IT & Computer Tipps

Chaos Communication Congress

Zur Zeit läuft in Berlin zum 25sten mal der internationale „Chaos Communication Congress“, organisiert vom Chaos Computer Club. Wie jedes Jahr werden interessante Themen aus der Hackerszene vorgetragen, unter dem Motto „nothing to hide“. Nennenswert diesmal ein Vortrag über das Hacken des iPhones, vorgetragen (oder vorgeführt) von der bekannten Hackergruppe „iPhone Dev-Team“.
Wer nicht vor Ort dabei sein kann, dem bieten sich erstmals Live-Streams an. Und wer die Vorträge verpasst, dem werden die Aufnahmen nachträglich noch zur Verfügung gestellt.
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Windows 7 (erster Wurf)

Währenddem Macianer schon 2009 mit Snow Leopard rechnen können, werden Microsoft-Kunden wohl bis 2010 auf den Vista-Nachfolger warten müssen. Ob Windows 7 wirklich die Vista-Pleite vergessen lässt, wird sich zeigen. Chip Online hat bereits eine frühe Beta-Version erhalten und getestet:



Viele Neuerungen gibt es noch nicht zu sehen, und was man sieht, wirft einem nicht gerade vom Hocker. Das grosse Verkaufsargument wird aber sicherlich die Multi-Touch-Fähigkeit sein:

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USB 3.0

Vor ein paar Wochen wurde die nächste Generation der meist-verbreitesten Schnittstelle zwischen Computer und Peripherie-Gerät bekannt gegeben: USB 3.0, oder auch „SuperSpeed“ genannt. - So wie vor kurzem der Kampf zwischen HD-DVD und Blu-ray entschieden wurde, scheint nun auch der Kampf zwischen USB und FireWire entschieden zu sein, zu Gunsten von USB. Dies zeigen auch die letzten Äusserungen von Steve Jobs beim Start des ersten MacBooks ohne FireWire: „Es gibt immer weniger Video-Kameras mit FireWire.“
Nun, was ist so toll an USB 3.0 und was bringt es? - USB 3.0 ist nicht nur eine etwas schnellere Version von USB 2.0 (angeblich zehnmal so schnell wie bisher, ...der Inhalt einer CD lässt sich innerhalb einer einzigen Sekunde übertragen). Der Stromverbrauch der Controller kann auch gesenkt werden und die mögliche Leistungsaufnahme von Endgeräten gesteigert werden, so dass in den meisten Fällen auf externe Netzteile verzichtet werden kann.
Bin gespannt wann der erste Mac mit SuperSpeed kommen wird. Mehr zu diesem Thema in der Schatzkammer Winking.
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Chrome kommt!

Google bringt neuen Wind in den Browsermarkt: Mit „Chrome“ - im Moment nur für Windows erhältlich - will man den Markt neu aufmischen und hat überraschenderweise schon einen Tag nach der Veröffentlichung bereits ein Prozent des gesamten Browsermarktes eingenommen. Gut finde ich u.a. dass Google sich für Apples WebKit entschieden hat und somit Apples Effort gleich mitunterstützt. Negativ auffallend ist das leidige Problem des Datenschutzes: Beim Surfen mit Chrome muss man sich bewusst sein, dass die in die Adressleiste eingegebenen URLs und Suchanfragen von Google übernommen werden, um später bessere Suchresultate liefern zu können. Jeder Nutzer erhält dabei eine einmalige ID, mit der die gesammelten Daten zugeordnet werden können. Die Funktion kann jedoch deaktiviert werden.
Anscheinend arbeitet Google auch an einer Version für Handys. So soll Chrome für ARM-Prozessoren, wie sie im iPhone Einsatz finden, portiert werden. Einen späteren Einsatz in Googles Android ist nicht ausgeschlossen. Leider ist ein genaues Erscheinungsdatum für OS X noch nicht bekannt.

Zu diesem Thema ist ein Artikel bei Mac-TV erschienen, den ich weiterempfehlen möchte: „Der heutige Tag wird in die Geschichte eingehenWinking .
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Das Mojave-Experiment

Bekanntlich leidet Microsoft unter dem schlechten Ruf von Vista. Zu Unrecht, sagt Microsoft, und hat neulich zum Beweis ein Experiment namens "Mojave" durchgeführt, bei dem kritischen Windows-Anwendern angeblich die nächste Windows-Generation vorgeführt wurde und dann um ihre Meinung gebeten wurden. Diesen wurde jedoch in einem 10-minütigen Video die aktuelle Version von Windows Vista vorgeführt. Das Ergebnis: Über 90 Prozent der Teilnehmer äusserten sich positiv zum gezeigten Betriebssystem. Ziel des Experiments war es, so Microsoft, die Lücke aufzuzeigen, die zwischen der Empfindung und der Realität beim Thema Windows Vista bestehe. Insgesamt wurden 120 Anwender befragt, davon sind (nur) 55 Reaktionen der befragten Anwender zu sehen, teilweise bevor und nachdem ihnen Windows "Mojave" vorgeführt wurde.
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Touch Me...

Mit Apples iPhone und dem iPod touch hat vor einem Jahr eine Technologie ihren Siegeszug angetreten, die man getrost als revolutionär bezeichnen kann: Multi-Touch. Statt mit Maus und Tastatur steuern Gesten auf dem Bildschirm die Geräte. Auch das altbekannte Trackpad am Notebook kann mittlerweile mehr als nur den Mauszeiger bewegen.
3Sat zeigt in einem kurzen, aber interessanten Bericht was aktuell zu diesem Thema abläuft.
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Multi-Touch Technologie im Anmarsch

Interaktives Arbeiten mit Multi-Touch Technologie am Arbeitstisch soll schneller kommen als man denkt, denn einige Projekte sind im Gange. Erinnert sei hier nochmals an den "Surface"-Tisch und an das neulich von Microsoft vorgestellte "Touch Wall".
Mit dem Open-Source Projekt "Lux" wird nun eine weitere Demonstration dieser Technologie gegeben, und zwar gleich basierend auf OS X:


Mehr dazu bei Gizmodo Winking.
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Haptische Technologie

Als "haptische Wahrnehmung" bezeichnet man u.a. das aktive Erfühlen von Konturen und Oberflächentexturen, z.B. bei einer Tastatur. Eine der am häufigsten kritisierten Eigenschaften von herkömmlichen Touchscreens ist, dass das Display keinerlei physisches Feedback liefert. Ein Problem, das man nun mit der Herstellung von haptischen Displays, die Vibrationen bei der Berührung abgeben, beseitigen will. Laut einem aktuellen Artikel von Palluxo soll nun auch Apple Interesse an der Technologie zeigen: Wie man in Berufung auf interne Quellen bei Apple berichtet, soll sich der iPhone-Hersteller derzeit in vertieften Gesprächen mit Immersion, einem der wichtigsten Hersteller von haptischen Touchscreens, befinden.
Empfehlenswert hierzu der Beitrag aus der amerikanischen IT-Sendung "Tech CloseUp".
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USB-Stick?

Wer mal einen besonderen USB-Stick möchte, der soll mal die Idee von den "Evil Mad Scientist Laboratories" aufnehmen: Man nehme ein altes USB-Kabel, schneide es auf und füge ein USB Flash-Drive rein. Na ja, hört sich einfach an, aber eine Anleitung in Bildern gibt's zum Glück auch.
Ein richtiger Hingucker Winking:

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Simplicity sells!

David Pogue gehört zu den renomiertesten Schriftstellern und Journalisten der IT-Welt, bekannt auch durch seine Kolumnen in der New York Times. Im Jahre 2006 hatte er einen amüsanten und sehr interessanten Auftritt im bekannten Symposium TED zum Thema "When it comes to tech, simplicity sells", wo er u.a. auf die Benutzerfreundlichkeit von Software eingeht. Aber auch auf den iPod kommt er zu sprechen und frägt sich, wie ein Gerät mit weniger Funktionen als die Konkurrenten dennoch den Markt führen kann? - Manchmal ist eben weniger mehr.

Guckst Du hier:


P.S. Böse Zungen behaupten, dass bei Microsoft die Designer programmieren und die Programmierer designen Happy.
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Steve Ballmer über Vista und MacBook Air


Mehr dazu bei Mr. Gadget Winking.
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Spuren im Alltag


Hier eine sehr interessante Erklärung und Aufstellung von den elektronischen Spuren, welche man im Alltag hinterlässt. Ein Schaustück für alle, die Datenschutz bisher für Seelenbalsam für Paranoiker hielten.
Danke an Cem für den Tipp Winking.
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Ade HD!

Toshiba hat heute bekanntgegeben, dass sie die HD-DVD einstellen wird. Man wird keine weiteren HD-DVD-Player entwickeln, herstellen oder vermarkten. Somit ist der Formatkrieg zum DVD-Nachfolger nun endgültig vorüber, die BluRay-Disc hat das Rennen gewonnen. Als Konsequenz hat auch Universal, der letzte Verfechter der HD-DVD, bekanntgegeben, zukünftig Filme nur noch auf BluRay anzubieten. Ärgerlich ist dies vor allem für die Käufer der teuren HD-DVD-Playern.
Apple hat sich aus diesem Format-Kampf geschickt rausgehalten und bis dato keinen Mac mit HD-DVD- oder BluRay-Laufwerk ausgeliefert. Nun ist der Kampf am Markt vorbei, so dass Apple bereits in den kommenden Macs ein BluRay-Laufwerk - zumindest als Option - anbieten könnte.
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Latitude XT Tablet-PC

Mit dem "Latitude XT" bringt Dell einen 12,1-Zoll-Convertible-Tablet-PCs mit "kapazitivem Touchscreen". Solche Bildschirme können sowohl mit den Fingern als auch mit dem Stylus bedient werden und sind in der Lage, mehrere Berührungen gleichzeitig zu registrieren. Zudem lassen kapazitive Displays mehr Licht durch, wirken deshalb heller. Inwieweit Multi-Touch Technologie wie beim iPhone schon integriert ist, das ist unklar, zumal der Hersteller dieser Touch-Technologie "N-Trig" erst von zukünftigem Feature spricht.

Hier ein paar Aufnahmen:





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Windows XP als Alternative zu Vista?

Heise hat aktuell einen interessanten Artikel mit dem Titel "Windows XP als Alternative zu Vista" publiziert, in dem nun Klartext gesprochen wird: renomierte PC-Hersteller bieten vermehrt beim Neukauf eines PCs Downgrade-Programme zu XP oder gleich eine XP-Restore-Disk an. Was soll das? ...frägt man sich als Aussenseiter. Klar, für bestimmte Unternehmen macht es Sinn, bei einer Neuanschaffung noch auf die Vorgängerversion XP zurückgreifen zu können, da man mit der Umstellung von interner Software noch nicht soweit ist oder vielleicht einen Rollout mit Schulung planen muss. So wird beispielsweise Siemens erst Ende 2008 auf Vista umsatteln, nachdem gewisse Sachen angepasst wurden, wie zum Beispiel die Implementierung der hauseigenen PKI-Authentisierung (Public Key Infrastructure), für den Gebrauch von digitalen Zertifikaten. Solange dies nicht läuft, kommt kein Vista ins Siemens-Haus.
Aber das Überraschende ist, dass dieses Downgrade-Angebot nun auch für Privat-Benutzer erlaubt sein soll (Microsoft hat da anscheinend recht viel Druck erhalten). Nicht verwunderlich, wenn man in diesem Heise-Artikel die vielen negativen Kommentare von Ex-Vista-Nutzern liest, die sich hier regelrecht austoben und von ihren Alpträumen sprechen: "Erfahrungbericht von Vista", "Vista nicht so schlecht wie sein Ruf, aber...", "Vista kam einfach zu früh", etc. - Erinnern wir uns noch an die Vista-Installationsversuche von SWR-Ratgeber Jens Freitag. Ebenso wurden auch die Sicherheitsvorkehrungen in Vista schon des öfteren in Frage gestellt (siehe dazu den Artikel zu Kasperky Lab). Und dass die WGA nur zum Schutze des Kunden dient, das glaubt wohl niemand mehr, vor allem seit fest steht, dass Vista und XP trotzdem heimlich auf der eigenen Platte herumschnüffeln. Das ist wohl der Hammer! - Siehe "What the hell is Microsoft doing with my computer?"
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Ubuntu Video Training

Die Linux-Distribution "Ubuntu" - was soviel wie "Menschlichkeit" bedeutet - wurde vom Multi-Millionär Mark Shuttleworth begründet und gewann innerhalb kurzer Zeit an Popularität. - Wer Ubuntu kennenlernen möchte, der kann nun bei Galileo Computing ein ausführliches Tutorial anschauen, insgesamt über drei Stunden Videomaterial Winking.
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iBar

Nachdem alle Welt über Microsofts "Surface"-Tisch spricht, sei hier noch eine andere überdimensionale Touchscreen-Lösung erwähnt, die schon im Einsatz ist: "iBar". Bei der Berührung eines Gegenstandes, beispielsweise eines Glases, wird eine Animation ausgelöst, die z.B. nahe beieinander stehende Gegenstände erleuchtet und mit Linien verbindet.
Reine Unterhaltung für alleinstehende Tresenhocker, aber trotzdem interessant:
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Surface Computing

Microsoft hat heute den ersten Computer mit Multi-Touch-Technologie vorgestellt. Dies zeigt, dass nicht nur Apple mit dem iPhone an diese Technologie glaubt, sondern auch andere IT-Hersteller nun sukzessiv darauf setzen. Eigentlich handelt es sich nicht um einen PC, sondern um einen Tisch mit dem Namen "Surface". Statt einer Platte verfügt er über einen Bildschirm, der auf Berührungen reagiert. Surface ist in der Lage, mehrere Inputs gleichzeitig zu verarbeiten. So können sich verschiedene Personen am Geschehen beteiligen. Das Gerät soll nicht nur mit Fingern interagieren, sondern auch mit verschiedenen anderen Objekten. So lässt sich zum Beispiel mit einem gewöhnlichen Pinsel malen. Zum Datenaustausch mit Handys oder Digitalkameras braucht das mobile Gerät dank Bluetooth lediglich auf den Tisch gelegt zu werden. Gegenstände, die mit einer barcode-ähnlichen Etikette versehen sind, erkennt Surface und liefert auf Wunsch passende Informationen dazu. Surface wird Ende Jahr herauskommen und vorwiegend in Hotels, Restaurants und anderen öffentlichen Räumen anzutreffen sein.

Update: "PopularMechanics" zeigt eindrückliche Demos:


P.S. Interessant dazu auch das Interview mit Steve Ballmer bei n-tv (siehe 2. Teil "Megatrends").
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BumpTop

"BumpTop" ist eine neue Erfahrung der Schreibtisch-Organisation auf dem Computer. Mit diesem virtuellen Desktop lassen sich die Dateien wie im echten Leben rumschieben, stapeln und verteilen. Man weiss, dass dieses Konzept auch Apple im Visier hatte, aber schlussendlich fallen liess. Interessant ist es aber allemal:
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Mossblog

Walt Mossberg, bekannter Kolumnist bei "The Wallstreet Journal", Apple-Evangelist und Veranstalter des bekannten "D5-Events", führt auch einen eigenen Video-Blog, wo er regelmässig über Computer und anderen technischen Gadgets spricht.
Neulich hat er sich einen Windows-Rechner zugelegt. Und nun ärgert er sich über die vielen Probeversionen von Software und Sicherheitsprogrammen, die man als Nutzer erstmal vom Rechner entfernen muss, um stattdessen die eigenen Lieblingsprogramme zu installieren. Mehr dazu in diesem Artikel und auf seinem Video:
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USB Schuh

Was man mit USB alles anstellen kann...
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Scanline Flowline

Photorealistisches 3D-Wasser, digitales Feuer, atemberaubende Weltraum-Szenen, das ist was die Firma "Scanline" für Hollywood auf dem Computer produziert.
Sehenswert die Kurzfilme (Cutting Edge, Movie-Clips) aus ihrer Homepage.
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Microsofts Test-Technik

Ich ahnte schon lange, dass Microsoft ganz spezielle Test-Methoden für ihre Software-Entwicklung anwendet, aber so nun wieder auch nicht Happy :
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PlayStation 3

Seit dem 23.03.07 wird die neue "PlayStation 3" (PS3) auch in Europa verkauft. Es wird sich zeigen inwieweit sie der "Wii" und der "xBox 360" Paroli bieten kann. Auf jeden Fall muss sie sich nicht verstecken und trumpft mit einigen Goodies:
- Eine leistungsstarke Cell Broadband Engine und eine überlegene NVIDIA-Grafikkarte erzeugen atemberaubende, fotorealistische Grafiken. Insgesamt ein Supercomputer (besser als der der in der xBox 360 und in der Wii herumwerkeln), auf dem sich auch Linux installieren lässt ("Yellow Dog Linux" liegt anscheinend bei).
- Eine weitere wichtige Neuerung ist der Wireless Controller mit integrierten Bewegungssensoren, die es dem Spieler ermöglichen, bestimmte Spiele durch Bewegen des Controllers auf sechs verschiedenen Achsen zu beeinflussen (ähnlich wie bei der Wii). Das verleiht Spielen eine vollkommen neue Dimension. Wer aber Vibrations-Effekte wie bei xBox und Wii erwartet, der wird enttäuscht.
- Der integrierte Blu-Ray Disc-Player ist auf jeden Fall ein Zugewinn. Er erzeugt Bilder im bestmöglichem 1080p High Definition-Standard und kann mit jedem HD Ready- oder Standard-Fernsehgerät verwendet werden. Selbstverständlich können damit auch Blu-Ray Filme mit erstaunlicher Tiefenschärfe und lebendigen Farben angeschaut werden.
- An insgesamt vier USB-Anschlüssen können die Spieler ihre Digitalkameras, MP3-Player und andere Medien anschliessen. Audio-, Video- und Bilddateien können auf der internen Festplatte gespeichert werden.
- Mit der PS3 kann auch das PlayStation-Network besucht werden; ein gerade entstehender, interaktiver Raum, der die Tür zu einer ganz neuen Welt der Unterhaltung öffnet. Hier stehen kostenlose Online-Spiele, die Möglichkeit zum Chatten mit Freunden und der Familie auf der ganzen Welt und exklusive Downloads zur Verfügung.

Mit 899 CHF ist die PS3 die bisher teuerste Konsole (zum Vergleich: xBox 549 CHF und Wii 399 CHF), bei der aber Entwickler Sony immer noch Geld drauflegt. Mit dem schnellsten Prozessor und einem Blu-Ray-Laufwerk hat sie aber potenziell die besten technischen Möglichkeiten.

Festzustellen bleibt auch das typische Kampfverhalten des Konkurrenten Microsoft: den PS3-Launch nutzt man für eigene Werbung und funkt dazwischen wo es nur geht. So hat Microsoft an einem PS3-Event an eine Gruppe britischer Journalisten 168 Dosen Bier verteilt, deren Wert dem Preisunterschied zwischen der Xbox und der PS3 entspricht. In Frankreich fuhr ein Schiff mit der Aufschrift "Xbox 360 loves you" an dem am Seine-Ufer stattfindenden PS3-Launch-Event vorbei, etc. - Das erinnert mich stark an die vergangenen Apple-Keynotes, an denen zufälligerweise Microsoft zur gleichen Zeit die Medien mit eigenen Produkten oder Ankündigungen auf sich Aufmerksam machen wollte.
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Kaspersky Lab kritisiert Microsoft

Der Sicherheitssoftware-Anbieter "Kaspersky Lab" hat Vistas Sicherheitsvorkehrungen kritisiert (ausführliche Analyse siehe hier). Zuvor hatten bereits die Sicherheits-Spezialisten Symantec und McAfee den Softwaregiganten Microsoft scharf attackiert. Ein grosses Problem sei, dass Anbieter von Sicherheitsprogrammen in vielen Fällen keinen direkten Zugang mehr zum Betriebssystem hätten. Derzeit seien die Virenschreiber gewissermassen im Vorteil: "Schadprogramme müssen nicht von Microsoft legitimiert werden, unsere Software schon!" sagt Frau Kaspersky im Interview auf der CeBIT:


Microsoft weist die Vorwürfe zurück. Man biete der Antivirus-Industrie alle notwendigen Informationen zu den Schnittstellen von Vista. Dies bestreiten jedoch die Antivirenhersteller und werfen Microsoft vor, man wolle nur das eigene neue Virenprogramm "OneCare" verkaufen. Dies deuten auch neue Slogans wie "Am besten frisch vom Erzeuger!" darauf hin. Kein Wunder, so ist der Antivirenmarkt eines der lukrativsten Märkte, und Microsoft mischt bekanntlich gerne dort mit wo viel Geld verdient wird. Aber auch die EU-Kommission warnt Microsoft davor, den Wettbewerb dadurch auszuhebeln, dass hauseigene Sicherheitssoftware im Bündel mit dem Betriebssystem angeboten wird.

"Vista ist insgesamt sicherer als frühere Windows-Ausgaben, doch die meisten Anwender empfinden die aus Sicherheitsgründen eingeführten Einschränkungen ihres Handlungsspielraums als störend",
so Kaspersky weiter. "Gerade dadurch könnten sich Sicherheitsrisiken entwickeln."

Wer mehr über Vistas Sicherheit erfahren möchte, dem empfehle ich diesen Artikel von ZDnet. Eine gute Übersicht der verschiedenen Sicherheitsfunktionen bietet Vistas Sicherheitsbuch von Microsoft TechNet. Und wer's ausführlicher haben möchte, der soll ins Buch "Windows Vista Security" aus dem Hause O'Reilly reinschauen . Hier ein Ausschnitt dazu.

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CeBIT 2007

Wie jedes Jahr pilgerten Heerscharen interessierter Computer- und High-Tech-Fans nach Hannover zur CeBIT. Auch wenn diesmal einige namhafte Hersteller wie Apple der Computermesse ferngeblieben sind, gab es etliche News und Trend. Ganz hoch im Kurs standen wieder mal Flachbildschirme, Navigationsgeräte und UMTS-Handys.
Eine gute Zusammenfassung dazu bringen "Angeklickt" vom WDR und "neues" von 3Sat.
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Multi-Touch Technologie II

Und wieder eine atemberaubende (und aktuelle) Präsentation der Multi-Touch Technologie durch Jeff Han (siehe auch Artikel vom 14.01.07):


Die Frage, die sich hier jeder stellen muss: Kann dies den heutigen Arbeitsplatz am Computer revolutionieren? - Was im Moment dagegen spricht ist der Stehplatz, an dem die Arme schnell schwer werden und somit das Arbeiten ineffizienter wird.
Und wie wär's am Sitzplatz? - Das Argument mit den "schweren Armen" müsste sicherlich gelöst werden, damit die ganze Technologie reif für den Desktop wird. Ich könnte mir vorstellen, dass man in Zukunft nur noch einen grossen Bildschirm mit einem kleinen Multi-Touch Tablet anstelle der Maus vor sich hätte. D.h. ich würde über den kleinen Tablet das Navigieren über den grossen Bildschirm steuern so wie heute mit der Maus. Einziger Unterschied zu den Demos von Jeff Han: auf dem grossen Bildschirm müsste man jeweils die Position der Finger sehen, damit man sich schnell orientieren kann (so in etwa wie die Demos des iPhones auf der Apple-Seite, wo die 2 Finger mit einem weissen transparenten Kreis angezeigt werden).

Was meint ihr dazu? - Kommentare erwünscht.
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Laser Tag

"Laser Tag" im Sinne von "Anhänger mit Laser" ist ein interessantes Projekt von Graffiti Research Lab. Hier handelt es sich um das höchste Gefühl für Graffiti Sprayers, die endlich mal Wände besprayen bzw. bekünsteln können, die grösser als sie selbst sind! - Und dies ohne dass irgend jemand nachträglich den Putzlumpen hervorholen muss.
Wie das geht? - Guckst Du hier Winking.
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"MusicStation" fürs Handy

Omnifone versucht mit seinem Angebot "MusicStation" als gewichtige Konkurrenz zum iPhone hervorzutreten. Noch in diesem Jahr soll mit einzelnen europäischen Mobilfunkanbietern ein Musikabo für 12 € im Monat angeboten werden, mit dem sich über eine Million Titel unlimitiert direkt aufs Mobiltelefon herunterladen lassen. Die Gebühren für die Datenübertragung sind im Abo-Preis enthalten, gezahlt wird per Mobilfunk-Rechnung. Ausgeliefert wird die Musik mit einem DRM, und beim Premiumabo für 16 € pro Monat können die Titel zusätzlich vom Mobiltelefon auf den Mac oder PC übertragen werden. - Für eine Demo guckst Du hier.
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Herzlich Willkommen bei der Installation von Vista

Die Installation von Windows Vista - vor allem wenn man von XP upgradet - scheint so seine Tücken zu haben. Ein IT-Fachmann vom Südwestfunk probiert es gleich aus und dokumentiert seine Schritte in einem Film. Sein Fazit: Finger weg von Vista solange die Software-Hersteller mit Updates und Treibern nicht nachgezogen haben ( ... und wer nicht warten will, der sollte sich gleich einen Mac kaufen - er hat schon einen)!
Aber guckst Du selbst (Real-Stream, MP4-Download) Winking .
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Das Prada Phone

Das neue Handy von LG nimmt sich die Marke "Prada" zur Hilfe und erhofft sich so eine bestimmte Klientel anzusprechen. Fast zeitgleich mit dem iPhone anfangs Januar vorgestellt, zeigt es auf den ersten Blick einige Ähnlichkeiten mit Apples iPhone, aber von Kopie kann hier nicht die Rede sein. Ausser der Multi-Touch Technologie und der schwarzen Farbe haben die beiden nichts Gemeinsames. Hier eine kurze Vorführung des Handys:

Achtung, für eventuelle Nackenprobleme wird keine Haftung übernommen!

Die Navigation ist eindeutig anders als beim iPhone, mehr oder weniger eine Fortführung aktueller Handys, einfach ohne Knöpfe. Ich würde sagen: Es fehlt an einer "new experience". Schade auch, dass die Aufnahme nicht die Bedienung des MP3-Players Preis gibt, denn da ist meiner Meinung nach das iPhone mit der CoverFlow-Lösung unschlagbar! - Das "Prada Phone" wird Ende Februar für 600 Euro zu erwerben sein.
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Who is ready for Windows XP SP3?

"Windows Witz da!" - So betitelt der Spiegel den Startschuss von Windows Vista (das Blatt wirkt für mich zum ersten Mal sympathisch): keine Fakten, keine Preise, nur Witze über Windows (besser so denn diese Reporter konnten noch nie richtig recherchieren). Heise ist da schon sachlicher und bringt Fakten, aber keine Preise. Man könnte meinen dies sei Nebensache. - Wie teuer war doch gleich Apples Tiger? 189 CHF? Viel zu teuer! Frechheit! - So ungefähr schrieben die Medien und die Windows-Blogger damals. Und wie teuer wird Vista für den Normalverbraucher? Hängt von der ausgewählten Vista-Version ab, denn Microsoft wäre nicht Microsoft, wenn der Kunde nicht die Auswahl hätte. Gemäss MediaMarkt soll es mit einer Home Basic Version für 389 CHF starten und mit einer ultimativen Version für satte 849 CHF enden, je nach Funktionsumfang! - Wenn man aber die Funktionalitäten genauer anschaut (siehe u.a. Wikipedia), dann muss man wohl Tiger mit der Ultimate-Version von Vista vergleichen, und da ist der Preisunterschied gewaltig!
Bei solchen Preisen wird Raubkopiererei schnell zum Thema, aber da soll Microsoft vorgesorgt haben und nebst dem üblichen Aktivierungsprozedere auch vor einer regelmässigen Lizenzverifikation nicht scheuen, die online im Hintergrund stattfinden soll (siehe auch "
Mordkopieren schwergemacht"). Und vergessen wir nicht: Für Microsoft ist jeder Kunde in erster Linie ein potentieller Raubkopierer! Aber welche Vista-Version soll der Laie nun kaufen? - GeekCulture gibt da die richtige Antwort Winking.

Hier noch weitere Artikel zum Vista-Start:
Stern, 20 Minuten, Angeklickt, AppleXnet, etc. Ach ja, fast vergessen: Was wäre Windows ohne Patches? Und wen wundert es, dass die ersten Patches schon da sind.

Und hier noch ein nettes Interview mit Bill Gates aus der amerikanischen Daily Show:

Moderator: "What if I don't know how to use it?" - Bill Gates: "Call me!"
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Pirates Of Silicon Valley (II)

"Die Silicon Valley Story", oder wie es im Original heisst: "Pirates Of Silicon Valley", ist ein Film aus dem Jahre 1999, in dem die Anfänge der zwei Computerfirmen Apple und Microsoft "hollywood-mässig" erzählt werden und wo natürlich die zwei Kontrahenten Steve Jobs und Bill Gates nicht fehlen dürfen. Da die DVD in Deutsch immer noch nicht erschienen ist, gibt's den Film vorerst mal hier auf Englisch zu sehen:


Und wer den gesamten
Film runterladen möchte, der kann dies bei Google Video tun Winking.
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Sync von Ford

Ein gemeinsam mit Microsoft entwickeltes Konzept zur Bedienung von Elektronik im Auto namens "Sync" will Ford mit zwölf neuen Auto-Modellen auf den Markt bringen. Sync setzt ganz auf Sprachsteuerung und soll mobile Geräte wie Handys und MP3-Player im Auto komfortabel benutzbar machen. So soll beispielsweise eine am Lenkrad angebrachte Taste ein laufendes Handy-Gespräch automatisch auf die Freisprecheinrichtung übertragen, auch wenn zwischen Mobiltelefon und Auto-Elektronik noch keine Bluetooth-Verbindung besteht.

Hier noch eine Sync-Vorführung aus der CES, die auch typische Microsoft-Pannen enthält Happy.
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CES 2007

Wie jedes Jahr fand auch diesmal die "Consumer Electronics Show" (CES) in Las Vegas statt. Produkt des Jahres wurde diesmal nicht etwa ein Mega-Fernseher, sondern ein Kompromiss: der "LG Electronics BH100". Es mag ein beeindruckendes Stück Technik sein, der Player orientiert sich aber vor allem konsequent an den Bedürfnissen der Kunden. Als erstes Gerät überhaupt "versteht" der LG BH100 sowohl Blu-Ray als auch HD DVD-Discs. Innovation hin oder her, der eigentliche Verdienst von LG ist, dass die Firma mit dem Produkt dem Kunden eine vertrackte Entscheidung abnimmt, bei der er eine Menge Geld in den Sand setzen könnte. Denn im Augenblick ist der Hybrid-Player die beste Lösung dem Risiko des Formatkonfliktes, bei dem noch niemand weiss, welches sich am Ende durchsetzen wird, auszuweichen. Ein Trendcheck kann bei Stern nachgelesen werden.
Andere nennenswerte Produkte waren der "
OQO", wohl der kleinste Laptop der Welt, und "PepperPad", ein Handheld Web Computer. Wer mehr über die Neuheiten erfahren möchte, dem empfehle ich diesen Blog von Stuff.tv, vollgespickt mit Video-Aufnahmen und Interviews aus den einzelnen Ständen.
Wie so oft war Microsoft in der CES omnipräsent. Dabei hat Bill Gates auch eine
Keynote mit Live-Demos zu Windows Vista und Xbox 360 abgehalten.
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TelePresence

Der Netzwerkhersteller Cisco bringt das Videokonferenzssystem "TelePresence Meeting" für Unternehmen auf den Markt. Dieses wird per IP-Telefon gesteuert und liefert Videobilder in der HD-Auflösung 1080p (1920 × 1080 Bildpunkte). Auch den Ton soll es mit hoher Qualität übertragen. Alllerdings benötigt man für die Anbindung an Filialen eine Internet-Verbindung, die der Datenmenge gewachsen ist.
Der Hersteller verkauft das Videokonferenz-System in 2 Versionen: das "TelePresence 1000" soll sich für kleine Arbeitsgruppen oder Ein-zu-Eins-Gespräche eignen; die "TelePresence 3000" erzeugt für zwölf oder mehr Personen über mehrere Flachbildschirme einen virtuellen Sitzungstisch. 65-Zoll-Plasmabildschirme, Kameras, Mikrofone und Lautsprecher gehören zum Lieferumfang des Systems.
Der Preis ist happig! - 80.000 beziehungsweise 300.000 US-Dollar, wobei Grossunternehmen ruhig mal eine Kostenanalyse machen sollten, denn was da an Reisespesen ausgegeben wird, das übertrifft jegliche TelePresence-Installation... und wer's noch billiger haben möchte, der sollte sich Apples iChat-Lösung anschauen Winking .
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Multi-Touch Technologie

Mit der Vorstellung des iPhones wurde weltweit sehr viel Interesse an die neue Multi-Touch Technologie geweckt. Ein Forschungswissenschaftler am "Department of Computer Science" der New York University beschäftigt sich schon seit Jahren mit zahlreichen modernen Konzepten für Benutzerschnittstellen für Computersysteme. Sein Forschungsbereich "Multi-Touch Interaction" kommt dabei besonders beeindruckend daher. In seinem Demonstrationsvideos (siehe Multi-Touch und TED Talks) zeigt er eine Reihe beeindruckender Ansätze für die Steuerung digitaler Systeme über einen zweidimensionalen Bildschirm, der an mehreren Stellen gleichzeitig berührt werden kann.
Apple hat anscheinend einige Ansätze davon patentieren lassen (siehe "Gallery of User Interface Patent", "Gallery of Touch-Screen Interface Patent" und Heise), sodass es höchstwahrscheinlich ist, dass Apple demnächst die Multi-Touch Technologie auch in OS X für die Macs einbauen wird, d.h. der offizielle Mac-Tablet von Apple könnte nicht weit in der Zukunft liegen (siehe "TactaPad"). Dies könnte auch erklären, wieso Leopard nicht in der Keynote vorgestellt wurde: die Multi-Touch Technologie könnte eines dieser Top-Secret Features sein... und entsprechend würden auch die neue iLife- und iWork-Suites darauf aufbauen. Man darf gespannt sein!
"Minority Report" lässt grüssen Winking .
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Neues

Mehrmals pro Monat strahlt 3sat eine Computersendung namens "neues" aus. In einer knappen halben Stunde werden kurz und prägnant aktuelle Themen zu Computer-Entertainment vorgestellt. Wer eine Sendung verpasst, der kann die einzelnen Themen jederzeit im Archiv anschauen (auf das kleine Kamera-Icon klicken). Und wer die letzte Sendung als Ganzes nochmals geniessen möchte, der findet sie in der ZDFmediathek. Schade nur, dass es die Sendung nicht als Podcast gibt, zumal Podcasting ein regelmässiges Thema bei "neues" ist.
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4stats

"4stats" ist ein kostenloser Webtracker mit Counter und Webseiten-Statistik in Echtzeit. Die Statistik beinhaltet neben verschiedenen Zählern auch von welchen Seiten die Besucher zu der Website finden und mit welchen Suchbegriffen sie gefunden wird. Aber auch Angaben zu Browser, Betriebssystem, Bildschirmauflösung, Cookies und Javascript werden ausgegeben. Die Installation der Zähler ist einfach. Nach einer kostenlosen Registrierung erhält man einen HTML-Code, den man in den betreffenden Seiten platzieren muss. Summa summarum eine runde Lösung, die ich nun auch im Einsatz habe, vor allem für mich interessant auch, über welche Suchbegriffe man auf meine Homepage gelangt und wieviele Windows-User sich bei mir verirren. Wer die Statistik meiner Homepage anschauen möchte, der findet sie in der Schatzkammer.
Übrigens, Webtrackers gibt es wie Sand am Meer. Wer eine Übersicht sucht, der kann hier reinschauen.
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Computer Chronicles

Die Online-Bibliothek "Internet Archive" ist eines der grössten Sammlungen an Video-Aufnahmen im Netz. Sie bietet u.a. alle Episoden der amerikanischen Fernsehreihe "Computer Chronicles" zum Download an (über 600 Stück!). Diese Computersendung wurde von Stewart Cheifet geführt und war zwischen 1983 und 2002 eine der populärsten in den USA. Sie wurde in über 100 Ländern ausgestrahlt, mit über 2 Millionen Zuschauern.
Natürlich wurde in diesen Jahren auch Apple und dessen Produkte vorgestellt. Somit stehen hier etliche Beiträge aus den früheren Jahren von Apple jedem zur Verfügung. Am besten die Suchfunktion benutzen und beispielsweise nach Apple-Filmen suchen.
Hier ein paar Empfehlungen: "The Macintosh Computer" (1985), "The new Macs" (1987), "Apple II Forever" (1988), "PowerPC & PowerMac" (1994), "Mac Clones & new OS" (1995) und vieles mehr.
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Industrial Light & Magic


"Industrial Light & Magic" (ILM) ist eine Hollywood-Firma, die optische Spezialeffekte für Filme erschafft. Sie wurde 1975 von George Lucas gegründet, um den Film "Star Wars" mit optischen Effekte zu versehen. Ursprünglich als einmaliges Projekt geplant, entwickelte sich ILM zum Vorreiter im Bereich der optischen und später auch digitalen Effekte. Als der Quantensprung der 'Digitalära' wird heute der erste Auftritt der Dinosaurier in Jurassic Park (1993) angesehen. Hier gelang es ILM als erster Effektschmiede der Welt, am Computer fotorealistische und lebensecht anmutende Tiere täuschend echt ins Bild zu kopieren. Aber hier war die Rechenleistung noch begrenzt, so dass netto 6 Minuten Film tatsächlich mit computeranimierten Tieren bevölkert sind, für den Rest der Illusion sorgten animierte Puppen. Weitere grosse Fortschritte erreichte ILM mit dem Animieren von "Terminator", "Men In Black", "Van Helsing", "Krieg Der Welten", etc... und aktuell "Fluch der Karibik".
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Vista schafft 100'000 neue Jobs!


Eine Studie der renomierten Research-Gruppe IDC hat ergeben, dass Windows Vista in den USA über 100'000 neue IT-Jobs schaffen wird, und in Europa über 50'000! - Das hört sich super an, aber wird nur die vielen IT-Berater erfreuen, denn was die Marktforscher verschweigen, ist dass der Umstieg auf Windows Vista für die Unternehmer x Milliarden Dollar kosten wird! So kann pro PC bis zu 1000 Dollar Umstiegskosten eingerechnet werden, und die Berater- und Lizenzierungskosten sind da noch gar nicht mitgerechnet!
Soweit sogut! Aber die gleichen Marktforscher behaupten nun, dass OS X Leopard keinen einzigen neuen Job schaffen wird! - Stimmt wohl, aber die Öffentlichkeit wird es total falsch interpretieren: Vista - tausende Jobs, Leopard - 0 Jobs... Vista Super - Leopard Scheisse!
Da wartet auf Apple sehr viel Marketing-Arbeit. Am besten gleich folgenden Slogan gross publizieren:

"All those jobs just to keep Vista running, when Leopard needs just one Jobs!"

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Wii


"Wii" heisst die neue Spielkonsole von Nintendo und setzt die Konkurrenten xBox von Microsoft und die Playstation von Sony kräftig unter Druck. Seit Verkaufsstart im November ging die Wii-Konsole weltweit mehr als eine Million Mal über die Ladentheken. Allein in den USA setzte Nintendo im November 476'000 Geräte ab. Der Grund für den grossen Erfolg ist in der neuartigen Steuerung der Spielkonsole zu sehen: Die Controller sind bewegungssensitiv und ermöglichen somit ein interaktives Spielen. Beim Kauf der Wii gibt es eine Sammlung von 5 Sportsimulationen dazu: Tennis, Baseball, Golf, Bowling und Boxen. Dabei kann man gleich Erfahrungen sammeln mit der neuartigen Steuerung der Spielkonsole: Um den Tennisball auf dem Bildschirm zu treffen, muss die Fernbedienung wie ein Tennisschläger geführt werden. Für komplexere Handlungsabläufe kommen dann beide Controller zum Einsatz, wobei die Entwickler darauf geachtet haben, möglichst wenig Tasten zu installieren und die Bedienung intuitiv zu halten.
Bis Ende des Jahres will Nintendo vier Millionen Geräte verkaufen. Von der PlayStation 3 mit ihrer aufwendigen Prozessor- und Grafikleistung setzt sich die Wii durch den deutlich niedrigeren Preis und das Konzept ab, auch Einsteiger und Ältere anzusprechen... und ehrlich gesagt, ich bin mir auch schon am überlegen.... Winking . - Wer schon ne Wii hat, der soll doch bitte seine Erfahrungen posten.
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The Entrepreneurs

Die Firma NeXT Computer wurde im September 1985 von Steve Jobs nach seinem Weggang von Apple gegründet. Das Unternehmen widmete sich zu Beginn ähnlich wie Apple mit der Entwicklung einer Verbindung zwischen Hardware- und Betriebssystem. Das Betriebsystem und besonders die GUI von NeXTStep war Anfang der 90er technisch sehr beeindruckend und mit NeXTStep wurde die neue Programmiersprache ObjectiveC eingeführt. Schliesslich wurde die Firma im Dezember 1996 von Apple Computer für 400 Millionen US-Dollar aufgekauft, und Steve Jobs kehrte zu Apple zurück, wo er bis heute die Position des CEO innehat. Und erwähnenswert ist auch, dass mit der Übernahme von NeXT Computer das Betriebssystem NeXTStep die Basis für das heutige OS X bildete.

Neulich sind zwei Video-Aufnahmen aus der damaligen Gründungszeit von NeXT Computer erschienen, die Steve Jobs mit seinen jungen Mitarbeitern zeigt, wie sie die Markteinführung ihres ersten Produktes besprechen. Interessant auch, dass diese Aufnahme im amerikanischen Fernsehen unter dem Titel "The Entrepreneurs" - die Jung-Unternehmer - ausgestrahlt wurde und angeblich Ross Perot, einer der reichsten Unternehmer Amerikas, dazu brachte, mit 20 Millionen Dollars ins Unternehmen einzusteigen.

Teil 1:


Teil 2:

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SimPliCo

Für viele ist die Nutzung des Computer so alltäglich wie das Abendbrot. Trotzdem gibt es Menschen, die sich im Umgang mit dem "Mysterium" PC schwer tun. Für alle Laien, Neueinsteiger und Senioren bringt Fujitsu Siemens nun den Computer, den angeblich jeder versteht: "SimPliCo", ein PC für Einsteiger und Computerlaien. Entsprechend intuitiv ist die Benutzeroberfläche des auf Linux basierenden Betriebssystems gestaltet. Der Desktop bietet vier verschiedene Bereiche, die sich nach Themen farblich von einander unterscheiden. Blau steht dabei für "Büro & Organisation", Rot für "Internet & Email", Grün für "Hobby & Freizeit" und Gelb für "Spass & Spiele". Damit der Nutzer auch nicht vergisst, in welchem Bereich er sich gerade befindet, zieht sich dieses Farbschema durch die gesamte Menüführung. - Mehr dazu bei "Angeklickt".
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SqueezeBox

Die "SqueezeBox" von SlimDevices ist ein Gerät, das die Musik vom Computer (Mac und PC) holt und an die Stereoanlage weitergibt. Dabei erkennt der Player mehrere Audio-Formate (z.B. MP3, AAC, WMA). Die Verbindung mit dem Computer geschieht über WLAN (Empfänger und Antenne sind im Gerät integriert) oder über Ethernet. Per Fernbedienung oder über ein einfach zu bedienendes, grafisches Webbrowser-Interface wird die Musik ausgewählt und das Gerät gesteuert. Auf dem grossen, feinauflösenden Display kann man seine Musiksammlung durchsuchen und den aktuellen Titel anzeigen. Dank der SqueezeBox kann man seine ganze Musik in jedem Zimmer der Wohnung hören.
Das Gerät kann mit wenigen Einstellungen in ein bestehendes Netzwerk integriert werden. Sie wird über den analogen oder digitalen Ausgang an die Stereoanlage, Verstärker oder an portable Aktivboxen angeschlossen. Dann sieht die Musikwelt mit der SqueezeBox so aus: Der Computer läuft im Arbeitszimmer, per WLAN (Funknetz) ist die SqueezeBox in der Wohnstube oder im Schlafzimmer mit dem Computer verbunden. Über die Fernbedienung steuert man die Musik, die man hören will.
Dies alles kann der Macianer bekanntlich auch mit iTunes und der "Airport Express". Der einzige Unterschied liegt darin, dass die SqueezeBox auch mit ausgeschaltetem Computer funktioniert, d.h. man kann über "SqueezeNetwork" auf eine grosse Sammlung von Webradios zugreifen oder eigene Stationen hinzufügen. Dazu muss die Station lediglich im MP3, WMA oder OGG Vorbis Format senden.
Die SqueezeBox ist für $249 zu haben, die Airport Express hingegen für 179 CHF und dient zusätzlich als Internet Breitband-Verbindung und USB-Drucker-Anschluss.
Danke an Guido für den Tipp Winking .
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Windows Vista ist fertig

Der Vorgänger hat seinen 5. Geburtstag bereits hinter sich, jetzt ist der Nachfolger fertig: Microsoft hat die finale Version von Windows Vista für die Produktion freigegeben. Grosskunden sollen noch im November Zugriff auf Vista erhalten, Privatkunden können es erst ab 30. Januar kaufen. Mit der Freigabe des Systems endet der wohl grösste Beta-Test, den Microsoft je veranstaltet hat (wobei böse Zungen behaupten, dass der Beta-Test erst jetzt anfangen wird). Wie dem auch sei, Vista soll das sicherste Windows werden und den Anwender davor schützen, dass sich Schädlingsprogramme hinterrücks ins System einnisten oder wichtige Systemeinstellungen manipulieren. Microsoft ist diesbzgl. zuversichtlich und packt dem Packet nicht einmal einen Virenscanner bei.
Unverständlich für mich die vielen Versionen: bis zu 6 Versionen mit verschiedenem Funktionsumfang sollen auf den Markt kommen, was meiner Meinung nach für Verwirrung sorgen wird. Entsprechend dem Packet wird Vista zwischen 100€ und 300€ kosten. Mehr dazu auf Heise.
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Die Zukunft des Laptops?

Heutzutage möchte jeder Laptop-Besitzer einen leichteren und kleineren Laptop ohne aber den Komfort eines grossen Bildschirms und der Tastatur zu verlieren. Dies scheint ein Dilemma zu sein, denn wie das Gerät schrumpfen ohne zwangsläufig auf PDA Normen zu geraten?
Die Wissenschaft macht sich da schon seit längerem Gedanken und eine mögliche Lösung liegt in der Studie "P-ISM", die von der japanischen Firma NEC Corporation und der amerikanischen Canesta im Jahre 2002 erstellt wurde. - Guckst Du hier.
Danke an Alex für den interessanten Tipp Happy.
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Netvibes


Persönliche Startseiten liegen im Trend der neuen und verbesserten Welt von Web 2.0. Damit ist vor allem eine Zusammenstellung von Nachrichten, Börsenkurse, Emailkonten, Wettervorhersagen, Suchfunktionen und Medien gemeint. RSS macht es möglich. Man sucht und klickt sich das alles selbst zusammen, und fast alle Elemente lassen sich aus- oder einblenden und frei verschieben. Lediglich am Design darf nicht oder nur wenig herum-gebastelt werden. Einstweilen streiten sich zahlreiche Anbieter um dieses mutmassliche Geschäft, auch die Grossen wie Microsoft und Goggle. Eine sehr gute Übersicht bietet dazu "Dr. Web Weblog".
Eines dieser neuen Webdienste heisst "Netvibes".
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Web 2.0 - Das Zweite Web?


"Web 2.0" ist mittlerweile in aller Munde, jedoch weiss nicht jeder wirklich was darunter zu verstehen ist. Der Begriff geistert seit 2004 durch die Welt und soll durch die Version 2.0 die Weiterentwicklung des World Wide Webs darstellen, nicht unbedingt aus technischer Sicht, sondern eher in der Benutzungsweise und Wahrnehmung: Interaktion, Social Networks, Collaboration, Desktop Replacement, Personal Publishing... dazu gehören auch die bekannten Begriffe wie Podcasting oder Web Services wie Wikipedia. Aber vor allem die starke Blogging-Bewegung der letzten Jahre (und dazu gehört auch mein Auftritt hier) war der Auslöser für diese Entwicklung. Eine gute Beschreibung zur Entwicklung des Webs bis zu Web 2.0 findet man bei Empulse.
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MSN Soapbox

Microsoft hat auf seinem Online-Ableger MSN die Betaphase von "Soapbox" gestartet (der Intro-Film ist zumindest ganz lustig). Dabei handelt es sich um einen Videodienst, bei dem die Nutzer ihre Filme hochladen oder die Produktionen der anderen betrachten können – so wie man es zum Beispiel von YouTube.com oder Google Video kennt. "Soapbox" ist über MSN Video erreichbar und wird in die Windows-Live-Dienste integriert, die Microsoft derzeit ausbaut. Laut Mitteilung werden alle "wichtigen Videoformate" unterstützt (welche auch immer). Die Videos sind in 15 Kategorien aufgeteilt und können von den Nutzern mit Bewertungen, Kommentaren und Tags versehen werden. Derzeit ist die Teilnahme an MSN Video nur in den USA möglich. Sie setzt den Internet Explorer 6 auf Windows XP voraus, später soll sogar eine Version für Mac OS X kommen.

Dieser Markt der "Selbstdarbietung" scheint grosses Interesse zu wecken, denn in YouTube und Google Video tummeln sich schon Millionen von Leuten. Kein Wunder also, dass auch Apple Interesse hat da einzusteigen und anscheinend versucht mit den beiden Anbietern ins Geschäft zu kommen, damit deren Video-Plattform via iTV abgerufen werden kann. Mal schauen was daraus wird.
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Vista Oops

Im Microsoft-Hauptquartier in Redmond sorgte die Spracherkennung von Windows Vista während einer Präsentation für reichlich Heiterkeit. Ein kurzes Video dokumentiert die peinliche Panne in allen Einzelheiten: Der Vorführende diktiert während Microsofts Analystenkonferenz, auf der schon Firmenchef Steve Ballmer über die Erscheinungstermine des XP-Nachfolgers beruhigen wollte, zunächst "Dear mom" (auf dem Bildschirm erscheint "Dear aunt"). Anschliessend versucht er den Fehler dann mit "Fix Aunt!" zu verbessern (Reaktion: "Let's set") und konnte dann auch mit dreimaligem "Delete that" nichts mehr retten. Das Programm textete vielmehr "so double the killer delete select all".


Danke an Silvan für den Hinweis Winking .

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Skype-Telefon

Das "Cyberphone W" wird das erste von Skype zertifizierte Gerät sein, das in den Apple Stores erhältlich sein wird. Laut VoIPVoice sieht das Modell wie ein herkömmliches Telefon aus. Mit dem Gerät kann man sowohl herkömmliche Festnetzanschlüsse als auch Skype-User erreichen. Das Gerät soll in den nächsten vier Wochen ausschliesslich in Apple-Geschäften erhältlich sein. Danach soll man das Cyberphone über Apple, Skype und VoIP beziehen können. Es kostet in Grossbritannien 31 Pfund, ein Preis für den Deutschen und Schweizer Handel steht derzeit noch nicht fest.
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Akkus richtig behandeln

Auch Akkus wollen gepflegt sein, denn wer als Notebook- oder iPod-Besitzer möglichst lange von seinem ersten Energiespender leben will, sollte ihn richtig behandeln. Gerade bei den derzeit am häufigsten eingesetzten Lithium-Ionen-Akkus gibt es einige Dinge zu beachten, auch wenn deren Verschleiss-Erscheinungen im Gegensatz zu den früher gebräuchlichen Nickel-Cadmium-Akkus verhältnismässig gering ist.
Grundregel Nummer eins: Wer sein Notebook ständig am Stromnetz hat, sollte den Akku dabei herausnehmen. Denn obwohl der Akku im Netzbetrieb nicht genutzt wird, verliert er Energie. Das aber entgeht der Powermanagement-Software im Notebook nicht, die den Akku ungefragt wieder auflädt. Gerade diese Teilladungen unter hohen Betriebstemperaturen sind es, die dem Akku zu schaffen machen.
Gelagert werden sollte der Akku bei Temperaturen zwischen 15 und 25 Grad. Er sollte dabei möglichst nicht ganz geladen sein, allenfalls halb voll. Wer seinen Akku Monate lang nicht benutzt, sollte ihn mindestens ein Mal im Monat vollständig entleeren und dann auf etwa die Hälfte laden. Ein ewiges Leben wird es für den Akku trotz allem nicht geben. Auch Lithium-Ionen-Akkus haben nur eine begrenzte Lebenszeit. Experten geben ihnen zwischen 300 und 500 Ladezyklen.
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Angeklickt

Der Deutsche Fernsehsender WDR stellt mit "Angeklickt" seine Computer-Haussendung im Netz als WebTV zur Verfügung. Die Sendung findet einmal pro Woche statt und kann jederzeit hier eingesehen werden. Ausserdem bietet dieses WebTV eine strukturierte Themenübersicht und direkte Links zu gerade erklärten Themen. - Gut gemacht!
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Windows Vista unter Kritik

Paul Thurrott, ein bekannter Windows-Guru mit der Kolumne "SuperSite For Windows", hat neulich einen neuen Artikel über die aktuelle Windows Vista-Version veröffentlicht. Dabei tritt er ungewohnt scharf gegen Microsoft auf: Im Jahr 2003, als Microsoft offiziell Windows Vista vorstellte, war er begeistert von den neuen Möglichkeit und Microsoft hätte zum ersten Mal die Chance seit Windows 95 gehabt, ein sauberes Betriebssystem vorzustellen. Windows Vista allerdings würde genau das sein, was Windows XP schon ist: ein Betriebssystem mit ein paar neuen Features, aber bei weitem nicht das, was Microsoft 2003 den Entwicklern versprochen hat. Windows Vista wird 5,5 Jahre nach Windows XP erscheinen, für diese Zeitspanne hat sich nicht besonders viel geändert. Zwar bringt Windows Vista eine Grafikengine ähnlich wie Quartz mit, nur ist das Design so schlecht gewählt, dass man bei vielen Fenstern nicht erkennen kann, welches gerade im Vordergrund ist. Ausserdem wurden einige Features wie WinFS komplett gestrichen. Die neuen Schutzmechanismen für Benutzer-Accounts werden von Paul Thurrott sogar als schlechter Witz und als nervigstes Feature seit der Büroklammer in Office bezeichnet. Auch der neue Media Center in Windows Vista würde, so Thurrott, ein Debakel werden. Die Situation für Microsoft im Betriebssystem-Markt ist momentan nicht besonders rosig, da man schwerer als Apple einen kompletten Generationenwechsel vollziehen kann. Dies läge daran, dass Microsofts grösster Trumpf - die Softwarefülle für Windows - zugleich die grösste Hürde sei. Wenn man nun ein inkompatibles System mit einer Emulationsumgebung wie Classic herausbringen würde, könnte dieses Betriebssystem vom Markt nicht akzeptiert werden. Somit muss man die Kompatibilität wahren und weiterhin die Technologien aus vielen Vorgängerversionen unterstützen, was den Entwicklungsaufwand nicht gerade mindert.

James R. Stoup, ein Schreiberling bei Apple Matters, geht sogar einen Schritt weiter und prognostiziert das Ende von Windows.
Interessanter Artikel!

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»Just Say No To Microsoft«

"Just Say No To Microsoft" ist das neuste Anti-M$-Buch, das den Aufstieg Microsofts in der Computerwelt beschreibt. Ausserdem erklärt es die unbeliebten Praktiken, wie sie die Konkurrenten skrupellos aus dem Markt schiessen und Innovationen so auch jahrelang abgebremst haben. - Das Buch ist vorerst in Englisch zu haben und kann bei Amazon bestellt werden.

Wer sonst noch Anti-M$-Seiten sucht, der kann bei "
Just Say No To Microsoft", "Microsuck", "What's So Bad About Microsoft" oder "Boycott Microsoft" reinschauen.
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Pirates Of Silicon Valley

"Die Silicon Valley Story", oder wie es im Original heisst: "Pirates Of Silicon Valley", ist ein Film aus dem Jahre 1999, in dem die Anfänge der zwei Computerfirmen Apple und Microsoft "hollywood-mässig" erzählt werden und wo natürlich die zwei Kontrahenten Steve Jobs und Bill Gates nicht fehlen dürfen. Im Moment ist der Film nur in VHS zu erhalten, aber die DVD ist angekündet. Wer den Trailer sehen will, der kann dies hier tun.

Interessant auch, dass zur MacWorld 1999 der Darsteller von Steve Jobs - Noah Wyle - zur Keynote erschien und für einige Verwirrung sorgte. -
Guckst Du hier.
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Speed Test

Bei SpeakEasy kann man die Geschwindigkeit seiner Internetleitung testen lassen und somit verifizieren, ob das, was der Provider verspricht, wirklich eingehalten wird.

Bei mir verspricht er eine 4000 kbps Download- und eine 600 kbps Upload-Rate. Na, ich will's mal bei dem Resultat im Bild sein lassen.
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Microsoft hat einen Security-Chef?

Diese Frage stelle ich mich, Heise formuliert es jedoch anders: "Microsofts Security-Chef greift Apples Sicherheitspolitik an". Dieser Artikel ist so was von unverschämt, dass man eigentlich nur darüber lachen kann! - Nur weil Microsoft Weltmarktführer ist in Sachen Sicherheitspolitik (hahahaa), heisst das noch lange nicht, dass andere fahrlässig damit umgehen. Wer im Glaushaus ist, der sollte nicht mit Steinen werfen! Oder wie es jemand von vielen in den Kommentaren argumentiert hat:

"Naja, jeder virengeplagte Windows-Nutzer weiss ja selbst wie scheinheilig dieses Geplänkel von Mr. T. ist, d.h. die schaden sich schon seit Jahren selbst. Microsofts Sicherheitsbemühungen mögen ja in letzter Zeit löblich sein, aber dass das grundsätzliche Problem ihr Betriebssystem ist, das sie einfach mal - wie Apple das beim Umstieg auf Mac OS X getan hat - auf eine sichere Basis stellen müssen, kapiert der Mann einfach nicht. Die können noch so viele Sicherheitsflicken draufnähen und die Nutzer über RSS, Telepathie oder sonst was darüber in vorbildlicher Weise informieren, solange das Ding nicht auf einem richtigen Fundament steht, wird es immer ein Schweizer Käse bleiben."


Da kommt mir spontan der Vergleich zur Autoindustrie in den Sinn: Wenn Microsoft Autos produzieren würde, dann würde Microsoft beim Auslösen des Airbags sicherlich noch die Sicherheitsabfrage einbauen: "Sind Sie sicher, dass Sie den AirBag benutzen wollen? - Drücken Sie auf Ja, wenn .... (hahaaa). - Unbedingt die lustigen Kommentare im Heise-Artikel durchlesen!
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Windows Vista erst 2007

Microsoft gab bekannt, dass Windows Vista, die nächste grosse Version von WIndows, erst frühestens im Januar 2007 erscheinen wird. Ursprünglich war die Markteinführung in der zweiten Jahreshälfte 2006 geplant (siehe auch den Artikel aus der FAZ: "Microsoft schockt die Technologiebranche"). Damit wird Mac OS X 10.5 Leopard früher als der Konkurrent von Microsoft auf den Markt kommen.
Zur Zeit ist eine Beta-Version von Windows Vista erhältlich. Interessant ist da ein Vergleich mit dem aktuellen OS X 10.4 Tiger. Persönlich hinterlässt mir Windows Vista wieder das Gefühl, dass bei Microsoft die Programmierer für GUI und Design zuständig sind und die Designer die Programmierarbeit geleistet haben.
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Origami Mini Tablet PC

Einige Wochen lang geisterte eine merkwürdige Webseite namens OrigamiProject.com von Microsoft durch das Internet, die mit Sprüchen wie "Do You Know Me?" die Spannung auf ein kommendes Produkt steigern sollte. Nun wurde das Geheimnis gelüftet: es handelt sich dabei um Ultra-Mobile PCs. Diese zeichnen sich durch eine sehr kompakte Bauweise, einen 7" Touchscreen, WLan, Bluetooth und einen relativ geringen Preis von 599 bis 999 US$ aus. Damit will Microsoft nicht den PC verdrängen, sondern eine Art zusätzliches Lifestyle-Accessoire anbieten. Natürlich wurde auch dem Apple iPod der Kampf angesagt, in diesen Tagen üblich wenn man ein Lifestyle-Gerät, welches einen Teil der iPod-Funktionalität bietet. Bei vielen Analysten fand das Projekt wenig anklang: "This is yet another failed attempt to jam everything into one device, the way I see it, they don’t really know what they want it to be." - Erste Geräte wurden nun auf der CeBIT gesichtet. Hier findet sich eine Photogalerie. Mal schauen, was daraus wird.
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Windows Vista wird vorerst kein EFI unterstützen

Wie Microsofts Chef Entwickler Andrew Ritz auf dem Intel Developer Forum erklärt hat, wird das Ende des Jahres erscheinende Windows Vista vorerst nicht den BIOS-Nachfolger Extensible Firmware Interface (EFI) unterstützen, welches beispielsweise die Bootzeit um einiges verkürzt und in den neuen Macs mit Intel-Prozessor und vielen Servern Verwendung findet. Dies ist nicht nur ein herber Rückschlag für Mac-Besitzer, die auf ihrem Mac mit Intel-Prozessor gerne Windows Vista starten wollen, sondern auch für Intel und die gesamte Computer-Industrie, die gehofft haben, mit Windows Vista den Wechsel vom 21 Jahre alten BIOS auf EFI vollziehen zu können. Als Grund für die fehlende Unterstützung von EFI gab Microsoft an, dass - anders als bei Windows Server 2003 - bei Windows Vista keine Computer mit EFI auf dem Markt seien. Anscheinend ist es Microsoft egal, dass die Hardware-Produzenten somit auf neuen Maschinen sitzenbleiben, denn dieser Entscheid führt dazu, dass viele Benutzer mit ihrer aktuellen Hardware auskommen werden. Intel und Dell wird es gar nicht freuen! - Ob Windows Vista über ein Service-Pack oder sogar erst in einem Nachfolger EFI unterstützen wird, lies Ritz offen. Die EFI-Unterstützung werde frühestens nach Erscheinen der nächsten Windows-Server-Version in einer normalen Windows-Version integriert werden und dann auch nur 64-Bit-Prozessoren unterstützen.
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Windows Vista "Unmasked"

"Windows Vista" - der "Nachfolger von XP" - kommt im Herbst auf den Markt und wird gemäss Microsoft die Computerwelt wiedermal "revolutionieren". Es wird Features geben, von denen andere nur träumen können! - Mehr dazu in diesen 3 Kurfilmen "Windows Vista Unmasked" (Teil 1, Teil 2 und Teil 3). Schmunzeln erlaubt .
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BigHosting

"BigHosting" ist mein aktueller WebHoster (nebst .Mac von Apple) und ich bin sehr zufrieden damit, denn das Angebot ist wirklich unschlagbar: 5GB Webspace, unlimitierte Anzahl eMail-Accounts, MySQL Datenbank, Webmail mit POP3, Weiterleitung u. Autoresponder, Mailingliste, Viren- und Spamprotection. Eine einfache Administration mit integriertem Dateimanager über Webinterface steht zur Verfügung, ebenso FTP Zugang, Domainmapping und gesicherte Verbindungen mit SSL (128 Bit)! Der Betreiber ist in Bülach zu Hause und bietet einen Top-Support rund um die Uhr. Und dies alles für sage und schreibe 1.95 CHF im Monat!

Die Registrierung einer eigenen Domain für CH aber auch für EU und andere Länder und
Exoten ist auch möglich... oder man meldet seine Domain gleich bei "Switch" an, der offizielle Domain-Verwalter für die Schweiz. Eine eigene Domain kostet ca. 35 CHF im Jahr.
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Trusted Computing

Mit Trusted Computing sollen Daten und Programme auf Computern vor Manipulationen geschützt werden. Dahinter steckt die Trusted Computing Group mit den Unternehmen AMD, Hewlett-Packard, IBM, Intel, Microsoft, Sony und Sun. Die Philosophie der Trusted Computing Group ist Computer gegen Softwareangriffe zu sichern, das heisst Software and Daten vor der Kompromittierung durch Viren, Trojanische Pferde und jede andere Form von Malware zu schützen bzw. eine eventuelle Kompromittierung zumindest detektierbar zu machen (Quelle Wikipedia).
Aber ist das wirklich so ???
- Viele meinen die Privacy geht da verloren und der Missbrauch von Daten wird gross sein. Interessante Info gibt es dazu bei AGAINST TCPA. Hier noch eine Diskussion dazu von CHAOS RADIO (3 stündiger Bericht) und ein gelungener filmischer Beitrag.
Apple hält sich vom dieser Gruppierung zunächst fern, jedoch wird mit dem Intel-Switch TCPA wieder aktuell, weil einerseits Intel dies unterstützen wird, anderseits Apple alles daran legen wird, ihr OS nicht auf gewöhnlichen Intelmaschinen zum laufen zu bringen... da kann TCPA als ein "Türriegel" gut wirken.
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Bluescreen

Von Microsoft nicht gerne gesehen, hat sich der "Bluescreen", eine Bildschirmmeldung, die bei besonders fatalen Abstürzen erscheint, zu einer Art Markenzeichen für Windows gemausert. Wie peinlich das gerade in der Öffentlichkeit aussehen kann, zeigt eine neue Galerie.


Der so genannte "Bluescreen of Death" (BSOD) ist etwas, was Windows-Benutzer nicht gerne sehen, schliesslich bedeutet er in der Regel, dass die ganze nicht gespeicherte Arbeit verloren ist. Was für Privatbenutzer ärgerlich ist, stellt für bestimmte Firmen sogar einen Image-Schaden dar.

Es geht um die Displays, die beispielsweise in der Öffentlichkeit über Börsenkurse informieren oder in Telefonzellen verbaut sind. Früher wurden dafür noch spezielle Betriebssysteme verwendet, die, nur für diesen einen Zweck entwickelt, zwar grafisch nicht besonders hübsch, aber dafür stabil waren. Geringe Kosten und eine leichtere Programmierbarkeit sorgten aber dafür, dass sich Windows auch in diesem Bereich verbreitete.

Die BSOD-Galerie zeigt die verschiedensten Windows-Abstürze an öffentlichen Orten - vom Geldautomaten bis hin zur ausgewachsenen Leinwand an der Autobahn. Interessant ist zu sehen was Microsoft unternimmt, um dieses Image wieder los zu werden. Kein Problem, denn mit der Einführung von Longhorn - oder auch Windows Vista genannt - wird der blaue Screen einfach in einen roten verwandelt. So einfach kann die Lösung sein!

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Eine kurze Geschichte des PCs

"Es gibt keinen Grund, warum irgendjemand einen Computer zuhause haben möchte." - Ken Olsen, Digital Equipment Corporation, 1977. Eine interessante 3sat-Sendung von den Anfängen des Computers (169MB). Unter anderem werden Bill Gates und Steve Jobs interviewt.
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