MacHEADS
Hier ein Vorgeschmack:
Weihnachtliche Werbespots von Apple
Guckst Du hier:
Welcome To Macintosh
Für alle Mac-Fans ein Muss
Apple Store München

Unglaublich der Menschenauflauf, gut zu sehen in diesem Panoramabild. Bei Ganz-München gibt es mehr Details.
Safari mit Phishing-Schutz

Mit der Einführung von Leopard versprach Apple seinen eigenen Browser Safari mit einem Phishing-Blocker auszustatten. Nun, nach über einem Jahr, hat Apple endlich sein Versprechen eingelöst. Sobald man mit der neuesten Software-Version eine Phishing-Seite aufsucht, tut Safari jetzt das, was viele schon lange forderten: Die Seite wird nicht geöffnet, statt dessen wird ein Warnhinweis eingeblendet. Auf diesem muss man dann “Warnhinweis ignorieren” anklicken, wenn man die Seite trotzdem besuchen möchte.
P.S. Wer Phishing-Seiten melden möchte, der kann dies unter „PhishTank“ machen.
Dropbox

Die Nutzung von Dropbox ist kostenlos, jedes Mitglied bekommt 2 GB Speicherplatz. Wer mehr Platz braucht, kann 50 GB für 9,99 $ im Monat oder 99 $ jährlich erstehen.
Mehr dazu in der Schatzkammer
OneLessDesk

Genau das Richtige für alle Macianer
»I'm a PC!«
Und hier zu den ersten Spots:
Und hier eine lustige Parodie dazu:

Audiko

Audiko bietet mittlerweile auch einen grossen Fundus an Klingeltöne aus bekannten Musikstücken an, auch für das iPhone!
Nerd Alert!
Guckst Du hier
Leopard Video-Training für Fortgeschrittene

Einen Vorgeschmack mit 4 Themen gibt es hier
iStat menus

Sehr nützlich und vor allem kostenlos
Picturesque

DesignPro

Nach einer kostenlosen Registrierung kann man das Programm mit den Vorlagen hier runterladen. - Achtung: das Paket ist ganze 262MB dick!
Tune Instructor

iDMG

Eine gute und schnelle Alternative ist „iDMG“. Um Daten in eine DMG-Datei umzuwandeln, legt man diese per Drag&Drop auf dem Programmfenster oder dem Icon von iDMG ab. Im Optionsmenü schraubt man an den Details wie Verschlüsselungsstärke, Dateisystem und Kompressionstärke. Wahlweise erstellt die Freeware so genannte „Internet Enabled Disk Images“. Bietet man diese speziellen DMG-Dateien im Web zum Download an, öffnen sich diese Images von selbst nach dem Download. Die enthaltenen Dateien entpacken sich automatisch und das Image löscht sich anschliessend selbst.
Fujicolor Foto-Bestellsoftware

Apple Online Seminars

Apple Keynotes als Podcast

Snow Leopard

280 Slides
Die Web-Applikation ist zurzeit im Beta-Stadium, eine kostenlose Registrierung ist nötig.
Toll gemacht
Die üblichen Verdächtigen

Dies hatte definitiv mein Interesse geweckt, den ganzen Artikel zu lesen und den dazugehörigen Sende-Auschnitt anzuschauen. Auffallend ist, dass seit Jahren immer wieder die üblichen Verdächtigen herangezogen werden: Erweiterbarkeit, Preis, wenig Software, aber auch der Spiegel-Effekt am iMac wird angekreidet, wobei gerade die Umsteigerin Luzia nichts dagegen hätte, wenn sie den iMac ab und zu auch als Schminkespiegel verwenden kann. Spass bei Seite. Mir ist das Lachen schnell vergangen, denn dieser Bericht bestätigt wieder mal die Meinung der IT-Fachleute, die zuviel Microsoft geschluckt haben: „Macs sind sehr nett, aber wer ernsthaft computern will, der soll lieber bei Windows bleiben, vor allem wenn er jährlich Festplatte, Graphic-Karte, Motherboard und weiss der Kuckuck was aktualisieren möchte (so wie Luzia)... und vor allem, wenn er spielen und programmieren möchte.“ - So eine schwachsinnige Analyse! Kein Wunder, wenn man einen PC-Bastler um seine fundierte Meinung frägt.
Kotz würg
TapeDeck

Sehr übersichtlich gemacht, erinnert an Delicious Library
Again And Again
Comic Life Magiq
Einen kleinen Überblick gibt diese Demo:
Comic Life Magiq kostet 39,95$ und ist sicherlich sein Geld wert
Über Äpfel und Birnen

Im Moment strotzt Apple vor Gesundheit! - Das zeigen aktuelle Zahlen aus Börse und Finanzwelt:
Und wer sein Aktien-Portfolio im Auge behalten möchte, dem empfehle ich das Widget "DEPOTset"
The DigitalLifeStyle TV
Time Machine ScreenSaver

Ein Bildschirmschoner wäre da angebracht, aber Apple hat leider nicht daran gedacht. Zum Glück gibt es Entwickler, die solche Lücken schliessen, und dies noch kostenlos:
et voilà, the "Time Machine ScreenSaver"
"Der Traum-Computer"
Teil 1 - Get Ready for the Woz:
Teil 2 - Creating the Computer of My Dreams:
Und hier ein weiterer interessanter Bericht zu den Anfängen von Apple:
Last but not least, hier noch ein interessanter Artikel vom Tagesspiegel, der dazu passt.
Desktoptopia

Dennoch behälst Du die Kontrolle: Gefällt Dir ein Bild nicht, klickst Du einfach auf “Next” und ein neues wird geladen. Gefällt Dir ein Bild, aktivierst Du einfach den Pausenmodus und das automatische Wechseln setzt aus. Ausserdem kann man entscheiden, aus welchem Fundus Bilder geladen werden sollen: Photographie, Typographie, Architektur, Abstrakt, 3D, etc.
BannerZest

HyperCard

Wer mehr über HyperCard erfahren möchte, dem empfehle ich den Beitrag von "The Computer Chronicles" aus der damaligen Zeit
Interessant auch zu wissen, dass HyperCard ein Meilenstein in der Computergeschichte darstellt, denn es war die erste interaktive Anwendung, die Daten und Informationen verknüpfte, so wie wir es vom Internet kennen (und das Internet stand erst 1993 der Öffentlichkeit zur Verfügung).
EverNote

Die Software ist noch im Beta-Stadium und kostenlos zu haben, sofern man eine Einladung ergattern kann. Später wird die Applikation höchstwahrscheinlich einen Wert von 50 Dollar haben (so wie die schon erhältliche Windows-Version).
Mehr dazu in den offiziellen Tutorials:
Drobo

Name Mangler

Leopard Live Paper

Das Buch kostet CHF 59. Und nach Erwerb des Buches kann man sich das ständig aktualisierte PDF-Dokument herunterladen. Toll aber auch, dass das ganze Buch online als sogenanntes "Live Paper" anzusehen ist, und zwar kostenlos
Flock

Flock gibt es auch in einer deutschen Version und ist kostenlos
Photoshop Elements 6

Als Überblick der neuen Funktionen dienen folgende Kurzfilme: "Gruppenbild erstellen", "schnelle Auswahlmöglichkeiten", "Schwarzweissbilder erstellen" und "perfekte Belichtung". Wer mehr Tutorials möchte, dem empfiehlt sich ein Abstecher auf die englische Seite "Photoshop Elements User".
Das Paket ist für Einsteiger gedacht, die ab und zu mal ein Bild bearbeiten müssen und nicht gleich den "grossen Bruder" für teueres Geld kaufen wollen. Von daher ist der Preis von nur CHF 129 fast geschenkt.
Sweet Home 3D

Mac & PC als Werbebanner
Lexikon-Erweiterung

Dies ist nun passé! Endlich gibt es kostenlose Plug-Ins für Deutsch - u.a. auch das deutsche Wikipedia - die einfach und schnell installiert werden können. Und wie diese Bibliotheken anzuwenden sind, das zeigt dieses kleine Tutorial von Apple.
Kleiner Hinweis: Zuerst muss man die hinzugefügten Bibliotheken im Lexikon unter Einstellungen aktivieren. Danach empfehle ich, das Deutsch-Englische Wörterbuch auf die erste Position zu schieben, damit es bei der direkten Suche gleich verwendet wird.
Sudden Motion Sensor
SmackBook Pro:
iAlertU:
LiquidMac:
Newton Virus:
3D Desktop Aquarium:
netPong:
Tunatic

ScreenFlow

MS Office 2008

"Word 2008" bringt leistungsstarke neue Werkzeuge, über 100 Designervorlagen und umfassende Themen mit sich. Die neue Arbeitsumgebung "Publishing Layout View" ermöglicht es beeindruckende Dokumente zu gestalten, ohne dass man über Kenntnisse in Layout und Grafikdesign verfügen muss. Apples Pages lässt grüssen!
Die Bedienung von "Excel 2008" erfolgt in der gewohnten Benutzeroberfläche. Neu ist ein Formel-Builder, mit dem sich auf einfache Weise Formeln erstellen lassen. Dem zu Hilfe steht beispielsweise eine Auto-Vervollständigung, die bei der Wahl der richtigen Formel helfen soll. Ebenfalls bietet Excel 2008 neue 3D-Charts mit Unterstützung für Transparenz und Schatten. Wie schon in Word 2008 wurde auch im neuen Excel die Benutzerführung in den Einstellungen verbessert und ein Inspector in die Werkzeugleiste integriert. In Sachen Publishing-Effekten scheint Apples Numbers die Nase vorn zu haben, jedoch bietet Excel mehr Funktionen.
In "PowerPoint 2008" wurden nun mehr Effekte und Übergänge hinzugefügt (Apples Keynote lässt grüssen), aber auch viele SmartArt Grafiken, mit denen leere Folien mit eindrucksvollen Diagrammen, Karten und Grafiken zum Leben erweckt werden können.
"Entourage 2008" bildet das Zentrum von Office 2008. Mit der Benutzeroberfläche von "My Day" soll es bei der Organisation und Durchführung von Terminen stets einen Überblick geben.
Summa Summarum ein gelungenes Update, und diesmal sogar preiswert: es werden 3 Pakete angeboten, wobei das Einsteigerpaket nicht nur für Studenten sondern auch für Privatpersonen gedacht ist, und dies zum Preis von nur CHF 219. Wann war MS Office letztes Mal so billig? - Danke Microsoft!
PicLens

Die Browser-Erweiterung gibt es aktuell für Safari, Internet Explorer und für den Firefox. Nach der Installation erscheint zu den Bildern ein kleiner Play-Button, mit dem die Show beginnen kann. Mit einem Klick wird ein neues Fenster geöffnet, das alle Bilder in einer bildschirmfüllenden Bilderwand präsentiert. Beim Hin- und Herscrollen dreht sich diese Wand in den Raum (aktuell nur beim Firefox-Plugin) und man flitzt an den Bildern vorbei. Toll gemacht!
1Password

Für alle iPhone und iPod touch Besitzer ist gut zu wissen, dass 1Password auch eine Synchronisation mit diesen Geräten ermöglicht
EyeTV 3

Find Out How

Das Tutorial gibt's auch als Video-Podcast zum abonnieren
MacWorld 2008 Review
Why Mac?
Der Film wird für die Verkaufspartner zur Verfügung gestellt, aber warum macht Apple keinen Fernsehspot dieser Art ?????
FON-Chef auf Besuch bei Apple
Brief an Steve
MacBook Air

Wie allerorts schon bekannt hat Apple gestern wieder den "Zauberhut" rausgenommen und ein Karnickel namens "MacBook Air" hervorgeholt. Dieses kommt leider nicht mit kabellosem Strom daher, aber dafür superdünn... auf Kosten des optischen Drives und einer Anzahl Anschlüsse, vor allem die FireWire-Anbindung fehlt. Wie soll man da eine Video-Kamera anschliessen? - Naja, die Antwort kommt bestimmt noch.
Apple scheint mit diesem Gerät wieder eine technische Meisterleistung gelungen zu sein, aber der grosse Hammer wird es nicht. Ich glaube aber, dass der Verzicht von optischen Laufwerken und vieler Anschlüsse richtungsweisend ist, denn in Zukunft werden alle Daten aus dem Netz kommen. Man möge sich an die Einführung des ersten iMacs ohne Floppy Drive erinnern - das war ein Aufschrei! Und rückwirkend kann man sagen, dass das Ding niemand vermisst hat. In ein paar Jahren werden wir nur noch wireless Daten austauschen und jeglichen Content im Internet oder in einem Online Store finden. Aber im Moment scheint das MacBook Air nur als Zweitmaschine Sinn zu machen, denn man ist eben noch nicht soweit.
Wer die Keynote nochmals in Bild und Ton miterleben möchte, der findet hier den Link zum Stream oder zum Download.
Viel Spass
QuickLook PlugIns

DotMatrix

Das Programm ist kostenlos, will man aber die Video-Ausschnitte weiterverarbeiten oder an Programme wie Skype oder Messenger weiterschicken, dann braucht es eine kostenpflichtige Lizenz.
FlightGear

Wer unter dem Weihnachtsbaum kein Computerspiel entdecken konnte, der kann sich den kostenlosen Flugsimulator "FlightGear" hier runterladen. Das Open-Source-Programm bietet drei verschiedene dynamische Flugmodelle sowie einen Wettersimulator an. Aufgrund des offenen Systems kann jeder eigene Flugzeuge oder Flughäfen hinzufügen, insgesamt mehr als 150 verschiedene Modelle, von der Boeing 747 über Kampfflugzeuge diverser Kriege bis hin zu einem fliegenden Schlitten samt Weihnachtsmann
Apple Hoch!

Aber es scheint noch nicht zu spät zu sein: "Apple-Aktie in 18 Monaten über 600$ wert." Das zumindest glaubt die Investmentbank Daedalus Capital. - Der aktuelle Kurs ist bei 200$, was somit einem dreifachen Wert entsprechen würde, und bei dem aktuell tiefen Dollarkurs erst recht
In diesem Sinne wünsche ich allen Lesern ein erfolgreiches 2008.
Euer MacAndy
Anxiety
Apples Santa Claus
Addicted to Apple
Hier mal meine Messwerte:
76%
Free Online Dating from JustSayHi
Bento

Filemaker veröffentlicht zunächst eine öffentliche Vorabversion von Bento in englischer Sprache und hofft auf reges Feedback der Nutzer. Die endgültige Version soll in den USA zur Macworld Expo im Januar und in deutscher Lokalisierung dann im März 2008 folgen. Was Bento genau kosten wird, ist noch offen - man munkelt derzeit etwas von knapp 40 Euro.
Mac vs. Windows
Hier kann die englische Seite "Mac vs. Windows" helfen, die in strukturierter Form alle wesentlichen Punkte eines Betriebssystems zwischen Mac OS X und Windows OS vergleicht. Im Moment sind noch viele Punkte in Arbeit, denn es wird der Vergleich der aktuellen Versionen angestrebt und Leopard ist ja erst kürzlich erschienen. Es ist aber ein sehr gutes Nachschlagewerk in Arbeit.
More iChat Effects

Don't Give Up On Vista
Einfach genial
WideMail

Das Plugin ist Donationware
Stationery Pack

Preis: € 24.95.
SMSunrise
Periscope

Das Programm kostet 39.95 Dollar.
Leopard kommt!

Pixelmator

MS Office 2008

Um eine hohe Kompatibilität zur Windows-Version des Office-Paktes zu gewährleisten, setzt Microsoft auf das neue Format "Office Open XML", das auch in iWork'08 zum Einsatz kommt.
Google Sky & Flugsimulator

Ein weiteres Highlight ist der Google Flugsimulator! - Diese Funktion findet man unter dem Menu "Tools", kann aber auch durch die Tastenkombination "Apfel + Wahltaste + A" aktiviert werden. Danach kann zwischen 2 Flugzeugtypen und mehreren Startflughäfen ausgewählt werden. Joysticks werden auch unterstützt.
Viel Vergnügen
iVolume

iTunes Catalog

Ich hab natürlich gleich ein Beispiel aus meiner iTunes-Bibliothek erstellen müssen. Du findest sie unter myCatalog.
Das Programm kostet 24,99 Dollar und ist sicherlich sein Geld wert. Wer jedoch eine einfache und kostenlose Lösung sucht, dem kann ich folgende Programme empfehlen: "iTunes2Web" (als Beispiel siehe myAlben), "iPlaylist" (als Beispiel siehe myBestOf), "NowPlaying" oder das iTunes-Skript "iTunes2HTML".
TuneRanger

Die Software kostet 30 Dollar, eine Beta gibt es derzeit aber noch kostenlos und ist 30 Tage lauffähig.
Little Snitch

Für Mac OS X sind bisher keine Viren bekannt. Dennoch sollte man als Macintosh-Anwender das Thema Sicherheit ernst nehmen. So sollte man unbedingt die integrierte Firewall des Systems aktivieren. Dieser Schutzwall sorgt dafür, dass niemand von aussen auf den eigenen Computer zugreift. Allerdings funktioniert die integrierte Firewall nur einseitig und lässt deshalb alle Verbindungsversuche installierter Programme nach aussen ohne Nachfrage zu. An dieser Stelle kommt Little Snitch ins Spiel. Die Software arbeitet unauffällig im Hintergrund und meldet sich, sobald ein Programm versucht eine Verbindung ins Netz aufzubauen. Der Nutzer hat nun die Wahl, diese Verbindung entweder zu erlauben oder zu untersagen. Auf Wunsch merkt sich Little Snitch diese Auswahl als Firewall-Regel. Ein erneuter Verbindungsversuch des gleichen Programms belästigt den Anwender im Folgenden nicht mehr. Fortgeschrittene Anwender legen für solche Regeln verschiedene Parameter wie IP-Bereiche, Portnummern und Übertragungsprotokolle fest.
Fazit: Little Snitch ergänzt das Mac-OS-X-eigene Sicherheitssystemen sinnvoll. Die Anwendung kontrolliert zuverlässig den kompletten ausgehenden Datenverkehr aller aktiven Programme und sorgt so für mehr Datenschutz auf dem heimischen Rechner. Das Programm kostet $24.95 und ist sein Geld wert.
My iTunes

Wer mal nachschauen möchte, was ich so in der letzten Zeit eingekauft habe, der findet die Infos unter myTunes und myFavourites.
YouTube Widget

iLife, iWork & Co.

Während der Keynote wurden endlich auch die neue iLife- und iWork-Suite vorgestellt. Zwar enthält die Software-Sammlung von "iLife'08" viele gute Neuerungen, aber das beliebte iMovie wurde ersetzt durch eine Software, die zwar von Steve Jobs in höchsten Tönen gelobt wurde, die jedoch bisher auf ein geteiltes Echo bei den Anwendern stiess. Dabei scheint der neue Ansatz durchaus viel versprechend zu sein. Apple hat auch diesmal ein ausführliches Video-Tutorial und eine Guided Tour zu iLife ins Netz gestellt.
"iWork'08" wurde nun endlich mit einem lang erwarteten Tabellenkalkulationsprogramm namens "Numbers" abgerundet und kann nun als MS-Office-Ersatz dienen. Dabei handelt es sich um eine Mischung aus Rechenblatt und Layout-Programm und ist somit eine interessante Konkurrenz im Office-Markt. Die ersten Demos sehen jedenfalls viel versprechend aus. "Keynote" bietet neben zahlreichen neuen Designs und Effekten vor allem Bewegungspfade, was ganz neue Anwendungsbereiche eröffnet. "Pages" bietet noch bessere Layout-Funktionen, jedoch keine grundlegende Überarbeitung.
Summa Summarum eine schöne Weihnachtsbescherung von Apple, und dies mitten im Sommer. Wer die Keynote von Steve Jobs nachträglich noch anschauen möchte, für den stellt Apple wie üblich einen Stream zur Verfügung.
The Secret Diary Of Steve Jobs

Forklift

Das Programm wird als Shareware vertrieben und kostet $29.95.
Apple Evolution

Audiobook Maker

In der Zwischenzeit kann "Audiobook Maker" aushelfen, mit dem aus einzeln gerippten MP3s ein Hörbuch im AAC-Format gemacht wird. Bookmarkfähig und von iTunes gleich unter "Hörbüchern" einsortiert, bringt der Audiobook Maker eine einfache Oberfläche und Ordnung in die einzelnen Hörbücher.
Das Tool ist selbstverständlich kostenlos
McNucle

Server und Browser können hier runtergeladen werden. Und das Schönste: das Programm ist kostenlos
Welcome To Macintosh
Abracadabra

Einfach, cool und kostenlos
VirtualBox

BitPlayer

Und das besondere an dem Tool: es ist kostenlos
Snapz Pro

Die eigentliche Stärke spielt die Software aber in der Möglichkeit des Videomitschnitts aus. Verschiedene Kameramodi machen diese Funktion erst mächtig für die Erstellung von Instruktionsvideos inklusive Audio. Die virtuelle Kamera kann einen fixierten Bereich aufnehmen oder dem Cursor folgen. Einstellbare Frame-Rates (bis zu 30 Bilder pro Sekunde) und Glättung der Bewegung sind weitere Optionen zur Optimierung des Gefilmten und machen den Videomitschnitt von Streams erst richtig möglich.
In der neusten Version liegt die Software erstmals als Universal Binary vor und soll gleich auch mit Mac OS X 10.5 Leopard kompatibel sein. Weitere Neuerungen sind die Unterstützung von QuickTime-Kompression inklusive H.264-Multipass und ein "Später speichern" für die Nachbearbeitung von Movie-Captures.
Preis: $69. - Tolles Tool, ich hab's regelmässig im Einsatz und es ist sein Geld wert
MacFusion

"MacFusion" ist die grafische Benutzeroberfläche zu MacFUSE. Beides lässt sich ganz einfach installieren. Danach kann man seine FTP- und SSH-Server aus der Menüleiste heraus mounten und wie ein ganz normales Laufwerk nutzen.
Die Einbindung weiterer Dateisysteme ist möglich (wie z.B. "SpotlightFS", "iTunesFS", "EncFS", "PerlFuse", "wdFS", etc.) und weitere sind anscheinend in Planung. - Klasse Sache für alldiejenigen, die regelmässig auf Server zugreifen müssen!
LifeAgent

OneTrip

Wallet

Mehr Details zu Leopard

Safari ist ebenfalls verbessert worden und liegt als Beta-Version schon zum Download bereit. Und weil Safari wohl der beste Browser ist, will man nun Windows-User auch damit beglücken.
Was mir an Leopard besonders gut gefällt, das ist das verbesserte File-Sharing. So kann man einstellen, welche Benutzer auf welche Ordner aus dem lokalen Netzwerk zugreifen dürfen, um so einfach und schnell Teilbereiche der Festplatte freigeben zu können. Ausserdem kann man nun direkt aus dem Finder heraus mit einem im Netzwerk befindlichen Mac den Bildschirminhalt anzeigen. Diese Screensharing-Funktion war vorher nur über zusätzliche Tools möglich. Nun ist es Teil des Finders und vor allem auch Teil von iChat.
Eine weitere technische Erneuerung ist das Application Sandboxing. Damit lassen sich Applikationen in ihren Rechten so einschränken, dass nur auf bestimmte Resourcen zugegriffen werden kann. So ist es möglich, ein Programm so zu konfigurieren, dass nur auf eine bestimmte Datei zugegriffen werden darf. Wenn die Applikation versucht, auf eine andere Datei zuzugreifen, wird dies durch das System verhindert. So ist es nicht mehr möglich, dass Hacker Sicherheitslöcher in einzelnen Diensten wie z.B. der Zeitsynchronisierung ausnutzen.
Ach ja, fast vergessen: Die Basic Home Edition gibt es ab Oktober für $129, die Premium Version ebenfalls für $129, und die Business Edition als auch die Ultimate Version ebenfalls für $129. Ich empfehle mit der Basic Edition mal anzufangen und dann Schritt um Schritt upzugraden (hahaa... Seitenhieb an Microsoft von Steve Jobs während der Keynote... natürlich wird es nur eine Version mit allen Features geben).
P.S. Mittlerweile steht der Keynote-Stream zur Verfügung. Und ein Stapel Fotos gibt es hier.
Viel Vergnügen, euer MacAndy
OnlineTVRecorder

Inkscape

Democracy Player

Toll gemacht, unbedingt mal ausprobieren
D5-Interviews mit Steve Jobs und Bill Gates
Tribler

Macworld Encore

Übercaster

Der Preis liegt aber bei $79.95
WakeOnLan

Mail Act-On

Wer mehr Tipps zu Apples Mail wissen möchte, dem empfehle ich die Seite "Hawk Wings".
TubeTV

Final Cut Studio 2

Apple hat an der diesjährigen NAB "Final Cut Studio 2" vorgestellt. Die Suite besteht aus einer neuen Final Cut Pro Version; Motion 3 mit Zeichen- und Effekt-Tools; Soundtrack Pro 2 mit neuer Mehrspurbearbeitung und Surround-Abmischung, Compressor 3 mit einer leistungsfähigen Batch-Bearbeitung für mehrere Formate sowie DVD Studio Pro 4 für HD DVD-Produktion. Ganz neu hinzugekommen ist Color, ein professionelles Farbkorrekturtool. Und wie immer stellt Apple die Neuerungen mit verschiedenen Aufnahmen vor, interessant aber auch die ersten Erfahrungsberichte von Profis.
Burn

Natürlich stellt Mac OS X auch eigene Brennfunktionen bereit, diese sind aber über mehrere Programme verteilt, z.B. im Finder, in iTunes oder im Festplattendienstprogramm. Manchmal ist jedoch ein separates Programm praktischer, das die unterschiedlichen Möglichkeiten, eine CD/DVD zu brennen, zusammenfasst. Insgesamt bietet Burn auch mehr Möglichkeiten als die internen Brennfunktionen von Mac OS X und kann als Konkurrenz zu Roxios "Toast Titanium" gesehen werden, nur eben kostenlos!
Mehr Infos findest Du hier
AppFresh

Die Software liegt derzeit in der Preview 3 vor und soll später einmal was kosten, jedoch wird es zusätzlich eine zeitlich und/oder funktional eingeschränkte Testversion geben.
Leopard verspätet
Als Qualitätsmanager muss ich sagen: richtig entschieden! - Ausserdem ist Tiger immer noch "state of the art" und muss sich vor der Konkurrenz aus Redmond nicht verstecken"Das iPhone hat bereits mehrere der erforderlichen Zertifizierungstests durchlaufen und wird in den USA wie geplant gegen Ende Juni ausgeliefert. Wir können es kaum erwarten dass es auch unsere Kunden in ihre Hände (und Finger) bekommen, um dieses revolutionäre und magische Produkt selbst zu erleben. Allerdings kommt im iPhone eine Software zum Einsatz, wie es sie in dieser Form noch nie zuvor in einem mobilen Gerät gegeben hat und das hat seinen Preis. Um die Software rechtzeitig fertigzustellen zu können, haben wir aus unserem Mac OS X-Team einige wichtige Ressourcen aus den Bereichen Software-Engineering und Qualitätssicherung heranziehen müssen - mit dem Ergebnis, dass wir Leopard nicht wie ursprünglich vorgesehen zur weltweiten Entwicklerkonferenz WWDC Anfang Juni fertigstellen können. Auch wenn alle Features bis dahin komplett sein werden, weist Leopard zu jenem Zeitpunkt noch nicht die geforderte Qualität auf, die wir und unsere Kunden von uns erwarten. Es ist jetzt vorgesehen, eine nahezu fertige Version von Leopard auf der WWDC zu zeigen, den teilnehmenden Entwicklern eine Beta-Version zu Testzwecken mitzugeben und Leopard im Oktober auszuliefern. Wir denken, dass es richtig ist, zu warten. Das Leben fordert oft Kompromisse, in diesem Fall sind wir uns sicher, die richtigen Entscheidungen getroffen zu haben."
All About Steve

Danke an Silvan für den interessanten Tipp
Subnotebooks von Apple?

Das Subnotebook soll bereits in der zweiten Jahreshälfte 2007 erscheinen. American Technology Research glaubt ausserdem an eine angepasste Mac OS X Version für dieses Subnotebook. Ähnlich dem iPhone käme ein abgespecktes, aber platzsparendes, Betriebssystem zum Einsatz. Maximal vier Gigabyte Platz soll das System im besten Fall benötigen. - Mehr dazu im Spiegel.
APOD Viewer

Im Widget selber kann man auch durch das Archiv stöbern, die Informationen zu den Bildern aufrufen und die Grösse der Bilder bestimmen.
Apple Pro Workshops

Apple bietet am 15. März 2007 in Zürich wieder kostenlose Workshops für MacFans und Profis an. Dieser ganztägige Event gliedert sich in drei Themenbereiche: Fotografie, Video und Podcasting. Teilnehmer können sich für den ganzen Tag, eine bestimmte Veranstaltung oder eine beliebige Kombination von Veranstaltungen anmelden. Dauer der ganzen Veranstaltung: 09:30h - 15:30h. Ort: TPC Productioncenter, Fernsehstrasse 1-4, Zürich.
Ich war vor 5 Jahren bei einer solchen Veranstaltung in Zürich und war höchst zufrieden. Es gab damals auch einen kleinen Wettbewerb, den ich überraschenderweise gewann. Preis: eine 10GB mobile LaCie-HardDisk (nochmals vielen Dank an Apple!).
Dieses Mal möchte ich wieder gehen, vor allem das Thema "Aperture" interessiert mich. Wer kommt mit ????
WWDC Session Videos

Apple hat die Beiträge zur letzten WWDC für alle ADC-Online-Mitglieder (Apple Developer Connection) online gestellt. Nebst den verwendeten Foliensätzen gibt es die verschiedenen Keynotes zum runterladen. Sie sind technischer Natur, aber trotzdem für den Laien verständlich. Es wird über das kommende Mac OS X 10.5 Leopard referiert, über die Neuerungen wie volle 64-Bit-Unterstützung, Uniform Type Identifiers und Resolutions Independence, und anhand von Demonstrationen ihre Bedeutung für die Cocoa-Entwicklung aufgezeigt.
Wer noch kein ADC-Online-Mitglied ist, der kann sich hier kostenlos anmelden.
DaFont

CallWave

ModBook

Das ModBook bringt noch eine andere Neuerung in die Mac-Welt: es ist optional mit einem eingebauten GPS lieferbar. In den USA soll es ab $2199 über "Other World Computing" zu kaufen sein. Ob das ModBook auch nach Europa kommt, ist derzeit nicht bekannt.
Apples Keynote in San Francisco

Die Keynote drehte sich insgesamt nur um ein Produkt: das "Apple iPhone". Ob Apple nun ein weiteres Event plant, um vor dem Verkaufsstart von Leopard die Top Secret-Features zu enthüllen, ist noch nicht bekannt, jedoch sehr wahrscheinlich.
Hier geht's zum Stream der Keynote
AppleTV

Auf den zweiten Blick machen sich folgende Nachteile bemerkbar: 1. AppleTV wird sich nicht mit jedem Fernseher verbinden lassen! Die Modelle und die technischen Voraussetzungen können auf Apples Seite eingesehen werden. 2. Es können keine Fernsehaufnahmen erstellt werden! Ebenso kann die USB-Schnittstelle nicht für ein externes Fernsehaufnahmegerät (wie beispielsweise das Elgato USB Gerät) benutzt werden. 3. iPod-Spiele, die ebenfalls im iTunes abgelegt sind, können nicht auf den Fernseher gestreamt werden!
Apple TV kann ab sofort bestellt werden. Das Gerät kostet CHF 429.- und wird ab Februar ausgeliefert.
Apple iPhone

iMic

Automator Tipps

"Automator.us" stellt eine Fülle von solchen Scripts mit vielen Anwendungstipps zur Verfügung. Bei "MacBreak" gibt es mittlerweile einige Video-Tutorials dazu: "Enter The Automatrix", "Automator Life Poster", "Automator Photoblog", "Automator Media Browser" und "Automatic PhotoBooth".
QuickTime Codec Pack

Apple Fun

Zum Jahresende eine kleine Sammlung an lustigen Bildern. "Have Fun" und einen guten Rutsch ins neue Jahr wünscht euch allen... euer MacAndy
QuickTunes

Das iTunes Plug-In kann hier runtergeladen werden. Am besten gleich als Startobjekt anlegen.
Frohe Weihnachten
Heute schon gespreedet?

Bis es soweit ist, ist "Spreed" eine Alternative. Es bietet die Möglichkeit, webbasiert und plattformunabhängig Konferenzen abzuhalten. Jeder Teilnehmer benötigt nur einen Browser mit Flash-Plug-In und Internetzugang. Spreed bietet typische Funktionen für Web-Meetings, Präsentationen oder zum Austausch von Dokumenten. Hierzu gehören z. B. Whiteboard, Chat oder Screensharing, wobei für Screensharing das Herunterladen und Starten eines Clients von Spreed notwendig wird, und diesen Client gibt es im Moment leider nur für Windows. Alles andere funktioniert auch für den Mac.
Spreed ist für bis zu drei Teilnehmer kostenlos, bietet darüber hinaus aber interessante Tarife wie beispielsweise Meeting-Flatrates.
Zum technischen Hintergrund: Spreed nutzt RTMP, das Real-Time Streaming Protokoll für die Verbindung der Teilnehmer und den Austausch von Audio- und Videodaten. Standardmässig kommuniziert Spreed mit Hilfe des RTMP Protokolls über den TCP Port 1935. Die für jeden Teilnehmer benötigte Internet-Bandbreite ist vom Konferenztyp abhängig. Für die Übertragung von Video und Ton (VoIP) werden pro Teilnehmer je nach Qualität zwischen 50 und 120 kBit/s Upstream und Downstream benötigt.
Google SketchUp

Eine von Google beabsichtige Anwendung besteht wohl darin, SketchUp-Rekonstruktionen echter Gebäude auf Grundlage von "Google Earth" zu erstellen, zu reimportieren und in einem "Warehouse" auch anderen Anwendern zur Verfügung zu stellen. Wie das gehen soll, das kann mit Hilfe einiger Video-Tutorials erlernt werden, empfehlenswert aber auch ein aktueller Film von MacBreak dazu.
Aber wieso Monumente nachbilden und in Google Earth platzieren? Wär's nicht interessanter das eigene Haus nachzubauen und es über Google Earth der Öffentlichkeit zu zeigen? Und dann noch gleich die Koordinaten abspeichern und es bei der nächsten Party den Gästen zuschicken, die das erste Mal dabei sind
Hobby-Architekten werden dieses Geschenk Googles lieben, denn SketchUp ist eine simple, aber auch intuitiv bedienbare CAD-Software, mit der sich jedes traute Heim auf dem Mac rekonstruieren lässt.
Das kostenlose Programm kann hier runtergeladen werden. Danke an Silvan für den Tipp.
Mac für den Vista-Chef?

Ein grosser Fehler, wie sich jetzt herausstellt. Denn das vertrauliche Statement blieb nicht geheim, sondern wurde im Rahmen eines Gerichtsverfahrens als Beweis vorgetragen. Allchin versucht nun ein wenig hilflos die Wogen zu glätten. Im Windows-Vista-Team-Blog erklärt er, das Zitat sei aus dem Zusammenhang gerissen und falsch interpretiert worden. Schliesslich habe er mit seiner dramatischen Drohung nur versucht, dringend Änderungen im Entwicklungsprozess von Vista reinzubringen...
Ob wir Allchin vor diesem Weihnachtsfest wohl in einem Apple Store antreffen werden?
VLC

Das Besondere an dem Videoclient ist aber die Tatsache, dass er auch unvollständige oder in Benutzung befindliche Videos abspielt und sich somit optimal für Filesharing-Dienste eignet
Zattoo

Zurzeit ist Zattoo auf der Suche nach Beta-Testern für ihre Software. Nach kurzer Registrierung auf der Website kann man sich den TV-Client herunterladen und sofort loslegen. Momentan laufen auf Zattoo knapp über 20 Sender, darunter die öffentlich-rechtlichen wie SF 1 und 2 oder ARD, ZDF sowie ORF 1 und 2. Aber auch Pro7 oder Sat1 können empfangen werden. Voraussetzung ist nur ausreichend Bandbreite. Schon ab nächstem Jahr wollen die Zürcher über 50 Sender im Programm haben. Zurzeit funktioniert das Gratis-TV-Angebot aber nur für Nutzer aus der Schweiz.
Danke an Silvan für den tollen Tipp
PowerBook Tablet
Radio Widget

Das Widget kann hier runtergeladen werden.
ZeusDraw

Ein eigener Musiksender?

Ein weiteres Tool ist "myTunesRSS". Kostenlos, und da es in Java geschrieben wurde, ist es plattformunabhängig und kann die Musik - aber auch Videos - direkt im Web-Browser abspielen!
Ein weiteres Highlight ist das kostenlose Tool "SlimServer", das eigentlich für die "SqueezeBox" konzipiert wurde, aber auch als Web-Browser-Lösung super funktioniert. Dabei überzeugt es durch ein schlichtes Design, wo alle Informationen zu den Liedern angezeigt werden können, inklusive Covers!
Eins der ausgereifteren Tools heisst "Nicecast", das zusätzlich noch Funktionalitäten für das Aufsetzen eines eigenen Musiksenders verspricht (z.B. mit VoiceOver-Effekten und Profi-Kommentare). So können mit diesem Tool mühelos die Gigs der eigenen Band übertragen werden - einfach den Mixer anschliessen und Nicecast übernimmt den Rest! Aber auch mit Stereo-Anlage und anderer Musik-Hardware lässt sich das Tool gut verbinden (weitere Tipps können hier nachgelesen werden). Nicecast kostet $40 und ist sein Geld sicherlich wert.
Last but not least, seien hier noch 2 Musikstream-Portale aus dem Netz genannt: MacStreams und StreamPad. Und wer noch mehr kennt, der soll die Links posten
Apples »Lisa«
Ein Lehrer der damaligen Zeit stellt nun eine Aufnahme zur Verfügung, in der er die Lisa in einem lokalen Fernsehsender vorstellte. Unglaublich, dass man damals mit 5 MHz und nur 5MB Hard-Disk auskam:
BitRocket

Was versteht man unter "BitTorrent"? - Dies ist ein Filesharing-Protokoll, das für die schnelle Verteilung grosser Dateien geeignet ist. Im Vergleich zum herkömmlichen Download einer Datei mittels HTTP oder FTP werden bei der BitTorrent-Technik die Upload-Kapazitäten der Downloader mitgenutzt, auch wenn sie die Datei erst unvollständig heruntergeladen haben. Dateien werden also nicht mehr nur von einem Server verteilt, sondern auch von Nutzer zu Nutzer verteilt (Peer-to-Peer), wodurch alle ihre Dateien schneller erhalten können.
BitRocket ist so ein Client und mit einigen Extra-Features wie RSS-Support, Torrent-Generator und flexibles Filtering.
OnyX

SpamSieve

Adobe Lightroom

Fission

EyeTV

DataQuest Zug




Herzlichen Glückwunsch an DataQuest für den gelungenen Einstand. Dieser Laden wird nun unser Lieblingsladen, erst recht da er nun auch über die Mittagszeit geöffnet hat
DotMac Webmail

Ich bin recht zufrieden mit DotMac und schätze vor allem die Synchronisationsfunktion zwischen mehreren Macs.
Skype

Wer's noch nicht kennt: Skype ermöglicht kostenlose Telefongespräche via Internet. Auf Basis sogenannter P2P-Verbindungen und weniger zentraler Server telefoniert man mit Skype kostenlos von Rechner zu Rechner. Selbst Gespräche in das Festnetz und in Mobilnetze weltweit sind möglich und vergleichsweise günstig. Eine neue Art der Audiokompression bietet dabei eine Sprachqualität, die sogar an die Qualität herkömmlicher Telefongespräche heranreicht. Zusätzlich zu der reinen Internet-Telefonie ermöglicht Skype nun kostenlose Videokonferenzen in Echtzeit. Direkt in das Programmfenster integriert, als ausgekoppeltes Fenster oder im Vollbildmodus sind damit Live-Unterhaltungen mit Bildübertragung möglich. Ohne Rucken, ohne Zucken und ohne merkliche Zeitverzögerung schaut man dem Gesprächspartner in die Augen, und zwar unabhängig davon, ob die Gegenstelle einen Windows- oder einen Apple-Rechner nutzt.
Google Importer

Hugin

Hugin leitet den Anwender Schritt für Schritt durch den Entstehungsprozess einer Panorama-Aufnahme. Zunächst wählt man die entsprechenden Einzelbilder aus, bringt die Fotos in die passende Reihenfolge und teilt dem Programm technische Details zu den Bildern mit, wie etwa die Objektivbrennweite. Anschliessend muss man sogenannte Kontrollpunkte auf den Randbereich jeweils zweier benachbarter Fotos anbringen. Damit sagt man der Software, welche Bildbereiche wie zueinander passen. Bei diesem Arbeitsschritt sollte man sich Zeit lassen und sorgfältig vorgehen – je exakter man die Kontrollpunkte setzt, desto unauffälliger die Übergänge zwischen den Einzelbildern. Abschliessend entscheidet man sich für ein Ausgabeformat sowie die gewünschte Bildgrösse des Panoramas.
Fazit: Hugin gibt interessierten Hobbyfotografen ein leistungsstarkes Panorama-Werkzeug an die Hand. Zwar muss man die Kontrollpunkte manuell anbringen, was ein wenig Übung und Geduld erfordert. Die Ergebnisse entschädigen jedoch für diesen Extra-Aufwand.
Gartner als Augur für Apple

Überlegungen wie diese wurden schon häufiger geäussert, erscheinen aber wenig plausibel. Gerade jetzt, da Apple sich über stark steigende Computer-Verkäufe freuen kann, ist ein Rückzug aus diesem Geschäft unwahrscheinlich. Weiterhin steigen Apples Verkaufszahlen stärker als der Industriedurchschnitt an, sodass nichts von stärker werdender Konkurrenz zu spüren ist.
Ich hatte bis heute eine gute Meinung über Gartner, aber jetzt zweifle ich an ihrer Kompetenz (zumindest ein paar Berater von denen scheinen gut beraten zu sein ihre Beratungen woanders an den Mann zu bringen). Wieso muss Apple automatisch dem Untergang gewidmet sein, wenn ihre Hardware ein bisschen teurer ist als die von der Konkurrenz? - Man empfiehlt ja Ferrari auch nicht, ihr Métier aufzugeben und nur noch Zubehör für VW herzustellen, da diese sowieso Autos billiger produzieren können... und ausserdem ist Ferrari mit weniger als 1% Marktanteil eh nah am Untergang. So in etwa wird argumentiert ohne zu sehen was das Apple-Produkt eigentlich ausmacht und wieso die Kundschaft bereit ist auch mehr zu zahlen. - Ich bin der Meinung, dass Apple auf keinen Fall die Hardware-Herstellung aufgeben soll um sich nur noch auf Software zu konzentrieren, geschweige OS X an Dell zu lizenzieren. Oh Gott, das wäre der Untergang des guten Geschmacks! Wieso versteht Gartner nicht, dass Apple ein ganz anderes Geschäftsmodell verfolgt als Dell, und dies mit Erfolg! - Man schaut wiedermal nur auf den Marktanteil und meint, dass derjenige der den grössten Teil des Kuchens hat auch derjenige ist, der das Geschäft versteht.
Ich könnte hier einen Roman schreiben, aber möchte nun lieber mal eure Meinung lesen. Also, Kommentare erwünscht.
Bildschirmschoner

Ach ja, und wer noch andere gute Screensavers kennt, der soll doch Links dazu posten
Pulp Motion

Icons

Es gibt aber auch eine Fülle von Design-Icons im Netz, die meistens gratis zur Verfügung stehen. Hier ein paar Beispiele: InterfaceLift, IconFactory, MacScreen, Agrapha Icons, Alphan Gunaydin Icons, Flax Creations, Icons.cx, IliCon Icons, Jasper Hauser Icon Design, PixelGirl, Railhead Design, Uncommonplace, Widgetwidget oder Xanthic Eye.
Zum Editieren von Icons gibt's natürlich auch verschiedene Applikationen, z.B. "IconMachine" (25$) oder "Iconizer Pro" (15$), und zum Einfügen von Icons in Ordnern: "Folder Icon X" (15$). Und wer Icons sammeln möchte und die Übersicht nicht verlieren will, dem empfehle ich das Tool "Pixadex", mit 18,95$ ein bisschen teuer, aber wer's braucht, für den ist es eine gute Investion.
Wer noch andere gute Seiten im Netz kennt, der soll sie doch bitte in der Kommentarzeile posten
Otto & Sein Mac

Lustig auch seine Übersetzungshilfe:
All about edit and email. -> Alles über Edith und Emil.
Oh, there's an email. -> Oh, da ist schon Emil.
She has a new PC. -> Sie hat ein neues Pissoir.
Do you have Apple? -> Wollen sie mich veräppeln?
No, I have Windows. -> Nein, ich habe Blähungen.
... und jetzt heisst es wieder ebay, ebay, ebay – üben, üben, üben.
Und wer ihn auf seinen Mac haben möchte, der soll sich seine spassigen Sounds für den Mac runterladen
Perian

Intel Developer Forum

Intel kündigte auch den ersten Quad-Core-Prozessor für November an. Der neue Chip, genannt "Intel Core 2 Extreme Quad-Core Processor", soll sich in erster Linie an Gamer und professionelle Anwender richten. Er soll laut Intels Angaben eine bis zu 70% höhere Leistung als der Core-2-Extreme-Prozessor bieten, welcher von Apple allerdings nicht verwendet wird. Die Mainstream-Quad-Core-Prozessoren, genannt "Intel Core 2 Quad", sollen Anfang 2007 erscheinen. Noch in diesem Jahr soll es auch eine Server-Variante geben, genannt "Quad-Core Intel Xeon Processor 5300 Series". Diese Chips könnten im Mac Pro Verwendung finden und würden es Apple ermöglichen, Macs mit bis zu acht Prozessorkernen zu entwickeln.
»1. Wiener Apple Community Treff«

Die Wiener sind eben ein lustiges Volk und können noch improvisieren
Tables

It's Showtime

Wer den Event nachträglich noch anschauen möchte, hier der Stream dazu.
Big iMac

Djay
Switch
PodTube
MultiDash

Tolle Idee und natürlich kostenlos
Dash Clipping

WWDC

Aber wer nun meinte, es könne eine langweilige Keynote werden, der wurde schnell eines Besseren belehrt: 10 neue Features wurden präsentiert, die den Kauf von Leopard schon rechtfertigen werden... kaum zu glauben, dass da noch Top-Secret-Sachen kommen sollen. Wer mehr über Leopard wissen möchte, der soll hier auf Apples Seite reinschauen, wo auch ein paar Beispiele aufgezeigt werden. Einen Wermutstropfen gibt es aber: Leopard wird erst im Frühling 2007 in den Regalen erscheinen
Aber es gab auch die Ankündigung neuer Macs: die "Mac Pros" - die Profi-Macs - die nun die Transition beenden und man somit Abschied von der PowerMac-Generation nehmen muss (goodbye, sniff). Auf jeden Fall scheinen diese Macs richtige Bolliden zu sein, mit allem Schnickschnack
Update: Wer die Keynote anschauen möchte, hier der Stream
Todos
CrossOver

Während die Einsatzmöglichkeiten einer Dual Boot-Lösung und einer Virtualisierung deutlich grösser sind, sprechen andere Punkte für CrossOver: Die Software führt Windows-Programme direkt in Mac OS X aus und braucht dazu kein Windows. Anwender müssen sich auch keine Lizenz des Microsoft-Betriebssystems kaufen. CrossOver baut auf dem Open Source-Projekt WINE auf, das Windows-APIs für den Mac nachbaut. Der Preis der Software wird bei $59,95 liegen.
TubeSock

Tolles Tool, das nur $15 kostet. - Ein kurze Demo gibt es hier.
Cider

Somit gute Aussichten für Mac-Gamers
Wettbewerb für Leopard-Fakes

Und wer's nicht erwarten kann, der hat hier gleich ein "Adventskalender" mit vielen bunten Bildern: The Fake Leopard Screenshot Contest
Max
Remote Buddy

Mac & UMTS

Achtung: iBooks und MacBooks, die Einsteigermodelle, haben keinen Steckplatz und ermöglichen somit keinen UMTS-Zugang!
DivX

Nun gibt es vermehrt Kurzfilme im Netz, die im DivX-Format erhältlich sind. Wer diese anschauen möchte, der erhält hier den kostenlosen Player. Und als Einstieg empfehle ich die offizielle Seite von DivX, die eine Fülle von Trailern und Musik-Clips zum anschauen und runterladen bereit stellt.
LiquidCD

Na klar, dies können andere Programme wie "Toast Titanium" schon lange, aber LiquidCD ist kostenlos!
Internet Cleanup

Transparent Screens

"Transparent Screens" ist eine lustige Sammlung an Photos, in denen Apple-Produkte mit transparenten Hintergründen das Thema bilden. Natürlich handelt es sich hier um Fakes, aber der künstlerische Aspekt steht im Vordergrund.
Toll gemacht!
VisualHub

Mac Prius

Der Bastler hat sein Werk ausführlich dokumentiert. - Chapeau!
Acqlite

CocoaBooklet

RadioLover

MySync
WireTap Pro

Box.Net
PhotoTunnel

Namely

SiteSucker

Macs auf der Leinwand

iRed Lite
Blogger

Apple Store Fifth Avenue

Last but not least, ein Apple-Fan nützt die Gelegenheit und gibt über die Zeitraffer-Aufnahmen gleich eine Liebeserklärung ab. Guckst Du hier
Shortcuts
Xfolders

BugMeNot

Get a Mac

Übrigens, mein Favorit bei den Werbespots ist der mit den Viren. Und Verbesserungsvorschläge zu den Spots gibt es auch schon. Guckst Du hier
VNC

Diese Technologie funktioniert auch auf Macs und ist plattformunabhängig, d.h. man kann ohne weiteres die Verbindung zwischen Macs und Windows-Maschinen aufbauen. Und das Tolle daran ist: die Software dazu ist gratis!
Wie stellt man nun so eine Verbindung her? - Dazu müssen zuerst zwei Dienste am Mac aktiviert werden: Gehe in die Systemeinstellungen -> Sharing -> Dienste und aktiviere den "Apple Remote Desktop"-Dienst. Wichtig hier, dass der Eintrag zu VNC-Benutzer angeklickt ist. Dann gehe in den Bereich Firewall und benutze den Knopf "Neu", wo Du den VNC-Dienst auswählst. Bei der Software muss man zwischen dem "Client" (derjenige der die Kontrolle ausübt) und dem "Server" (derjenige der kontrolliert werden soll) unterscheiden. Mittlerweile gibt es eine Fülle an Software dazu. Die wohl besten Lösungen für Clients heissen "Chicken Of The VNC", "VNCViewer" oder "VNCDimension", für den Server empfiehlt sich "OSXvnc" oder "Share My Desktop". Die Installationsanleitungen befinden sich auf den betreffenden Seiten.
Aurora

Erweiterungen für iChat

iSale

Mac Media Center

MacOSaiX

Danke an Silvan für den Tipp
iTranslate

iVisualize

Yahoo Widgets

Spotlaser

Video-Konferenz Mit iChat

Mit iChat lässt sich im Moment am besten eine Video-Konferenz führen, zumal die Bildrate um einiges schneller ist als bei anderen Chat-Tools. Um aber in den Genuss einer Video-Konferenz mit 3 bis 4 Leuten zu kommen, braucht es gewisse Punkte, die zu beachten sind:
1. iChat benötigt die Firewire-Kamera iSight.
2. Der Upstream muss für Teilnehmer mindestens 100 kbps sein, beim Gastgeber sogar 384 kbps! - Am besten hier mal einen Speedtest machen.
3. Die Firewall muss in den Systemeinstellungen richtig eingestellt werden. Dabei sollte der UDP-Verkehr nicht blockiert werden (siehe Systemeinstellungen > Sharing > Firewall > Weitere Optionen)! - Die Ports-Einstellungen sollten von vornherein stimmen, jedoch sollte man bei Problemen in Erwägung ziehen hier den iChat-Dienst manuell zu aktivieren, in dem man die Ports öffnet, und zwar 5190, 5220, 5222, 5223, 5298 für TCP und 5060, 5297, 5298, 5353, 5678, 16384-16403 für UDP. Dazu den Knopf "Neu" benutzen und dann Dienste "Andere" auswählen.
4. Falls die Video-Konferenz immer noch nicht funktioniert, kann es sein, dass die betreffenden Ports am ADSL-Gerät (NAT-Router) geschlossen sind. Dazu muss man die Einstellungen des Geräts anpassen (siehe dazu auch die Bedienungsanleitung des Geräts fürs Login). Das Öffnen der Ports nennt man "PortForwarding". Wähle hier dazu dein ADSL-Gerät, danach die Angaben unter iChat. Weiterhin braucht es eine statische IP-Adresse, die mit den Ports gemappt werden muss. Mehr zu den Einstellungen bei PortForwarding, Apple und bei Ralf Johns' iChat Pages.
5. Falls es immer noch nicht funktioniert, kann man versuchen den Hauptport für AOL zu ändern (falls man einen AIM-Account benutzt). Gehe dazu in die iChat-Einstellungen > Accounts > Servereinstellungen. Der Port ist normalerweise 5190, anscheinend funktioniert auch Port 440. Um den zu ändern, muss man sich zuerst von AIM abmelden (Befehl-L).
Parallels Workstation

Update: Anscheinend handelt es sich hier nicht um eine Emulation, sondern um die neue Virtualisierungstechnik "Vandorpool" von Intel, mit dem das Gastsystem um einiges beschleunigt werden kann. Mit dieser Virtualisierungstechnik bieten die Prozessoren spezielle Funktionen, um mehrere Betriebssysteme bzw. mehrere Applikationen in unabhängigen Partitionen bzw. Containern auszuführen. So können bestimmte Teile des Systems gezielt voneinander abgeschottet werden, obwohl sie den selben Prozessor und den gleichen Speicher nutzen.
Swiss Dashboard Gallery

Boot Camp

Wer hätte es gedacht: Apple macht doch noch was für die "Ewig-Windowsianer". Wenn heute der erste April wäre, würde ich es glatt nicht glauben!
Apple hat heute mit "Boot Camp" ein Feature des künftigen OS X 10.5 als Public Beta zur Verfügung gestellt. Boot Camp ist im Prinzip ein Assistent, der Schritt-für-Schritt mit einer grafischen Oberfläche hilft, eine Boot-Partition für Windows XP auf einen Intel-Mac einzurichten. Damit kann dann erstmals OS X und Windows auf der gleichen Maschine gestartet werden!
Nun, was soll man davon halten? Ist das geschickt oder ein strategischer Fehlentscheid von Apple? - Bei ApfelTalk und anderen Foren wird schon heiss diskutiert:
"... Mein kleiner Bruder, der die Apples zwar cool findet, aber nicht gebrauchen kann, weil es dafür ja keine Spiele gibt, könnte nun in Verlegenheit gebracht werden und sich, sofern die Grafikkartentreiber entsprechende Leistung an den Tag legen, einen Spiele-Mac anschaffen. Mein Vater, der als Selbständiger das Steuerprogramm Elster und die MS Office Version für Windows benötigt, am Mac aber seine VHS Kassetten mit meiner gesamten Kindheit digitalisiert, schneidet, mit entsprechender Musik untermalt und auf eine DVD brennt. All die, die noch ihren alten PC in der Ecke stehen haben weil es IHR Programm *noch* nicht für den Mac gibt. Und nicht zu vergessen: die armen Windows User, die schon länger mit dem Gedanken spielen zu switchen, sich aber nicht trauen die gewohnte Umgebung zu verlassen. All die werden es wohl begrüßen, dass ihnen Apple die Tür öffnet und einen weiteren Grund zum Kauf eines neuen Intel-Macs gibt. - Aber da sind ja auch noch die Anderen! Die Softwarehersteller, die parallele Versionen ihrer gesamten Produktpalette für beide Welten erstellen. Wie werden die wohl reagieren? Was ist wohl mit Adobe, Microsoft und Co.? Was ist mit den Spieleherstellern? Lohnt es sich für die auch weiterhin doppelt zu entwickeln?..."
Aber was meinst Du dazu? - Schreibt doch deine Meinung in meine Kommentarzeile.
Update: Anscheinend funktioniert Boot Camp auch mit Windows Vista und Linux. Ein Benutzer berichtet. Ebenfalls zu erwähnen, dass das Ganze auch schief laufen kann: einige Benutzer berichteten schon von Blue Screens und sogar von Kernel Panics.
George Orwells "1984"

Nun gibt es eine lustige Parodie von "The Royal We", die die heutige Dominanz Apples mit dem iPod ins gleiche Licht rückt.
Wo bleibt der Event?

Wenn der Weihnachtsmann nicht kommt...

...dann geh ich eben zum Weihnachtsmann und hol mir gleich das neuste Spielzeug: ein MacBook Pro!

Happy Birthday an Apple und an alle Macianer!
P.S. Wer Interesse an meinem PowerBook G4 hat oder jemanden kennt, der interessiert wäre, der soll sich bei mir melden. Ebenso mein Cube mit dem Cinema Display steht zum Verkauf bereit
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Apples Werbespots

Natürlich sind dies nicht alle (Apple war über die Jahre sehr fleissig), aber wer mehr davon sehen möchte, der wird hier fündig:
The Apple Collection Quicktime Movies
Cupertino.de
Different District Movies
Old Ads from Apple
Apple Ads Catalog (the Unofficial)
Apple Switch Ads
macTV Videocast
AppleTvAds
Happy Birthday, Apple!

Apple History (bei MacPrime)
Ein Essay über die Firma Apple
Apple-History
The Apple Museum
Computermuseum München
Wikipedia über Apple
Mac-Weblog.info
Timeline Of Apple Macintosh Models
A History of Apple's Operating Systems
Eine ausführliche Datenbank aller Mac-Modelle kann bei MacTracker runtergeladen werden.
Auf der deutschen Seite Cupertino.de findet man neben "Facts & Ads" auch den Teil "Confidential", wo auch Flops, Prototypen und Ostereier dokumentiert sind. Folklore bietet eine Geschichtensammlung rund um die Mitarbeiter von Apple. Interessant auch "Apple's Homepage Along The Years", wo man ab 1996 Apple's Internetauftritt in den jeweiligen Jahren anschauen kann und somit einen guten Eindruck über die damaligen Schlagzeilen erhält.
Frühjahrsfestplattenputz

iStat

Automatische Ablage in Apples Mail

In Apples Mail kann man bekanntlich intelligente Postfächer - sogenannte "Smart Folders" - anlegen, in denen das Ergebnis einer Suche abgelegt wird. Das heisst auch, das mit intelligenten Posfächern nur ein Verweis und nicht die gesuchten Emails abgelegt werden. Die bleiben im Eingangsfach.
Möchte man aber die eingehende Emails in lokale Postfächer automatisch ablegen lassen, dann muss eine Regel hinterlegt werden. Diese kann man unter Einstellungen einrichten lassen.
Q-Emulator

Erster Virus für OS X?

Wer technische Details zu diesem Trojaner "Leap/A" - man kann sich streiten ob es ein Wurm ist - möchte, der findet bei Symantec eine ausführliche Beschreibung. Was sagt Apple dazu? - "Leap/A is not a virus, it is malicious software that requires a user to download the application and execute the resulting file. Apple always advises Macintosh users to only accept files from vendors and Web sites that they know and trust. We have a guide to safely handling files."
Übrigens, Sophos empfiehlt ihr Antivirenprogramm einzusetzen.
Meine einfache Empfehlung: "Vorsicht vor trojanischen Pferden!"
AcidSearch

Vienna

MorphX

Mit diesem netten Tool lassen sich auf einfache Art und Weise Fotos transformieren. "MorphX" steht für lustige Morph-Animationen. Ausgehend von einem Start- und einem Endbild berechnet die einfach zu bedienende Freeware eine Bildsequenz, die den zwischen beiden Bildern liegenden Umwandlungs- prozess zeigt. So verwandelt man einen Menschen in einen anderen, Prominente in Tiere oder Politiker in deren Gegner. Zieh einfach eine Bilddatei auf das Startfenster und eine weitere auf das Endfenster. Anhand von Referenzpunkten werden ähnliche Bildausschnitte erkannt – etwa die Augen-, Ohren- oder Mundpartien auf zwei Portraitfotos. Anschliessend muss nur noch Länge sowie Geschwindigkeit der zu erstellenden Animation festlegt werden. Ein Klick, schon erzeugt MorphX einen QuickTime-Clip.
Psst!
ArtRage

LiveQuartz

SharePoints

ImageTricks

UnRARx
NewsFire

RagTime
Mac & iPod Rewind

FileList
iChat spricht Jabber

Gimp
AbiWord
Tip Of The Week

iMac Intel Core vs. PowerMac G5 Dual
Aquallegro

iPhoto 06
PhotoBoothers


Wer eine iSight hat, der sollte sich den Foto-Automaten "Photo Booth" von Apple runterladen, mit dem man eigene Passfotos, aber auch lustige Bilder mit Effekten von sich machen kann. Ein Programm zum herumspielen. - Und wer dann noch seine tollen Fotos publizieren möchte, der findet auf "PhotoBoothers" viele Gleichgesinnte.AOL & iChat

MS History

Stellarium

Gute Astronomieprogramme sind eher Mangelware, aber mit der kostenlosen Anwendung "Stellarium" holt man sich den Sternenhimmel in einer bisher nicht gesehenen Form direkt auf den Computer. Kaum gestartet holt die Software - je nach Uhrzeit - den Tages- oder Nachthimmel auf den Bildschirm. Doch nicht nur die aktuelle Uhrzeit entscheidet über das dargestelle Himmelsbild; über ein Einstellungsmenü kann man die genauen Koordinaten des Ortes eingeben, an dem man sich befindet. Entsprechend werden Sternenbilder, Planeten und sogar die Farbspiele der Erdatmosphäre angezeigt. Besonders gelungen ist die integrierte Zeitraffer vom Ablauf am Sternenhimmel. So lässt sich etwa ein 24-Stunden-Tag innerhalb weniger Minuten darstellen, man behält aber trotzdem die Sternenbilder, Planeten, Monde oder etwa den Äquator im Blick.
Kalender abonnieren

Volle Bildschirmgrösse in Safari

Andys Feed

Wer meinen RSS-Feed in Safari abgelegt hat, der kann ihn auch als Bildschirmschoner benutzen. Dazu einfach unter der Systemerweiterung "Schreibtisch & Bildschirmschoner" aufrufen, dort den RSS Visualizer aktivieren und über den Knopf "Optionen..." meinen Feed auswählen. Voilà! - Sobald der Bildschirmschoner erscheint, werden meine letzten Artikeln nummeriert angezeigt. Durch die entsprechende Nummerntaste kann dann der jeweilige Artikel direkt aufgerufen werden.
"Front Row" für alle

Das Navigieren mit Front Row funktioniert bestens auch ohne Fernbedienung: Pfeiltasten rechts/links, Leertaste zum Stoppen, Pfeiltasten auf/ab fürs Volumen und Esc für Hinausgehen. - Wer trotzdem auf eine Fernbedienung nicht verzichten möchte, dem bietet sich die Möglichkeit, ein bluetooth-fähiges Handy zu benutzen. Hier lohnt sich einen Blick auf "Salling Clicker" zu werfen.
Erste Tests mit "iWeb"

Jobs erinnert an Dells Worte

Mac-Viren verzweifelt gesucht
Auch Symantec (grösster Hersteller von Anti-Viren-Programme) hatte im letzten Jahr zu mehr Wachsamkeit im Mac-Umfeld aufgerufen und DVForge (Hersteller von Mac-Zubehör) gleich bewogen zu einem zweifelhaften Wettbewerb aufzurufen, bei dem ein Preisgeld für die erfolgreiche Programmierung eines Mac-Wurms zu holen war. Der Wettbewerb wurde (leider) unterbrochen, da der Druck von aussen zu gross wurde. Die Meinung der Experten war klar: Die Wahrscheinlichkeit eines Erfolges wäre gering gewesen, jedoch wolle man nicht die Geister beschwören.

Bei Unix und Mac OS X hängt die Sicherheit sehr davon ab wie das System vom Administrator eingerichtet wird. Mac OS X "out of the box" - also frisch installiert - ist recht sicher. Auch wenn bisher keine Zwischenfälle bekannt geworden sind und keine Viren für OS X existieren, OS X zu hacken ist theoretisch möglich. Für Sicherheitslecks, die entdeckt werden, liefert Apple aber innert kurzer Zeit Updates – schneller als Microsoft, die oft lange braucht um nur schon die Existenz des Lecks zuzugeben.
Tatsache ist, dass Mac OS X das derzeit sicherste Betriebssystem ist – sicherer auf alle Fälle als Windows! Aber kein Betriebssystem ist zu 100% sicher! Deshalb braucht man Sicherheitsmassnahmen, um absoluten Schutz zu haben. Ein guter Sicherheitsratgeber dazu findest Du bei Netzwelt. Mehr zu "Sicherheit, Viren, Würmer und Trojaner" auf dem Mac findest Du bei MacMark. Apple selbst hat auch eine interessante Übersicht zu diesem Thema (gut zu wissen, dass Apple eng mit Organisationen wie CERT und FIRST zusammenarbeitet). Und wer noch mehr zum Thema "Sicherheit auf dem Mac" lesen möchte, dem empfehle ich meine Link-Sammlung dazu.
Ich persönlich benutze kein Anti-Viren-Programm auf dem Mac, denn diese schützen im Moment eigentlich nur gegen die Verbreitung von Windows-Viren (man soll ja nicht als Virenschleuder fungieren) und Microsoft's Office-Viren (vorallem bei Excel-Makros). Für mich genügen im Moment die Sicherheitsmassnahmen wie Firewall, Portkontrolle, Backups, Passwortschutz und keine Rootrechte aktiviert haben. So bleibt mein System sicher... und wenn dann eines Tages doch jemand erfolgreich einen Mac-Wurm oder Virus im Umlauf bringen sollte, dann bin ich sicher, dass gleich Spiegel-TV, Heise, Intego, Symantec und wie sie alle heissen gross die Alarmglocken läuten werden, sodass jeder wach wird... und Apple sofort reagieren wird.
MediaCentral

Microsoft stellt den Windows Media Player für Mac ein

Microsoft verzichtet auf die Weiterentwicklung des Windows Media Players für den Mac. Stattdessen soll der Anwender "Flip4Mac" kostenlos runterladen, um mit diesem PlugIn weiterhin wmv-Filme am Mac ansehen oder wma-Audiodateien anhören zu können. Microsoft wird den WMP aber weiterhin kostenlos zum Download anbieten.
iEmulator

iLife QuickTours

"iLife 06" - die bekannte Suite von Apple bestehend aus iTunes, iPhoto, iMovie, iDVD, Garageband und neu iWeb - hat ein bemerkenswertes Update erfahren. Apple hat nun die Neuerungen filmisch dokumentiert. Es lohnt sich diese QuickTours anzusehen.
Google Earth

Nachdem das kostenlose "Google Earth" für Windows schon von sich zu reden gemacht hat, ist nun endlich die Mac-Version erhältlich! Sie kann Satelliten- und Luftbilder unterschiedlicher Auflösungen mit Geodaten überlagern und auf einem digitalem Höhenmodell der Erde darstellen. Unbedingt ausprobieren!
Keynote Stream

Direkt-Link Stream: Macworld San Francisco 2006 Keynote.
iLife '06

"iLife" enthält erstmals "iWeb", ein Tool zur Erstellung professioneller Webseiten, Online Fotoalben, Blogs und Podcasts binnen weniger Minuten. Vorlagen helfen bei der Gestaltung der Websites. Über den iLife Media Browser lassen sich Fotos, Movies, Musik oder Abspiellisten einfach per Drag und Drop einfügen. Über mächtige Bearbeitungstools können Websites an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden, ohne dass dazu HTML-Kenntnisse nötig wären. iWeb integriert sich nahtlos in die anderen iLife-Anwendungen und stellt eine komplette Lösung dar, um Fotoalben, Blogs und Podcasts mit einem Mausklick über .Mac im Internet zu publizieren.
iPhoto 6 soll durch seine Geschwindigkeit bestechen; dabei unterstützt es bis zu 250.000 Fotos und führt mit "Photocasting" eine neue Möglichkeit ein, Freunden und Verwandten die eigene Fotos direkt aus iPhoto heraus via .Mac zu präsentieren. Photocasting ist Podcasting für Fotos - jeder kann ein veröffentlichtes Fotoalbum abonnieren und erhält automatisch die entsprechenden Bilder in voller Qualität in iPhoto 6 oder auf seinem PC. Die Fotos werden automatisch aktualisieren, wenn der Besitzer des veröffentlichten Albums ein Foto ergänzt, bearbeitet oder löscht. Fotos können im neuen Vollbildschirm-Modus bearbeitet und verglichen werden, ohne dass Menüs oder Fenster dabei ablenken. Bis zu acht Fotos lassen sich auf diese Weise parallel vergleichen und über das Ein-Klick-Bildbearbeitungs- und Effekt-Panel bearbeiten. Mittels Vorlagen können auf einfache Weise hochwertige Bücher, Kalender und Grusskarten erstellt werden.
iMovie 6 HD wartet mit neuen animierten Themen auf, die ihre eigenen Movies in wenigen Minuten Hollywood-reif veredeln. Die Effekte können dank Core Video in Echtzeit begutachtet werden. Flexible Kino-Filmtitel ermöglichen unglaubliche Texteffekte. Dank der neuen Audio-Verbesserungstools und neuer Soundeffekte können Filme nun auch so gut klingen wie sie aussehen. In iMovie HD 6 lassen sich mehrere Projekte gleichzeitig öffnen und Clips zwischen diesen einfach austauschen. iMovie HD ist der einfachste Weg Video Podcasts zu produzieren, die dann mit iWeb der ganzen Welt zugänglich gemacht werden können.
iDVD 6 unterstützt die neuesten HDV- und Breitbild-DV Kameras und ermöglicht die Erstellung von DVDs mit Breitbild-Menüs, Filmen und hochauflösenden Diashows, die die aktuellen Breitbild-TV-Geräte optimal ausfüllen. iDVD 6 verfügt über zehn neue Menü-Themen für Breitbild (16:10) und Standard (4:3)-Formate. Neue Autofill-Dropzones erleichtern die Anpassung der Menüs. Daneben unterstützt iDVD 6 kompatible DVD-Brenner von Drittherstellern. Dank "Magic iDVD" lassen sich DVDs automatisch erstellen. Mit nur wenigen Klicks wählt der Anwender zunächst ein Thema und seine Filme bzw. Fotos aus, bevor Magic iDVD daraus eine komplette DVD erstellt.
GarageBand ist der beste Weg eigene Musik auf seinem Computer zu machen. In Ergänzung dazu stellt GarageBand 3 eine komplette Lösung zur Produktion von Podcasts in Profi-Qualität dar. Sprachaufnahmen lassen sich mit der eingebauten Expertise eines Toningenieurs leicht aufzeichnen, Podcasts können mit radiotypischen Soundeffekten und Musik-Jingles, Kapitel-Artwork und URL-Links aufgewertet werden. Talkshow-Podcasts entstehen durch Interviews mit einem oder mehreren Gästen via iChat AV und werden direkt in Garageband 3 aufgezeichnet. Podcasts können auf .Mac publiziert und in iTunes mit iWeb übertragen werden. Eine neue Videospur ermöglicht darüber hinaus Musik für iMovie-Projekte zu erstellen.
"Geswitcht"

iMac und PowerBook sind die ersten Macs mit Intel-Prozessoren!
iMac: Gleicher Preis, gleiche Ausstattung... Die CPU ist eine Core Duo und soll zwei bis drei Mal schneller sein als der G5 iMac. Er besitzt einen 17- und einen 20-Zoll-Bildschirm, iSight, Front Row, Apple Remote - alles zum gleichen Preis. Mac OS X 10.4.4 wird das erste Mac-Betriebssytem für Endanwender sein, dass nativ auf Intel läuft. Alle Applikationen in Mac OS X sind Intel-Nativ, iWork 06 und iLife 06 ebenfalls.
PowerBook: Er heisst neu "MacBook Pro" und soll vier bis fünf Mal schneller sein als bisher. Das macht ein Dual-Core-Prozessor möglich, der bis zu fünf Mal mehr Leistung pro Watt bringen soll als es mit den PowerPC-Prozessoren möglich war. Ausserdem ein Widescreen-Display, das so hell sei wie die Cinema Displays und eingebauter iSight.
Mehr dazu auf Apple's Seiten.
Digitale Fernseh-Zeitschriften


Sandvox

Mit Windows umgehen
CoconutBattery
Apples Pro-Linie
Was aber viele Mac-Benutzer nicht wissen: Apple hat eine ganze Palette an Profi-Software für Audio, Video, Schnitt und Nachbearbeitung. Mittlerweile sind diese Programme recht gut auf der Apple-Seite dokumentiert, sodass sich ein Blick darauf lohnt, auch wenn wir nicht unbedingt die angesprochene Kundschaft dafür sind.
Final Cut Studio, eine Komplette HD-Videoproduktions-Suite bestehend aus Final Cut Pro (Praxis-Beispiel), Soundtrack Pro (Praxis-Beispiel), Motion (Praxis-Beispiel) und DVD Studio Pro (Praxis-Beispiel). Hier die QuickTours dazu.
Logic Pro (QuickTours): Programm für Musikkomposition und Audioproduktion.

Shake (QuickTours): Programm für Compositing und Effekte. Unter anderem wurde "Herr Der Ringe" mit Shake gemacht, aber auch bekannte Werbespots wie derjenige vom tanzenden Citroen. Dazu das sehenswerte Praxis-Beispiel.
Mac und PC vernetzen

Und hier ein paar Seiten aus dem Internet, die ebenfalls hilfreich sind: "Gemischtes Netzwerk mit Mac und PC", "Vernetzung", "PC und Mac Vernetzen" und Apple's offizielle Seiten "Kompatibilität" und "Netzwerkzugriff leicht gemacht".
Delicious Library

Delicious Library macht das Katalogisieren der privaten Bibliothek besonders einfach, weil man die Daten nicht selbst eingeben muss, sondern aus dem Internet lädt. Man tippt lediglich ein Stichwort ein, der Rest kommt aus dem Web. Wer eine iSight oder eine ähnliche Kamera besitzt, hält einfach den Strichcode des Covers vor die Linse, ähnlich wie bei einer Registrierkasse.
Das Programm kostet 40$ und ist sein Geld wert! - Übrigens, meine "Library" wurde mit diesem Programm erstellt.
RapidWeaver

Wer sich von Euch schon gefragt hat womit ich meine Homepage gestalte, dem möchte ich folgenden Tipp geben: RapidWeaver! - Denn mit RapidWeaver kann man in kurzer Zeit auf einfache Weise Webseiten erstellen und auf die Homepage übertragen. Das Tolle daran ist, dass man keine Webkenntnisse haben muss und mit Vorlagen und Vorschaus arbeiten kann. Ausserdem erlaubt es die Benutzung von Untermenüs und das direkte Veröffentlichen mit FTP. Weiterhin unterstützt RapidWeaver Blogs, Podcasts, RSS-Feeds und kann Fotos direkt aus iPhoto importieren. Die Software kostet 34,95$ und ist hier erhältlich: RealMac Software. - Wer die deutsche Lokalisierung sucht, der findet sie hier.
Ein deutsches Forum gibt es auch schon und ist eine gute Fundgrube für Anwendertipps und Vorlagen. Und wer ein Video-Tutorial dazu möchte, dem empfehle ich die Sendung von ScreenCastsOnline in Englisch (Part 1, Part 2 und Part 3).





















