcasts. Democracy-Nutzer können direkt aus dem Player heraus ihre Lieblings-Videos bookmarken und damit Freunden einen ganz persönlichen RSS-Feed der eigenen Favoriten zur Verfügung stellen. Ausserdem verfügt die Software über eine Bittorrent-Integration.
Toll gemacht, unbedingt mal ausprobieren Winking.
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D5-Interviews mit Steve Jobs und Bill Gates

Ende Mai fand in Kalifornien die bekannte D5-Konferenz statt, bei der auch Steve Jobs und Bill Gates anwesend waren. Hier ein paar Auschnitte aus den interessanten Gesprächen:
















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Tribler

"Tribler" ist ein Bit-Torrent Client für den verteilten Download von Dateien. Ähnlich der Funktion von Tauschbörsen werden Dateien auf verschiedenen Computern zum Download zur Verfügung gestellt. Von diesen Quellen wird dann versucht, von möglichst vielen gleichzeitig die Datei herunterzuladen. Was aber an Tribler anders ist, das ist die soziale Komponente: Es indiziert die Dateien auf der Festplatte und vergleicht diese mit denen anderer Triblernutzer. Personen mit ähnlichem Geschmack werden angezeigt und ähnliche zum Tausch freigegebene Dateien empfohlen. Suchergebnisse werden dann in einem youtube-ähnlichen Raster mit Vorschaubildern dargestellt.
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Macworld Encore

Rob Griffiths, Gründer der beliebten Seite "Mac OS X Hints", veranstaltet jedes Jahr parallel zur MacWorld in San Francisco die "MacWorld Encore Conference & Expo". Im Stile der WWDC werden hier sehr viele Sessions rund um den Mac abgehalten. Die Präsentationen zu den verschiedenen Veranstaltungen können auf der Homepage für wenig Geld runtergeladen werden. Darunter auch das einstündige Video "The Best Of Mac OS X Hints - Tiger Edition", das kostenlos erhältlich ist.
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Übercaster

Wer nur sporadisch einen Podcast für Oma und Vater auf seine Homepage stellt, kann durchaus das kostenlose Garageband von Apple benutzen. Wer aber regelmässig Podcasts produziert oder in Zukunft produzieren möchte, sollte sich "Übercaster" ansehen. Alleine die Übersichtlichkeit der Übercaster-Oberfläche dürfte eine Reihe von Anwendern überzeugen können. Video-Tutorials im Internet machen zudem den Einstieg leicht.
Der Preis liegt aber bei $79.95 Sad.
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WakeOnLan

"WakeOnLan" ist eines dieser kleinen nützlichen Tools, die man braucht, sobald man ein Netzwerk betreibt. Wenn man auf Dateien eines anderen Macs im Netz zugreifen muss, dann ist es meist so, dass dieser im Schlafmodus ist und somit nicht ansprechbar. Mit diesem Tool ist es nun möglich, ihn aufzuwecken, vorausgesetzt, dass das File Sharing eingeschaltet ist.
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Mail Act-On

"Mail Act-On" ermöglicht es in Apples Mail-Programm ganze Regelwerke per Tastenkombination zu starten und somit Nachrichten in bestimme Ordner zu verschieben, Nachrichten einzufärben oder was man mit Regeln halt sonst noch alles anstellen kann. Das kostenlose PlugIn installiert auf Wunsch auch Beispielregeln.
Wer mehr Tipps zu Apples Mail wissen möchte, dem empfehle ich die Seite "Hawk Wings".
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BBC World's Most Powerful - Steve Jobs vs Bill Gates

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TubeTV

"TubeTV" ist ein kostenloser Browser, mit dem man auf YouTube oder Google Video nach Clips stöbern kann, um sie dann lokal für den iPod oder AppleTV zu speichern. Dazu kann man den gewählten Dienst entweder nach Stichworten durchsuchen oder einfach wie mit einem Browser auf den Seiten surfen. Ist die gewünschte Detailseite eines Videos aufgerufen, kann es per Save-Button lokal gespeichert werden. Über die Voreinstellungen kann ausserdem festgelegt werden, ob die Videos für die Verwendung auf dem iPod oder AppleTV gespeichert werden sollen.
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Final Cut Studio 2


Apple hat an der diesjährigen NAB "Final Cut Studio 2" vorgestellt. Die Suite besteht aus einer neuen Final Cut Pro Version; Motion 3 mit Zeichen- und Effekt-Tools; Soundtrack Pro 2 mit neuer Mehrspurbearbeitung und Surround-Abmischung, Compressor 3 mit einer leistungsfähigen Batch-Bearbeitung für mehrere Formate sowie DVD Studio Pro 4 für HD DVD-Produktion. Ganz neu hinzugekommen ist Color, ein professionelles Farbkorrekturtool. Und wie immer stellt Apple die Neuerungen mit verschiedenen Aufnahmen vor, interessant aber auch die ersten Erfahrungsberichte von Profis.
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Burn

"Burn" ist ein kostenloses Brennprogramm für den Mac. Es brennt Daten-, Audio- und Video-CDs, wie VCD, SVCD und DivX sowie DVDs. Ausserdem können mit Burn die Images Cue/Bin, Toc und Disk Images gebrannt werden.
Natürlich stellt Mac OS X auch eigene Brennfunktionen bereit, diese sind aber über mehrere Programme verteilt, z.B. im Finder, in iTunes oder im Festplattendienstprogramm. Manchmal ist jedoch ein separates Programm praktischer, das die unterschiedlichen Möglichkeiten, eine CD/DVD zu brennen, zusammenfasst. Insgesamt bietet Burn auch mehr Möglichkeiten als die internen Brennfunktionen von Mac OS X und kann als Konkurrenz zu Roxios "Toast Titanium" gesehen werden, nur eben kostenlos!
Mehr Infos findest Du hier Winking.
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AppFresh

Die Software-Aktualisierung von OS X ist eine gute Sache, jedoch wird da nur nach Updates aus dem Hause Apple gesucht. Wer seine gesamte Software-Sammlungs stets auf dem neuesten Stand halten möchte, sollte mal "AppFresh" ausprobieren. Nebst Applikationen werden auch Widgets und PlugIns nach Updates gescannt. - Praktisch!
Die Software liegt derzeit in der Preview 3 vor und soll später einmal was kosten, jedoch wird es zusätzlich eine zeitlich und/oder funktional eingeschränkte Testversion geben.
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Leopard verspätet

Bis vor Kurzem bestritt Apple Gerüchte, die nächste Version 10.5 von Mac OS X könnte sich verspäten. Jetzt hat Apple verlauten lassen, dass Leopards-Veröffentlichung auf Oktober verschoben werden muss:

"Das iPhone hat bereits mehrere der erforderlichen Zertifizierungstests durchlaufen und wird in den USA wie geplant gegen Ende Juni ausgeliefert. Wir können es kaum erwarten dass es auch unsere Kunden in ihre Hände (und Finger) bekommen, um dieses revolutionäre und magische Produkt selbst zu erleben. Allerdings kommt im iPhone eine Software zum Einsatz, wie es sie in dieser Form noch nie zuvor in einem mobilen Gerät gegeben hat und das hat seinen Preis. Um die Software rechtzeitig fertigzustellen zu können, haben wir aus unserem Mac OS X-Team einige wichtige Ressourcen aus den Bereichen Software-Engineering und Qualitätssicherung heranziehen müssen - mit dem Ergebnis, dass wir Leopard nicht wie ursprünglich vorgesehen zur weltweiten Entwicklerkonferenz WWDC Anfang Juni fertigstellen können. Auch wenn alle Features bis dahin komplett sein werden, weist Leopard zu jenem Zeitpunkt noch nicht die geforderte Qualität auf, die wir und unsere Kunden von uns erwarten. Es ist jetzt vorgesehen, eine nahezu fertige Version von Leopard auf der WWDC zu zeigen, den teilnehmenden Entwicklern eine Beta-Version zu Testzwecken mitzugeben und Leopard im Oktober auszuliefern. Wir denken, dass es richtig ist, zu warten. Das Leben fordert oft Kompromisse, in diesem Fall sind wir uns sicher, die richtigen Entscheidungen getroffen zu haben."

Als Qualitätsmanager muss ich sagen: richtig entschieden! - Ausserdem ist Tiger immer noch "state of the art" und muss sich vor der Konkurrenz aus Redmond nicht verstecken Winking!
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All About Steve

Romain Moisecost ist ein Apple&Next-Fan aus Paris und hat u.a. eine ausführliche Biographie zu Steve Jobs mit dem Namen "All About Steve" erstellt: viel Info und viele Bilder, die ich vorher auch noch nicht kannte.
Danke an Silvan für den interessanten Tipp Winking.
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Subnotebooks von Apple?

Gemäss American Technology Research plant Apple den Einsatz von NAND-Speicher in der nächsten Laptop-Generation. Demnach könnte ein neues MacBook die 2,5-Zoll Festplatte gegen Flash-Speicher tauschen und damit kleiner und leichter werden. Zudem verbraucht der Mobilrechner weniger Strom, ist unempfindlicher gegen Erschütterungen und produziert weniger Abwärme.
Das Subnotebook soll bereits in der zweiten Jahreshälfte 2007 erscheinen. American Technology Research glaubt ausserdem an eine angepasste Mac OS X Version für dieses Subnotebook. Ähnlich dem iPhone käme ein abgespecktes, aber platzsparendes, Betriebssystem zum Einsatz. Maximal vier Gigabyte Platz soll das System im besten Fall benötigen. - Mehr dazu im Spiegel.
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APOD Viewer

Hier handelt es sich um ein Widget, das täglich eine Aufnahme aus dem Weltall zeigt. Die Bilder stammen aus dem riesigen Fundus der NASA und zeigen immer aktuelle astronomische Ereignisse an, so zum Beispiel aktuell der Lunar Transit von "STEREO" (siehe auch die tolle Video-Aufnahme dazu).
Im Widget selber kann man auch durch das Archiv stöbern, die Informationen zu den Bildern aufrufen und die Grösse der Bilder bestimmen.
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Apple Pro Workshops


Apple bietet am 15. März 2007 in Zürich wieder kostenlose Workshops für MacFans und Profis an. Dieser ganztägige Event gliedert sich in drei Themenbereiche: Fotografie, Video und Podcasting. Teilnehmer können sich für den ganzen Tag, eine bestimmte Veranstaltung oder eine beliebige Kombination von Veranstaltungen anmelden. Dauer der ganzen Veranstaltung: 09:30h - 15:30h. Ort: TPC Productioncenter, Fernsehstrasse 1-4, Zürich.
Ich war vor 5 Jahren bei einer solchen Veranstaltung in Zürich und war höchst zufrieden. Es gab damals auch einen kleinen Wettbewerb, den ich überraschenderweise gewann. Preis: eine 10GB mobile LaCie-HardDisk (nochmals vielen Dank an Apple!).
Dieses Mal möchte ich wieder gehen, vor allem das Thema "Aperture" interessiert mich. Wer kommt mit ????
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WWDC Session Videos


Apple hat die Beiträge zur letzten WWDC für alle ADC-Online-Mitglieder (Apple Developer Connection) online gestellt. Nebst den verwendeten Foliensätzen gibt es die verschiedenen Keynotes zum runterladen. Sie sind technischer Natur, aber trotzdem für den Laien verständlich. Es wird über das kommende Mac OS X 10.5 Leopard referiert, über die Neuerungen wie volle 64-Bit-Unterstützung, Uniform Type Identifiers und Resolutions Independence, und anhand von Demonstrationen ihre Bedeutung für die Cocoa-Entwicklung aufgezeigt.
Wer noch kein ADC-Online-Mitglied ist, der kann sich hier kostenlos anmelden.
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DaFont

Schriften, Schriften, Schriften! - Alles Mögliche an Schriften und alle gratis bietet die Seite "DaFont". Die Installation ist einfach: nach dem Download der ausgewählten Schrift einmal doppelklicken um sie in die Schriftsammlung zu importieren, und schon kann sie von jeglicher Applikation genutzt werden.
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CallWave

Wer ab und zu eine SMS vom Mac aus verschicken möchte, der findet nun mit dem Widget "CallWave" die ideale Lösung, und zwar gratis! In den Einstellungen einfach eine eigene Email angeben, die Telefon-Nummern aus dem Adressbuch importieren und es kann schon losgehen. Nicht vergessen, die internationale Vorwahl muss immer dabei sein. - Super Winking .
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ModBook

Während der Macworld hat die Firma Axiotron das erste Mac-Tablet vorgestellt mit dem Namen "ModBook". Der Name legt nahe, dass beim ModBook Apple-Hardware in ein neues Gehäuse gezwängt wird. Das ModBook soll mit Stift-Technik von Wacom ausgestattet sein und ist kompatibel mit Apples Inkwell, einer Funktion in MacOS X Tiger, die systemweite Handschriftenerkennung und Gesten-Steuerung bietet. Eine iSight-Kamera ist ebenso eingebaut wie ein Super-Drive. Das Gehäuse besteht aus einer Aluminium-Legierung.
Das ModBook bringt noch eine andere Neuerung in die Mac-Welt: es ist optional mit einem eingebauten GPS lieferbar. In den USA soll es ab $2199 über "Other World Computing" zu kaufen sein. Ob das ModBook auch nach Europa kommt, ist derzeit nicht bekannt.
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Apples Keynote in San Francisco

Kein iLife 07, kein iWork 07, keine neuen Macs und kein Leopard!
Die Keynote drehte sich insgesamt nur um ein Produkt: das "Apple iPhone". Ob Apple nun ein weiteres Event plant, um vor dem Verkaufsstart von Leopard die Top Secret-Features zu enthüllen, ist noch nicht bekannt, jedoch sehr wahrscheinlich.
Hier geht's zum Stream der Keynote Winking .
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AppleTV

Wie schon im September 2006 angekündet, kommt Apple mit einer eigenne Set-Top-Box namens "AppleTV" raus. Es soll Video-, Musik- und Fotoinhalte vom Computer auf den Fernseher bringen. Die Box verfügt über eine 40-GB-Harddisk sowie über die folgenden Schnittstellen: HDMI (Video und Audio), Component-Video, optisches Audio, Analog- RCA-Stereo-Audio, 10/100BASE-T-Ethernet, USB 2.0 (nur für Service and Diagnose), 802.11n-Wireless-LAN und IR-Empfänger (für die mitgelieferte Apple Remote). Das Gerät kann mit einem Mac oder PC synchronisiert werden. Zusätzlich können Streams von weiteren 5 Rechnern empfangen werden.
Auf den zweiten Blick machen sich folgende Nachteile bemerkbar: 1. AppleTV wird sich nicht mit jedem Fernseher verbinden lassen! Die Modelle und die technischen Voraussetzungen können auf Apples Seite eingesehen werden. 2. Es können keine Fernsehaufnahmen erstellt werden! Ebenso kann die USB-Schnittstelle nicht für ein externes Fernsehaufnahmegerät (wie beispielsweise das Elgato USB Gerät) benutzt werden. 3. iPod-Spiele, die ebenfalls im iTunes abgelegt sind, können nicht auf den Fernseher gestreamt werden!
Sad
Apple TV kann ab sofort bestellt werden. Das Gerät kostet CHF 429.- und wird ab Februar ausgeliefert.
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Apple iPhone

Apple steigt nun definitiv ins Handy-Geschäft ein: mit der Vorstellung des "Apple iPhone", eine Mischung aus iPod, Handy und mobilem Internet-Client. Im Gegensatz zu den üblichen Mobiltelefonen verzichtet Apple auf Knöpfe und Stift. Zum Einsatz kommt ein grosses Touchscreen-Display in Kombination mit einem abgespeckten Mac OS X. Die patentierte Bedienoberfläche soll die Benutzung mit mehreren Fingern erlauben. Das iPhone verfügt zudem über eine Foto-Kamera und über drei Sensoren zur Lage im Raum und am Ohr, wodurch es dementsprechend auch die Anzeige und Tonausgabe modifiziert. Der Preis liegt für das Modell mit 4 GB Kapazität bei $499 und für das Modell mit 8 GB Kapazität bei $599. In Europa soll das Apple iPhone erst Ende des Jahres erhältlich sein.
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iMic

Die direkte Aufnahme von einem Plattenspieler auf den Mac ist mit den USB-Adapter "iMic" von Griffin möglich. Dazu bietet der Hersteller mit "Final Vinyl" eine kostenlose Audiosoftware, die die Aufnahme sowohl von Vinylplatten als auch Musikkassetten ermöglicht. Sie lässt sich aber auch für Aufnahmen von anderen externen Quellen wie Mikrofonen und Instrumenten verwenden, also nahezu alles was sich an die USB-Geräte anschliessen lässt. Der integrierte 10-Ban Equalizer verbessert auf Wunsch den Klangraum der Aufnahmen erheblich. Die aktuelle Version ermöglicht das Speichern und Öffnen von Musikstücken im AIFF-Format und das Separieren von einzelnen Stücken. Die Tonqualität mit dem iMic ist besser als bei den meisten integrierten Audioanschlüssen, da der iMic für das Audiosignal USB verwendet. Ausserdem verfügt iMic über einen Audioeingang, der per Schalter sowohl auf Mic- als auch Line-Pegel einstellbar ist und einen Audioausgang (variabler Pegel) zum Anschliessen von Lautsprechern oder Kopfhörer.
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Automator Tipps

Das Programm "Automator" - welches mit OS X kommt - ist ein innovativer Assistent, mit dem man wiederkehrende Aufgaben mühelos automatisieren kann. Die komplexen Programmierungen und Skripterstellungen, die normalerweise für automatisierte Abläufe erforderlich sind, erspart einem der Automator. Einzelne Schritte, die als Aktionen bezeichnet werden, lassen sich zu einer vollständigen Aufgabe zusammenstellen, indem man die Aktionen per Drag&Drop in einen Automator Arbeitsablauf bewegt. Man kann dann die fertigen Arbeitsabläufe wiederholt ausführen und sogar anderen Benutzern zur Verfügung stellen.
"Automator.us" stellt eine Fülle von solchen Scripts mit vielen Anwendungstipps zur Verfügung. Bei "MacBreak" gibt es mittlerweile einige Video-Tutorials dazu: "Enter The Automatrix", "Automator Life Poster", "Automator Photoblog", "Automator Media Browser" und "Automatic PhotoBooth".
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QuickTime Codec Pack

QuickTime ist wohl der bekannteste Video-Player für den Mac-Anwender, unterstützt aber von Haus aus nicht alle Video-Formate. Will man ihn zum Allrounder aufrüsten, dann sind sogenannte Codecs hinzuzufügen. "Jack'n'Jack" hat sich nun die Mühe gemacht und alle relevanten Codecs, die dem QuickTime-Player noch fehlen, zusammengetragen. Die Installation erfolgt manuell. Angaben finden sich bei der genannten Seite.
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Apple Fun

Hallo Mac-Fans, hallo iPod-Fans!
Zum Jahresende eine kleine Sammlung an lustigen Bildern. "Have Fun" und einen guten Rutsch ins neue Jahr wünscht euch allen... euer MacAndy Winking .
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QuickTunes

"QuickTunes" blendet je nach Konfiguration Name und Interpret der von iTunes gespielten Titel in der Menuleiste und als PopUp-Fenster ein. Man kann damit auch Titel anhalten, überspringen oder auch andere Titel des gleichen Interpreten oder Genre auswählen, ohne das iTunes-Fenster zu öffnen. - Genial einfach und kostenlos!
Das iTunes Plug-In kann hier runtergeladen werden. Am besten gleich als Startobjekt anlegen.
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Frohe Weihnachten

"Frohe Weihnachten in allen Sprachen"... oder mal auf "Macianisch" Winking :
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Heute schon gespreedet?

Was der Mac-Plattform heute fehlt ist ein umfassendes Conferencing-Tool wie "NetMeeting", das in der Windows-Welt bei Business-Leuten sehr beliebt ist. Natürlich gibt's da iChat, mit dem Audio- und Video-Chat möglich ist. Aber was iChat fehlt - und scheinbar mit der nächsten Version gelöst wird - ist die Möglichkeit, Präsentationen gegenseitig zu zeigen und den Bildschirm zu übergeben, sogenanntes "Screensharing".
Bis es soweit ist, ist "Spreed" eine Alternative. Es bietet die Möglichkeit, webbasiert und plattformunabhängig Konferenzen abzuhalten. Jeder Teilnehmer benötigt nur einen Browser mit Flash-Plug-In und Internetzugang. Spreed bietet typische Funktionen für Web-Meetings, Präsentationen oder zum Austausch von Dokumenten. Hierzu gehören z. B. Whiteboard, Chat oder Screensharing, wobei für Screensharing das Herunterladen und Starten eines Clients von Spreed notwendig wird, und diesen Client gibt es im Moment leider nur für Windows. Alles andere funktioniert auch für den Mac.
Spreed ist für bis zu drei Teilnehmer kostenlos, bietet darüber hinaus aber interessante Tarife wie beispielsweise Meeting-Flatrates.

Zum technischen Hintergrund: Spreed nutzt RTMP, das Real-Time Streaming Protokoll für die Verbindung der Teilnehmer und den Austausch von Audio- und Videodaten. Standardmässig kommuniziert Spreed mit Hilfe des RTMP Protokolls über den TCP Port 1935. Die für jeden Teilnehmer benötigte Internet-Bandbreite ist vom Konferenztyp abhängig. Für die Übertragung von Video und Ton (VoIP) werden pro Teilnehmer je nach Qualität zwischen 50 und 120 kBit/s Upstream und Downstream benötigt.
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Google SketchUp

"Google SketchUp" ist eine 3D-Software, die besonders für die Erstellung von Architekturentwürfen und technischen Skizzen geeignet ist. Sie ist für Privatanwender kostenlos, es gibt aber auch eine kommerzielle Version.
Eine von Google beabsichtige Anwendung besteht wohl darin, SketchUp-Rekonstruktionen echter Gebäude auf Grundlage von "Google Earth" zu erstellen, zu reimportieren und in einem "Warehouse" auch anderen Anwendern zur Verfügung zu stellen. Wie das gehen soll, das kann mit Hilfe einiger Video-Tutorials erlernt werden, empfehlenswert aber auch ein aktueller Film von MacBreak dazu.
Aber wieso Monumente nachbilden und in Google Earth platzieren? Wär's nicht interessanter das eigene Haus nachzubauen und es über Google Earth der Öffentlichkeit zu zeigen? Und dann noch gleich die Koordinaten abspeichern und es bei der nächsten Party den Gästen zuschicken, die das erste Mal dabei sind Winking .
Hobby-Architekten werden dieses Geschenk Googles lieben, denn SketchUp ist eine simple, aber auch intuitiv bedienbare CAD-Software, mit der sich jedes traute Heim auf dem Mac rekonstruieren lässt.
Das kostenlose Programm kann hier runtergeladen werden. Danke an Silvan für den Tipp.
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Mac für den Vista-Chef?

Wie nun bekannt wurde, bemängelte der heutige Microsoft Vize-Präsident Jim Allchin und ehemalige Leiter der Vista-Entwicklungs-Abteilung im Januar 2004 in einer E-Mail an Bill Gates und Steve Ballmer die schleppenden Fortschritte bei der Entwicklung des Windows-XP-Nachfolgers. "Ich glaube unsere Teams haben den Blick dafür verloren, was 'fehlerfrei' bedeutet," beginnt seine Kritik über die Versuche, aus vielen guten Ideen ein arbeitsfähiges System zu stricken. Schliesslich geht er sogar so weit zu sagen: "Ich würde einen Mac kaufen, würde ich nicht bei Microsoft arbeiten."
Ein grosser Fehler, wie sich jetzt herausstellt. Denn das vertrauliche Statement blieb nicht geheim, sondern wurde im Rahmen eines Gerichtsverfahrens als Beweis vorgetragen. Allchin versucht nun ein wenig hilflos die Wogen zu glätten. Im Windows-Vista-Team-Blog erklärt er, das Zitat sei aus dem Zusammenhang gerissen und falsch interpretiert worden. Schliesslich habe er mit seiner dramatischen Drohung nur versucht, dringend Änderungen im Entwicklungsprozess von Vista reinzubringen...
Ob wir Allchin vor diesem Weihnachtsfest wohl in einem Apple Store antreffen werden?
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VLC

Der VideoLAN Client (kurz "VLC") ist ein kostenloser vollständiger Mediaplayer, der fast alle Mediendateien auch ohne installierte Codecs abspielen kann, da er sämtliche Codecs selber mitbringt (MPEG-1, MPEG-2, MPEG-4, DivX, mp3, ogg sowie DVD, VCD und verschiedene Streaming-Protokolle).
Das Besondere an dem Videoclient ist aber die Tatsache, dass er auch unvollständige oder in Benutzung befindliche Videos abspielt und sich somit optimal für Filesharing-Dienste eignet Winking .
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Zattoo

"Zattoo" erlaubt erstmals dem Mac-Benutzer eine Vielzahl von Fernsehsendern zu schauen, kostenlos, live und in makelloser Qualität! Kein ruckelndes Video-Streaming und schlechte Bildqualität – Zattoo ist anders! Der grösste Unterschied zu Internet-Fernsehen ist aber, dass Zattoo live übertragen wird, wo andere Anbieter nur aufgezeichnete Sendungen abspielen können.
Zurzeit ist Zattoo auf der Suche nach Beta-Testern für ihre Software. Nach kurzer Registrierung auf der Website kann man sich den TV-Client herunterladen und sofort loslegen. Momentan laufen auf Zattoo knapp über 20 Sender, darunter die öffentlich-rechtlichen wie SF 1 und 2 oder ARD, ZDF sowie ORF 1 und 2. Aber auch Pro7 oder Sat1 können empfangen werden. Voraussetzung ist nur ausreichend Bandbreite. Schon ab nächstem Jahr wollen die Zürcher über 50 Sender im Programm haben. Zurzeit funktioniert das Gratis-TV-Angebot aber nur für Nutzer aus der Schweiz.
Danke an Silvan für den tollen Tipp Winking .
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PowerBook Tablet

Ein amerikanischer Student hat seinen beschädigten PowerBook mit einem Wacom-Grafiktablett gekreuzt. Nicht schlecht was da herausgekommen ist:
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Radio Widget

Ein tolles Radio-Widget bietet nun Applemania mit einer grossen Auswahl an Radiostationen an, und zwar 10 internationale und 20 deutsche Sender (u.a. mit SWR 3 und Bayern 3). Jeder Sender bringt sein eigenes Logo mit und eine Dancing Queen während dem Start. Hübsch gelöst.
Das Widget kann hier runtergeladen werden.
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ZeusDraw

Mit "ZeusDraw" erscheint ein weiteres Vektorgrafik-Programm für den Mac. Das Programm zum Zeichnen und Malen besticht durch ein einfaches Interface und gute Pinsel, unterstützt drucksensitive Zeichentabletts und speichert Daten im proprietären ZS-Format, Export in TIFF, PNG, JPG, PDF oder PS. Beim Drehen oder Rotieren eines Objektes nimmt ZeusDraw die Änderungen tatsächlich an der Grafik vor und nicht nur an der Zeichen-Box. Ausserdem ermöglicht ein Objekt-Pinsel das Zeichnen mit Illustrationen, die auf Vektoren oder Bitmap basieren. Um Kurven darzustellen kann der Anwender auf Kontroll-Punkte zurückgreifen und diese jederzeit verschieben. Gradienten sind live editierbar und direkt am Objekt, dass sie füllen. ZeusDraw hat bis zum ersten Januar 2007 einen Einführungspreis von $90 und steht als kostenlose 30-Tage-Version bereit.
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Ein eigener Musiksender?

Bekanntlich lassen sich Playlisten in iTunes nur im lokalen Netz via Bonjour nutzen. Mittlerweile gibt es aber einige Tools, die das Streamen der eigenen Musik übers Internet ermöglichen. "Musicast" ist eins davon, das iTunes-Playlisten gemeinsam über das Web nutzen lässt oder auf dem eigenen Blog bereitstellt. Dem Publisher der Playlist sagt das Tool, wer gerade via Web-Browser auf die Musik zugreift und welche Songs beim Publikum besonders beliebt sind. Und damit das nicht ausufert, kann man festlegen, dass sich der angemeldete Hörer im Adressbuch des Anbieters befinden muss. - Musicast kostet $18, die Demoversion schränkt die Nutzung auf zwei Playlisten ein.
Ein weiteres Tool ist "myTunesRSS". Kostenlos, und da es in Java geschrieben wurde, ist es plattformunabhängig und kann die Musik - aber auch Videos - direkt im Web-Browser abspielen!
Ein weiteres Highlight ist das kostenlose Tool "SlimServer", das eigentlich für die "SqueezeBox" konzipiert wurde, aber auch als Web-Browser-Lösung super funktioniert. Dabei überzeugt es durch ein schlichtes Design, wo alle Informationen zu den Liedern angezeigt werden können, inklusive Covers!
Eins der ausgereifteren Tools heisst "Nicecast", das zusätzlich noch Funktionalitäten für das Aufsetzen eines eigenen Musiksenders verspricht (z.B. mit VoiceOver-Effekten und Profi-Kommentare). So können mit diesem Tool mühelos die Gigs der eigenen Band übertragen werden - einfach den Mixer anschliessen und Nicecast übernimmt den Rest! Aber auch mit Stereo-Anlage und anderer Musik-Hardware lässt sich das Tool gut verbinden (weitere Tipps können hier nachgelesen werden). Nicecast kostet $40 und ist sein Geld sicherlich wert.
Last but not least, seien hier noch 2 Musikstream-Portale aus dem Netz genannt: MacStreams und StreamPad. Und wer noch mehr kennt, der soll die Links posten Winking .
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Apples »Lisa«

1983 brachte Apple den ersten käuflichen Computer mit graphischer Oberfläche auf den Markt: die "Lisa", ein Meilenstein der Computergeschichte. Dabei setzte Lisa (und die darauffolgende Macintosh-Reihe) jahrelang die DOS-basierte PC-Welt in den Schatten, aber mit $ 9998 einfach zu teuer war.
Ein Lehrer der damaligen Zeit stellt nun eine Aufnahme zur Verfügung, in der er die Lisa in einem lokalen Fernsehsender vorstellte. Unglaublich, dass man damals mit 5 MHz und nur 5MB Hard-Disk auskam:
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BitRocket

"BitRocket" ist eine gute kostenlose Alternative zu den vielen BitTorrent-Clients, die es mittlerweile für den Mac gibt.
Was versteht man unter "BitTorrent"? - Dies ist ein Filesharing-Protokoll, das für die schnelle Verteilung grosser Dateien geeignet ist. Im Vergleich zum herkömmlichen Download einer Datei mittels HTTP oder FTP werden bei der BitTorrent-Technik die Upload-Kapazitäten der Downloader mitgenutzt, auch wenn sie die Datei erst unvollständig heruntergeladen haben. Dateien werden also nicht mehr nur von einem Server verteilt, sondern auch von Nutzer zu Nutzer verteilt (Peer-to-Peer), wodurch alle ihre Dateien schneller erhalten können.
BitRocket ist so ein Client und mit einigen Extra-Features wie RSS-Support, Torrent-Generator und flexibles Filtering.
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OnyX

Wenn der Rechner stetig langsamer und kapriziöser wird, kommt "OnyX" ins Spiel. Mit dieser Freeware beseitigt man unnötigen Ballast und verbessert Rechenleistung und Geschwindigkeit. OnyX wartet das System und hilft, wenn die verstopfte Cache den Rechner lahmen lässt oder korrupte Core-Dateien den Start von Programmen verhindern. OnyX reinigt den Rechner und hält ihn sauber. Mann kann detaillierte Systeminformationen anzeigen lassen und den Dock und Finder nach Wunsch konfigurieren. Sorgfältig angelegte Logfiles machen alle Änderungen transparent und nachvollziehbar. Die von Apple eingerichteten Wartungsroutinen werden problemlos in OnyX eingebunden und können mit Hilfe der Freeware bequem automatisiert werden. - Den Vergleich mit kommerziellen Produkten muss OnyX absolut nicht scheuen.
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SpamSieve

Spam ist eines der grossen Probleme der Informationstechnologie. Tagtäglich überschwemmen Werbe-Mails die elektronischen Postfächer, und es wird immer schwieriger, aus der Flut der ungewollten Spam-Mails die wenigen gewollten Nachrichten herauszufiltern. Bei diesem Vorhaben hilft "SpamSieve". Die lernfähige Shareware arbeitet mit allen gängigen Mail-Programmen zusammen, auch mit Apples Mail. Je länger man die Software einsetzt, desto mehr ungewollte Nachrichten filtert das Programm aus. Statt mit sogenannten Black- oder Whitelists arbeitet SpamSieve mit einem ausgeklügelten Algorithmus, der Spam-Mails an deren Inhalt erkennt und den Angaben des Nutzers entsprechend anpasst. So steigt die Trefferwahrscheinlichkeit mit der Zeit. Die als Spam eingestuften Mails löscht das Programm allerdings nicht automatisch, das muss man manuell erledigen, schliesslich rutscht ab und zu auch mal eine "normale" Nachricht durch den Filter. SpamSieve kostet 25€ und kann hier runtergeladen werden.
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Adobe Lightroom

Wie Apples Aperture richtet sich "Lightroom" an professionelle Fotografen, die grosse Mengen von Fotos importieren und verwalten möchten. Dabei soll sich Lightroom wie Aperture durch einen guten Workflow auszeichnen und problemlos RAW-Fotos von Digital-Kameras importieren können. Wer es mal ausprobieren möchte, der kann sich die aktuelle (englische) Beta-Version nach einer Registrierung kostenlos runterladen. Die definitive Version wird im Frühjahr 2007 erwartet.
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Fission

"Fission" kann MP3- und AAC-Dateien verlustfrei bearbeiten. Andere Audio-Programme müssen komprimierte Formate vor der Bearbeitung erst in ein Format wie AIFF oder WAV umwandeln, was Zeit kostet und die Qualität verschlechtert. Die zweite Stärke des Programms ist eine Track-Erkennung, die beim Digitalisieren einer LP gute Dienste leistet. So teilt die Anwendung eine Komplettaufnahme eines Albums automatisch in einzelne Tracks auf. Das Programm erkennt dabei die einzelnen Musikstücke automatisch. Man vermisst allerdings Filter, um den Klang zu verbessern, und eine Aufnahmefunktion. Die bearbeiteten Dateien lassen sich in verschiedene Formate abspeichern, u. a. lassen sich MP3- oder AAC-Klingeltöne für Handys erzeugen. Das Tool kostet 32 Dollar.
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EyeTV

Die EyeTV-Software und die entsprechende kompatible Hardware von Elgato verwandelt den Mac in einen Fernseher und digitalen Videorekorder. Man kann Fernsehsendungen ansehen, aufnehmen, bearbeiten und die Aufnahmen in nur einem Arbeitsschritt auf CD/DVD brennen oder auf den iPod exportieren. Mithilfe einer intergrierten Programmzeitschrift von tvtv hat man zudem immer Zugriff auf die Lieblingssendungen. Ausserdem ermöglicht EyeTV die Steuerung über die Apple Remote und ist kompatibel zu Front Row. Je nach ausgewählter Hardware ist sowohl analoges (Kabel oder Antenne) als auch digitales terrestrisches Fernsehen (DVB-T) möglich. Und mit dem neusten Produkt "EyeTV Diversity" lassen sich im Dual-Tuner-Modus sogar zwei TV-Programme parallel anschauen (inklusive Bild-in-Bild-Funktion). Die Preise der Produkte (inklusive Software und tvtv-Abo) variieren zwischen 100€ und 300€.
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DataQuest Zug

Heute hat DataQuest - der Apples Premium Reseller in der Schweiz - im Herzen Zugs ihre neue Filiale eröffnet. Die Eröffnungsparty hat viel Volk angelockt (kein Wunder, es gab auch ein Wettbewerb und 10% Rabatt). Alex und ich waren da und haben ein paar Schnappschüsse gemacht. Wie zu erwarten war stellt der iPod das grösste Interesse bei den Kunden dar und beansprucht somit auch die grösste Fläche. Aber auch die Macs haben einige neugierige "Switcher" angezogen. Mir gefiel auch das Apple-Store Konzept mit den hellen Räumen, der grossen Theke und eine Art Geniusbar im Hintergrund. Die Macs werden ausserdem nach verschiedenen Anwendungsthemen vorgestellt: der Musiker-Mac, der Büro-Mac, der Designer-Mac.... und alles von draussen durch die Glaswände gut sichtbar (lockt wiederum Neugierige). Einen zweiten Stock gibt es auch, mal sehen ob da in Zukunft auch noch was reinkommt.


Herzlichen Glückwunsch an DataQuest für den gelungenen Einstand. Dieser Laden wird nun unser Lieblingsladen, erst recht da er nun auch über die Mittagszeit geöffnet hat Winking .
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DotMac Webmail

Für DotMac-Kunden hat nun Apple ein überarbeitetes Webmail-Interface veröffentlicht. Neu wurde das Design genau demjenigen von "Mail" von Mac OS X nachgebaut. Durch den Einsatz von modernster Technologie ist auch die Bedienung - inklusive Drag&Drop von Elementen und Tastenkürzeln - der Weboberfläche kaum mehr von der lokalen Version zu unterscheiden. Eine kleine Vorschau auf's neue Interface gibt's bei mac.com. DotMac kostet im Jahr CHF 139.-, und für Neugierige gibt es auch die Möglichkeit, den Dienst für 60 Tage kostenlos zu testen. Zu DotMac gehört neben einer @mac.com-Adresse und dem neuen Webmail auch die iDisk, ein Homepage-Tool, Bookmark-Verwaltung, ein Adressbuch (ebenfalls gänzlich erneuert) und viele kostenlose Software, GarageBand-Loops und Sonstiges.
Ich bin recht zufrieden mit DotMac und schätze vor allem die Synchronisationsfunktion zwischen mehreren Macs.
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Skype

Angeblich hat sich der Chef von Skype ein MacBook Pro gekauft (dort ist ja bekanntlich eine iSight Cam drin) und man durfte guter Hoffnung sein... und tatsächlich kann die neue Mac-Version von Skype endlich Video und ist zudem aus dem Beta-Stadium rausgekommen.
Wer's noch nicht kennt: Skype ermöglicht kostenlose Telefongespräche via Internet. Auf Basis sogenannter P2P-Verbindungen und weniger zentraler Server telefoniert man mit Skype kostenlos von Rechner zu Rechner. Selbst Gespräche in das Festnetz und in Mobilnetze weltweit sind möglich und vergleichsweise günstig. Eine neue Art der Audiokompression bietet dabei eine Sprachqualität, die sogar an die Qualität herkömmlicher Telefongespräche heranreicht. Zusätzlich zu der reinen Internet-Telefonie ermöglicht Skype nun kostenlose Videokonferenzen in Echtzeit. Direkt in das Programmfenster integriert, als ausgekoppeltes Fenster oder im Vollbildmodus sind damit Live-Unterhaltungen mit Bildübertragung möglich. Ohne Rucken, ohne Zucken und ohne merkliche Zeitverzögerung schaut man dem Gesprächspartner in die Augen, und zwar unabhängig davon, ob die Gegenstelle einen Windows- oder einen Apple-Rechner nutzt.
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Google Importer

"Google Importer" ist ein nützliches Tool, das Google in Spotlight integriert. Das heisst, man kann im Spotlight Menü das Internet durchsuchen. Angezeigt werden die Suchergebnisse als Lesezeichen, wobei man deren Anzahl in der Systemerweiterung einstellen kann. - Praktisch.
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Hugin

Wer bisher Panoramabilder erstellen wollte, musste entweder weit ins Portemonnaie greifen oder sich mit komplizierten Sharewares herumschlagen. Mit dem kostenlosen "Hugin" sieht dies nun endlich anders aus. Das Programm baut auf den bekannten OpenSource Panorama Tools auf und spendiert dieser an sich leistungsstarken Software eine grafische Benutzeroberfläche. Mit wenigen Klicks erstellt man damit aus mehreren Einzelbildern 360º-Panoramen.
Hugin leitet den Anwender Schritt für Schritt durch den Entstehungsprozess einer Panorama-Aufnahme. Zunächst wählt man die entsprechenden Einzelbilder aus, bringt die Fotos in die passende Reihenfolge und teilt dem Programm technische Details zu den Bildern mit, wie etwa die Objektivbrennweite. Anschliessend muss man sogenannte Kontrollpunkte auf den Randbereich jeweils zweier benachbarter Fotos anbringen. Damit sagt man der Software, welche Bildbereiche wie zueinander passen. Bei diesem Arbeitsschritt sollte man sich Zeit lassen und sorgfältig vorgehen – je exakter man die Kontrollpunkte setzt, desto unauffälliger die Übergänge zwischen den Einzelbildern. Abschliessend entscheidet man sich für ein Ausgabeformat sowie die gewünschte Bildgrösse des Panoramas.
Fazit: Hugin gibt interessierten Hobbyfotografen ein leistungsstarkes Panorama-Werkzeug an die Hand. Zwar muss man die Kontrollpunkte manuell anbringen, was ein wenig Übung und Geduld erfordert. Die Ergebnisse entschädigen jedoch für diesen Extra-Aufwand.
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Gartner als Augur für Apple

Der renomierte Marktforscher Gartner hat neulich eine Einschätzung zu Apples Zukunft veröffentlicht, die mich zu heftigem Kopfschütteln veranlasste. Apple solle sich aus dem Hardware-Bereich zurückziehen und stattdessen auf Software setzen. Steigende Hardware-Kosten und grössere Konkurrenz sollen demnach dazu führen, dass Apple besser beraten wäre, OS X an Dell zu lizenzieren. Ein derartiger Schritt von Apple würde zwar die Industrie in helle Aufregung versetzen, langfristig aber angeblich die bessere Lösung sein.
Überlegungen wie diese wurden schon häufiger geäussert, erscheinen aber wenig plausibel. Gerade jetzt, da Apple sich über stark steigende Computer-Verkäufe freuen kann, ist ein Rückzug aus diesem Geschäft unwahrscheinlich. Weiterhin steigen Apples Verkaufszahlen stärker als der Industriedurchschnitt an, sodass nichts von stärker werdender Konkurrenz zu spüren ist.
Ich hatte bis heute eine gute Meinung über Gartner, aber jetzt zweifle ich an ihrer Kompetenz (zumindest ein paar Berater von denen scheinen gut beraten zu sein ihre Beratungen woanders an den Mann zu bringen). Wieso muss Apple automatisch dem Untergang gewidmet sein, wenn ihre Hardware ein bisschen teurer ist als die von der Konkurrenz? - Man empfiehlt ja Ferrari auch nicht, ihr Métier aufzugeben und nur noch Zubehör für VW herzustellen, da diese sowieso Autos billiger produzieren können... und ausserdem ist Ferrari mit weniger als 1% Marktanteil eh nah am Untergang. So in etwa wird argumentiert ohne zu sehen was das Apple-Produkt eigentlich ausmacht und wieso die Kundschaft bereit ist auch mehr zu zahlen. - Ich bin der Meinung, dass Apple auf keinen Fall die Hardware-Herstellung aufgeben soll um sich nur noch auf Software zu konzentrieren, geschweige OS X an Dell zu lizenzieren. Oh Gott, das wäre der Untergang des guten Geschmacks! Wieso versteht Gartner nicht, dass Apple ein ganz anderes Geschäftsmodell verfolgt als Dell, und dies mit Erfolg! - Man schaut wiedermal nur auf den Marktanteil und meint, dass derjenige der den grössten Teil des Kuchens hat auch derjenige ist, der das Geschäft versteht.

Ich könnte hier einen Roman schreiben, aber möchte nun lieber mal eure Meinung lesen. Also, Kommentare erwünscht.
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Bildschirmschoner

Der Zweck eines Bildschirmschoners lag ursprünglich darin, die teilweise scharfen Konturen von Büroprogramme nicht in die Mattscheibe der Bildschirme einbrennen zu lassen. Heute werden Bildschirmschoner benutzt um den Computer vor neugierigen Blicken während der Abwesenheit zu schützen, oder einfach nur aus Spass. Hier ein paar Tipps für den Mac: Der Klassiker ist wohl "Marine Aquarium", das mit dem Bluppern jeden zum Schlaf wiegeln kann. Lustige Bildschirmschoner gibt es auch bei "SkyRocket", "Plasq" und "Really Slick". Und wer noch nicht genug hat, der findet eine grosse Sammlung bei Apple. Interessant sind aber die Bildschirmschoner, die mit dem Quartz Composer - ein Entwicklungstool von MacOS X - erstellt wurden: "RSS Visualizer" kommt mit jedem Mac mit und lässt ausgewählte RSS-Nachrichten elegant über den Bildschirm gleiten. Ebenso toll "iTunes Artwork" von Apple, mit dem die CD-Covers aus iTunes auf den Bildschirm gezaubert werden. Mit "Soundstream" werden über das Microphon verschiedene Partikel zum Fliegen gebracht. Andere Beispiele: "Aqua Mist", "FoxFire", "LeMarchand's Box", "Yin & Yang", "SnowFall" oder die genialen Bildschirmschoner von Zugakousaku. Einfach die Dateien in den Ordner Library --> ScreenSaver schieben. Und wer wissen will, wie man solche Bildschirmschoner selber erstellt, der findet hier eine Anleitung.
Ach ja, und wer noch andere gute Screensavers kennt, der soll doch Links dazu posten Winking .
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Pulp Motion

"Pulp Motion" ist eine amüsante Shareware, mit der man lustige Animationen mit Bildern und Filme machen kann. Es geht leicht von der Hand, nachgestellte Nachrichtensendungen zusammenzuschneiden oder fertige Animationen zu erstellen, die man auf seinen iPod übertragen kann. Die Software arbeitet ausserdem hervorragend mit iWeb zusammen. Die Möglichkeit, selbstgebastelte Aufnahmen per E-Mail zu verschicken und Bildschirmschoner für Mac OSX zu erstellen, dürfte die Produktivität fördern. Die Einsatzmöglichkeiten der Applikation sind sehr breit gefächert und der Preis ist mit 25 Dollar akzeptabel. Eine Demoversion zum runterladen gibt es auch.
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Icons

Wer seine Mac-Oberfläche verschönern möchte, der hat u.a. die Möglichkeit die Icons seiner Dateien zu ändern oder auch eigene zu kreiieren. Das Ändern ist ganz einfach: man öffne die jeweiligen Info-Fenster und kopiere das eine Icon in das andere. Möchte man jedoch ein Bild in ein Icon umwandeln, dann hilft das Programm "FastIcns": einfach das Bild auf das Programm schieben und mit Doppelklick zum Icon verwandeln.
Es gibt aber auch eine Fülle von Design-Icons im Netz, die meistens gratis zur Verfügung stehen. Hier ein paar Beispiele: InterfaceLift, IconFactory, MacScreen, Agrapha Icons, Alphan Gunaydin Icons, Flax Creations, Icons.cx, IliCon Icons, Jasper Hauser Icon Design, PixelGirl, Railhead Design, Uncommonplace, Widgetwidget oder Xanthic Eye.
Zum Editieren von Icons gibt's natürlich auch verschiedene Applikationen, z.B. "IconMachine" (25$) oder "Iconizer Pro" (15$), und zum Einfügen von Icons in Ordnern: "Folder Icon X" (15$). Und wer Icons sammeln möchte und die Übersicht nicht verlieren will, dem empfehle ich das Tool "Pixadex", mit 18,95$ ein bisschen teuer, aber wer's braucht, für den ist es eine gute Investion.
Wer noch andere gute Seiten im Netz kennt, der soll sie doch bitte in der Kommentarzeile posten Winking .
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Otto & Sein Mac

Otto, der Götterbote aus Ostfriesland, ist ein grosser Mac-Fan und stolzer Besitzer eines MacBook Pros. Auf Apples Pro-Seiten gibt es ein interessantes Interview mit ihm.

Lustig auch seine Übersetzungshilfe:
All about edit and email. -> Alles über Edith und Emil.
Oh, there's an email. -> Oh, da ist schon Emil.
She has a new PC. -> Sie hat ein neues Pissoir.
Do you have Apple? -> Wollen sie mich veräppeln?
No, I have Windows. -> Nein, ich habe Blähungen.
... und jetzt heisst es wieder ebay, ebay, ebay – üben, üben, üben.


Und wer ihn auf seinen Mac haben möchte, der soll sich seine spassigen Sounds für den Mac runterladen Winking .
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Perian

Schon von Haus aus kennt QuickTime sich mit zahlreichen Audio- und Video-Formaten aus. Mit dem Schweizermesser Plug-in Perian kann man nun den Media-Player zum Alleskönner ausbauen. Damit spielt QuickTime auch die Formate Divx, XviD, FLV und AVI ab. Hinzu kommen die Media-Typen MS-MPEG4 v1, MS-MPEG4 v2, MS-MPEG4 v3, DivX 3.11 alpha, 3ivX, Sorenson H.263, Flash Screen Video und Truemotion VP6. Doch damit nicht genug, auch mit Dateien der Endung H.264, MPEG4, AAC und VBR-MP3 hat der Player kein Problem. Und wer sich neben Perian zusätzlich noch das kostenlose Plug-in Flip4Mac herunterlädt, ist auch für die verschiedenen Varianten der Windows-Formate WMA und WMV gerüstet.
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Intel Developer Forum

Intel hat neulich anlässlich des "Intel Developer Forum" einen Ausblick gewährt auf das, was Intels Kunden kurz und langfristig erwarten dürfen. Erstmals ist Apple Gast am Forum. Nachdem Intel-CEO Paul Otellini schon zweimal als Gast in Keynotes von Steve Jobs aufgetreten war, hatte Phil Schiller einen Gastauftritt während Otellinis Keynote. Zu Beginn und als Einstimmung zeigte Intel eine Persiflage von Apples aktueller Kampagne "Get a Mac". Hier besassen sowohl Mac als auch PC einen Intel-Prozessor-Aufkleber und umarmten sich schliesslich, da nach Meinung von Intel ja die inneren Werte zählen. Danach hatte neben Paul Otellini auch Apples Marketing-Chef Phil Schiller seinen Auftritt und durfte den Entwicklern die gesamte Produktpalette von Apple vorstellen. - Guckst Du hier.

Intel kündigte auch den ersten Quad-Core-Prozessor für November an. Der neue Chip, genannt "Intel Core 2 Extreme Quad-Core Processor", soll sich in erster Linie an Gamer und professionelle Anwender richten. Er soll laut Intels Angaben eine bis zu 70% höhere Leistung als der Core-2-Extreme-Prozessor bieten, welcher von Apple allerdings nicht verwendet wird. Die Mainstream-Quad-Core-Prozessoren, genannt "Intel Core 2 Quad", sollen Anfang 2007 erscheinen. Noch in diesem Jahr soll es auch eine Server-Variante geben, genannt "Quad-Core Intel Xeon Processor 5300 Series". Diese Chips könnten im Mac Pro Verwendung finden und würden es Apple ermöglichen, Macs mit bis zu acht Prozessorkernen zu entwickeln.
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»1. Wiener Apple Community Treff«

Wenn sich zwei Wiener "zufällig" treffen und "zufällig" Mac-Fans sind, dann nennt man dies gleich "1. Wiener Apple Community Treff". - Ganz klar, das ist ein Grund zum Feiern, auch wenn man seinen Mac nicht dabei hat, aber man kann ja fachsimpeln und ein Glas Wein miteinander trinken.

Die Wiener sind eben ein lustiges Volk und können noch improvisieren Winking .
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Tables

Wer eine Alternative zu Microsoft Excel sucht, der findet in der Tabellenkalkulation "Tables" die ideale Lösung. Das grundsätzliche Bedienkonzept orientiert sich dabei sehr an iWork. Mit Tables können Daten nicht nur organisiert, sondern auch berechnet oder verglichen werden. Tables bietet umfangreiche Möglichkeiten zur Formatierung der Daten an, egal ob wissenschaftliche, Währungs- Datums- oder Prozentangaben. Auch Fotos und PDF-Dokumente lassen sich einfügen, um Dokumente optisch ansprechender zu gestalten. Tables läuft sowohl auf PPC- als auch auf Intel-Macs nativ. Eine 30-tägige Testphase mit vollem Funktionsumfang wird ebenfalls angeboten. Die Lizenz kann zum Preis von 39 € auf der Webseite erworben werden.
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It's Showtime

Am 12.09.06 hat Apple wieder einmal ein Presse-Event organisiert. Nebst neuen iPods und einem iTunes-Update ist der neue MovieStore vorgestellt worden. Was auch neu war, ist dass Apple zum ersten Mal ein neues Produkt angekündet hat: "iTV" - eine Art Set-Top-Box für den Fernseher, der u.a. Wireless LAN beherrscht und somit die Verbindung Mac-Fernseher herstellen kann. "Das ist das fehlende Bindeglied", sagte Jobs. Die Box "iTV" kann über eine so genannte HDMI-Schnittstelle auch hochauflösende Flachbildschirme ansteuern. Mehr dazu bei Mac-Essentials.

Wer den Event nachträglich noch anschauen möchte, hier der Stream dazu.
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Big iMac

Ein kleiner Artikel in HDTV-Tuner beleuchtet die mögliche Fernsehtauglichkeit des neuen »Big-iMac«: der 24-Zöller ist offenbar der erste All-in-One-Computer mit einer Auflösung von 1920 x 1200 Pixel. Das bedeute, dass er HDTV-Video mit 1920 × 1080 Bildpunkten darstellen kann, ohne sie auf die Screenauflösung herunterrechnen zu müssen. Der 20 Zoll-iMac hatte dagegen eine Auflösung von 1680 x 1050 Pixeln, war also nicht HDTV-tauglich. Wenn man den grossen iMac an einen HDTV-Tuner wie Eye-TV von Elgato anschliesst und eine externe Festplatte an den Firewire 800-Port, dann hat man den Fernseh-Mac für das Wohnzimmer (auch an der Wand, mit dem VESA Mount-Adapter-Kit von Apple). Wer will, kann an den optischen Audio-Ausgang eine Surround Sound-Anlage und an die DVI Out-Buchse einen zweiten Monitor anschliessen. Der 24"-iMac selbst hat einen internen digitalen Verstärker mit satten 24 Watt. Natürlich eignet sich der grosse iMac mit diesen Features und seinem starken 2,33 GHz-Prozessor auch sehr gut für die Bearbeitung von Video und Sound.
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Djay

Mit "Djay" kann man die Musik-Sammlung aus iTunes mit 2 virtuellen Plattenteller mixen. Das Programm unterstützt die Formate MP3, AIFF, WAV, AAC und CAF. Ausserdem machen sehr viele Einstellungsmöglichkeiten die kostenlose Software zu einem coolen Programm.
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Switch

"Switch" ist ein Audio-Converter, der eine unendliche Anzahl an Audio-File-Formaten kennt. Mit diesem kostenlosen Programm kann in MP3 oder WAV umgewandelt werden, und zwar aus WAV, MP3, OGG, FLAG, AAC, WMA, AU, AIFF, MSV, DVF, VOX, ATRAC, GSM, DSS, und vieles mehr.
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PodTube

Wie "TubeSock" hat sich auch "PodTube" auf das Downloaden der Filme aus dem grossen YouTube-Archiv spezialisiert, und die Filme werden dabei iPod-gerecht bereitgestellt.
Tolles Tool, und mit $4.99 ein bisschen billiger als der Konkurrent TubeSock Winking .
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MultiDash

Mit "MultiDash" kann man einem Platzmangel im Dashboard elegant entgegenwirken: Man erstellt mehrere Dashboard-Bereiche, die man mittels eines Widgets aufrufen kann. Ich hab nun beispielsweise einen Dashboard-Bereich mit Cams und einen mit verschiedenen Widgets (Hitparaden, Wetter, Kurse), zwischen denen ich herumswitchen kann.
Tolle Idee und natürlich kostenlos Winking .
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Dash Clipping

Mit Mac OS X 10.5 "Leopard" soll ins Dashboard ein Tool namens Web Clipping einziehen und jeden beliebigen, vorher ausgewählten Ausschnitt einer Webseite als Widget anzeigen. Kurz nach der Ankündigung hierzu ist eine kleine Softwarebude ins Programmierstübchen abgetaucht und hat genau so ein Tool geschrieben, für Mac OS X 10.4 Tiger. "Dash Clipping" heisst das Tool und kann kostenlos hier runtergeladen werden.
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WWDC

Die Entwicklerkonferenz von Apple - die "Worldwide Developer Conference" (WWDC) - hat heute die Tore geöffnet und dieses Jahr nebst einem Teilnehmerrekord (über 4000 Interessenten aus 48 Ländern) auch das Interesse der Medien geweckt. Und der Slogan "Introducing Vista 2.0" gibt klar an, dass man hier bei weitem mehr erwarten kann als was Microsoft zusammenschustert. Und die Seitenhiebe Richtung Redmond nehmen während der Keynote zu, indem Steve Jobs sagt, dass dies, was nun zu "Leopard" vorgestellt wird, nicht alle Features sein werden, da das Beste bis zum Verkauf von Leopard vor Microsoft geheim gehalten werden soll. - Weiss nicht was das soll, denn Microsoft kann ja nicht einmal richtig kopieren Winking .
Aber wer nun meinte, es könne eine langweilige Keynote werden, der wurde schnell eines Besseren belehrt: 10 neue Features wurden präsentiert, die den Kauf von Leopard schon rechtfertigen werden... kaum zu glauben, dass da noch Top-Secret-Sachen kommen sollen. Wer mehr über Leopard wissen möchte, der soll hier auf Apples Seite reinschauen, wo auch ein paar Beispiele aufgezeigt werden. Einen Wermutstropfen gibt es aber: Leopard wird erst im Frühling 2007 in den Regalen erscheinen Sad .
Aber es gab auch die Ankündigung neuer Macs: die "Mac Pros" - die Profi-Macs - die nun die Transition beenden und man somit Abschied von der PowerMac-Generation nehmen muss (goodbye, sniff). Auf jeden Fall scheinen diese Macs richtige Bolliden zu sein, mit allem Schnickschnack Happy .
Update: Wer die Keynote anschauen möchte, hier der Stream Winking.
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Todos

Manchmal braucht man gerade eine Applikation, die nicht im Dock abgelegt ist. Hier kann "Todos" (Spanisch: alles) aushelfen, indem ein zusätzliches Menu im Finder zur Verfügung gestellt wird, von dem ein Fenster als fliegenden Dock aufgerufen werden kann.
Praktisch und natürlich kostenlos Winking .
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CrossOver

Boot Camp und Parallels Workstation bekommen bald Konkurrenz, denn die Auslieferung einer Betaversion von "CrossOver" für Intel-Macs steht unmittelbar bevor. Der Hersteller hat bereits eine Seite online gestellt, die sein Produkt für den Mac bewirbt und für August ankündigt, Gerüchten zufolge wird es sich zur WWDC bereits herunterladen lassen. Die Software soll zunächst einmal die 2003er-Version von Microsoft Office für Windows-PCs und wenige Spiele ausführen können. Der Einsatz am Mac ist anfangs nur für wenige Anwender sinnvoll.
Während die Einsatzmöglichkeiten einer Dual Boot-Lösung und einer Virtualisierung deutlich grösser sind, sprechen andere Punkte für CrossOver: Die Software führt Windows-Programme direkt in Mac OS X aus und braucht dazu kein Windows. Anwender müssen sich auch keine Lizenz des Microsoft-Betriebssystems kaufen. CrossOver baut auf dem Open Source-Projekt WINE auf, das Windows-APIs für den Mac nachbaut. Der Preis der Software wird bei $59,95 liegen.
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TubeSock

"YouTube" ist bekanntlich eine öffentliche Plattform für Filme, die man gern der Welt zeigen möchte. Das Problem ist nur, dass der Content nicht iPod-freundlich ist bzw. nicht im Quicktime-Format erscheint, geschweige abgespeichert werden kann. - Dies wird nun mit "TubeSock" vereinfacht: man kopiert den Link zum Film und fügt ihn bei TubeSock ein. Das Programm sucht sich dann automatisch die Source vom Film, konvertiert ihn gemäss Einstellungen und speichert ihn auf die Festplatte.
Tolles Tool, das nur $15 kostet. - Ein kurze Demo gibt es hier.
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Cider

Computerspieler, die gern auf Mac OS X umsteigen würden, haben es nicht leicht: Das Angebot an aktuellen Games ist derzeit nur als "spärlich" zu bezeichnen. Ein Umstand, den der US-Softwarehersteller Transgaming nun mit "Cider" ändern will. Cider basiert auf dem ursprünglich vor allem für Linux entwickelten Windows-API-Nachbau Wine, der es ermöglicht Windows-Software ohne Änderungen auf anderen Betriebssystemen auszuführen. Im Gegensatz zum eigenen Angebot für Linux-Rechner, Cedega, will man Cider aber nicht an Endanwender vermarkten. Viel mehr hat man die Spielehersteller im Sinn, die ihre Games mit Cider erweitern und testen sollten. Die sich daraus ergebenden Vorteile lägen auf der Hand: Mit relativ wenig Aufwand könne man die eigenen Spiele auch für Mac OS X - und Linux - kompatibel machen. Zusätzlich seien die daraus entstehenden Kosten wesentlich geringer als die einer echten Portierung, auch könne man sich auf eine Code-Basis beschränken. TransGaming zeigt sich naturgemäss von den positiven Erfolgsaussichten seiner Technologie überzeugt, derzeit sei bereits ein halbes Dutzend an Spielen in Entwicklung, die mittels Cider auch für Mac OS X angeboten werden sollen. Signifikante Performance-Einbussen soll man dabei nicht in Kauf nehmen müssen, meistens würden die Spiele mit praktisch der selben Geschwindigkeit wie native Versionen laufen.
Somit gute Aussichten für Mac-Gamers Happy .
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Wettbewerb für Leopard-Fakes

Während Microsoft nun seit 6 Jahren seine Kundschaft mit Windows XP im Regen stehen lässt, werden wir fast jährlich mit einem neuen Betriebssystem beglückt. Und nun ist es wieder soweit: am 7. August ist für Macianer wieder Weihnachten, und dies mitten im Sommer!
Und wer's nicht erwarten kann, der hat hier gleich ein "Adventskalender" mit vielen bunten Bildern: The Fake Leopard Screenshot Contest Winking .
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Max

Mit "Max" erstellt man Audio-Dateien in höchster Qualität. Dabei kennt Max über 20 Audioformate wie MP3, Ogg Vorbis, FLAC, AAC, Apple Lossless, Monkey's Audio, WavPack, Speex, AIFF und WAVE. - Und das Tolle daran: das Programm ist kostenlos!
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Remote Buddy

Den neuesten Macs liegt eine Fernbedienung bei, mit der sich Front Row und ein paar von Apples Anwendungen steuern lassen. Jenseits dessen kann man hingegen nicht viel mit ihr anstellen. "Remote Buddy" ändert das grundlegend: es gibt per Fernbedienung volle Kontrolle über den Rest des Computers. Und das seit Neuestem nicht nur mit der Apple Remote, sondern auch mit anderen Fernbedienungen. Das Programm kommt aus Deutschland und kann nun für 9,99€ bestellt werden.
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Mac & UMTS

Es stellt sich oft die Frage, ob mit den mobilen Macs der Internetzugang im Freien über UMTS möglich ist. - Die Frage kann man selbstverständlich bejahen. Es gibt genügend PCMCIA-Karten, die über den Slot im PowerBook den UMTS-Empfang ermöglichen. Bei den neuen MacBook Pro hat jedoch ein neuer Standard mit den ExpressCards Einzug gehalten. Die ExpressCard ist sozusagen die neue Generation von PCMCIA, die u.a. schnellere Datenrate ermöglicht und kleinere Masse als die ursprünglichen PCMCIA-Karten mit sich bringt. Da Apple hier wiedermal eine Vorreiterrolle spielt, hat man als Benutzer den Nachteil, dass es noch nicht soviele Erweiterungen für die ExpressCard gibt. Wer aber ein MacBook Pro sein Eigen nennt, der findet nun bei Novatel Wireless eine UMTS-Karte.

Achtung: iBooks und MacBooks, die Einsteigermodelle, haben keinen Steckplatz und ermöglichen somit keinen UMTS-Zugang!
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DivX

DivX (Akronym für Digital Video Xtreme) ist ein MPEG-4-kompatibler Video-Codec, der für seine Fähigkeit bekannt ist, grosse Videodateien bei guter Qualität vergleichsweise stark komprimieren zu können. So lässt sich ein DVD-Film (typischerweise 6 bis 8 GB gross) mit der DivX-Videokompression auf einer einzigen CD-ROM (650 bis 700 MB) speichern. Die Qualität bleibt trotzdem relativ hoch, bei Szenen mit viel Bewegung können jedoch Kompressionsartefakte entstehen.
Nun gibt es vermehrt Kurzfilme im Netz, die im DivX-Format erhältlich sind. Wer diese anschauen möchte, der erhält hier den kostenlosen Player. Und als Einstieg empfehle ich die offizielle Seite von DivX, die eine Fülle von Trailern und Musik-Clips zum anschauen und runterladen bereit stellt.
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LiquidCD

"LiquidCD" macht das Brennen von CDs und DVDs einfach. Nicht dass diese Funktionalität beim Finder fehlen würde, nur ist es so, dass Musik über iTunes und Fotos über iPhoto gebrannt werden müssen, währenddem LiquidCD dies selbständig bewerkstelligen kann. Ausserdem kann es Disk Images erstellen und kommt mit allen gängigen Formaten wie ISO, DMG, TOAST, CUE/BIN und sogar CDI zurecht.
Na klar, dies können andere Programme wie "
Toast Titanium" schon lange, aber LiquidCD ist kostenlos!
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Internet Cleanup

Das Sicherheits-Tool "Internet Cleanup" schützt in der neusten Version auch Besitzer von Intel-Macs. Mit der Software bekommen Mac-User ein Werkzeug in die Hand, um Spyware und mysteriöses Verhalten aufzuspüren. Das Werkzeug kontrolliert alle ein- und ausgehenden Internet-Verbindungen, meldet dem Benutzer Programme, die nach Hause telefonieren wollen und warnt vor der Übertragung von Informationen zu ungesicherten Webseiten. Die Entwickler haben zudem einen Flash-Blocker integriert, um lästige Werbe-Pop-Ups zu unterbinden. Neu ist auch eine Art Datentresor, der persönliche Informationen verwahrt solange der Mac mit einem Netzwerk verbunden ist. Die Anhänge von E-Mails durchleuchtet die Applikation von Allume ebenso, wie Cookies und den Browserverlauf und löscht die gespeicherten Informationen auf Wunsch des Anwenders. Internet Cleanup arbeitet mit allen gängigen Browsern und E-Mail-Programmen zusammen und kostet 29,99 US-Dollar. Eine Demoversion steht zur Verfügung.
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Transparent Screens


"
Transparent Screens" ist eine lustige Sammlung an Photos, in denen Apple-Produkte mit transparenten Hintergründen das Thema bilden. Natürlich handelt es sich hier um Fakes, aber der künstlerische Aspekt steht im Vordergrund.
Toll gemacht!
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VisualHub

"VisualHub" ist ein universeller Videokonverter für alle gängigen Formate: iPod, PSP, DV, DVD, AVI, MP4, WMV, MPEG, Flash etc. Egal welches dieser Videoformate man benötigt, VisualHub bringt die Filme in die gewünschte Form. Die Shareware wandelt Videomaterial in wenigen Klicks um. VisualHub bietet für jedes Zielformat mehrere Einstellungen, unter anderem hat man Kontrolle über die Grösse des Films, die Bitraten und somit die Ausgabequalität für Bild- und Tonspur. Ausserdem benötigt die Software keinerlei zusätzliche Anwendungen oder Codecs. Anhand einer integrierten Vorschaufunktion kann man zudem bereits vor der eigentlichen Umwandlung einen Blick auf die spätere Qualität des Videos werfen.
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Mac Prius

Wer mit dem Gedanken spielt, ein MultiMedia-Center im Auto zu installieren, der soll sich mal "Mac Prius" anschauen. Als Basis dient ein Mac mini, ein intergrierter Display als Touch-Screen und zum Navigieren ist Front Row die ideale Applikation.

Der Bastler hat sein Werk ausführlich dokumentiert. - Chapeau!
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Acqlite

Für den Datenaustausch übers Worldwide-Netz gibt es bekanntlich für den Mac "Acquisition", "LimeWire" und Konsorten. Das eine ist Shareware und das andere ist eher lahmarschig. "Acqlite" ist ebenfalls ein P2P-Tool, jedoch schlanker und schneller, benutzerfreundlich wie Acquisition und kostenlos!
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CocoaBooklet

Mit dem kostenlosen "CocoaBooklet" lassen sich PDF Dateien in Broschüren umwandeln. Eine Broschüre ist ein kleines Buch, das aus in der Mitte gefalteten und zusammengehefteten Blättern besteht. Auf jedem Blatt der Broschüre befinden sich vier gedruckte Seiten, zwei auf jeder Seite des Blattes. Die zusätzliche Option „Minibroschüre erzeugen“ ist bei Druckern praktisch, die nur einseitig drucken können. Dann werden vier Seiten des Originaldokuments auf die Vorderseite eines Blattes gedruckt und es entsteht nach zweimaligem Falten eine Broschüre in halber Grösse.
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RadioLover

Wer gerne WebRadios hört und die Songs aufnehmen möchte, der sollte sich mal "RadioLover" zu Gemüte führen. Das Programm kann dabei mehrere Radiosender gleichzeitig aufnehmen und die Lieder einzeln betiteln und als MP3 ablegen. Ausserdem besitzt es eine Aufweckfunktion und vieles mehr. Die Applikation kann getestet werden, und bei Gefallen sind nur 15 $ fällig.
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MySync

Ein grosser Vorteil von "DotMac" ist die Synchronisierungsfunktion zwischen mehreren Macs von Adressbuch, Bookmarks, Kalender, Mailbox und Passwörter. Dies geht nun auch mit dem kostenlosen Programm "MySync". Dabei wird nicht über einen Server, sondern über das lokale Netzwerk synchronisiert.
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WireTap Pro

Mit "WireTap Pro" lässt sich jedes Audiosignal am Mac aufnehmen, ob es vom Mikrophon oder von einer Applikation stammt, ja sogar von Webradios oder Audiostreams vom Internet. Das Programm kostet 19$, ist aber sein Geld wert.
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Box.Net

Wer eine kostenlose Alternative zu Apples virtuellen Speicherplatz "DotMac" sucht, für den gibt es "Box.net", mit dem sich ebenfalls Daten bis zu 1GB abspeichern lässt, aber eben gratis!
Für das Aufsetzen eines Desktop Clients à la iDisk, hier noch ein
Tipp dazu.
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PhotoTunnel

Mit "PhotoTunnel" lassen sich Photo-Alben in dreidimensionale Filme umwandeln. Mit dem in OS X integrierten Core Image und dem Quartz Composer lassen sich auf einfache Art und Weise Effekte erzielen. Wem dies zu kompliziert ist, der kann von den vielen mitgelieferten Effekten profitieren und auf seine Photos anwenden. - Das Programm kostet 19$, lässt sich aber uneingeschränkt testen.
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Namely

Mit dem kostenlosen "Namely" lässt sich à la Spotlight eine Applikation aufrufen, wo immer man sie abgelegt hat; ideal wenn man nicht alle Programme im Dock haben möchte. Namely lernt auch schnell dazu und merkt sich die zuletzt aufgerufenen Applikationen sobald man wieder nach ihnen sucht. - Am besten Namely als Startobjekt definieren.
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SiteSucker

"SiteSucker" saugt, saugt und saugt. Die kostenlose Software lädt ganze Webseiten nach deinen Vorgaben vollständig auf den Mac. Ein Klick, schon hast Du jeden beliebigen Webauftritt in einer lokal gespeicherten Version auf dem Rechner; ideal wenn man Internetdaten mal offline benötigt. Bei der Arbeit ist SiteSucker absolut gründlich: ganz gleich ob HTML-Seiten, Fotos, Bildhintergründe oder eingebundene Objekte. Die Freeware holt alles auf den Mac.
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Macs auf der Leinwand

Macs sind in Hollywood sehr beliebt und werden gern in die Kulisse genommen. Das fällt einem erst auf wenn man selbst ein Mac-User ist. Die französische Seite Pomme Grenette führt eine gute Übersicht verschiedener Hollywoodstreifen, wo Apple-Produkte vorkommen, und zeigt zu den meisten Filmen auch gleich ein paar Bilder. Weitere Zusammenfassungen findest Du bei Flickr und bei ApfelWiki. Der Mac findet auch vermehrt Platz in Serien, so zum Beispiel in der Erfolgsserie "24" mit Kiefer Sutherland, wo typischerweise der "Gute" einen Mac hat und der "Böse" eine gewöhnliche Dose.
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iRed Lite

Mit "iRed Lite" lässt sich die neue Fernbedienung von Apple erweitern: Die 6 Knöpfe lassen sich nebst dem Steuern von Front Row auch frei konfigurieren, d.h. um beispielsweise eine Präsentation mit Keynote zu führen. - Einfach und genial!
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Blogger

"Erstelle deinen eigenen Blog, kostenlos und direkt mit dem Browser!" - Dies verspricht der Blogger-Service von Google. Nach einer schnellen Anmeldung und der Auswahl einer Vorlage kann es gleich mit Schreiben losgehen. Der Vorteil dieser Lösung ist die Unabhängigkeit von Computer und Standort, ideal um aus dem Urlaub im Internet-Café seine Erlebnisse kund zu tun .
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Apple Store Fifth Avenue

In New York wurde ein neuer Apple Store an der Fifth Avenue eröffnet. Obwohl es mittlerweile schon über 100 Apple Stores gibt, hat dieser doch was Spezielles: Er hat einen gläsernen Eingang in Würfelform - was sehr an den Louvre-Eingang von Paris erinnert - und wird jeden Tag 24 Stunden lang offen sein! Apple hat dazu gelungene stündliche Aufnahmen in Zeitraffer online gestellt. Ein Panoramabild gibt es auch dazu. Zur Eröffnung waren auch ein paar Hollywoodgrössen zu sehen (siehe Foto-Galerie) und Steve Jobs gab für CNBC ein interessantes Interview.

Last but not least, ein Apple-Fan nützt die Gelegenheit und gibt über die Zeitraffer-Aufnahmen gleich eine Liebeserklärung ab.
Guckst Du hier .
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Shortcuts

Wer gern mit Tasturbefehlen arbeitet, dem empfehle ich folgende Seiten mit vielen Übersichten zu Tastaturkürzeln: MacShortcuts, xShorts, Equando, HappyMac oder das Dashboard Widget xCuts.
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Xfolders

Von Switchern hört man ab und zu, dass sie sich schwer tun mit dem Verwalten von Dateien im Finder, vor allem wenn sie sich an den Norton Commander gewohnt hatten. "Xfolders" ist da der fehlende Datei-Manager, der mit 2 Fenstern daherkommt und somit das typische Windows Explorer Feeling mitbringt. Die Software ist kostenlos.
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BugMeNot

Du klickst Dich durchs Web und gelangst an einen Artikel, bei dem Du Dich registrieren musst, natürlich kostenlos. Was soll das? Wer will was von mir? Und was wird dann mit meinen Daten gemacht? Kommt dann etwa eine Flut von Spams auf mich zu? - Hier hilft "BugMeNot"! Man gebe einfach den Link an, der zum Artikel führt, und BugMeNot spuckt mit grösster Wahrscheinlichkeit ein gültiges Login mit Passwort aus.
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Get a Mac

In den Staaten hat Apple eine neue Werbekampagne gestartet, die nun (endlich) die Mac- mit der PC-Welt vergleicht, um somit dem Zuschauer das Interesse an die "andere Welt" zu wecken. Die PC-Welt wird typischerweise durch einen Geschäftsmann mit Kravatte und der Mac durch einen jungen Studenten rapresentiert. Die 6 Werbespots sind lustig gemacht und werden sicherlich Nachahmer finden wie zu Zeiten der Switch-Kampagne. Wie wärs mit einem selbstgedrehten Werbespot, wo mit dem Motto "Samba im Blut" Garageband angepriesen wird, währenddem der PC-Mann nur mit langweiligen Zahlen jonglieren kann. Ach ja, da brauchen wir einen Freiwilligen, der den PC-Mann spielt... und für den Samba finden wir sicherlich ein paar Brasilianerinnen sobald die "Seleção" ihr Trainings-Camp hier aufgeschlagen hat.

Übrigens, mein Favorit bei den Werbespots ist der mit den Viren. Und Verbesserungsvorschläge zu den Spots gibt es auch schon.
Guckst Du hier Happy .
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VNC

Virtual Network Computing (kurz VNC) ist eine Technologie, mit der der Bildschirminhalt eines entfernten Rechners auf einem lokalen Rechner angezeigt und im Gegenzug Tastatur- und Mausbewegungen des lokalen Rechners an den entfernten Rechner gesendet werden kann. Damit kann man auf einem entfernten Rechner arbeiten, als sässe man direkt davor. Mit VNC ist es beispielsweise möglich, dass der Administrator eines Netzwerkes die Kontrolle über den Computer eines Mitarbeiters übernimmt, um Software zu installieren, Fehler zu beheben oder um Funktionen zu erklären. Dies geht auch zwischen zwei Internetverbidungen. Bedingung: Man kennt die Internet-Adressen und die Internet-Geschwindigkeit ist vernünftig!
Diese Technologie funktioniert auch auf Macs und ist plattformunabhängig, d.h. man kann ohne weiteres die Verbindung zwischen Macs und Windows-Maschinen aufbauen. Und das Tolle daran ist: die Software dazu ist gratis!
Wie stellt man nun so eine Verbindung her? - Dazu müssen zuerst zwei Dienste am Mac aktiviert werden: Gehe in die Systemeinstellungen -> Sharing -> Dienste und aktiviere den "Apple Remote Desktop"-Dienst. Wichtig hier, dass der Eintrag zu VNC-Benutzer angeklickt ist. Dann gehe in den Bereich Firewall und benutze den Knopf "Neu", wo Du den VNC-Dienst auswählst. Bei der Software muss man zwischen dem "Client" (derjenige der die Kontrolle ausübt) und dem "Server" (derjenige der kontrolliert werden soll) unterscheiden. Mittlerweile gibt es eine Fülle an Software dazu. Die wohl besten Lösungen für Clients heissen "
Chicken Of The VNC", "VNCViewer" oder "VNCDimension", für den Server empfiehlt sich "OSXvnc" oder "Share My Desktop". Die Installationsanleitungen befinden sich auf den betreffenden Seiten.
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Aurora

Aurora macht aus deinem Mac mit iTunes einen praktischen Wecker. Zu jeder gewählten Zeit weckt das Programm deinen Mac auf und beginnt, die gewählte iTunes-Playliste zu spielen. Zusätzliche Funktionen wie Schlafmodus oder periodische Einstellungen dürfen natürlich nicht fehlen. Das Tool ist sehr praktisch und kostenlos.
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Erweiterungen für iChat

iChat hat einen guten Ruf als freundliches, angenehmes Chat-Programm. Wer es häufig benutzt, wird jedoch einige praktische Funktionen vermissen. Eine grosse Zahl an zusätzlichen Möglichkeiten lässt sich jedoch sehr einfach nachträglich mit dem kostenlosen "Chax" installieren. Dabei wird einfach ein neuer Reiter in den Einstellungen von iChat hinzugefügt, wo man die einzelnen Funktionen aktivieren kann. Und wer mehr Smileys wünscht, dem empfehle ich die Erweiterungen von MacPoupou mit über 120 neuen Emoticons.
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iSale

Wer des öfteren bei eBay inseriert oder kauft, der sollte sich «iSale» anschauen, der ultimative Verkaufsmanager für den Mac. Das Programm hat eine intuitive Benutzeroberfläche und viele Features: schnelles und einfaches Erstellen von eBay-Auktionen, Verfolgen von Auktionen über iCal, Unterstützung von eBay Funktionen, Importieren von Artikelbeschreibungen und vieles mehr. Der Preis beträgt 39,95 €. Wer vor dem 1. Juli 2006 bestellt, der erhält einen Rabatt von 20% mit dem Promotions-Code 6L2E-LQ86-9HPR.
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Mac Media Center

Der Schweizer Verlag Pumera startet eine Reihe von Artikeln, in denen Gion Andrea Barandun - Autor der Panther- und Tiger-Bücher von Pumera - erklärt, wie man seinen Mac in ein «Mac Media Center» verwandelt. Im ersten Kapitel wird erklärt, wie man seinen alten Videorecorder durch ein zeitgemässes System ersetzen kann. Der Aufbau des Mac Media Centers wird von der Konzeption bis zur selber erstellten DVD Schritt für Schritt beschrieben. Zum Einsatz kommt unter anderem der digitale Videorecorder EyeTV von Elgato. Dabei wird erklärt wie man Fernsehsendungen direkt am Mac aufzeichnet, schneidet und archiviert. Weitere Kapitel über Musik, Fotos und Internet, und somit zum kompletten Mac Media Center, werden noch folgen. Die Anleitungen in HTML-Format sind kostenlos. Wer ein linkfähiges PDF-Dokument wünscht, der zahlt 3 €.
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MacOSaiX

Mit dem kostenlosen Programm "MacOSaiX" kann man verschiedenartige Mosaikbilder gestalten. Man wählt ein Hauptbild aus und eine Anzahl Einzelbilder, die ins Hauptbild mosaikförmig eingefügt werden. Je mehr Bilder ausgewählt werden, umso besser der Effekt. Und hier trumpft das Programm mit einem tollen Feature: Nebst dem Import aus iPhoto kann man auch Bilder aus Google, Flickr oder Glyphs importieren und automatisch ins Hauptbild einfügen lassen, und zwar nach bestimmten Suchkriterien. Toll gemacht, ideal für Posterfreaks, und der Fantasie kann freien Lauf gelassen werden!

Danke an Silvan für den Tipp Happy.
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iTranslate

Mit "iTranslate" lässt sich schnell und einfach zwischen Deutsch, Englisch und Französisch übersetzen, ohne einen Dienstleister im Web extra aufrufen zu müssen. Das Programm holt sich die Übersetzung online bei Leo.org ab und ist kostenlos zu haben.
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iVisualize

iVisualize ist ein iTunes-Plug-In, mit dem sich eigene Quartz-Kompositionen als visuelle Effekte für iTunes verwenden lassen, wobei den Kompositionen alle dafür nötige iTunes-Informationen wie beispielsweise Album-Cover, Spektrum oder Pegel zur Verfügung stehen. Die ersten Quartz-Kompositionen dazu gibt es hier.
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Yahoo Widgets

Wer die Dashboard Widgets von Tiger schätzt, der sollte sich auch mal die kostenlose Yahoo Widgets (ursprünglich "Konfabulator Widgets") anschauen. Diese Java-Applets gibt es übrigens auch für Windows. Im Gegensatz zu den Dashboard Widgets erscheinen diese direkt auf dem Schreibtisch und ermöglichen somit die Nutzung einer zweiten Fläche mit Widgets. Mittlerweile gibt es schon fast 3000 Widgets.
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Spotlaser

Das Aufspüren von Dateien erledigt Spotlight unter OS X 10.4 zwar recht flott, das Formulieren von Suchanfragen gestaltet sich mit dem kostenlosen Spotlaser jedoch intuitiver. Spotlaser ist eine alternative Bedienoberfläche, speziell für die Spotlight-Suche nach Dateien. Das einzige Fenster des Programms enthält immer alle Felder zur Eingabe der Suchparameter, sodass man mit Spotlaser eine Suchanfrage mit weniger Mausklick zusammenstellt als beim Betriebssystem. Eine Suchabfrage reicht Spotlaser an die Spotlight-Architektur des Systems weiter. Die Dateitreffer erscheinen wie gewohnt in einem Finder-Ergebnisfenster. Für jeden Suchauftrag legt Spotlaser im Home-Verzeichnis (/Library/Saved Searches) des angemeldeten Benutzers einen so-genannten intelligenten Ordner an. Einmal getätigte Suchen lassen sich so per Doppelklick erneut ausführen. Intelligente Ordner lassen sich sogar in der Seitenleiste von Finder-Fenstern platzieren.
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Video-Konferenz Mit iChat


Mit iChat lässt sich im Moment am besten eine Video-Konferenz führen, zumal die Bildrate um einiges schneller ist als bei anderen Chat-Tools. Um aber in den Genuss einer Video-Konferenz mit 3 bis 4 Leuten zu kommen, braucht es gewisse Punkte, die zu beachten sind:

1. iChat benötigt die Firewire-Kamera
iSight.
2. Der
Upstream muss für Teilnehmer mindestens 100 kbps sein, beim Gastgeber sogar 384 kbps! - Am besten hier mal einen Speedtest machen.
3. Die Firewall muss in den Systemeinstellungen richtig eingestellt werden. Dabei sollte der UDP-Verkehr nicht blockiert werden (siehe Systemeinstellungen > Sharing > Firewall > Weitere Optionen)! - Die Ports-Einstellungen sollten von vornherein stimmen, jedoch sollte man bei Problemen in Erwägung ziehen hier den iChat-Dienst manuell zu aktivieren, in dem man die Ports öffnet, und zwar
5190, 5220, 5222, 5223, 5298 für TCP und 5060, 5297, 5298, 5353, 5678, 16384-16403 für UDP. Dazu den Knopf "Neu" benutzen und dann Dienste "Andere" auswählen.
4. Falls die Video-Konferenz immer noch nicht funktioniert, kann es sein, dass die betreffenden Ports am ADSL-Gerät (NAT-Router) geschlossen sind. Dazu muss man die Einstellungen des Geräts anpassen (siehe dazu auch die Bedienungsanleitung des Geräts fürs Login). Das Öffnen der Ports nennt man "
PortForwarding". Wähle hier dazu dein ADSL-Gerät, danach die Angaben unter iChat. Weiterhin braucht es eine statische IP-Adresse, die mit den Ports gemappt werden muss. Mehr zu den Einstellungen bei PortForwarding, Apple und bei Ralf Johns' iChat Pages.
5. Falls es immer noch nicht funktioniert, kann man versuchen den Hauptport für AOL zu ändern (falls man einen AIM-Account benutzt). Gehe dazu in die iChat-Einstellungen > Accounts > Servereinstellungen. Der Port ist normalerweise 5190, anscheinend funktioniert auch
Port 440. Um den zu ändern, muss man sich zuerst von AIM abmelden (Befehl-L).

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Parallels Workstation

Im Moment scheint ein grosser Andrang zu sein, Windows auf Intel-Macs zu bringen. Nach "Q-Emulator" und "Boot Camp" kündet sich nun ein anderes Produkt an: Mit "Parallels Workstation" lassen sich mehrere Betriebssysteme wie Windows, Linux oder Solaris unter Mac OS X virtuell ausführen. Dadurch braucht der Anwender, anders als bei Boot Camp, bei der Benutzung eines anderen Betriebssystems nicht auf die Vorzüge von Mac OS X zu verzichten. Parallels Workstation steht im Moment als Beta-Version zur Verfügung, benötigt einen Mac mit Intel-Prozessor sowie Mac OS X 10.4. - Es ist abzuwarten, was die ersten Testergebnisse bzgl. Performance zeigen werden.

Update: Anscheinend handelt es sich hier nicht um eine Emulation, sondern um die neue Virtualisierungstechnik "Vandorpool" von Intel, mit dem das Gastsystem um einiges beschleunigt werden kann. Mit dieser Virtualisierungstechnik bieten die Prozessoren spezielle Funktionen, um mehrere Betriebssysteme bzw. mehrere Applikationen in unabhängigen Partitionen bzw. Containern auszuführen. So können bestimmte Teile des Systems gezielt voneinander abgeschottet werden, obwohl sie den selben Prozessor und den gleichen Speicher nutzen.
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Swiss Dashboard Gallery

Mittlerweile gibt es massenweise Widgets für den Mac, und wer es nicht weiss, es gibt auch solche für die Schweiz. Die Swiss Dashboard Gallery beinhaltet immerhin schon über 50 Stück. Die Besten sind meiner Meinung nach: Telefonbuch Schweiz (mit Ortskarte), SwissRadio, SwissRadar, Meteo, iMeteo (örtliche Wetter- und Temperatur-Angaben), SwissTXT und Fernsehen.
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Boot Camp


Wer hätte es gedacht: Apple macht doch noch was für die "Ewig-Windowsianer". Wenn heute der erste April wäre, würde ich es glatt nicht glauben!

Apple hat heute mit "Boot Camp" ein Feature des künftigen OS X 10.5 als Public Beta zur Verfügung gestellt. Boot Camp ist im Prinzip ein Assistent, der Schritt-für-Schritt mit einer grafischen Oberfläche hilft, eine Boot-Partition für Windows XP auf einen Intel-Mac einzurichten. Damit kann dann erstmals OS X und Windows auf der gleichen Maschine gestartet werden!

Nun, was soll man davon halten? Ist das geschickt oder ein strategischer Fehlentscheid von Apple? - Bei
ApfelTalk und anderen Foren wird schon heiss diskutiert:

"... Mein kleiner Bruder, der die Apples zwar cool findet, aber nicht gebrauchen kann, weil es dafür ja keine Spiele gibt, könnte nun in Verlegenheit gebracht werden und sich, sofern die Grafikkartentreiber entsprechende Leistung an den Tag legen, einen Spiele-Mac anschaffen. Mein Vater, der als Selbständiger das Steuerprogramm Elster und die MS Office Version für Windows benötigt, am Mac aber seine VHS Kassetten mit meiner gesamten Kindheit digitalisiert, schneidet, mit entsprechender Musik untermalt und auf eine DVD brennt. All die, die noch ihren alten PC in der Ecke stehen haben weil es IHR Programm *noch* nicht für den Mac gibt. Und nicht zu vergessen: die armen Windows User, die schon länger mit dem Gedanken spielen zu switchen, sich aber nicht trauen die gewohnte Umgebung zu verlassen. All die werden es wohl begrüßen, dass ihnen Apple die Tür öffnet und einen weiteren Grund zum Kauf eines neuen Intel-Macs gibt. - Aber da sind ja auch noch die Anderen! Die Softwarehersteller, die parallele Versionen ihrer gesamten Produktpalette für beide Welten erstellen. Wie werden die wohl reagieren? Was ist wohl mit Adobe, Microsoft und Co.? Was ist mit den Spieleherstellern? Lohnt es sich für die auch weiterhin doppelt zu entwickeln?..."


Aber was meinst Du dazu? - Schreibt doch deine Meinung in meine Kommentarzeile.

Update: Anscheinend funktioniert Boot Camp auch mit Windows Vista und Linux. Ein Benutzer
berichtet. Ebenfalls zu erwähnen, dass das Ganze auch schief laufen kann: einige Benutzer berichteten schon von Blue Screens und sogar von Kernel Panics.

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George Orwells "1984"

1984 hat Apple bei der Einführung des Macintoshs den wohl bekanntesten (und damals teuersten) Werbespot während dem SuperBowl gezeigt, und nur dieses eine Mal! Einzigartig daran war auch, dass im Werbespot nicht das Produkt angepriesen wurde, sondern auf einen Missstand aufmerksam gemacht wurde: die damalige Monopolstellung von IBM! Das Ganze wurde mit George Orwells "1984" verglichen.

Nun gibt es eine lustige Parodie von "
The Royal We", die die heutige Dominanz Apples mit dem iPod ins gleiche Licht rückt.
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Wo bleibt der Event?

Währenddem bei Mac-TV bis in den Morgengrauen gefeiert wurde, schien bei Apple in Cupertino "tote Hose" zu sein. Na ja, Hauptsache niemand hat es so ernst genommen wie die 2 Apple-Fans aus diesem Comic-Strip!
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Wenn der Weihnachtsmann nicht kommt...


...dann geh ich eben zum Weihnachtsmann und hol mir gleich das neuste Spielzeug: ein MacBook Pro!


Happy Birthday an Apple und an alle Macianer!

P.S. Wer Interesse an meinem PowerBook G4 hat oder jemanden kennt, der interessiert wäre, der soll sich bei mir melden. Ebenso mein Cube mit dem Cinema Display steht zum Verkauf bereit .

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Apples Werbespots

Rechtzeitig zu Apples Geburtstag habe ich nun die Rubrik "Apples Werbespots" eröffnet, wo ich die besten TV-Spots zusammengestellt habe, die auch einen guten Überblick über den Werdegang des Unternehmens vermitteln sollen.
Natürlich sind dies nicht alle (Apple war über die Jahre sehr fleissig), aber wer mehr davon sehen möchte, der wird hier fündig:

The Apple Collection Quicktime Movies
Cupertino.de
Different District Movies
Old Ads from Apple
Apple Ads Catalog (the Unofficial)
Apple Switch Ads
macTV Videocast
AppleTvAds

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Happy Birthday, Apple!

Apple feiert heute seinen 30. Geburtstag. Die Geschichte des Unternehmens ist sehr spannend: angefangen in einer Garage, wo 2 Freaks (Steve Jobs und Steve Wozniak) an einem "Holzkasten" herumbasteln, Aufstieg in die Computerbranche mit der ersten grafischen Benutzeroberfläche, aber dann auch mit Fehl-Entscheide anfangs 90er, die fast zum Untergang führten... bis zur Wiedergeburt im Jahr 2000 mit innovativen Produkten wie OS X, Cube, Powerbook, iMac, iPod und Intel-Mac. Wer mehr darüber lesen möchte, dem empfehle ich folgenden Seiten:

Apple History (bei MacPrime)
Ein Essay über die Firma Apple
Apple-History
The Apple Museum
Computermuseum München
Wikipedia über Apple
Mac-Weblog.info
Timeline Of Apple Macintosh Models
A History of Apple's Operating Systems

Eine ausführliche Datenbank aller Mac-Modelle kann bei MacTracker runtergeladen werden.

Auf der deutschen Seite
Cupertino.de findet man neben "Facts & Ads" auch den Teil "Confidential", wo auch Flops, Prototypen und Ostereier dokumentiert sind. Folklore bietet eine Geschichtensammlung rund um die Mitarbeiter von Apple. Interessant auch "Apple's Homepage Along The Years", wo man ab 1996 Apple's Internetauftritt in den jeweiligen Jahren anschauen kann und somit einen guten Eindruck über die damaligen Schlagzeilen erhält.

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Frühjahrsfestplattenputz

"OmniDiskSweeper" ist ein handliches Programm, um sich relativ schnell die wahren Platzfresser der eigenen Festplatte vorzunehmen. Die aktuelle Version liegt als Universal Binary zur Verfügung. Das Programm kann kostenlos benutzt werden, nur zur Freischaltung des "incredibly high-tech" Löschknopfes bedarf es einer Zahlung in Höhe von 15 Dollar.
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iStat

Mittlerweile gibt es Tausende von Widgets für OS X Tiger, umso schwieriger ist es die Nützlichsten auszuwählen. Eines, das nicht fehlen sollte, ist "iStat pro" oder die Mini-Variante "iStat nano". Mit diesem Widget hat man schnell eine Übersicht über die technischen Werte des Macs wie CPU, Speicher, Hard Disk, Temperatur, Prozesse, etc. - Wer dem Widget nicht soviel Platz am Bildschirm einräumen möchte, dem empfehle ich das Mini-Widget.
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Automatische Ablage in Apples Mail


In Apples Mail kann man bekanntlich intelligente Postfächer - sogenannte "Smart Folders" - anlegen, in denen das Ergebnis einer Suche abgelegt wird. Das heisst auch, das mit intelligenten Posfächern nur ein Verweis und nicht die gesuchten Emails abgelegt werden. Die bleiben im Eingangsfach.
Möchte man aber die eingehende Emails in lokale Postfächer automatisch ablegen lassen, dann muss eine Regel hinterlegt werden. Diese kann man unter Einstellungen einrichten lassen.
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Q-Emulator

"Virtual PC" ist die bekannteste Lösung, um hin und wieder ein Windows-Programm auf dem Mac zu starten oder Webseiten auf verschiedenen Plattformen zu testen. Es gibt allerdings auch eine kostenlose Emulations-Software, die auf vielen Plattformen laufen kann. Das gilt auch für die neuen Intel-Macs, für die es noch kein Angebot von Microsoft gibt. Das Open Source Programm kommt aus der Schweiz und kann hier gratis heruntergeladen werden.
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Erster Virus für OS X?

Seit gestern kursiert die Nachricht, dass der erste Virus für OS X existiert. Je nachdem wem man Glauben schenkt ist die Sache Ernst zu nehmen oder eben weniger. Der Antivirenspezialist Sophos hat ihn entdeckt (oder vielleicht selbst erstellt?), wobei die Datei "latestpics.gz" bis jetzt nur über iChat zum Download angeboten wurde. Um dann den eigenen Rechner damit zu infizieren, wären folgende Schritte notwendig: 1. Doppelklick auf die Datei um diese zu entpacken, 2. Doppelklick auf die Datei um sie zu öffnen, und 3. Eingabe des Administratorpassworts (spätestens hier sollte man stutzig werden: Warum muss ich zum Öffnen eines Bildes das Administratorpasswort eingeben?). Da sich das Programm ganz "ordentlich" installiert, nutzt es auch keine Sicherheitslücken aus, die man mit einem Security Update stopfen könnte. Es handelt sich hier also eindeutig um einen Trojaner. Man möge sich an das Trojanische Pferd erinnern, das man aus purer Neugierde ins sichere Refugium reinnahm und es dann über Nacht unbeachtet liess. Heute würde man sagen: die Deppen! - Aber genau sowas machen eben ein paar Leute, aus Unwissenheit und Neugierde. Währenddem Nacktbilder von Anna Kournikova einstmals als Lockmittel für unbedarfte Windows-Nutzer eingesetzt wurden, kann man heute Mac-Anwender mit Bildern von OS X 10.5 Leopard ködern.

Wer technische Details zu diesem Trojaner "Leap/A" - man kann sich streiten ob es ein Wurm ist - möchte, der findet bei Symantec eine
ausführliche Beschreibung. Was sagt Apple dazu? - "Leap/A is not a virus, it is malicious software that requires a user to download the application and execute the resulting file. Apple always advises Macintosh users to only accept files from vendors and Web sites that they know and trust. We have a guide to safely handling files."

Übrigens, Sophos empfiehlt ihr Antivirenprogramm einzusetzen. Happy
Meine einfache Empfehlung: "Vorsicht vor trojanischen Pferden!"

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AcidSearch

Mit "AcidSearch" lässt sich das Google-Suchfenster von Safari erweitern, und zwar mit der Google-Bildsuche, aber auch mit anderen Suchmaschinen wie von Yahoo, Amazon oder anderssprachige Suchmaschinen von Google. Zusätzlich werden die letzten Sucheinträge mitgeführt und können somit wieder aufgerufen werden. - Das Ganze lässt sich sehr einfach konfigurieren. AcidSearch ist gratis.
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Vienna

"Vienna" ist ein guter RSS-Newsreader, der kostenlos zu haben ist. Die Applikation nutzt die Brushed Metal-Oberfläche und orientiert sich auch sonst relativ strikt an die Human Interface Guidelines von Apple - man findet sich leicht zurecht. Die Anzahl der ungelesenen Beiträge werden im Icon im Dock angezeigt. Das Einlesen der RSS-Feeds geht schnell voran und es ist möglich, die Webseite in einer Tab-Ansicht wie bei Firefox oder Safari zu öffnen.
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MorphX


Mit diesem netten Tool lassen sich auf einfache Art und Weise Fotos transformieren. "MorphX" steht für lustige Morph-Animationen. Ausgehend von einem Start- und einem Endbild berechnet die einfach zu bedienende Freeware eine Bildsequenz, die den zwischen beiden Bildern liegenden Umwandlungs- prozess zeigt. So verwandelt man einen Menschen in einen anderen, Prominente in Tiere oder Politiker in deren Gegner. Zieh einfach eine Bilddatei auf das Startfenster und eine weitere auf das Endfenster. Anhand von Referenzpunkten werden ähnliche Bildausschnitte erkannt – etwa die Augen-, Ohren- oder Mundpartien auf zwei Portraitfotos. Anschliessend muss nur noch Länge sowie Geschwindigkeit der zu erstellenden Animation festlegt werden. Ein Klick, schon erzeugt MorphX einen QuickTime-Clip.

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Psst!

Wem der Start-Ton seines Macs stört, der kann mit "Psst!" die Lautstärke regulieren oder den Ton ganz abschalten. Dieses Hilfsprogramm ist natürlich kostenlos.
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ArtRage

Mit "ArtRage" lässt sich sehr einfach mit dem Pinsel malen. Es lassen sich aber auch Fotos importieren und dann in ein Ölgemälde oder Aquarell umwandeln. Für alle Künstler unter euch ein Muss! - Das Tool kostet 19,95$, jedoch gibt es auch eine kostenlose Version, die nur wesentlich weniger Funktionen hat.
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LiveQuartz

"LiveQuartz" ist ein auf CoreImage basierendes Bildbearbeitungsprogramm. Die kostenlose Software reicht für einfache Standard-Funktionen zum Editieren von Bildern. So umfasst die Werkzeugpalette etwa einen Pinsel, ein Radiergummi, ein Verschiebe- und Scroll-Tool sowie Text-, Filter-, Ausschneiden- und Zoom-Funktionen.
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SharePoints

"File Sharing" ist ein Netzwerkdienst, um mit anderen Computern Daten über ein Netzwerk auszutauschen. Man kann auf jedem Mac File Sharing aktivieren. In Mac OS X wird per Voreinstellung aber nur der Öffentliche Ordner eines Benutzers freigegeben. Mit dem kostenlosen Tool "SharePoints" lassen sich einzelne Ordner freigeben und auf einfache Art und Weise die Zugriffsrechte verwalten.
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ImageTricks

BeLight Software stellt mit "ImageTricks" eine kostenlose Applikation zur Manipulation von Bildern vor. Unterstützt werden dabei mehr als 20 populäre Bildformate, auch die Zusammenarbeit mit iPhoto ist gegeben. Die Besonderheit an ImageTricks ist, dass die Effekte über Tigers Core Image umgesetzt werden, was sehr schnelle Bearbeitung ermöglicht. Mit Core Image lassen sich eindrucksvolle Bildeffekte erzeugen, ohne dass die CPU dadurch besonders stark belastet wird.
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UnRARx

Die meisten Mac-Anwender benutzen den Stuffit Expander um komprimierte Dateien zu öffnen. RAR-Komprimierung jedoch - im UNIX-Umfeld sehr üblich - lässt sich nicht immer mit Stuffit öffnen. Das nächste Mal, wenn Probleme herrschen sollten, versuche es mit UnRARx.
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NewsFire

Wem die RSS-Funktion von Safari zu wenig ist, der findet in so-genannten RSS-Readern meistens mehr Optionen. Einen interessante Lösung bietet dabei "NewsFire", die nebst einer überzeugenden Graphik auch eine Spotlight-ähnliche Suche beinhaltet, die sogar Podcasts findet. Ebenfalls nützlich sind die Smart-Feeds, mit denen man nach bestimmten Wörtern in den ausgewählten Feeds filtern kann. - Das Programm kostet 17€, kann aber ohne Einschränkung getestet werden. Man wird einfach regelmässig ans Zahlen erinnert.
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RagTime

Wer eine Alternative zu den teuren Layoutprogrammen "InDesign" oder "QuarkXPress" sucht, der soll mal "RagTime" ausprobieren. Die kostenlose Lösung kann hier runtergeladen werden. Ein Deutsches Handbuch gibt es hier, und nach einer Online-Registrierung kann's losgehen.
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Mac & iPod Rewind

Ab sofort wird MacTechNews.de zusammen mit podTunes.de jeden Sonntag einen Wochenrückblick in PDF-Form zum kostenlosen Download veröffentlichen. Darin informieren sie detailliert über die wichtigsten Ereignisse der letzten Woche. Ausserdem sind auch Testberichte und viele aktuelle Themen zur Vertiefung abgedruckt.
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FileList

Mit dem kostenlosen Batchprogramm "FileList" lassen sich mehrere Dateien nach bestimmten Kriterien umbenennen, sehr nützlich bei importierten Fotos aus der Kamera.
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iChat spricht Jabber

Wer Apple's iChat benutzt, der wird auch Freunde haben, die nicht über einen DotMac-Account verfügen. Für die besteht die Möglichkeit mit einem AOL- oder auch Jabber-Account dabeizusein. Wie die Konfiguration des Letzteren funktioniert, zeigt dieses Tutorial vom Online-Magazin "Netzwelt.de" sehr ausführlich.
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Gimp

"Gimp" ist ein kostenloses Bildbearbeitungsprogramm aus der Open-Source-Gemeinde und versteht sich als Konkurrenz zu Adobe's Photoshop. Ein ausführliches Handbuch auf Deutsch gibt es auch.
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AbiWord

Wer eine kostenlose Alternative zu den Textverarbeitungsprogrammen Microsoft's Word oder Apple's Pages sucht, der soll mal die Open-Source Lösung "AbiWord" prüfen. Sie ist sowohl für Macs als auch für die Windows- und Linux-Plattform erhältlich.
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Tip Of The Week

Seit kurzem gibt es bei Apple eine neue Rubrik "Tip Of The Week", wo man wirklich viele nützliche Tipps im Umgang mit Tiger erhält. Wer ein wenig Englisch kann, für den lohnt sich's reinzuschauen!
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iMac Intel Core vs. PowerMac G5 Dual

"Games4Mac" hat neulich den neuen iMac gegen der PowerMac beim Spielen antreten lassen. Wie die Benchmarks zeigen, lassen sich mit Rosetta nur ältere Spiele in einer angemessenen Geschwindigkeit zocken. Angepasste Programme hingegen laufen in einer bisher von keinem iMac erreichten Geschwindigkeit. Somit eignen sich der neue iMac und das MacBook Pro hervorragend als Spielerechner, insofern das Spiel schon in einer angepassten Version vorliegt. Aber auch Rosetta sollte man nicht unterschätzen, denn für normale Anwendungsprogramme ist die Arbeitsgeschwindigkeit für Normalanwender mehr als ausreichend.
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Aquallegro

Wer ein Musik- & Notations-Lernprogramm benötigt und nicht gleich mit einem professionellen (teuren) Programm wie "Finale" starten will, der soll sich mal das kostenlose Tool "Aquallegro" anschauen.
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iPhoto 06

Apple's "iPhoto 06" wartet mit vielen Neuheiten auf. Unter anderem kann man nun die Fotos in bildschirmfüllender Ansicht bearbeiten, "Photocasting" erzeugen und vieles mehr.
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PhotoBoothers

Wer eine iSight hat, der sollte sich den Foto-Automaten "Photo Booth" von Apple runterladen, mit dem man eigene Passfotos, aber auch lustige Bilder mit Effekten von sich machen kann. Ein Programm zum herumspielen. - Und wer dann noch seine tollen Fotos publizieren möchte, der findet auf "PhotoBoothers" viele Gleichgesinnte.
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AOL & iChat

"iChat" ist sicherlich eins der besten Chatprogramme, die es im
Moment gibt: einfach zu bedienen und sowohl text- als auch audio- und videobasierend, d.h. echtes Video-Conferencing mit mehreren Leuten! - Im Moment versteht sich iChat am besten mit DotMac-Mitgliedern, jedoch geht es auch mit einem kostenlosen AOL- oder Jabber-Account. Bei AOL kann man sich hier den sogenannten "AIM Screen-Name" einrichten lassen, mit dem man sich dann im iChat anmelden kann. Andere iChatter brauchen dann nur diesen Screen-Name als Buddy einzugeben und das Chatten kann starten. - Beim Einrichten des iChats nicht vergessen sich bei AIM anzumelden!
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MS History

Unsere amerikanischen Freunde von macTV Videocast haben sich mal die Mühe genommen, alle bekannten Fauxpas und Blamagen von Microsoft in zwei amüsanten Kurzfilmen ("MS History 2005" und "MS History 2006") zu verewigen. Ein Muss für alle Mac-Fans!
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Stellarium


Gute Astronomieprogramme sind eher Mangelware, aber mit der kostenlosen Anwendung "Stellarium" holt man sich den Sternenhimmel in einer bisher nicht gesehenen Form direkt auf den Computer. Kaum gestartet holt die Software - je nach Uhrzeit - den Tages- oder Nachthimmel auf den Bildschirm. Doch nicht nur die aktuelle Uhrzeit entscheidet über das dargestelle Himmelsbild; über ein Einstellungsmenü kann man die genauen Koordinaten des Ortes eingeben, an dem man sich befindet. Entsprechend werden Sternenbilder, Planeten und sogar die Farbspiele der Erdatmosphäre angezeigt. Besonders gelungen ist die integrierte Zeitraffer vom Ablauf am Sternenhimmel. So lässt sich etwa ein 24-Stunden-Tag innerhalb weniger Minuten darstellen, man behält aber trotzdem die Sternenbilder, Planeten, Monde oder etwa den Äquator im Blick.
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Kalender abonnieren

Wer das Programm "iCal" von Apple benutzt, der kann u.a. auch öffentliche Kalender abonnieren, z.B. "Schweizer Feiertage" oder Sportereignisse wie die "WM 2006". Unter meiner Linksammlung findest Du einige Quellen dazu (siehe "iCal").
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Volle Bildschirmgrösse in Safari

Bekanntlich hat OS X keinen Fensterknopf für volle Bildschirmgrösse. Für viele Switcher unverständlich. Mit dem "Grünen Fensterknopf" erhält man eine optimale Bildschirmgrösse, was immer das sein mag. - Für Safari gibt es nun einen interessanten Workaround mit einem Skript, der als Lesezeichen abgelegt einfach und schnell aufgerufen werden kann. Mehr dazu in diesem Videotutorial.
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Andys Feed


Wer meinen RSS-Feed in Safari abgelegt hat, der kann ihn auch als Bildschirmschoner benutzen. Dazu einfach unter der Systemerweiterung "Schreibtisch & Bildschirmschoner" aufrufen, dort den RSS Visualizer aktivieren und über den Knopf "Optionen..." meinen Feed auswählen. Voilà! - Sobald der Bildschirmschoner erscheint, werden meine letzten Artikeln nummeriert angezeigt. Durch die entsprechende Nummerntaste kann dann der jeweilige Artikel direkt aufgerufen werden.
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"Front Row" für alle

Apple sieht im Moment ihre Multimedia-Applikation "Front Row" nur für die Macs mit integrierter Kamera vor. Mit einfachen Schritten lässt sich jedoch die Software auch in anderen Macs installieren. Dazu holt man sich das Update vom Apple-Server herunter, mountet das Image und zieht das Installer-Paket auf die Software "Pacifist". Während der Installation beantwortet man die Fragen wenn möglich mit "Aktualisieren", andernfalls mit "Ersetzen". Danach holt man sich den "Front Row Enabler", startet das Programm direkt aus dem Image und wählt "Installieren". Anschliessend muss der Rechner neu gestartet werden. Der Front Row Enabler patcht einige Bibliotheken und trägt das Tastenkürzel Apfel-Esc zum Aufrufen von Front Row ein. Sollte der Aufruf dennoch nicht gelingen, muss man das Tastaturkürzel unter "Tastatur & Maus" in den Systemeinstellungen aktivieren. - Wer die Schritte detaillierter haben möchte, dem empfehle ich diese Seite.

Das Navigieren mit Front Row funktioniert bestens auch ohne Fernbedienung: Pfeiltasten rechts/links, Leertaste zum Stoppen, Pfeiltasten auf/ab fürs Volumen und Esc für Hinausgehen. - Wer trotzdem auf eine
Fernbedienung nicht verzichten möchte, dem bietet sich die Möglichkeit, ein bluetooth-fähiges Handy zu benutzen. Hier lohnt sich einen Blick auf "Salling Clicker" zu werfen.
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Erste Tests mit "iWeb"

"iWeb" ist Apples neues Webdesign-Programm und gleichzeitig der neueste Zugang für die iLife-Suite. Die Software ermöglicht es Laien, grafisch äusserst anspruchsvolle Webseiten zu gestalten. Auf der anderen Seite verbirgt diese Einfachheit gewisse Einschränkungen bei der Flexibilität und beim Funktionsumfang. Nicht jeder wird mit diesem Kompromiss einverstanden sein.
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Jobs erinnert an Dells Worte

Wie CNet berichtet, hat Steve Jobs am Freitag eine E-Mail an Apple-Mitarbeiter gesendet, in der er an die Worte von Michael Dell erinnert, der 1996 auf einer Technologie-Konferenz empfahl, Apple in Konkurs zu schicken und die verbliebenen Aktienanteile an die Aktionäre auszuzahlen. Apple war zur damaligen Zeit finanziell stark angeschlagen und hatte ausserdem noch mit schwerwiegenden Produktmängeln zu kämpfen. Nachdem Steve Jobs 1997 das Ruder von Apple übernahm hatte er nun am vergangen Freitag die Genugtuung, an Michael Dells Worte zu erinnern, da nach langer Zeit Apples Aktienkurs wieder höher war als der Kurs der Dell-Aktie, und so schrieb Steve Jobs: "Team, it turned out that Michael Dell wasn’t perfect at predicting the future. Based on today’s stock market close, Apple is worth more than Dell. Stocks go up and down, and things may be different tomorrow, but I thought it was worth a moment of reflection today. Steve."
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Mac-Viren verzweifelt gesucht

Intego nennt sich eine kleine französisch-amerikanische Firma, die Sicherheitsprodukte für den Mac herstellt. Gegen Security-Tools wie "ChatBarrier" (iChat-Verschlüsselung) oder "NetBarrier" (Firewall) ist sicher grundsätzlich nichts zu sagen, doch die Anti-Viren-Linie des Unternehmens ("VirusBarrier") sorgt regelmässig für die ein oder andere hochgezogene Macianer-Augenbraue. Schliesslich hatte man in der Vergangenheit ziemlich rabiat Infos über angebliche Mac-Trojaner publiziert, die sich dann als „Konzept-Viren“ herausstellten. Ein interessantens Gespräch mit dem Intego-CEO findet man hier.

Auch Symantec (
grösster Hersteller von Anti-Viren-Programme) hatte im letzten Jahr zu mehr Wachsamkeit im Mac-Umfeld aufgerufen und DVForge (Hersteller von Mac-Zubehör) gleich bewogen zu einem zweifelhaften Wettbewerb aufzurufen, bei dem ein Preisgeld für die erfolgreiche Programmierung eines Mac-Wurms zu holen war. Der Wettbewerb wurde (leider) unterbrochen, da der Druck von aussen zu gross wurde. Die Meinung der Experten war klar: Die Wahrscheinlichkeit eines Erfolges wäre gering gewesen, jedoch wolle man nicht die Geister beschwören.

Wie sicher ist nun der Mac vor Viren, Würmern und Trojanern? - Das klassische Mac OS war so sicher, dass es selbst ohne Firewall in monatelangen öffentlichen Tests nicht durchbrochen werden konnte. Kein Wunder also, dass auch die US Army ihre Web-Sicherheit lieber einem Mac anvertraut. Viren, die das Mac OS X System befallen könnten, sind bisher keine aufgetaucht, lediglich wenn Sie Microsoft Software verwenden wie z.B. Outlook Express und Office könnten unter Umständen Makroviren innerhalb dieser Programme aktiv werden. Als die Viren "Blaster Worms" (bekannt als LovSan und MSBlast) sich über das Internet verbreiteten und tausende von PCs in Heim und Büro unbrauchbar machten, machten Mac-Benutzer was sie immer machen während solcher Virren-Attacken: sie arbeiten weiter. Stets haben es Mac-Benutzer viel leichter als Windows-Benutzer wenn es um Sicherheit geht. Das Fehlen von Viren und die wenigen existierenden Bedrohungen lassen selbst Mac-Benutzer, die jegliche Sicherheitsmassnahmen ignorieren, nie Probleme haben deswegen.

Bei Unix und Mac OS X hängt die Sicherheit sehr davon ab wie das System vom Administrator eingerichtet wird. Mac OS X "out of the box" - also frisch installiert - ist recht sicher. Auch wenn bisher keine Zwischenfälle bekannt geworden sind und keine Viren für OS X existieren, OS X zu hacken ist theoretisch möglich. Für Sicherheitslecks, die entdeckt werden, liefert Apple aber innert kurzer Zeit Updates – schneller als Microsoft, die oft lange braucht um nur schon die Existenz des Lecks zuzugeben.

Tatsache ist, dass Mac OS X das derzeit sicherste Betriebssystem ist – sicherer auf alle Fälle als Windows! Aber kein Betriebssystem ist zu 100% sicher! Deshalb braucht man Sicherheitsmassnahmen, um absoluten Schutz zu haben. Ein guter Sicherheitsratgeber dazu findest Du bei
Netzwelt. Mehr zu "Sicherheit, Viren, Würmer und Trojaner" auf dem Mac findest Du bei MacMark. Apple selbst hat auch eine interessante Übersicht zu diesem Thema (gut zu wissen, dass Apple eng mit Organisationen wie CERT und FIRST zusammenarbeitet). Und wer noch mehr zum Thema "Sicherheit auf dem Mac" lesen möchte, dem empfehle ich meine Link-Sammlung dazu.

Ich persönlich benutze kein Anti-Viren-Programm auf dem Mac, denn diese schützen im Moment eigentlich nur gegen die Verbreitung von Windows-Viren (man soll ja nicht als Virenschleuder fungieren) und Microsoft's Office-Viren (vorallem bei Excel-Makros). Für mich genügen im Moment die Sicherheitsmassnahmen wie Firewall, Portkontrolle, Backups, Passwortschutz und keine Rootrechte aktiviert haben. So bleibt mein System sicher... und wenn dann eines Tages doch jemand erfolgreich einen Mac-Wurm oder Virus im Umlauf bringen sollte, dann bin ich sicher, dass gleich Spiegel-TV, Heise, Intego, Symantec und wie sie alle heissen gross die Alarmglocken läuten werden, sodass jeder wach wird... und Apple sofort reagieren wird.

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MediaCentral

Equinux stellt eine Media-Entertainment-Lösung für Mac OS X namens "MediaCentral" vor. Die Software erinnert nicht nur an Apple's "Front Row", sondern spielt dank Spotlight auch alle auf der Festplatte befindlichen DVD-Video-Backups und sonstige Filme ab. Weiterhin bietet MediaCentral auch eine Unterstützung der Eye-TV Produkte an, so dass man neben Videos und DVDs auch fernsehen kann. Mit dem integriertem Weblive-TV kann man TV-Streams aus dem Internet anschauen, wobei MediaCentral mit über ein Dutzend gespeicherter Internet-TV-Sender ausgeliefert wird. Ausserdem unterstützt das MediaCentral auch im Internet veröffentlichte Filmtrailer, die auch in HD wiedergegeben werden können. Darüber hinaus kann MediaCentral auch alle Titel der iTunes-Bibliothek, angeschlossener iPods und im Netzwerk freigegebener iTunes-Bibliotheken wiedergeben. Mit dem integrierten Web-Server lässt sich MediaCentral schliesslich von einem Browser aus fernsteuern, sei es nun an einem Computer oder PDA. MediaCentral ist kostenlos!
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Microsoft stellt den Windows Media Player für Mac ein


Microsoft verzichtet auf die Weiterentwicklung des Windows Media Players für den Mac. Stattdessen soll der Anwender "Flip4Mac" kostenlos runterladen, um mit diesem PlugIn weiterhin wmv-Filme am Mac ansehen oder wma-Audiodateien anhören zu können. Microsoft wird den WMP aber weiterhin kostenlos zum Download anbieten.

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iEmulator

"iEmulator" - ein PC-Emulator für den Mac - soll bereits nächsten Monat in einer neuen Version veröffentlicht werden, die dann auf den neuen Macs mit Intel-Prozessor das Ausführen von Windows unter Mac OS X ermöglichen soll. Dabei soll iEmulator nur noch BIOS, Grafikkarte und Netzwerkkarte emulieren, wohingegen die Prozessorbefehle direkt vom Core Duo ausgeführt werden. Dies allein soll in den ersten Tests schon zu einer unglaublichen Geschwindigkeitssteigerung geführt haben.
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iLife QuickTours


"iLife 06" - die bekannte Suite von Apple bestehend aus iTunes, iPhoto, iMovie, iDVD, Garageband und neu iWeb - hat ein bemerkenswertes Update erfahren. Apple hat nun die Neuerungen filmisch dokumentiert. Es lohnt sich diese QuickTours anzusehen.

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Google Earth


Nachdem das kostenlose "Google Earth" für Windows schon von sich zu reden gemacht hat, ist nun endlich die Mac-Version erhältlich! Sie kann Satelliten- und Luftbilder unterschiedlicher Auflösungen mit Geodaten überlagern und auf einem digitalem Höhenmodell der Erde darstellen. Unbedingt ausprobieren!
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Keynote Stream

Die Keynote von Steve Jobs anlässlich der Eröffnung der Macworld San Francisco 2006 ist nun auch auf apple.com per Webcast online. Natürlich in h.264!
Direkt-Link Stream: Macworld San Francisco 2006 Keynote.
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iLife '06


"iLife" enthält erstmals "iWeb", ein Tool zur Erstellung professioneller Webseiten, Online Fotoalben, Blogs und Podcasts binnen weniger Minuten. Vorlagen helfen bei der Gestaltung der Websites. Über den iLife Media Browser lassen sich Fotos, Movies, Musik oder Abspiellisten einfach per Drag und Drop einfügen. Über mächtige Bearbeitungstools können Websites an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden, ohne dass dazu HTML-Kenntnisse nötig wären. iWeb integriert sich nahtlos in die anderen iLife-Anwendungen und stellt eine komplette Lösung dar, um Fotoalben, Blogs und Podcasts mit einem Mausklick über .Mac im Internet zu publizieren.

iPhoto 6 soll durch seine Geschwindigkeit bestechen; dabei unterstützt es bis zu 250.000 Fotos und führt mit "Photocasting" eine neue Möglichkeit ein, Freunden und Verwandten die eigene Fotos direkt aus iPhoto heraus via .Mac zu präsentieren. Photocasting ist Podcasting für Fotos - jeder kann ein veröffentlichtes Fotoalbum abonnieren und erhält automatisch die entsprechenden Bilder in voller Qualität in iPhoto 6 oder auf seinem PC. Die Fotos werden automatisch aktualisieren, wenn der Besitzer des veröffentlichten Albums ein Foto ergänzt, bearbeitet oder löscht. Fotos können im neuen Vollbildschirm-Modus bearbeitet und verglichen werden, ohne dass Menüs oder Fenster dabei ablenken. Bis zu acht Fotos lassen sich auf diese Weise parallel vergleichen und über das Ein-Klick-Bildbearbeitungs- und Effekt-Panel bearbeiten. Mittels Vorlagen können auf einfache Weise hochwertige Bücher, Kalender und Grusskarten erstellt werden.

iMovie 6 HD wartet mit neuen animierten Themen auf, die ihre eigenen Movies in wenigen Minuten Hollywood-reif veredeln. Die Effekte können dank Core Video in Echtzeit begutachtet werden. Flexible Kino-Filmtitel ermöglichen unglaubliche Texteffekte. Dank der neuen Audio-Verbesserungstools und neuer Soundeffekte können Filme nun auch so gut klingen wie sie aussehen. In iMovie HD 6 lassen sich mehrere Projekte gleichzeitig öffnen und Clips zwischen diesen einfach austauschen. iMovie HD ist der einfachste Weg Video Podcasts zu produzieren, die dann mit iWeb der ganzen Welt zugänglich gemacht werden können.

iDVD 6 unterstützt die neuesten HDV- und Breitbild-DV Kameras und ermöglicht die Erstellung von DVDs mit Breitbild-Menüs, Filmen und hochauflösenden Diashows, die die aktuellen Breitbild-TV-Geräte optimal ausfüllen. iDVD 6 verfügt über zehn neue Menü-Themen für Breitbild (16:10) und Standard (4:3)-Formate. Neue Autofill-Dropzones erleichtern die Anpassung der Menüs. Daneben unterstützt iDVD 6 kompatible DVD-Brenner von Drittherstellern. Dank "Magic iDVD" lassen sich DVDs automatisch erstellen. Mit nur wenigen Klicks wählt der Anwender zunächst ein Thema und seine Filme bzw. Fotos aus, bevor Magic iDVD daraus eine komplette DVD erstellt.

GarageBand ist der beste Weg eigene Musik auf seinem Computer zu machen. In Ergänzung dazu stellt GarageBand 3 eine komplette Lösung zur Produktion von Podcasts in Profi-Qualität dar. Sprachaufnahmen lassen sich mit der eingebauten Expertise eines Toningenieurs leicht aufzeichnen, Podcasts können mit radiotypischen Soundeffekten und Musik-Jingles, Kapitel-Artwork und URL-Links aufgewertet werden. Talkshow-Podcasts entstehen durch Interviews mit einem oder mehreren Gästen via iChat AV und werden direkt in Garageband 3 aufgezeichnet. Podcasts können auf .Mac publiziert und in iTunes mit iWeb übertragen werden. Eine neue Videospur ermöglicht darüber hinaus Musik für iMovie-Projekte zu erstellen.
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Intel's Werbung


Der erste Intel-Clip für den Mac ist da!

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"Geswitcht"


iMac und PowerBook sind die ersten Macs mit Intel-Prozessoren!


iMac: Gleicher Preis, gleiche Ausstattung... Die CPU ist eine Core Duo und soll zwei bis drei Mal schneller sein als der G5 iMac. Er besitzt einen 17- und einen 20-Zoll-Bildschirm, iSight, Front Row, Apple Remote - alles zum gleichen Preis. Mac OS X 10.4.4 wird das erste Mac-Betriebssytem für Endanwender sein, dass nativ auf Intel läuft. Alle Applikationen in Mac OS X sind Intel-Nativ, iWork 06 und iLife 06 ebenfalls.

PowerBook: Er heisst neu "MacBook Pro" und soll vier bis fünf Mal schneller sein als bisher. Das macht ein Dual-Core-Prozessor möglich, der bis zu fünf Mal mehr Leistung pro Watt bringen soll als es mit den PowerPC-Prozessoren möglich war. Ausserdem ein Widescreen-Display, das so hell sei wie die Cinema Displays und eingebauter iSight.

Mehr dazu auf Apple's Seiten.

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Digitale Fernseh-Zeitschriften

"TV-Browser" ist eine kostenlose Applikation, mit dem aktuelle Fernsehprogramme aus dem Internet geladen werden und deren Daten übersichtlich - wie eine gedruckte TV-Zeitschrift - dargestellt werden können. Eine Verbindung zum Internet ist dabei nur während der Daten-Aktualisierung notwendig. Es stehen über 100 Sender zur Auswahl. Im Vergleich zu Web-Lösungen wie "TvTv" sind die Darstellungsoptionen von TV-Browser individuell einstellbar und die Suchfunktionen ausgereifter.
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Sandvox

"Sandvox" heisst die in der Entwicklung befindliche Software von Karelia Software, welche ein einfach zu bedienender Webseiten-Editor sein soll. Es besitzt eine ähnliche Benutzeroberfläche wie RapidWeaver und soll dementsprechend einfach zu benutzen sein. Das Design der Webseiten soll sich durch Vorlagen, von denen schon jetzt bereits über 20 zur Auswahl stehen, einfach mit einem Maus-Klick ändern lassen. Die Sandvox Public Beta steht nun als Download zur Verfügung (nach einer kostenlosen Registrierung).
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Mit Windows umgehen

In der Georg-Weerth-Oberschule in Berlin-Friedrichshain werden die Schüler konsequent auf das Berufsleben vorbereitet. Mit Windows natürlich! - Oder doch nicht? ...mehr dazu hier.
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CoconutBattery

Mit diesem kostenlosen Programm kann das aktuelle Alter des Macs, den genauen Ladestand (in mAh) und die Kapazität des Akkus (ebenfalls in mAh) deines PowerBooks oder iBooks angezeigt werden. Die Werte können zum Vergleich auch gespeichert werden.
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Apples Pro-Linie

"Aperture" ist ein Profi-Tool für Photografen. Die Haupteigenschaften sind Bildauswahl und Bildverwaltung, Fotoretusche, Erstellen einfacher Foto-Layouts sowie (Online-)Drucken mit Farbmanagement und Erstellen von Web-Galerien. Wer mehr dazu wissen will, der kann sich die verschiedenen QuickTours dazu anschauen.

Was aber viele Mac-Benutzer nicht wissen: Apple hat eine ganze Palette an Profi-Software für Audio, Video, Schnitt und Nachbearbeitung. Mittlerweile sind diese Programme recht gut auf der Apple-Seite dokumentiert, sodass sich ein Blick darauf lohnt, auch wenn wir nicht unbedingt die angesprochene Kundschaft dafür sind.


Final Cut Studio, eine Komplette HD-Videoproduktions-Suite bestehend aus Final Cut Pro (Praxis-Beispiel), Soundtrack Pro (Praxis-Beispiel), Motion (Praxis-Beispiel) und DVD Studio Pro (Praxis-Beispiel). Hier die QuickTours dazu.

Logic Pro (QuickTours): Programm für Musikkomposition und Audioproduktion.


Shake (QuickTours): Programm für Compositing und Effekte. Unter anderem wurde "Herr Der Ringe" mit Shake gemacht, aber auch bekannte Werbespots wie derjenige vom tanzenden Citroen. Dazu das sehenswerte Praxis-Beispiel.

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Mac und PC vernetzen

Nachdem mir immer wieder die Frage gestellt wird "Wie greife ich vom Mac auf den PC zu?" und umgekehrt, habe ich mir die Mühe genommen, eine kurze Anleitung zu schreiben.
Und hier ein paar Seiten aus dem Internet, die ebenfalls hilfreich sind: "
Gemischtes Netzwerk mit Mac und PC", "Vernetzung", "PC und Mac Vernetzen" und Apple's offizielle Seiten "Kompatibilität" und "Netzwerkzugriff leicht gemacht".
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Delicious Library


Delicious Library macht das Katalogisieren der privaten Bibliothek besonders einfach, weil man die Daten nicht selbst eingeben muss, sondern aus dem Internet lädt. Man tippt lediglich ein Stichwort ein, der Rest kommt aus dem Web. Wer eine iSight oder eine ähnliche Kamera besitzt, hält einfach den Strichcode des Covers vor die Linse, ähnlich wie bei einer Registrierkasse.
Das Programm kostet 40$ und ist sein Geld wert! - Übrigens, meine "Library" wurde mit diesem Programm erstellt.

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RapidWeaver



Wer sich von Euch schon gefragt hat womit ich meine Homepage gestalte, dem möchte ich folgenden Tipp geben: RapidWeaver! - Denn mit RapidWeaver kann man in kurzer Zeit auf einfache Weise Webseiten erstellen und auf die Homepage übertragen. Das Tolle daran ist, dass man keine Webkenntnisse haben muss und mit Vorlagen und Vorschaus arbeiten kann. Ausserdem erlaubt es die Benutzung von Untermenüs und das direkte Veröffentlichen mit FTP. Weiterhin unterstützt RapidWeaver Blogs, Podcasts, RSS-Feeds und kann Fotos direkt aus iPhoto importieren. Die Software kostet 34,95$ und ist hier erhältlich: RealMac Software. - Wer die deutsche Lokalisierung sucht, der findet sie hier.

Ein
deutsches Forum gibt es auch schon und ist eine gute Fundgrube für Anwendertipps und Vorlagen. Und wer ein Video-Tutorial dazu möchte, dem empfehle ich die Sendung von ScreenCastsOnline in Englisch (Part 1, Part 2 und Part 3).

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